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Intro: "Von eisverwehten Nächten..."  ( Instrumental )

Eisgang

Lautlos strömt der Fluß dahin - jetzt, in dieser Zeit,
Siegelt Eis ihn zu, verbreitet Einsamkeit.

Wenn Eiseskälte schleicht, aus Tälern und aus Bächen,
Dann ist die Zeit gekommen, alles aufzubrechen!

Menschen seh'n darüber weg, können nicht erkennen,
Daß er doch nur Fesseln trägt, die nicht lange trennen.

Eisgang - ich weiß um seine Kraft;
Weiß, er wird sich rächen.
Denn ist das Eis auch noch so hart -
Er wird es doch zerbrechen!
Dunkel läuft Dein Leben ab - jetzt, in diesen Stunden.
Eingezwängt in falsche Regeln schlägt die Zeit Dir Wunden.

Freunde seh'n darüber weg, können nicht erkennen,
Daß sie jetzt gebraucht - sie woll'n sich lieber trennen.

Wenn Eiseskälte fällt auf Liebe und Versprechen,
Dann ist es höchste Zeit, das alles aufzubrechen!

Eisgang - ich weiß um Deine Kraft;
Weiß, Du wirst Dich rächen!
Denn ist das Eis auch noch so hart -
Du wirst es doch zerbrechen!
Eisgang - ich weiß um Deine Kraft;
Weiß, es wird gelingen!
Denn sind die Zwänge auch noch so starr -
Du wirst sie doch bezwingen!

 

Bittersüßes Gift

Zuerst ist da ein Sehnen, dann fühl'n wir Einsamkeit;
Es scheint uns was zu fehlen, zu dem wir doch bereit.
Es ist die erste Liebe, das bittersüße Gift,
Auf die wir alle warten, die hoffentlich uns trifft!

Zuerst sind da noch Zweifel, dann gibt es kein Zurück;
Wir geben uns geschlagen und fühlen nur noch Glück.
Es ist die Droge Liebe, das bittersüße Gift,
Der alle wir verfallen, die jeden von uns trifft!

Zunächst gibt es nur Tränen, aus Feuer wächst die Glut;
Wir suchen uns're Sonne und schöpfen neuen Mut.
Es ist die große Liebe, das bittersüße Gift,
Der alle wir verfallen, wenn sie ins Herz uns trifft!

Zuletzt sind da nur Scherben, zu Asche ward die Glut;
Wir suchten wohl vergebens, verlor'n dabei den Mut.
Wo blieb sie, diese Liebe - das bittersüße Gift?
Wir hören auf zu träumen, bis sie uns wieder trifft!

 

Coulez mes larmes

Coulez mes larmes
Tombez de vos sources.
O� l'oiseau noir
C�l�bre son infamie triste.

Des lumi�res vaines
Ne resplendent plus.
Lueur d'espoir seule,
Mais la 'honte r�v�le.

�coutez, vous ombres d'obscurit�,
Apprenez � fuir la lumi�re,
Heureux eux,
Qui ne sentent pas la d�sespoir du monde !

Du sommet le plus haut,
Mon bonheur est jet�.
Et la peur, le chagrin, la douleur
Ont arrach� toutes mes joies.

 

Du liebst mich nicht!

Du wirfst mir Worte ins Gesicht, hoffst auf keine Gegenwehr.
Jedes Deiner Worte trifft - ich geh zu Boden, und ich weiß:
Du liebst mich nicht!
Nein - Du liebst mich nicht!

Im freien Fall kann ich noch seh'n, wie Du mir den Rücken kehrst.
So gibst Du mir zu versteh'n, was ich Dir bedeutet hab:
Du liebst mich nicht!
Nein - Du liebst mich nicht!

Und wie ich so am Boden lieg', und die Welt sich um mich dreht,
Wird mir plötzlich völlig klar, dass mein Herz es auch versteht:
Ich lieb' Dich nicht!
Nein - Ich lieb' Dich nicht!!!

