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Das DDM ist freundlich zur Umwelt!

Auch ohne unsympathische Schnösel, die sich selbst Autos gönnen, die sie anderen am liebsten verbieten würden, kann man etwas für die Umwelt tun! Bei uns wird sowieso zu viel weggeschmissen. Das muss sich ändern!

Wir vom DDM, dem einzigen Magazin mit unhaltbarer Beschränktheit, tun etwas für die Umwelt. Wir recyclen nicht nur unsere dummen Ideen, nein, wir wollen, dass alles immer wieder verwendet wird. Und - ob Sie es glauben oder nicht - in vielen Bereichen des täglichen Lebens ist das schon der Fall!

Was wird heute schon wiederverwendet?

Müll - kennen wir schon lange.

Ideen - sonst gäbe es keine Unterhaltungsindustrie.

Politiker - entweder eine zweite Karriere im Osten, im Europaparlament oder als Chef einer staatseigenen Firma.

Gewalttätige Chaoten - als seriöse Vorbilder für die Jugend und Politiker.

Aber jetzt, so will es Umweltsinister Trittmich, sollen auch Dosen dran glauben müssen. Ja, nachdem man den Deutschen schon die geliebte Mark weggenommen hat, ist jetzt auch noch die Getränkedose dran!

Die Fadenscheinige Begründung:

Getränkedosen verschandeln die Umwelt. SO EIN UNSINN! Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, das Getränkedosen ein wertvoller Dünger sind, sich in der Natur in kürzester Zeit (noch nicht mal 10 Jahre!) komplett abbauen (vergleichen Sie das mal mit anderen Sachen, z.B. radioaktivem Müll...) UND zudem noch die Landschaft künstlerisch verschönern. Aber das will unser Umweltminister nicht hören.

Traurig, traurig. Dabei wissen wir vom DDM, worum es wirklich geht.

1. Jürgen Trittin ist selbst eine Flasche, auch wenn für ihn niemand Pfand hinterlegen würde. Als Flasche dient er natürlich zuerst mal den Interessen seiner Artgenossen. Das ist Vorteilsnahme im Amt, um nicht zu sagen, Bestechlichkeit und Korruption!

2. Die Flasche ist aus Glas. Glas ist durchsichtig. Mindestens so durchsichtig wie alles, was Herr Trittin macht. Wenn das kein Grund ist!

3. Die Dose ist ein wertvolles deutsches Massenkulturgut! Jeder Deutsche kann sich eine Dose leisten und sie zu den absonderlichsten Dingen benutzen: Als Getränkebehälter, als Notfall-WC, als Wurfgeschoss, als Fußball-Ersatz, als Aggressionsableiter, als Notfall-Aschenbecher und natürlich auch als geschmackvolle Zierde der eigenen vier Wände. Aber wenn Trittins Dosenpfand kommt, wird das nicht mehr so sein! Dann können sich nur noch reiche Leute eine Dose leisten! Natürlich verstärkt das die Polarisierung der Gesellschaft in arm und reich. Was wird die Folge sein? Noch mehr soziale Schieflage, noch mehr Neid, Unruhen wegen rapide steigender Dosenpreise, Krawalle und am Ende bürgerkriegsähnliche Zustände! Wollen Sie das, Herr Trittin?

Diese schonungslose Offenlegung der wahren Hintergründe des Dosenpfandes sollte sich jeder Deutsche in Erinnerung rufen, wenn von angeblichen "Umweltschutz-Gründen" die Rede ist. Es ist was faul in Deutschland - aber das DDM bringt die wahren Hintergründe ans Tageslicht!

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