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Der optimale Empfaenger
IM durch Ferrite


Die eigentliche Ursache fuer die Bildung von IM-Produkten, die zu Stoerlinien fuehren, sind nach eingehender Pruefung die in den Vorverstaerkern und im Tiefpass verwendeten Induktivitaeten mit Ferriten. Zunaechst der Nachweis am Tiefpass:

rxtpim.gif


Die Ringkernmasse sind: 15 x 9.5 x 7 mm, Kennfarbe Rot, 7 Wdg 0,5 CuL, 91 uH.

Aber auch das erste Bandfilter des zweiten Vorverstaerkers erzeugt die bekannte obere Stoerlinie als IM-Produkt. Da kein Halbleiter angeschlossen war, konnte das nur durch die Schalenkerne verursacht werden. Hier der Beweis:

rxbfim.gif


Die Schalenkerne sind 26/16-3H1. Sie sind eigentlich reichlich bemessen fuer die aufkommenden Empfangsleistungen. Dennoch erzeugen sie Mischfrequenzen, die vom nachfolgenden Verstaerker(BC109) natuerlich soweit angehoben wurden, dass sie als Stoerlinien zu sehen waren. Abhilfe schaffen hier nur noch Luftspulen oder solche mit groesserem Ferritvolumen. Die Guete des Bandfilters war groesser als 50. Der verwendete Wickeldraht 30x0,05 mm CuL HF-Litze. Besser kann man eine Spule kaum herstellen!

                                                                                                                                                                                  

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