Lacrimosa@AngelsHell
AngelsHell
Lacrimosa Features
History


Photos

Lyrics

Releases

ingeneral dark stuff
News

Guestbook
&
Forum

About me

Links

Contact me

Timer

Kolumne

Dark Things

Home
.......Dieses Album repr�sentierte eine vollkommen neuartige Verbindung  von emotionaler Lyrik, die sich mit den tiefsten Abgr�nden menschlicher Empfindungen auseinandersetzt, und h�chst eigenwilliger Instrumentierung.
Gerade durch diese schonungslose Ehrlichkeit in den Texten und der sensiblen Melodief�hrung begannen mit der Ver�ffentlichung des zweiten Albums "Einsamkeit"  immer mehr Menschen, sich mit dieser Art von Musik ausseinanderzusetzen und zu identifizieren. Sie erkannten sich wieder in den Texten von Lacrimosa und standen nun mit all ihren bis dato unausgesprochenen �ngsten und N�ten nicht mehr so alleine. Die in der Gothic und DarkWave Szene entstanden Faszination f�r Lacrimosa und einiger andere Gruppen, l�ste nicht nur eine Welle der Euphorie im deutschprachigen Raum aus, sonderen belebte und befruchtete die Szene in ihrer Vielfalt und gab den H�rern das schon totgeglaubte Zusammengeh�rigkeitsgef�hl innerhalb der Szene wieder zur�ck.
Die musikalischen Stilmittel derer sich Lacrimosa bedient, entwickelten sich schon damals von Album zu Album weiter, ohne sich jedoch an vorherrschende Str�mungen anzupassen oder gar die ureignen Wurzeln zu verleugnen.
Durch die progressive Entwicklung der eignen Musik f�rderte Lacrimosa die Toleranz eines breiten Publikums f�r die verschiedenen Facetten der alternativen Musikszene. Anfang 1994 stie� neben den wechslenden Gastmusikern Anne Nurmi als zweites festes Mitglied zu dem ehemaligen Soloprojekt. Anne, die bei der finnischen Band Two Witches als Keyboarderin und S�ngerin zu einem der Gr�ndungsmitglieder z�hlte, setzte durch ihren Gesang und ihre kompositorischen F�higkeiten weitere Akzente. Die folgenden Ver�ffentlichungen schafften es, die eigenen, gef�hlsbetonten Kl�nge mit der wuchtigen h�rte des Metal und Hard Rock zu verbinden, ohne jedoch die offensichtliche Liebe zur Klassik zu verleugnen, und schlugen dadurch Br�cken zwischen verschieden Musikstilen und Szenen.
Erneut legte Lacrimosa den Grundstein f�r mehr Toleranz zwischen den Szenen und den verschiedenen H�rern. Was damals eine Gradwanderung mit unbekanntem Ausgang war, hat sich inzwischen zu einer regelrechten Trendbewegung entwickelt, die von mehr und mehr Bands aufgegriffen wird.
Bis heute haben Lacrimosa die Szene und verschiedene Musikrichtiungen gepr�gt und beeinflusst und sich dabei nie einem Trend angelehnt, vielmehr haben sie solche begr�ndet. Trotz ihrer Erfolge au�erhalb des Undergrounds, lie�en sich Lacrimosa nie beeinflussen oder bez�hmen und gingen stets ihren eignen Weg, der ihnen, aufgrund individualit�t, auch oftmals b�se Kritik einbrachte.
Hosted by www.Geocities.ws

1