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Der optimale Empfaenger
IM durch Ferrite


Allein durch grosse Empfangspegel koennen Phantomsignale entstehen. Die folgenden Bilder zeigen die Ergebnisse entsprechender Versuche:

rxferit3.gif


Beim Betrieb ohne Tiefpass war das Rauschen durch den DLF moduliert. Man konnte Sprache von Musik unterscheiden! Daher wurde ein Tiefpass mit Festinduktivitaeten, die kein IM erzeugten, vorgeschaltet. Das Bild zeigt die "beruhigende" Wirkung dieses Schaltungsteils:

rxtp.gif


Schlussfolgerung:

Der Einsatz eines Tiefpasses mit einer Eckfrequenz von 140 kHz ist notwendig. Die dabei eingesetzten Induktivitaeten sollten kein Ferrit enthalten. Ggf. kann man Festinduktivitaeten verwenden, die oft aus vielen Windungen duennen Drahtes bestehen und nur wenig Ferrit enthalten. Eigentlich muesste man Luftspulen vorsehen.

Ein Bandfilter hat natuerlich auch seine Vorteile. Jedoch sollten hier die Schwingkreise mit Luftspulen aufgebaut werden, denn sonst wird durch die notwendige Nachverstaerkung(Durchgangsverluste) das Mischprodukt kraeftig angehoben und stoerend sichtbar.

                                                                                                                                                                                  

http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm