
Todesengel
Close your eyes and see the abyss
believe in me and let you
fall
i will be your dark an bloody angel
And now i hold you in my arms
fly with you into the dark
i
can hear your heart and it sings a melody so sweet -
And when your heart beats faster
you will hear my
call
"Don't be afraid, i am your savior
And when you think you know me
you will see, that you know
nothing
and when you feel save in my arms
you will die in my deadly
embrace
^^V^^
Tränen im
Mondschein!
Einsamkeit im Nebel!
Stille die die Seele streichelt!
Wir
zwei im Schutz der Dunkelheit ...
Halt mich fest wenn ich
falle
und
laß
Dich fallen, wenn ich Dich
halte
( Dark Vera )
^^V^^
Leere
^^V^^
Gedankennebel
Herbst in meiner Seele
Dunkle Wolken am Himmel meines
Lebens
Nebel - geformt aus endlos vielen Gedanken
Auf Geist und
Schultern sich nun legt
Müde der Last lege
ich mich nieder
Doch Ruhe zu finden ich nicht vermag
Ich wünsche mich hinfort
Hinfort in Dein Reich
Morpheus - Herr der Träume
Nimm mich in Deine Arme
Schenke mir stilles
Vergessen
erlöse mich von
meiner Last
und sei es nur für diese Nacht
( Raziel )
^^V^^
Schrei im Nebel
Im Nebel
Stehe ich zitternd
( Black Angel )
^^V^^
In der Dunkelheit
( Black Angel )
^^V^^
Was ist
Liebe?
Was Liebe ist?
Liebe ist wie ein
Feuer.
Es reicht ein Funken um es zu entfachen.
Ein Blick dann
fängt es an zu glimmen.
Sie wärmt Dich, wärmt Dein Herz,
Sie entreisst Dich aus der Dunkelheit -
und es stört Dich nicht.
Und die Flammen züngeln weiter und weiter.
Es fängt an
zu brennen,
Es fängt an weh zu tun,
Du
möchtest schreien,
Doch du kannst nicht.
Und es brennt
lichterloh...
Dein Herz zerbricht.
Der eine Teil stirbt einen
quallvollen Tod,
übrig bleibt nur Asche,
Die
alles was war grau bedeckt.
Es bleibt als Wunde auf deiner
Seele,
In dem anderen Teil wächst die Sehnsucht
und mit ihr die Trauer,
Und sie pocht und zwickt,
Daß du nur hoffen kannst,
Daß sich die
Dunkelheit Deiner annimmt
Und sich schützend um Dich hüllt!
( Black Angel )
^^V^^
Sag` mir
Sag` mir was Du siehst
Wenn ich vor Dir stehe
Sag` mir was Du fühlst
Wenn ich Dich
umarme
So zärtlich und warm
Und sag` mir
was Du fühlst
Wenn ich Dich von mir stoße
So
grausam und kalt
Sag` mir was Du hörst
Wenn ich sage " Ich
liebe Dich "
Und sag` mir was Du hörst
Wenn eisiges Schweigen auf
Dich trifft
Sag` mir wen Du liebst
Sag` mir wer ich bin
Denn was Du siehst, das suche ich
So
fremd bin ich mir selbst
Tausend Fragen quälen mich
Wird es jemals
Antwort geben?
Und doch weiß ich eines ganz gewiss:
Ich liebe Dich!
( Raziel )
^^V^^
Glück und Asche
Ich hasse alle Menschen,
Ich hasse alle Menschen
Wenn ich mit mir alleine bin,
Wenn man mich nicht beaufsichtigt,
Rettet mich vor meinem Kopf,
Ich geh` schon jetzt
kaputt,
Rettet mich vor meinem Wahn!
So gib Dich endlich
frei,
Ich hasse alle Menschen,
( Alexander Kaschte )
^^V^^
Eistränen
Fahles
Licht durchdringt den Mantel der Dunkelheit,
Mondlicht erhellt die Nacht,
lässt tanzen der Bäume Schatten,
vertreibt die
Finsternis....
Tränen aus Eis küssen sanft die Wangen,
rinnen daran
hinab,
fallen hernieder,
auf ein kleines Grab....
Die Hoffnung
liegt dort begraben,
aus Eis ist ihr Sarg,
bleibt sie dort
verborgen,
bis die Wärme sie zu befreien vermag...
Nur durch ein
leises Klirren,
man der Tränen Fall bemerkt,
welche zerschellen,
am
harten Boden...
Der Wunsch nach Zweisamkeit und Wärme,
vergraben noch
im gefroren Herzen weilt,
Ein Kerker aus Eis,
diese Wünsche
gefangenhält...
Einsamkeit hat das Herz erobert,
vertrieb die
Hoffnung,
welche ruht begraben
unter einem Berg aus
Eistränenscherben...
( Nilaihah )
^^V^^
Stiller
Engel
Dunkelheit umhüllt das Land,
die Nacht scheint langsam
hereingebrochen,
leuchtet hell der Mond am klaren Himmel.
weist den Weg
durch die Finsternis....
An einem kleinen Tor.
so unscheinbar,
ruht
eine Gestalt,
so fern und doch so nah...
Ein kleiner Engel dort
steht,
die Flügel ausgebreitet,
lieblich die Züge seines
Gesichts,
wacht er über den Weg....
Ein jeder diesen Weg wird
beschreiten,
wenn die Zeit vergangen,
wird gehen vorbei an dem
Engel,
welcher starr dort weilt...
Still .... regungslos,
steht er
dort Tag und Nacht,
bewegungslos er weilt,
gibt immer acht...
So
steht er da,
der Stille Engel,
geschaffen aus leblosem Stein,
doch
manche Nacht sieht man ihn fliegen,
voller Leben, doch ganz allein....
( Nilaihah )
^^V^^
Gläserne Welt
Hinter einer dicken Mauer
verborgen,
liegt eine kleine Welt,
welche zum Schutze ward einst
gezogen,
damit der Schmerz nicht zu oft Einzug hält...
Neues Leid
bedeutet neue Scherben,
in der Welt aus Glas, so klein,
bringt hinein das
Verderben,
die Mauer der Schutz davor sollte sein...
Doch auch das
Mauerwerk beginnt schon zu zerfallen,
ein jeder nun Einblick erhält,
schon
vieles liegt in Scherben,
ist fast schon zerstört, die gläserne
Welt...
Drum wurde eine neue Mauer gezogen,
welche einen Schicht aus
Eis noch erhält,
hält weiter verborgen,
die kleine gläserne
Scherbenwelt...
( Nilaihah )
^^V^^
Der Liebe
Weg
Liebe zu vergleichen mit einer Rose ist,
kann zart
sein wie deren Blätter,
einen umschmeicheln,
lässt das Herz vor Glück
erblühn...
Doch hat die Liebe auch ihre Dornen,
wie die der Rose,
welche bohren sich tief in die Seele,
zurücklassen nur
Schmerz...
Kann die Liebe doch so vieles sein,
nur nicht für die
Ewigkeit,
denn wie die zarte Rose,
wird auch mal die Liebe
welk....
Das ist der Liebe Weg,
welche erst erblühen lässt das
Herz,
es dann wieder bricht,
um zu Hinterlassen die Scherben,
und zu
gehen einen neuen Weg....
( Nilaihah )
^^V^^
Der Schatten
Tanz
Rot leuchtet der Sonne glühend' Ball,
versinkt
langsam hinterm Horizont,
nimmt mit sich das helle Licht,
neigt sich der
Tag dem Ende zu...
Macht Platz für die Schwester Nacht,
welche nun zu
neuem Leben erwacht,
kommt vom Himmel ein silbriger Schein,
küsst sanft
die Erde...
Das nächtliche Leben nun erwacht,
erfüllen so manche
Klänge doch die Nacht,
zeigt so manches hier ein neus Gesicht,
erstrahlt
in neuer Pracht...
Die Schatten beginnen zu tanzen,
durch den
Wind,
in dem fahlen Licht,
in kleinen Reigen,
bis der Morgen
anbricht....
So geht das Nacht für Nacht,
und manchmal reihen sie sich
ein,
kleine Fabelwesen,
welche der Natur Geister müssen
sein....
Viel zu kurz ist doch die Nacht,
zu schnell deren Bruder Tag
erwacht,
verschwindet der silberne Glanz,
endet wieder der Schatten
nächtlicher Tanz...
( Nilaihah )
^^V^^
Seelenfenster
Augen,
das Fenster zur Seele man
sie nennt,
doch deren Bedeutung,
kaum einer mehr kennt...
Ein
Fenster, so klein,
doch lässt es tief blicken,
in einen anderen
Hinein...
Man muss sich nur machen die Müh',
zu sehen ,
was hinter
der Hülle liegt....
So wird man sehen,
des andren Freud und
Leid,
ohne dies zu hüllen,
in der Worte Kleid....
Ein tiefer Blick
in die Augen,
verrät den Zustand des andren Gemüt,
lässt sich nicht
verstecken,
hinter Masken und Mauern,
sein sie noch so hoch und noch so
dick...
Sind es zwei kleine Augen nur,
ist es nur ein kleiner, doch
tiefer Blick,
öffnet das Fenster zu des Andren Seele,
zeigt sein
"ICH"...
( Nilaihah
)
^^V^^
Das Wesen im
Spiegel
Ein kleiner Spiegel ziert die Wand..
oftmals
schon wanderten die Augen zu ihm hin,
und zeigte dieser die Dinge nicht so,
wie andere sie vermochten zu sehen...
Ein kleines Wesen,
von
salzigen Tränen geküsst ist das Gesicht,
rinnen diese unaufhörlich die Wangen
hinab,
bilden der Seele feuchtes Grab....
Die Seele vor nicht
allzulanger Zeit ward getötet,
vertrieben aus der Hülle,
welche nun leer
und ausgebrannt,
dem Tod entgegenbangt...
Niemand die Hilferufe des
Wesen's im Spiegel verstand,
welchens einem da entgegeblickt,
streckte es
doch hilfesuchend aus die Hand,
das kleine Wesen im Spiegel an der
Wand...
Ständig wanderte der Blick,
zu des Wesen's Hand,
bis es
mir ward bewusst,
und ich das Wesen nun verstand...
Meine Seele dies
kleine Wesen in dem Spiegel ist,
Gewalt sie einst aus dem Körper
trieb,
fand sie dort ihr Grab,
flüchtete vor dem Schmerz in diese
Welt,
zu der man durch einen Spiegel einblick erhält...
( Nilaihah )
^^V^^
Winterwelt
Ich wandere durch eine kalte Winterwelt
Die unlängst, meinem
Leben gleich, erstarrte
Nichts als Stille um mich herum
Und
lautlos fällt der erste Schnee
Schnee aus reinstem Weiß
Das mir doch so vertraut
Denn er
hat die Farbe Deiner Haut
In der letzten Nacht die uns
noch blieb
Schwarz ist die Nacht die mich umhüllt
Wie Dein Haar, als ich
es das letzte Mal sah
Und es scheint mir, als war es erst vor einem
Tag
Als ich in Deinen Armen lag
Doch Du entschwandest aus meiner Welt
Von Zweifeln geplagt,
auf der Suche nach Deinem Herz
Und jede Sekunde fühle ich auch Deinen
Schmerz
Denn jede Träne Die Du weintest, auch mein Auge verließ
Ich kann Dich auf Deinem Weg nicht beschützen
Denn zu weit
bist Du entfernt
Doch voller Hoffnung warte ich auf Dich
Hier in meiner kalten Winterwelt
Lerne wieder zu lieben
Finde den Weg zu Dir
Beginne zu
sehen
Und finde den Weg zu mir
(
Raziel )
^^V^^
Ferner Engel
Meine Flügel sind gebrochen
zerschunden
ist mein Leib
träumend stehe ich am Abgrund
die Augen voller Leid
Mein Blick schweift in die Weiten
bis hin
zum Horizont
an dem unerreichbar ferne
die Flamme Deiner Seele wohnt
Ich sehne mich nach Deiner Wärme
nach
Deiner Umarmung die mich hält
doch zu schwach um zu
fliegen
bin
ich gefangen in meiner Trümmerwelt
Die Augen fest geschlossen
so erwarte ich
den Schlaf
denn nur auf eines Traumes
Schwingen
in Deine Nähe ich dann
darf
Mit dem Schlafe kommt ein Wunsch
und
brennt sich tief in meine Seele ein
ach könnte dieser
wunderschöne Traum
für alle Zeiten Wirklichkeit doch sein
Verzaubert ist meine Seele
seit mein Auge
Dich geseh�n
und bliebe uns nur eine
Nacht
möchte ich im Morgenlicht mit Dir vergehn
( Raziel )
^^V^^
Wenn es einen Menschen gäbe,der wagte,alles zu sagen,
was er
von dieser Welt gedacht hat,bliebe ihm kein Quadratmeter mehr,
um sich darauf
zu behaupten.
Wenn ein Mensch erscheint, stürzt sich die Welt auf ihn
und
bricht ihm das Rückgrat.
Immer sind zu viele morsche Säulen stehen
geblieben,
zuviel verfaulte Menschheit, als daß ein Mensch aufblühen
könnte.
Der Überbau ist eine Lüge und das Fundament eine
riesige,
zitternde Angst.
Wenn in Abständen von Jahrhunderten ein Mensch
mit einem
verzweifelten, hungrigen Blick in den Augen auftritt,
ein Mensch
der die ganze Welt umwälzen würde,
um ein neues Geschlecht zu schaffen, wird
die Liebe,
die er in die Welt mitbringt, in Bitterkeit verwandelt
und er
wird zur Geisel.
Wenn wir dann und wann auf Seiten stoßen die
explodieren,
Seiten die verwunden und schmerzen, die einem Seufzer,
Tränen
und Flüche abringen, dann sollt ihr wissen,
daß sie von einem aufrechten
Menschen stammen,
einem Menschen dem keine andere Verteidigung übrig
bleibt
als seine Worte, und seine Worte sind immer stärker
als das
verlogene, erdrückende Gewicht der Welt,
stärker als all die Foltern und
Räder, die die Feigen erfinden,
um das Wunder der Persönlichkeit zu
vernichten.
Wenn je ein Mensch wagen würde alles was er auf dem Herzen
hat
auszusprechen, sein wirkliches Erlebnis, alles was wirklich
seine
Wahrheit ist, niederzuschreiben, dann glaube ich,
ginge die Welt in
Trümmer, würde in Stücke zersprengt
und kein Gott, kein Zufall, kein Wille
könnte je wieder die Stücke,
die Atome, die unzerstörbaren Elemente
zusammensetzen,
aus denen die Welt bestand.
( Henry Miller, 1932 )
^^V^^