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Jakob Balde (1604-1668) |
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Der Vergänglichkeit alles
Irdischen stellt Balde in einem längeren (100-Strophen-) Gedicht 1637 die Beständigkeit
der christlichen Heilserwartungen gegenüber. Vanitas, die Vergeblichkeit des menschlichen Bemühens, wird am
Beispiel der gesammten Menschheitsgeschichte dargestellt. Alles Mühen ist
umsonst, erst die Seligkeit im Paradiese hat Bestand. |
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Was sag ich von Philosophis ... |
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Sag mir: wo ist Pythagoras; |