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Ein Einkauf mit Folgen
„Mannomann“.
Kira seufzte.
Sie
konnte die Ereignisse des Tages nicht aus ihren Gedanken verdrängen.
Sie hatten wahrlich jede überhaupt nur mögliche Erregung in
ihr hervorgerufen.
Zunächst
kamen ihr die Stimmen aus dem nächsten Gang nicht besonders
ungewöhnlich vor.
Ein
Paar schien einen kleinen Streit auszutragen. Es lag allerdings
einiger Stress in den Stimmen und Kira kam es schnell so vor, dass
der Mann mehr als verärgert war.
„Pass
lieber auf, was du als nächstes machst, Mädchen“,
warnte die männliche Stimme. „Du bist verdammt nah dran an
einer Tracht Prügel.“
Kira
blieb auf der Stelle stehen, als diese Worte fielen. Die Welle der
Erregung, die sie durchfuhr, war fast lähmend.
„Ach,
verpiss dich!“ antwortete die weibliche Stimme auf der anderen
Seite der Regale.
Einen
Moment lang war gar nichts zu hören, dann kam ein Scharren und
ein Wimmern.
„Also
gut, du willst es ja so“, sagte die männliche Stimme.
„Nein,
tut mir leid. Ich habs nich so gemeint. Gib mir noch ne Chance ok?
Bitte?“
kam
eine unterwürfige Beschwerde und dann hörte sie nur
Schritte.
Das
Paar kam aus dem Gang heraus und kreuzte das Ende von dem, in dem
sich Kira befand.
Der Arm
der Frau war fest im Griff der Hand ihres Partners. „Ein Frau
fast in meinem Alter!“ dachte sie, während sie
beobachtete, wie die Frau von einem sehr zielstrebig wirkenden Mann
aus dem Laden geführt wurde.
Sie
konnte nicht anders. Einen angemessenen Abstand zwischen ihr und dem
Paar wahrend folgte Kira ihnen. Sie verließen den Laden über
den Vordereingang, überquerten den Parkplatz bis zur hintersten
Ecke und verschwanden hinter einem Geländewagen.Kira hörte,
wie sich die Frau über das beklagte, was auch immer gerade
passierte und dann hörte sie das unverwechselbare Geräusch
einer Hand, die auf nacktes Fleisch trifft.
„Auf
keinen Fall!“, dachte sie und bewegte sich unbewußt so
schnell wie sie konnte, ohne aufzufallen. Aber es war tatsächlich
real! Leibhaftig versohlte ein echter Mann einer echte Frau genau
hier auf dem Walmart-Parkplatz den Hintern! Den nackten Hintern noch
dazu!
Da
waren sie, kauernd auf dem Asphalt. Das Mädchen lag gebeugt über
dem ausgestreckten linken Bein des Mannes, ihre Jeans und Unterhose
baumelten auf Kniehöhe. Der Mann versohlte sie nach Strich und
Faden.
Basserstaunt
und erregt jenseits der Wahrnhmbarkeit beobachtete die Frau, wie die
Szene sich entwickelte. Überraschenderweise schien niemand sonst
das Ganze zu bemerken und das Paar erledigte die Angelegenheit völlig
ungestört.
Die
Lektion dauerte recht lange und sie sah auch verdammt hart aus. Kira
fragte sich, wie die andere Frau sie ertrug, ohne vielmehr als tun
als zu keuchen und leise zu wimmern.
Als es
vorüber war, sah Kira, wie der Mann seiner Partnerin beim
Aufstehen und Hochziehen der Hose half. Er nahm sie fest in den Arm
und sagte einige Dinge, die sie nicht hören konnte. Seine
Partnerin löste sich irgendwann aus der Umarmung und streckte
sich, um den Mann, der ihr gerade den Hintern versohlt hatte, zu
küssen. Dann umarmten sie sich erneut und gingen, als wäre
überhaupt nichts von alle dem passiert, zurück in den
Laden.
Kira
ließ ihr eigenen Einkaufspläne fallen. Ein intensives
Pochen hatte sich zwischen ihren Beinen entwickelt and ihre Knie
fühlten sich schwach an. Sie fand zu ihrem Auto zurück and
setzte sich für einige Minuten hinters Steuer, um ihre Gedanken
zu sammeln.
