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Auszug aus dem Heftchen: |
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Selbst wenn man ohne Glauben betet, bitte weiter machen, denn die Gebete verändern sich ja während der Zeit. |
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In jedem Fall muß man dem wehren, daß man abgelenkt wird! Bitte sich nicht ablenken lassen - denn es ist völlig normal, das der Feind der Seelen versucht, diese starken und intensiven und feurigen Gebete zu stören. Z.B. sogar durch das Telefon u.ä. Selbst wenn plötzlich Hunger kommt. Sich Zeit nehmen für das Gebet, ein Mal am Tage kein übliches, kleines Gebet sondern wirklich eine Zeit mit Gott nehmen und sich auf den Herrn ausrichten, auch und gerade im Ringen auch für Leute auf der Für-Bitten-Liste! Dem Teufel wird es dann schnell zu heiß und er kann nichts mehr ausrichten und zerstören. |
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Beten wir für die Menschen, so umfängt sie auch ein gewisser Schutz Gottes (selbst erfahren!) Wir müssen erst im Gebet "durchbrechen", dann erst können wir (andern) Sündern das Evangelium vermitteln. |
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Sich nicht an Schwachstellen angreifen lassen! Wessen Freude der Herr selber ist, denn sucht der Teufel durch alles Mögliche abzulenken. Leute kommen und äußern Dinge, die ihn ärgern etc. Auch menschliche Geister forschen nach den Schwächen des Beters. Je mehr Schwächen – desto mehr Angriffspunkte. |
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Frage den Herrn, ihn Bitten, uns vor Versuchung zu verschonen. Wir haben keine Ahnung, was da lauert. Dreh' du mich um, damit ich nicht in eine Falle gerate oder umdrehe, wenn sie auf meinem Wege liegt. Erlöse mich persönlich vom Bösen. Dies wird Gott tun. |
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Wissen, was ist es um die Waffenrüstung? |
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Jeder Christ hat seinen persönlichen Engel, der ihm dient. Wir dürfen nie irgendeine Waffe dieser Panhoplia vergessen. Brustpanzer, Helm, Schuhe. “Die Schlacht ist intensiv.” Es geht auch um Wunder und Gaben und Gnadenzuweisungen Gottes. Oft sind Gläubige in einem Zustand, in dem sie offen sind für jede Art von Gebundenheit. |
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Aber wir selbst könne erleben und ‚sehen’, was eigentlich im geistlichen Bereich vonstatten geht. Wir sollen Überwinder werden. Die Waffen des geistlichen Kampfes benutzen, sie sind es, von denen Gott ausdrücklich will, daß wir sie benutzen. Lernen dem Geiste Gottes gegenüber sensibel zu sein. Der Geist Gottes hilft uns schon, das Richtige zur richtigen Zeit in der richtigen Weise zu beten; aber die Entscheidung treffen wir. Notiert in Lörrach (Baden), 21. Mai 2003 Zurück [ click! ] |