WEIHNACHTEN IN UNGARN

 

 

 

In Ungarn wünscht man sich: 

“Kellemes Karácsonyi Ünnepeket “ 

Ungarn war lange Zeit mit Österreich und anderen kleinen Ländern auf dem Balkan in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie der Habsburger vereint. Darum wird das Weihnachtsfest dort ganz ähnlich gefeiert wie in Österreich und bei uns, nämlich in christlicher Tradition. Auch hier freuen sich die Kinder an dem Lichterglanz des Tannenbaumes und auf die Bescherung.

In Ungarn gibt es aber auch eine ganz besondere und sehr alte Tradition, die man auch bei seinen tschechischen und slowakischen Nachbarn findet. In der Weihnachtszeit werden in den Dörfern seit Jahrhunderten Hirtenspiele aufgeführt. Die Handlung dieser Hirtenspiele beruht sich auf der Weihnachtsgeschichte, nur dass im Mittelpunkt der Geschichte nicht die Heiligen Drei Könige oder andere hochgestellte Persönlichkeiten stehen, sondern die einfachen Leute, nämlich die Hirten.

Meist sind es drei etwas rauhbeinige Hirten, die auf dem Feld bei ihren Schafen schlafen und von einem Engel die Botschaft erhalten, dass in dieser Nacht der neue König in einem Stall zu Bethlehem geboren worden sei. Sie folgen dem Stern, der von einem Sternträger voran getragen wird, und kommen zu der Krippe mit dem Jesuskind, dem sie ihre Aufwartung machen und das sie mit einem Schafspelz beschenken. Die Hirten tragen dabei ihren Schafspelz umgewendet, so dass sie wie Schafe aussehen, necken die Leute im Publikum und tragen eine selbstgefertigte Krippe mit dem Jesuskind oder gar ein ganzes kirchenförmiges Bethlehem mit sich herum.

http://www.kratz-online.de/Seasons/Winter/Xmaslaender/xmaslaender.html

 

(Aus der Arbeit : Zsanett Mohl II. Studienjahr, Nationalitätengrundschullehrer)

 

 

 

WEIHNACHTSMARKT

Aufgabenblatt

(Angefertigt von: Blanka Borbély

 

I. Öffne folgende Web-Seite und auf Grund des Textes finde Wörter zu den Bildern.

http://de.news.yahoo.com/051109/12/4r95f.html

Casella di testo: Casella di testo:

 

 

 

 

 

 

 

 

Casella di testo: Casella di testo:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Casella di testo: Casella di testo: Casella di testo:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A.

Vörösmarty Platz

E.

 

B.

 

F.

 

C.

 

G.

 

D.

 

H.

 

 

II. Mache eine kurze Zusammenfassung über den Weihnachtsmarkt auf dem

      Vörösmarty Platz.

 

 

 

 

 

 

Volksbräuche zu Weihnachten in Ungarn

(angefertigt von Mónika Ballagó, Studentin des II.Studienjahres, Nationalitätengrundschullehrer)

 

 

 

Luzientag 13. Dezember 
 

Vor der Kalenderreform - also vor dem Inkrafttreten des Gregorianischen Kalenders im Jahre 1582 - fiel der Jahreswechsel auf den Luzientag. An jenem Tag währte die Nacht am längsten. Diesen Umstand wollte man nutzen, um die „Produktivität“ der Hühner zu steigern. Deshalb war den Frauen das Arbeiten verboten. Man glaubte, wenn die Frauen am Luzientag spinnen oder nähen, würden die Hühner keine Eier legen. Mit Hilfe der magischen Kräfte sollte also die Legelust der Hennen befördert werden. Am Luzientag suchten die Jungen die Häuser der Bekannten auf und erhofften sich kleine Gaben im Gegenzug für die geäußerten frommen Wünsche. Blieb das Geschenk aus, wurde das betreffende Haus verflucht

Inkrafttreten   hatályba/életbe lépés

r Jahreswechsel   újév, az új év beköszönte

steigern   fokoz, növel

spinnen   fon

nähen   varr

sich äußern   megnyilvánul, nyilatkozik

frommer Wunsch   jámbor óhaj

betreffend   szóban forgó, adott, érintett

ferflucht   átkozott

 

Advent 
Advent ist die Zeit der Niederkunft, der Erwartung und Hoffnung - die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. Die Adventszeit beginnt am vierten Sonntag vor Weihnachten und dauert bis zum 24. Dezember. Ein Brauch jüngeren Ursprungs ist das Anfertigen von Adventskränzen für diese Zeit.

 e Niederkunft   lebetegedés, szülés                   

 r Ursprung   eredet, származás, kezdet

 

 

 

Weihnachten
Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu und der Liebe. An den langen Winterabenden saßen die Familien beisammen und sangen Weihnachtslieder, um sich auf die Feier von Jesus Geburt einzustimmen. Wenn der Abendstern aufgegangen war, wurde das weihnachtliche Abendmahl aufgetragen. Dem ging auf vielen Höfen ein Flintenschuss des Hausherren voraus, um die bösen Seelen abzuschrecken. 

