| �ber Urzeitkrebse | ||||
| Die wohl bekannteste Art von Urzeitkrebsen sind Salzkrebse. Sie kommen so ziemlich �berall auf der Welt vor , allerdings nicht in der Antarktis , zumindest konnten sie dort noch nicht best�tigt werden. Hier ist ein kleiner �berblick �ber die Arten und Vorkommen in der ganzen Welt : - Artemia salina (England, Spanien, Italien, Lybien, �gypten) - Artemia tunisiana (Europa) - Artemia franciscana (Nordamerika, Karibik, Pazifische Inseln, Australien) - Artemia persimilis (Argentinien) - Artemia urmiana (Iran) - Artemia monica (Nordamerika (Californien, Mono Lake) - Artemia tibetiana (Tibet, China) - Artemia parthenogenetica (Europa, Afrika, Asien, Australien) - Artemia sinica (Zentral Asien, China) - Artemia species (Weltweit au�er Afrika) - Artemia gracilis (Nord- und S�damerika) - Artemia nyos (k�nstl. erzeugte hybride Art, Sea Monkeys) gez�chtet in den "New York Ocean Science" Laboratories An ihrem Namen kann man eines schon ablesen : Sie leben in Salz , besser gesagt in Salzseen. Salzkrebse sind �u�erst resistent , �berleben noch bei 1mg Sauerstoff pro Liter und passen sich an Salzkonzentrationen von bis zu 40% an. Der unterschiedliche Salzgehalt ���ert sich auch beim Aussehen der Tiere : Je nach Salzkonzentration �ndern sich Beborstung wie auch die Proportionen zwischen Vorder und Hinterk�rper ( Thorax-Abdomen ). Nicht zum �berleben notwendiges Salz wird �ber den K�rper , insbesondere �ber die Beine wieder ins Wasser abgegeben. Salzkrebse enthalten h�moglobinhaltige H�molymphen , was bei sauerstoffarmen Wasser mit hoher Salzkonzentration zu einer r�tlichen F�rbung des K�rpers f�hrt. Zur Fortpflanzung : Die Tatsache , dass es Salzkrebse seit millionen von Jahren gibt , beruht sicherlich auch auf der F�higkeit , sich eingeschlechtlich fortzupflanzen. Weibliche Salzkrebse sind in der Lage , sich durch Jungfernzeugung selbst zu schw�ngern und so den Nachwuchs zu sichern. Dieses Verfahren nennt man auch Parthenogenese , bei welchem der Nachwuchs aus unbefruchteten Eizellen entspringt. Aufgrund dieses Verfahrens kann man den durch Parthenogenese gezeugten Nachwuchs wohl auch als Klone bezeichnen. Es gibt allerdings auch m�nnliche Salzkrebse , welche beim Sex das Weibchen mit ihren ausgepr�gten Zangen am Kopf ( Mandiblen ) am Brutsack festhalten.Der Penis wird eingef�hrt , und die Befruchtung beginnt , was einige Tage in Anspruch nehmen kann. Der Text wird in etwa einer Woche weitergef�hrt , also schaut dann wieder mal vorbei ! |
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