Ausflug zum Mount Everest


Ich fuhr mit meiner Familie in einem Auto zu dem größten Berg der Welt, nämlich dem Mount Everest. Ich packte einen kleinen Koffer und schmiss ihn in den Kofferraum, dann begann die Fahrt. Während der Fahrt spielte ich Game Boy und danach las ich das Buch: Die drei ???. Wir kamen auch an einigen schönen Schlössern vorbei. Als wir endlich ankamen, mieteten wir uns ein Hotel. Es war sehr komfortabel eingerichtet. Sogar der Fernseher hatte Kabelanschluss, und wir hatten einen großen Balkon mit der Sicht auf einen sehr berühmten See, ich wusste leider nicht den Namen des Sees. Am nächsten Morgen besichtigten wir den Mount Everest und gingen in dem See baden. Als die zwei Wochen um waren, mussten wir fahren. Plötzlich kam mir ein Gedanke: Wenn ich wieder zu Hause wäre, würden mir meine Freunde nicht glauben, dass ich am Mount Everest war. Ich musste einen Beweis mitbringen. Ich stoppte meinen Vater, der gerade das Auto starten wollte. Ich erzählte ihm meinen Gedanken, den ich vorher hatte, und wir blieben noch etwas da. Das einzige Problem war, welchen Beweis sollte ich mitnehmen. Auf einmal schoss mir eine geniale Idee durch den Kopf. Ich nahm ganz einfach den ganzen Mount Everest mit. Nur wie sollte das geschehen? Als erstes sagte ich meinem Vater, er solle den Mount Everest hoch fahren. Dann montierte ich die Autoreifen ab und ging zum Fuß des Berges. Unten angekommen schraubte ich die Räder an den Berg. Ich band eine sehr lange Schnur an das Lenkrad vom Auto und verbannt es mit den Rädern. Jetzt konnte man die Räder bewegen. Dann fiel mir der See wieder ein. Auch von dem wollte ich etwas mitnehmen. Ich nahm ein Glas, füllte es mit etwas Seewasser und schloss es. Wir gingen alle ins Auto und wir fuhren los. Meine Idee mit den Rädern klappte. Mein Vater steuerte sie. Als wir zu Hause ankamen, waren alle erstaunt, weil wir den Mount Everest transportieren konnte, und alle glaubten uns, dass wir dort waren.


Unsere Aufgabe war eine Lügengeschichte zu schreiben.

Kommentar vom Lehrer:
"Eine schöne Idee, vielleicht die beste der ganzen Klasse." 

Dieser Klassenarbeit wurde in der 6. Klasse am 13.09.1996 geschrieben.



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