So gut
wie jede Fantasie, die sie je in ihrem Leben gehabt hatte, hatte
sich gerade vor ihren Augen abgespielt. Mit einer großen
Ausnahme. Es war nicht ihr nackter Hintern gewesen, der die Strafe
erhalten hatte und es war nicht ihr eigener Gefährte, der da
verärgert und streng austeilte.
Ihr
Verstand drehte sich im Kreis. „Wenn doch nur! Warum konnte das
nicht sie gewesen sein?“
Sie
ließ den Wagen an, bahnte sich einen Weg aus der Parklücke
und zur Ausfahrt des Parkplatzes.
Kira
hatte eine 40minütige Fahrt vor sich, bevor sie daheim ankommen
würde und sich um das Kribbeln zwischen ihren Beinen kümmern
würde können.
Die
Ablenkung durch die Bilder, die sich immer wieder vor ihrem inneren
Auge abspielten, wurden zur Gefahr, als sie bemerkte, dass ihr Tacho
bereits zum zweiten Male innerhalb weniger Meilen die 100
überschritten hatte.
„Ich
muss runterkommen, bevor ich mich selbst verletze“, dachte sie
und kicherte über die Doppeldeutigkeit des Gedankens. „Und
runterkommen werde ich jetzt.“
Der
Parkplatz dort vorne war perfekt. Einige hölzene Plätze gab
es dort mit Picknick-Tischen., wo sie etwas Abgeschiedenheit und
Erleichterung finden konnte. Ihr Auto spritzte etwas Kies auf, als
sie die Ausfahrt gerade noch so nahm. Dann fuhr sie an einigen
Pfeilern und Baustellenabsperrungen vorbei zum von der Straße
aus gesehen hintersten Picknick-Tisch.
Nachdem
sie angehalten hatte, lehnte sie sich zurück und seufzte. Dann
rutschte sie mit ihrem Sitz vom Lenkrad weg und lehnte die Sitzlehne
etwas zurück, um es sich bequem zu machen. Sie bewegte ihre
Hüfte nach vorne, als sie den Reißverschluß und den
Knopf ihrer Jeans öffnete.
In
ihren Gedanken zog sie ihre Hose unter den strengen belehrenden
Ermahnungen ihres Ehemannes herunter.
Als ihr
Hand in die pochende Spalte zwischen ihren Schenkel hinabglitt, waren
im Tagtraum ihre Jeans und Höschen unten und sie lag Gesicht
nach unten über seinen Knien. Der erste Hieb traf ihren
Tagtraum-Hintern mit einer Wucht, die ihr Auto zu wackeln schienen
ließ.
Sie
stieß einen quietschenden Schrei aus und saß blitzartig
wieder aufrecht, als aus dem Wackeln ein Klopfen an dem Autofenster
wurde.
Ein
Polizist thronte riesig und bedrohlich neben ihrem Wagen.
„Ja,
Wachtmeister?“ Obwohl das Herz ihr förmlich aus der Brust
springen wollte, brachte sie ein süßes Lächeln
zustande, als sie ihr Fenster herabließ.
Der
Blick, der ihr daraufhin entgegen geworfen wurde, ließ ihr
Lächeln sofort wieder verschwinden.
„Sie
parken hier in einem unzulässigen Bereich, sie haben beim
Erreichen des Parkpaltzes von der Autobahn aus einigen Gummi auf der
Straße gelassen und ich habe sie obendrei auch noch mit 110
km/h bei Kilometer 10 innerhlab einer Geschwindigkeitsbegrenzung
gemessen.“
Die
Ausführungen waren streng und auf unterkühlte Weise
autoritär.
„Soweit
ich weiß, sind Gummispuren nicht illegal, ich sehe hier auf
keine Parkverbotsschilder und 110 bin ich auch nicht gefahren.“
Wenn sanft und süß nicht funktionierte, würde es
Dreistheit vielleicht tun.
„Ich
beurteile hier, was legal ist und was nicht.“, beschied der
Polizist Kira's Leugnen barsch.
