
Weil ich nicht anders kann,
als drei Wege zu gehen, mein Schuh längst kein Profil mehr hat,
so karg wie deine Seele.
In keiner menschens Trance, nicht zum Entzücken gestorben.
In keinem Willensweg, mein Wille je gesehen.
Und ewig nicht zu Hause, weil niemand seinen Segen über mein Haupt erlässt,
kein Gott mich lieben wird.
Der Kampf gegen die Steine, als solche ich euch sehe,
wie ihr verkrampft die Mimik hält und Autorität schenkt.
In meinen verschränkten Armen halte ich das letzte ich,
von Sorgen überrannt, vom Druck schon fast zerfetzt.
Mein Sprung ist wie der Hass, mit dem ihr mir begegnet,
an jedem verdammten Tag, mir Liebe zu entziehen.
Und würde ich entgegnen, hätte ich einmal mehr verloren,
mein letztes bißchen Würde, ganz still sitze ich hier.
Für jede bittere Hilfe, ein Gegenwunsch besteht, ich wünschte ich dürfte leben.
Die Ewigkeit benennt mich, als Unsympathika,
die Gegenwart verschließt mich.
Ist einer mehr verkommen, in seines Suffes Leid,
ich hätte ihn nicht retten können. Es liegt in der Familie.
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