Vom Weihnachtstisch ließen sich Fisch, Beugel, Äpfel und Nüsse ganz einfach nicht wegdenken. Der runde Apfel galt als Symbol für den Zusammenhalt der Familie. Nach dem Essen nahm die Bäuerin einen schönen, roten Apfel in die Hand und schnitt diesen in so viele Scheiben, wie Leute am Tisch saßen. Damit sollte symbolisiert werden: so rund wie der Apfel möge auch die Harmonie innerhalb der Familie im kommenden Jahr sein.

beisammen   együtt

einstimmen   összhangban van, csatlakozik, belekapcsolódik

r Abendstern   Esthajnalcsillag

s Abendmahl   vacsora, úrvacsora

r Flintenschuss   puskalövés

s Beugel   bejgli

wegdenken   elvonatkoztat, eltekint valamitől

e Scheibe   korong, szelet

 

Christgehen
Damit wurde der Brauch bezeichnet, weihnachtliche Grüße gesungen oder in Gedichtform vorzutragen. Der Übermittler der Grüße wandte sich mit Gesang an die Hausbewohner. Dieser Brauch blieb in erster Linie den Erwachsenen vorbehalten, die mit dem Christgehen den Abend bis zur mitternächtlichen Stunde zubrachten.

s Christgehen   betlehemezés

in Gedichtform   verses formában

vortragen   előad

 

 

 

 

Krippenspiel
Dabei handelt es sich um ein auch heute noch weit verbreitetes Spiel christlichen Ursprungs, mit dem die Geschichte der Geburt Jesus Christus nachgestellt wird. Die Akteure sind für gewöhnlich als Hirten verkleidet und ziehen mit einer daheim angefertigten Krippe von Haus zu Haus. Mit heiligen Gesängen und lustigen Dialogen werden die Ereignisse der Geburt des Christkindes in die Erinnerung gerufen.

s Krippenspiel   betlehemes játék

r Akteur   színész, szereplő, cselekvő

r Hirt   pásztor

verkleiden   álcáz, álruhába bújtat

e Krippe   jászol

s Ereignis   esemény

 

 

Tag der Kleinen Heiligen  (28. Dezember)

Dies ist der Gedenktag an die Kinder von Betlehem, die auf Befehl von Herodes massenweise ermordet wurden. Alle Jungen gelten als „Kleine Heilige“, die König Herodes auf der Suche nach dem Christkind töten ließ. Ein Brauch am Tag der Kleinen Heiligen war das Rutenpeitschen, das als besondere Form der Glückwünsche zum Neujahr galt. Die nichts Böses ahnenden Kinder wurden zum Nachbarn geschickt, wo man sie mit der Rute „verdrosch“, damit sie auch ja gesund bleiben.

 

r Gedenktag   emléknap

massenweise   tömegesen

e Rute   vessző, pálca

dreschen   csépel, elnáspángol

 

 

http://www.herendherald.hu/002/deu/karacsony.htm

http://www.mihummel.com/   ( die Bilder)

 

 

 

 

Worterklärung:

 

r Ursprung   = Der Zeitpunkt oder der Ort, an dem etw. Angefangen hat.

r Abendstern   = Ein Stern, der abends sehr hell am Himmel leuchtet.

s Abendmahl   =  Die Mahlzeit, die Christus mit seinen Jüngern in der Nacht einnahm, in der er gefangen genommen wurde.

e Scheibe   = Ein dünnes, flaches Stück, das von einem Lebensmittel abgeschnitten ist.

s Krippenspiel   = Theaterstück, in dem die Geschichte der Geburt von Jesus Christus dargestellt wird.

r Hirt   = Jemand, der eine Herde von Tieren bewacht.

e Rute   = Ein langer und dünner Zweig.

dreschen   = Trockenes Getreide so schlagen, dass die Körner herausfallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VOLKSBRÄUCHE FRÜHER

Aufgabenblatt

(Angefertigt von : Blanka Borbély)

 

I. Öffne folgende Web-Seite und sammle Stichwörter zu den folgenden Begriffen.

www.herendherald.hu/002/deu/karacsony.htm

Die Aufgabe kann auch mit Bildern dekoriert werden.

