Verbrecherjagd


Ich bekam eines Tages einen Auftrag. Ich sollte einen Verbrecher jagen, der zuvor die Hermülheimer Bank ausgeraubt hatte. Ich holte mir zuerst ein paar Daten über den Verbrecher und wo er sich vermutlich versteckt hält. Er wohnte in einer Mietwohnung in Fischenich. Fischenich ist ein Ort, der in Hürth liegt. Hürth hat insgesamt 50104 Einwohner. Ich fuhr zu seiner Wohnung und beobachtete das Geschehen vor dem Haus eine Stunde lang. Durch einen Zufall lief mir Rudi Tonn über den Weg. Er sagte: "Guten Tag, Herr Kriminalinspektor Bell." Rudi Tonn ist der Bürgermeister von Hürth. Ich grüßte zurück, und er ging. Ich beschloss, an der Wohnungstür des Verbrechers zu klingeln. Doch niemand machte auf. Ich klingelte an der Nachbartür. Eine alte Frau öffnete die Tür. Ich fragte, ob sie wüsste, wo ihr Nachbar sei. Ich erfuhr, dass er in dem Bürgerzentrum sei. Er schaute sich ein Konzert des Gymnasiums Bonnstraße an. Er saß auf einem der 915 Sitzplätze. Das Konzert hieß: "Dornröschen". Der Verbrecher sah mich, und ich sagte: "Sie sind vorläufig festgenommen." Er riss sich los und rannte aus dem Bürgerzentrum. Ich folgte ihm. Er kletterte auf das Dach des Schwimmbades De Bütt. Es gibt 2 Hallen- und 1 Freibad in Hürth. Ich lief ans andere Ende des Hauses. Er sah mich nicht und sprang vom Dach. Als er unten war, sah er mich. Er lief in den Keller des Gymnasiums Bonnstraße. Hürth hat insgesamt 2 Gymnasien und noch viele andere Schulen. Doch der Verbrecher lief in eine Sackgasse. In dem Keller gab es kein Entkommen mehr. Ich legte ihm Handschellen an und nahm ihn mit ins Gefängnis. Er sitzt jetzt schon ein halbes Jahr in seiner Zelle, und er muss noch 5 Jahre bleiben. Ich bekam eine Belohnung.


Diese Klassenarbeit wurde am 11.11.1996 in der 6. Klasse geschrieben. 



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