„Dann
geben Sie mir einen Strafzettel und fertig. Ich habe noch genug zu
erledigen“, fuhr sie die freche Schiene weiter.
„Steigen
Sie bitte aus dem Auto aus, Ma'am“ Der Polizist trat zurück,
um das Öffnen der Tür zu ermöglichen.
„Weswegen?“
Das Auftreten des Uniformierten machte sie nervös, aber nicht
halb so nervös, wie sie die Vorstellung davon machte, mit ihrer
Jeans im jetzigen Zustand aus dem Auto zu steigen.
„Steigen
Sie aus dem Auto aus, Ma'am“. Der Wachtmeister
beantwortete ihre Frage einfach nicht.
„Verdammt noch mal!
Sie brauchen eine Grund für diese Form von Belästigung!“
widersprach sie.
„Ich könnte mich
jetzt auch noch darauf berufen, dass Sie sich weigern, den
rechtmäßigen Anweisungen eines Polizeibeamten nachzukommen
– als Krönung oben auf dem ganzen Rest Ma'am?“,
warnte der Officer sie.
„Lassen Sie mich nur
kurz meine Hose richten! Ich hab meinen Reißverschluß
reparieren wollen. Er zwickt nämlich.“ Sie suchte nach
einer Ausrede, die halbwegs glaubwürdig klang.
„Lassen Sie ihre Hände
dort, wo ich sie sehen kann, lassen Sie ihre Hose genau dort, wo sie
ist. Steigen Sie aus dem Wagen!“
„Ich will nur schnell
meinen Reißverschluß richten!“
„Raus aus dem Wagen
und zwar jetzt Ma'am oder ich werde sie vor Gericht bringen!“
wiederholte der Polizist in einem Tonfall, der Kira ein ungutes
Gefühl im Magen verschaffte.
„Aber meine Hose?“
widersprach sie erneut.
„Raus aus dem Wagen,
Ma'am.“
„Das ist einfach nicht
fair! Ich werde sie für das hier melden! Sie haben kein Recht
dazu!“ versuchte sie ihn einzuschüchtern.
„Meine Dienstnummer
wird auf der Vorladung stehen Ma'am und achten Sie darauf, dass Sie
meinen Namen in Ihrer Beschwerde richtig schreiben. Raus aus dem Weg
jetzt. Ich werde es nicht noch einmal sagen.“
Seine Stimme nahm die gleich
Belustigung an, die auch sein Gesicht verriet.
Kira stampfte mit den Füßen
auf den Boden ihres Wagens, aber bewegte sich und steig wie befohlen
aus dem Fahrzeug aus. Als sie dort stand, fielen ihre Hände
herab, um den offenen Reißverschluß zu bedecken.
„Darf ich jetzt meine
Hose richten?“ Verwirrung und Verachtung schienen förmlich
aus ihrer Stimme zu triefen.
„Hände hinter den
Kopf, Ma'am. Drehen Sie sich zum Auto um.“
Der Polizist ignoriert die
Frage und erteilte stattdessen einen Befehl.
“Gottverdammt!”Kira
weigerte sich zu gehorchen und bewegte aus Wut ihre Hände zu
ihrem Reißverschluß und begann ihn hochzuziehen.
Der Polizist reagierte sofort, ergriff
sie beim Unterarm und drehte sie mit Gewalt zum Auto.
Er hatte ihren linken Arm schnell
gedreht gefolgt vom rechten, so dass ihre Hände innerhalb von
Sekunden fest auf ihren Hinterkopf gedrückt waren.
“Was zur...Hey! Was zum Teufel
machen sie da?”
“Bewegen Sie sich nicht”
Der Befehl war barsch und es kam deutlich rüber, dass die
Nichtbefolgung weitere Gewaltanwendung nach sich ziehen würde.
Sein Griff an ihrem Arm wurde fester und verstärkte diese
Botschaft.
“Aua! Sie tun mir weh”,
beschwerte sie sich.
“Sie sind ein arrogantes
Arschloch, nicht wahr?” keuchte sie, wand sich und zog den Arm
aus seinem Griff, behielt dabei aber die Position bei, die er ihr
vorgeschrieben hatte.
Der Officer antwortete nicht.
