| Reisebericht S�dafrika | ||||||||||||||
| Teil I: 1.12. - 5.12.2006 | ||||||||||||||
| 5.12.2006 Heute gingen wir morgens um 7 erstmal eine Runde joggen. Denn das viele leckere Essen wuerde sonst viel zu schnell seine Spuren hinterlassen. Und fit und munter am quaselnden Fruehstueckstisch vereinfacht schon einiges. An die Schulstunden gewoehnt man sich relativ schnell und improved ganz ordentlich. Nachmittags wollten wir eigentlich ein Rikki (Taxi) zum Tabel Mountain bestellen. Doch die Linie war immer busy. Wir werden's also doch irgendwann mal mit diesen kuriosen Minibussen versuchen. So erkundeten wir weiterhin die Waterfront und besorgten ein paar Notwendigkeiten. Der heutige Abend wir wohl noch ein paar Homeworks bringen. Ach ja uebringens, das Wetter ist jetzt sehr africalike. 28 Grad und Sonne pur. 4.12.2006 Gestern war dann unser erster Schultag. Fuer Adrian eine ziemlich harte Sache, denn ohne Englisch spricht es sich hier nur sehr schwer, aber dafuer auch ganz lustig und unterhaltsam. Immerhin ist man ja nicht alleine mit diesem Problem. Nachmittags versuchten wir dann ein Ticket fuer Robben Island (Gefaengnis von Nelson Mandela) zu ergattern. Nach langem anstehen stellten wir fest, dass die naechsten Ticktes fuer den 12.12. verkauft wurden, solche ergatterten wir uns dann auch gleich. Der Spasziergang fuehrte uns diesmal auf die andere Seite der Waterfront. Da gibt's mitten im Hafen Seehunde und Delphine. Abend waren dann noch Homeworks angesagt, welche afterwards mit einem leckeren Dinner im Guesthouse belohnt wurde. 8 Stundenten und zwei Gastmuetter an einem Tisch ist dann doch eine ziemlich unterhaltsame Angelegenheit und das Englisch aller Geniesser wurde gefordert. Auch die blutigen Anfaenger wurden nicht verschont und man hoere und staune, aber bereits der erste Tag bringt seinen Erfolg. 3.12.2006 hmmm...afrikanisches Wetter haben wir uns dann doch ein wenig anders vorgestellt...es regnete fast den ganzen Tag und gerade warm war's auch nicht. Doch nichts desto trotz zogen wir nach einem leckeren Fruehstuecksbuffet los zu einer Sightseeingtour "blue line". Wir besuchten den botanischen Garten Kristenbosch und ein Vogel- und Affenland. Zurueck an der Waterfront war gleich noch Sonntagsmarkt wo's ziemlich leckeren Thaifood gab. Wir erkundeten noch ein wenig diesen Teil Cape Twons welcher als sicherster Teil der Stadt gilt und uns wohl auch die naechsten zwei Wochen ein Zuhause sein wird. In einer riesen Shoppingstadt trauten wir unseren Augen kaum. Unsere Einkaufszentren koennen allesamt einpacken wenn man diese Dimensionen hier sieht. Ein Paradies fuer Frauen. 2.12.2006 Natuerlich setzten wir nun auch eine ganze Stunde zu spaet zur Landung an und waren somit nicht wirklich verwundert, dass uns niemand abholte. Wir warteten ca. 1 Stunde bis wir uns dann entschieden doch ein Taxi zu nehmen. Nach langen Diskussionen schien der Driver auch zu wissen wo er uns nun hinfahren sollte. Allerdings hat er uns dann gleich bei der ersten Nummer 8 aussteigen lassen wo wir dann auch klingelten. Ein etwas kurioses Etwas (Mann oder Frau - keine Ahnung) oeffnete uns die Tuere und freute sich riesen ueber unseren Besuch, obwohl es uns auch gleich mitteilte, dass wir eine Strasse zu frueh waren und uns den Weg erklaerte. Allerdings muessten wir unbedingt mal auf Besuch kommen, denn es gaebe ein riesen Swimmingpool im Hinterhof. Auf dieses Angebot werden wir jedoch wohl eher verzichten. Unser Guesthouse haben wir dann doch noch gefunden und wurden herzlichst empfangen obwohl die Gastmutter noch immer am Flughafen stand :) Wir bezogen unser Zimmer und waren erstmal ueberwaeltigt von unserem neuen Zuhause was eher einer Villa als einem afrikanischen Haus gleicht. Ein kurzer Abstecher war dann auch alles was wir an diesem Tag noch unternehmen konnten bevor wir todmuede in unser Bett vielen. 1.12.2006 Um 17:10 Uhr ging unsere langersehnte Reise endlich los. Der Zug setzte sich in Bewegung. Auch der Flug von Zuerich nach Johannesburg war sehr puenktlich und so landeten wir am Samstag um 8:10 Uhr in Johannesburg. Dort durften wir unser Gepaeck selber umladen und um 11:00 Uhr bereits nach Cape Town starten. Leider wurde uns im Flugzeug mitgeteilt, dass der Tower nicht besetzt sei und wir somit eine Stunde im Flieger warten mussten bis wir endlich starten konnten. Diese Zeit nutzten wir gleich fuer ein kleines Nickerchen. Bilder |
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