Back to the Fifties!!!





Diese Seite ist der Zeit des Wirtschaftswunders gewidmet, haupts�chlich ihrer Musik.


  1. Auto: Edsel
  2. Musik: Elvis
  3. Musik: Ritchie Valens
  4. Musik: The day the music died
  5. Leben: Einiges, was 1950-1959 passierte

Auf dem n�chsten Bild bin wie oben ich zu sehen (gibt ja Leute, die sich beschwert haben, dass ich auf meiner Homepage nie zu sehen w�r...), mit einer furchtbaren Frisur, einem traumhaften Kleid und einem Ford Edsel aus Wiesbaden -wie auch immer der Hesse an so ein Auto gekommen ist!
Der Edsel ist inzwischen als einer der gr��ten Flops der Geschichte der Autoindustrie bekannt: Auf den Markt gebracht wurde er am 4.9.1957 -aus der Produktion genommen bereits am 19.11.1959.
Ob es am Preis lag, oder der vielleicht etwas �bertriebenen Aufmachung oder doch daran, dass sich der Kalte Krieg ausbreitete, der Edsel war f�r Ford ein Desaster.
Dennoch k�nnte man heute f�r eine 58er Modell gut $13.000 bekommen, und Bewunderer gibt es anscheinend immer noch. Wie ein Besitzer aus Illinois, der 53 dieser Autos besa�, sagt:
"When you go crazy, yo go crazy."



Elvis Aaron Presley


* 8.1.1935 in Tupelo, Mississippi (sein Zwillingsbruder Jesse Garon kommt tot zur Welt)
8.1.1946: Elvis bekommt seine erste Gitarre
1951: "Die erste Rock'n'Roll-Platte": Jackie Brenstons "Rocket 88"
1953/1954: Elvis nimmt erste Demo-Platten auf
3.3.1956: Erste Nummer 1: "Heartbreak Hotel"
9.9.1956: Auftritt in der "Ed Sullivan Show". Folge: eine Pressekampagne gegen Elvis' "Obsz�nit�t" (ein Auftritt 1957 durfte nur von der H�fte aufw�rts gefilmt werden!)
24.3.1958: Elvis tritt seinen Wehrdienst an , im September kommt er deshalb nach Deutschland -nach Hessen!! So sehr in die N�he, dass mein Nachbar ihm sogar die Hand gesch�ttelt hat (und nicht mal damit angibt)!
2.3.1960: R�ckkehr in die USA
1.5.1967: Hochzeit mit Priscilla Beaulieu
1.2.1968: Geburt der Tochter Lisa Marie
1970: Elvis gibt 138 Konzerte (1971 und 1972 je 155)
1977: Krankenhausaufenthalte, noch 56 Konzerte; am 29.4. bricht er ein Konzert in Baltimore aus gesundheitlichen Gr�nden ab; letztes Konzert am 26.6. in Indianapolis
16.8.1977: gegen 14:30 wird Elvis in seinem Badezimmer in Graceland tot aufgefunden

Nummer 1 Hits

3.3.1956: Heartbreak Hotel
26.5.1956: I want you I need you I love you (*seufz*)
4.8.1956: Hound Dog/Don't be cruel
20.10.2956: Love me tender
26.1.1957: Too much
6.4.1957: All shook up
25.6.1957: Teddy bear
14.10.1957: Jailhouse Rock
27.1.1958: Don't
30.6.1958: Hard headed woman
30.3.1959: A big hunk o' love
4.4.1960: Stuck on you
18.7.1960: It's now or never
14.11.1960: Are you lonesome tonight?
20.2.1961: Surrender
17.3.1962: Good luck charm
13.9.1969: Suspicious mind (!)

Nie Nummer 1 wurden seine wunderbaren Lieder "The girl of my best friend" und "Can't help falling in love". Aber es kann ja nicht immer klappen, vor allem, wenn man ber�cksichtigt, dass Andrew Aros f�r die USA 81 LPs und 633 Songtitel von Elvis aufz�hlt!
Ber�hmtheiten �ber Elvis:

(Quellen: "Elvis Presley" von A.&M. Posener, rororo 1998; "The number one hits", RCA 1987)




The day the music died

Sicher war (und ist!) Elvis der King schlechthin, aber vergessen sollte man die anderen Musiker seiner Zeit auf keinen Fall. Drei ganz gro�e waren Buddy Holly ("Peggy Sue", "Oh boy", "That'll be the day"), Ritchie Valens und J.P.Richardson The Big Bopper" ("Chantilly lace", "Purple people eater").
Mich fasziniert besonders Ritchie Valens, dessen Version vom "Volkslied" "La Bamba" heute rauf- und runterdudelt, auch wenn keiner wei�, woher es kommt. Richtig erfolgreich wurde es erst als Coverversion in den Achtzigern.

Ritchie Valens

...wird am 13.5.1941 in Los Angeles, CA als Richard Steven Valenzuela in einer �rmlichen latein-amerikanischen Gegend geboren.
Schon fr�h interessiert er sich f�r Musik (als F�nfj�hriger bastelt er sich Instrumente aus Zigarrenkisten und W�scheleinen), und nachdem er in einigen Bands Mitglied war, wird sein erster Hit "Come on let's go".
Bekannt ist auch "Donna", das er f�r ein M�dchen schrieb, dessen Vater ihnen eine Beziehung verbat. Als Ritchie bekannter wurde, �nderte Donnas Vater seine Meinung. Ob Ritchie wie oft dargestellt bis zum Tod mit Donna zusammenblieb, ist allerdings nicht wirklich klar. Auch wenn es wohl jeder hofft.
Er stirbt zusammen mit Buddy Holly und dem Big Bopper am 3.2.1959, dem Tag, an dem die Musik starb.

-Buddy Holly and the Crickets-
"Ohne Buddy Holly h�tte ich nie den Mut gehabt, mit einer Brille auf die B�hne zu gehen." -John Lennon

Nach einem gemeinsamen Konzert der drei in Clear Lake, Iowa, beschlie�t Buddy Holly schnellstm�glich zum n�chsten Ort, Fargo, North Dakota, zu kommen, und zwar nicht im eiskalten Bus sondern per Flugzeug. The Big Bopper �berredet einen von Buddys Musikern(von "The Crickets"), dass er statt ihm mitfliegen k�nnte, und Ritchie gewinnt seinen Platz durch M�nzwurf.
Die viersitzige Beechcraft Bonanza st�rzt w�hrend des Fluges ab. Alle Insassen, die drei Musiker und der junge Pilot, kommen ums Leben.


Gedenkstein bei Clear Lake








Was geschah 1950-1959?


1950

1951

1952

1953

1954

1955

1956

1957

1958

1959


(Quellen: "Frau im Spiegel" Spezial: "Die goldenen 50er Jahre"; D. Franck: "Die Welt der Jahrhundertmitte", L�bbe 1991)



Wundersch�ne 50er-Seite







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