Stattdessen tastete er sie ab, als würde er nach Waffen oder
anderen illegalen Dingen suchen. Sein Vorgehen brachte ihr Blut zum
Kochen.
“Ich bin keine gewöhnlicher
Kriminelle, die sich so behandeln können” fauchte sie.
“Nein, Ma'am”, kam die
kurze verbindliche Antwort. “Sie können ihre Hände
jetzt herunternehmen. Aber lassen Sie ihre Hose in Ruhe.”
“Warum?”
“Weil ich das gerade gesagt habe,
seien sie jetzt still”.
“Sie Wich...” Sie wurde
durch seine feste Hand auf ihrer Schulter unterbrochen.
“Ich würde diesen Gedanken
nicht zu Ende führen, wenn ich Sie wäre. Beamtenbeleidigung
zusammen mit Erregung öffentlichem Ärgernis würde eine
nette Anklageschrift ergeben.
Ich denke nicht, dass sie
unschickliches und wollüstiges Verhalten oder Erregung
öffentlichem Ärgernisses in ihrem Führungszeugnis
haben möchten”, warnte er sie.
“Scheisse, wovon sprechen sie
denn?” Ihre Kinnlade fiel herunter.
“Ma'am, sie wollen sicher nicht,
dass ich jetzt eine Zeichnung davon anfertige. Von dem, was sie
wirklich in ihrer offenen Hose gemacht haben oder?”
Es lag eine Spur Humor in seiner
Stimme, aber sie fand es überhaupt nicht lustig, vielmehr
verstärkte es nur die Erniedrigung und die brennende Wut, die
sie verspürte.
“Sie Bastard”, schrie sie
fast als Antwort.
“Ma'am, ich habe sie gewarnt.
Damit lassen Sie mir keine Wahl. Ich muss sie verhaften und zur Wache
bringen.”
“Auf keinen Fall. Das können
Sie nicht!”
“Das kann und werde ich.
Verschränken sie die Arme hinter dem Rücken.” Er
holte die Handschellen aus ihrem Gürtelfach heraus.
Kira konnte nicht glauben, was gerade
mit ihr passierte. Sie wollte nur ihre innere Spannung ein wenig
verringern, damit sie sicher nach Hause fahren konnte und jetzt stand
sie unter Arrest wegen Errregung öffentlichem Ärgernisses
und weiß Gott was sonst noch!
“Bitte. Sie dürfen nicht.
Ich mache alles! Geben Sie mir einfach das höchste Bußgeld
für Geschwindigkeitsüberschreitung oder sonst etwas! Sie
dürfen mich nicht einsperren! Meine Gatte wird das nie
verstehen!”
“Daran hätten Sie wohl
früher denken sollen, denken Sie nicht auch?” Die Stimme
des Polizisten verriet sein unmerkliches Lächeln.
“Wie konnte ihn ahnen, dass das
hier passieren würde?!”
“Ma'am, ihre Geschwindigkeit auf
der Autobahn einzuhalten, obliegt völlig Ihnen selbst. Die
meisten Mitbürger warten bis sie daheim sind, bevor sie sich um
private Dinge kümmern. Was das Kontrollieren ihrer
Ausdrucksweise und dem Befolgen meiner Befehle angeht, Ma'am, nun da
wurden Sie gewarnt.”
Sie erkannte, dass er ihr Unbehagen
genoß.
“Bitte! Sie können mir nicht
erzählen, dass ich hier öffentlichen Ärger erregt
habe! Ich war runter von der Straße, keiner war doch hier!
Keiner hätte es gesehen!”
Verzweiflung begann sie breit zu
machen. Öffentliches Ärgernis! Ihr Ehemann würde das
niemals verstehen!
“ICH habe sie gesehen”,
stellte der Polizist fest. Sie drehte sich und schaute ihn an. Ihre
Beinahe-Panik zeigte sich auf ihrem Gesicht.
“Ich bitte Sie! Ich werde alles
machen!”, flehte sie “Mein Gatte darf das nicht
herausfinden!”
“Ma'am mit allem Respekt..er
sollte es herausfinden und die Angelegenheit mit Ihnen gründlich
regeln. Wenn Sie meine Frau wären, hätten Sie ihre
Unterhose an ihren Knöcheln und ihr blanker Hintern würde
rot glühen von der Tracht Prügel ihres Lebens!”
