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Der optimale Empfaenger
Experiment 1
Aufnahme vom 15.10.1999 um 15.30 Z:
Die Antenne wurde wahlweise an verschiedenen Testpunkten des Empfaengers eingespeist. Dabei gab es ueberraschende Effekte:
Waehrend der Mischer die obere Linie wie bisher bei 795 Hz + 28 Hz = 823 Hz erzeugte, war dieser Stoertraeger bei Ankopplung vor der letzten Vorverstaerkerstufe bei 795 Hz - 28 Hz = 767 Hz im unteren Bereich des Bildes. Ist es Zufall, dass hier eine Spiegelung um die Mittenfrequenz geschieht ? Es muessen offensichtlich Mischprodukte entstehen, die aus den Signalen der Antenne kommen. In beiden Faellen ist die Modulation vom DCF39 zu erkennen, die jeweils die "dicken Stoerlinien" erzeugt. Im linken Bild war dieser Traeger (Linie A) um ca. 12 dB geringer als bei direktem Anschluss an den Mischer (Linie B). Da ja vor dem Mischer noch kein LO im Spiel ist, muss die Mischfrequenz aus starken Signalen kommen, die die Antenne aufnimmt.Eines kann man daraus ableiten:
Die Verstaerker der Vorstufen sollten "IM-fest" sein. Sie duerfen keine Mischprodukte erzeugen!
Die Schaltung des Vorverstaerkers muss also nochmal kritisch ueberprueft und verbessert werden.
http://home.t-online.de/home/Bernd.Grupe/homepage.htm