Mallorca Urlaub 2001



Am 03.07. um 5 Uhr morgens ging es für sieben Chaoten auf direktem Wege in `DIEŽ Partyhochburg schlechthin: den Ballermann 6. Anni, die Niere, Schweiger, Sir Rob, Bert, Maxx und der Arsch-LADD Ali Daei lebten fortan sieben Tage und sieben Nächte absolut zentral gelegen in der Schinkenstraße. Ein Balkon der einen herrlichen Blick auf den BIERKÖNIG gewährte, tat sein Übriges.




Abend für Abend gesellte man sich an jenem Ort, um den Start in die Nacht mit einem kühlen San Miguel zu begiessen. Wobei das Wort `kühlŽ an dieser Stelle nicht als selbstverständlich hinzunehmen ist, denn dem Schweiger und der Niere waren schon ganze 10 zu sparende Pesacken genug, um den Männern ein pisswarmes Bierchen zu servieren.




Dennoch tauchte man im Anschluss in das Partyleben ein: Mal tanzte man im JOY bis in die frühen Morgenstunden oder man jubelte der Miss Wet-T-Shirt im RIU PALACE entgegen. Im OBERBAYERN dagegen erwartete uns ein Feuerwerk mit der Cordalis-Sippschaft und ein kleinlauter Jürgen Matthias..., ääähhh Marcus, der vom Publikum lauthals mit den Worten "Geh doch zu Hause du alte Scheisse" die Tür gezeigt bekam.




Nicht zu vergessen bleibt jedoch der fast allabendliche BIERKÖNIG-Besuch, bei dem man mittels übermäßigen Strohhalmkonsums des Vodka-O das Tanzen auf den Tischen zu fördern wusste.





All dies blieb nicht ohne Folgen: Niere wurde regelmäßig vom tückischen Minutenschlaf eingeholt, so dass ihm sowohl das stadtbekannte Weglaufen als auch das Ende des Abends erspart blieb. Schweiger und Maxx umarmten mehr oder weniger unfreiwillig die Kloschüssel, wobei es letzterer vorzog gleich die ganze Nacht auf dem stillen Örtchen zu verbringen. Bert dagegen entledigte sich lieber hinter dem Ballermann 5.





Trotz nächtlicher Strapazen fand man sich am Morgen danach in einer leicht geschrumpften Gruppe am üppig geschmückten Frühstücksbuffet wieder, ehe man bei einem intensiven Sonnenbad versuchte den Kater des Vortages zu bekämpfen. Am Strand entwickelten sich dann dank der guten BILD und dem ein oder anderen Bierchen teils grotesk anmutende Konversationen rund um einen Cidre trinkenden Affen mit großer Affinität zu Tofuburgern, Luftballons und Lippenstiften.


Weiterhin bleibt festzuhalten, dass die olle tante im Wettbewerb "Krebs 2001" überraschend abgeschlagen im Mittelfeld landete und den ersten Platz der Niere überlassen musste, welche wohl immer noch standhaft an der Behauptung festhält bis 12 Uhr keine Sonnencreme zu benötigen.





Alles in allem ein durchweg lohnenswerter wenn auch nicht erholender Urlaub in einem starken Hotel Niagara, das vorallem durch zwei herrliche Buffets zu überzeugen wusste. Somit blieb den Männern zumindest erspart allabendlich mit einem halben Liter Wein gratis und jede Menge Kultur schön spanisch essen zu gehen. Dem Herrgott sei dank !




Somit blieb den Männern zumindest erspart allabendlich mit einem halben Liter Wein gratis und jede Menge Kultur schön spanisch essen zu gehen. Dem Herrgott sei dank !




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