 

                                         Beispiel

 

 

Luzientag

 

 

 

 

- Jahreswechsel - vor der Kalenderreform

- spinnen oder nähen =  die Hühner legen keine Eier

 

 

 

- die Jungen erhofften sich kleine Gaben

 

 

 

 

Bettelgang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christgehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hirtengang

 

 

 

 

 

Waffeltragen

 

 

 

 

 

 

 

Rutentragen

der Hirten

 

 

 

 

 

 

 

II. Ergänze folgenden Text mit den Wörtern aus dem Rasten.

 

In Ungarn gibt es aber auch eine ganz …1... und sehr alte…2..., die man auch bei seinen tschechischen und slowakischen Nachbarn findet. In der …3... werden in den Dörfern seit Jahrhunderten …4... aufgeführt. Die Handlung dieser Hirtenspiele beruht sich auf der…5..., nur dass im Mittelpunkt der Geschichte nicht die Heiligen Drei Könige oder andere hochgestellte Persönlichkeiten stehen, sondern die einfachen Leute, nämlich …6... .

Meist sind es …7... etwas rauhbeinige Hirten, die auf dem Feld bei ihren …8... schlafen und von einem …9... die Botschaft erhalten, dass in dieser Nacht der neue König in einem …10... zu Bethlehem geboren worden sei. Sie folgen dem …11…, der von einem Sternträger voran getragen wird, und kommen zu der …11... mit dem …12..., dem sie ihre Aufwartung machen und das sie mit einem Schafspelz …13… . Die Hirten tragen dabei ihren Schafspelz umgewendet, so dass sie wie Schafe aussehen, necken die Leute im Publikum und tragen eine selbstgefertigte Krippe mit dem Jesuskind oder gar ein ganzes …14….Bethlehem mit sich herum.

                                                                                              http://www.kratz-online.de/Seasons/Winter/Xmaslaender/xmaslaender.html

 

 

 

 

a)beschenken

b)drei

 

c)Weihnachtszeit

 

d)Engel

 

 

e)Krippe

 

 

 

 

 

f)Tradition

 

 

g)Hirtenspiele

 

h)besondere

 

 

 

l)Weihnachtsgeschichte

 

 

m)die Hirten

 

 

n)Stall

o)Jesuskind

 

 

p)Schafen

 

r)Stern

 

s)kirchenförmiges

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

11.

12.

13.

14.

h.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Casella di testo:  

 

 

 

Zsanett Mohl II. Studienjahr Nationalitätengrundschullehrer

 

Der Heilige Abend

 

 

 

An Weihnachten feiern Christen die Geburt des Jesus von Nazareth. Die heutigen Weihnachtsbräuche sind größtenteils erst im 19. Jahrhundert entstanden, als Weihnachten als Fest nicht nur der heiligen sondern faktisch auch der bürgerlichen Familie zunehmend an Bedeutung gewann. Durch das postmoderne, übersteigerte Konsumverhalten gewann Weihnachten in der öffentlichen Wahrnehmung weiter an Gewicht wodurch die akademisch theologische Einstufung von Ostern als bedeutungsvollstem Fest der Christenheit in der Öffentlichkeit weitgehend verloren gegangen ist. Historisch wurzelt das Weihnachtsfest in der keltischen und germanischen Feier der Wintersonnenwende. Die Umdeutung und Integration dieses Festes in den neuen Glauben (und damit Germanisierung des Christentums) war ein strategisches Element der ersten mitteleuropäischen Missionare zur Christianisierung von Germanen und Kelten.

Das Wort Weihnachten leitet sich ab von der mittelhochdeutschen Wendung (ze den) wîhen nahten ("(in den) heiligen Nächten"), also von einem Dativ Plural, und ist erstmals aus den Jahren um 1170 literarisch belegt. Der Spruchdichter Spervogel sagte, dass Christus ze wihen naht geborn wart.

http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten

 

 

An Weihnachten feiern Christen die Geburt des Jesus von Nazareth. Die heutigen Weihnachtsbräuche sind größtenteils erst im 19. Jahrhundert entstanden, als Weihnachten als Fest nicht nur der heiligen sondern faktisch auch der bürgerlichen Familie zunehmend an Bedeutung gewann. Durch das postmoderne, übersteigerte Konsumverhalten gewann Weihnachten in der öffentlichen Wahrnehmung weiter an Gewicht wodurch die akademisch theologische Einstufung von Ostern als bedeutungsvollstem Fest der Christenheit in der Öffentlichkeit weitgehend verloren gegangen ist. Historisch wurzelt das Weihnachtsfest in der keltischen und germanischen Feier der Wintersonnenwende. Die Umdeutung und Integration dieses Festes in den neuen Glauben (und damit Germanisierung des Christentums) war ein strategisches Element der ersten mitteleuropäischen Missionare zur Christianisierung von Germanen und Kelten.