 

...über den Kalten Horizont... ( Instrumental )

 

Unerreichte Welt

Und die Zeit bleibt nie steh'n. Sag' mir:
Wohin willst Du geh'n?
Und die Erde dreht sich fort unter Dir.
Sage mir: Ist das denn der Ort für Dich?

Du kennst wohl den Start, Du siehst wohl das Ziel.
Doch was dazwischen liegt, das sagt Dir nicht viel.

Bist wohl schon auf dem Weg; siehst wohl schon Dein Ziel.
Kannst Dich schon siegen seh'n.
Wirst über Leichen geh'n!

Und im Vorübergeh'n hast Du den Weg geschafft.
Ohne Dich umzuseh'n stehst Du am Ende nun.
Du kanntest wohl den Start, Du sahst wohl schon das Ziel.
Doch was dazwischen lag,
Das hast Du nie geseh'n!

 

Ferne Städte

Zuletzt,
Im Taumel und im Rausch ertränkt,
Solange ich mein Herz noch sehen kann,
Erblicke ich doch nur der Qualen Spiegelbild.

Und ich sag':
"Versteh,
Alle Hoffnung ward auf Dich gesetzt.
Wenn alles mich an Dir doch nur verletzt, S
o weiß ich nicht, was mich verführt!"

Und Du sagst:
"Ferne Städte
Entstehen am Horizont Deiner Augen.
Wenn Du nur willst...
Wenn Du nur willst,
Kannst Du sie seh'n,

Wie sie blühen und vergeh'n!"

 

Kaltes Verlangen

Wenn mein Mund auf seinem Weg
Zum letzten Lachen leise starb,
weil eine Lüge, die Du sprachst
Das Verlangen jäh zerbrach.

da meinHerz nichts fühlen will,
Weil jeder Schlag es doch nur quält,
So bleibt auch dieses unbemerkt,
Da es doch tapfer weiterschlägt.

Wenn Du mein Lächeln sehen kannst,
Wie sanft es Deinem Blick berührt,
So halte immer fest daran,
Da es nie wiederkehren wird.

Wenn meine Hand auf ihrem Weg
zum letzten Fühlen leise starb,
Weil diese Kälte, die du warst,
Das Verlangen jäh zerbrach.

Wenn Du mein Lächeln sehen kannst,
Wie sanft es Deinen Blick berührt,
so halte immer fest daran,
Da es nie wiederkehren wird.

 

Outro: "...hin zum Licht im Eis "  ( Instrumental )

 

Der Tanz beginnt!

Wenn ich des Lachens müde bin
Leg' ich ganz still mein Haupt zu Dir
Und meine Hände tasten sich
Ganz sanft zu Deinem Herzen hin.
Dann, wie aus purem Licht gemacht,
Will diese Angst, die mich erdrückt,
Zu mir hinein in meinen Kopf
In dem ein Kind die Welt erdacht!

Und der Tanz beginnt...!

Wie Schmerzensschrei und Wiederhall
Die ich in einer Nacht gehört
Von tausend Mündern wiederholt
Ein Losungswort und Sündenfall.
Und Feuerzeichen brennen dort
Wohin mein krankes Herz mich führt
In Waldestiefen sich verlor'n
Und tragend letzte Schimmer fort!

Und der Tanz beginnt...!

Wenn ich des Atmens müde bin
Leg ich letztmals mein Haupt zu Dir
Und meine Hände tasten sich
Ganz sanft zu Deiner Seele hin.
Dann, wie aus purem Schwarz gemacht,
Will diese Nacht, die mich erdrückt,
Zu mir hinein in meinen Kopf
In dem ein Greis die Welt erdacht!

Und der Tanz beginnt...!

Wie Schmerzensschrei...

Und der Tanz beginnt...!

 

Manchmal noch... ( Dancefloor - Mix ) ( Instrumental )


 

 

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