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Weserberglandpokal 2001


Überraschend bekamen wir für den 4. August eine Einladung zu dem Weserberglandokal 2001. Natürlich konnten wir diese Einladung nicht ablehnen. Schnell war eine Mannschaft gefunden und los gings mit dem Zug oder Auto ins schöne Eisbergen.





Nachdem wir nach sinnflutartigen Regenfällen schon unsere Abreise geplant wurde. Dann gings aber trotzdem los. Und das war auch gut so. Das Wetter blieb beständig und ebnete uns die Grundlage zu einem begeisterndem Zauberfußball. Nur unsere Schuhwahl fiel in den meisten Fällen etwas unglücklich aus. Anfängerfehler!




Im ersten Spiel ließen wir unserem Gegner nicht dn Hauch einer Chance und gewannen in den 12 Spielminuten locker und auch in dieser Höhe völlig verdient mit 5:0.Auch das zweite Match konnten wir für uns klarmachen, wobei der Gegner schon besser war.Der nächste Gegner war zwar besser und gewann vielleicht auch letztendlich verdient ganz knapp mit 1:0, jedoch jeder der anwesenden Zuschauer auf der Sportanlage im schönen - wer kennt es nicht - Eisbergen, hat noch den Lattenkracher von Niere in der Anfangsphase vor den Augen.




Erdenklich unglücklich konnten wir auch unser letztes Gruppenspiel nicht für uns entscheiden, sondern trennten uns gegen einen Fanclub der Schalker Knappen unentschieden. Dave verletzte sich an der Schulter und Niere setzte einen Elfmeter an den Pfosten. Zum Schluß wurde es hecktisch und wir konnten, nach einem Platzverweis, nicht unsere drückende Überlegenheit in Tore ummünzen.




Punktgleich mit dem Zweiten zogen wir ins Viertelfinale ein und trafen auf späteren Turniersieger. In der Anfangsphase kassierten wir nach individuellen Einzelfehlern gleich 2 Toren. Nach Dave seinem Anschlußtreffer hatten wir durch einen Elfmeter wieder Mal die Chance das Spiel zu drehen. Aber,... Naja, ausgeschieden!




Mit der Gewißheit alles gegeben zu haben, fühlten wir uns als "Meister der Herzen" und feierten auf der Rückfahrt in die Landeshauptstadt auch entsprechend. Schließlich haben wir nur gegen die Finalisten knapp verloren und gegen den späteren Dritten unentschieden gespielt.




Schöne Rückfahrt, schön Bier und schön gesungen...




... aber Männer waren noch durstig und zogen so bei Kaiserwetter noch in den Waterloo Biergarten und stoßen mit der Gewissheit an, bei nächster Gelegenheit wieder bei einem Fanturnier dabei zu sein. Vielleich dann mit ein wenig mehr Glück.




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