Das Wort Weihnachten leitet sich ab von der mittelhochdeutschen Wendung (ze den) wîhen nahten ("(in den) heiligen Nächten"), also von einem Dativ Plural, und ist erstmals aus den Jahren um 1170 literarisch belegt. Der Spruchdichter Spervogel sagte, dass Christus ze wihen naht geborn wart.

http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten

 

In der Adventszeit ist es Sitte Kerzen anzuzünden, und zwar jeden Sonntag vor Weihnachten. Diese Zeit beginnt vier Wochen vor Heiligabend.

An Weihnachten feiern Christen die Geburt des Jesus von Nazareth.

In Ungarn gibt es eine sehr alte Tradition. In der Weihnachtszeit werden in den Dörfern seit Jahrhunderten Hirtenspiele aufgeführt. Die Handlung dieser Hirtenspiele beruht  auf der Weihnachtsgeschichte, nur dass im Mittelpunkt der Geschichte nicht die Heiligen Drei Könige oder andere hochgestellte Persönlichkeiten stehen, sondern die einfachen Leute, nämlich die Hirten. Meist sind es drei etwas rauhbeinige Hirten, die auf dem Feld bei ihren Schafen schlafen und von einem Engel die Botschaft erhalten, dass in dieser Nacht der neue König in einem Stall zu Bethlehem geboren worden sei. Sie folgen dem Stern, der von einem Sternträger voran getragen wird, und kommen zu der Krippe mit dem Jesuskind, dem sie ihre Aufwartung machen und das sie mit einem Schafspelz beschenken. Die Hirten tragen dabei ihren Schafspelz umgewendet, so dass sie wie Schafe aussehen, necken die Leute im Publikum und tragen eine selbstgefertigte Krippe mit dem Jesuskind oder gar ein ganzes kirchenförmiges Bethlehem mit sich herum.


 

Unbekannte Wörter:

 

Kerze: gyertya

Hirtenspiele: pásztorjáték

anzünden: meggyújtani

Heiligabend: szenteste

Tradition: szokás, hagyomány

Dorf: falu

Jahrhundert: évszázad

aufführen: bevezet, felvezet

Handlung: cselekmény

beruhen: alapul

Persönlichkeit: személyiség

Schafe: juh

Engel: angyal

Botschaft: hír

erhalten: megkap

Stall: istálló

folgen: követni

Stern: csillag

Krippe. Bölcső

Aufwartung: látogatás

Schafspelz: irhabunda, ködmön

 

 

 

 

 

Bescherung(angefertigt von Zsuzsa Petőcz)

 

 

 

 

 

 

 

Ungarn: Die doppelte Bescherung

Die Kinder in Ungarn dürfen sich gleich zwei Mal über Geschenke freuen. Denn vor der Bescherung am 25. Dezember kommt schon am 6. Dezember der Mikulás mit seinem gut gefüllten Sack.

Der Mikulás ist der Sage nach der Bischof von Myra und entspricht dem Weihnachtsmann in anderen Länder. Meistens legt er die Geschenke in die aufgestellten Kinderschuhe und wer ungezogen war, der bekommt nur eine Rute(virgács). Begleitet wird der Mikulás von zwei kleinen bösen Jungen, den Krampus

An den Weihnachtstagen (karácsony) ab dem 24. Dezember trifft sich die Familie um im kleinen Kreise zu essen, meistens gibt es dann Fisch oder Pute. Am Abend des 24. oder am 25. gibt es noch einmal Geschenke, die je nach Familie das Christkind (Jézuska) bringt oder die Weihnachtsengel unter den Weihnachtsbaum legen.

 

 

Während viele Familien den Weihnachtsbaum gemeinsam schmücken, erledigen das mancherorts auch noch die Engelchen. Dann werden die Kinder am Nachmittag unter einem Vorwand nach draußen geschickt. Wenn sie dann wiederkommen, haben die Weihnachtsengel den Baum aufgestellt und mit vielen Lichtern und Süßigkeiten geschmückt.

 

 

 

 

1.Aufgabe: Schreibt einen Brief über  Weihnachtsgewohnheiten in euerer Familie auf die folgenden Adresse,

Wie bei uns Weihnachten gefeiert wird

 

 

 

2.Aufgabe:Schaut  in die Schachtel hinein :Da findet ihr

 

Eine große ÜBERRASCHUNG !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wortschatz Fußball 2006/10 vonClaudia Mohsni

 

 

 

 

 

FROHE WEIHNACHTEN WÜNSCHT DER GANZEN LEIDENSCHAFTLICHEN GRUPPE

 

CLAUDIA,BLANKA,MÓNIKA, ZSANETT,

ZSUZSA

 

 

 

 

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