Die Gesichtsausdruck des Officers blieb
unbewegt, kein Muskelzucken war zu erkennen.
Kira konnte es nicht glauben. Zweimal
an einem Tag trat diese Thema plötzlich auf sehr reale Weise in
ihr Leben. Dieses Mal ging es sogar darum, dass sie selbst im
Mittelpunkt stand. “Wenn dieser Depp nur wüßte, wie
sehr sie mal übers Knie gelegt gehörte!”, dachte sie
und dann kam ihr die Eingebung.
“Vielleicht brauche ich das
tatsächlich”, sagte sie, während sie schluckte und
ihre Augen schloß.
“Sicher Ma'am, tun Sie”,
stimmte er zu.
“Wenn Sie mich übers Knie
legen für mein grobes Verhalten and den anderen Kram, würden
Sie mir dann nur einen Strafzettel wegen Rasens geben und es dann
dabei bewenden lassen?” flüsterte sie.
Sie hoffte trotz besseren Wissens, dass
er einwilligen würde und war gleichzeitig voller Angst, dass er
das tatsächlich tat.
“Ma'am?” Der Polizist war
sich nicht ganz sicher, ob er da gerade richtig gehört hatte.
“Sir? Das ist schwer genug für
mich. Ich denke, sie haben mich verstanden. Ich bitte sie?”
Ihre Stimme war brüchig vor Nervosität.
“Sie wollen also lieber versohlt
werden als verhaftet?” fragte er nach.
“Ja”, ihre Stimme nur ein
Flüstern.
“Das ist nicht die Art und Weise,
wie die Dinge hier laufen”, erklärte er.
“Gibt es eine Regel, die besagt,
dass Sie das nicht dürfen? Sie können es doch vertraulich
behandeln? Dafür spricht doch auch, dass sie es darauf angelegt
haben, dass es jetzt so ernst geworden ist!”
Ihr Versuch, sachlich zu argumentieren,
wurde von der intensiven Anspannung, die sie empfand, in
Mitleidenschaft gezogen.
“Ihre Entscheidung waren es, die
die Angelegenheit so schwierig gemacht haben Ma'am”,
korrigierte er sie.
“OK! OK! Es ist meine Schuld! Sie
sagen, ich verdiene eine Tracht Prügel. Meine Gatte würde
das nie tun. Wenn sie es tun, haben Sie die Befriedigung zu wissen,
dass es dennoch passiert ist und ich bekomme das, von dem sie denken,
was ich verdiene. Ist das nicht viel besser als mich ins Kittchen zu
stecken oder mich wegen etwas anzuklagen, dass eigentlich nur
zwischen uns im Raum steht?”
Sie fühlte ihren Mut sinken, es
machte wohl keinen Unterschied, was sie noch sagte.
Dieser Typ war ein harter Knochen, der
nichts machen würde, was er nicht machen wollte.
“In Ordnung.” Der Polizist
überraschte sie mit der klaren Zustimmung, die er gerade
kundgetan hatte.
“In Ordnung?” hakte sie
nach.
“In Ordnung, ich werde ihnen den
Hintern versohlen. Aber ich warne Sie. Sie werden es nicht mögen.
Sie haben es sich redlich verdient und deswegen werde ich sehr
gründlich machen.”
Sie konnte es nicht glauben. Erst sah
sie es im echten Leben vor ihr und jetzt, weil das einen solchen
Effekt auf ihre Lust hatte und allem was dann noch folgte, wäre
jetzt ihr eigenes Hinterteil an der Reihe sein.
“Sie meinen das ernst? Sie machen
das anstelle einer Verhaftung?”
“Unter einer Bedingung”,
der Polizist hob die Hand.
“Bedingung?” Sie fühlte,
wie sie wieder der Mut verließ.
“Sie erzählen ihrem Gatten,
was Sie getan haben und erzählen ihm auch, wie Sie da wieder
rausgekommen sind.”
“Das kann ich nicht! Er wird es
nicht kapieren”, wandte sie ein.
“Dann nehme ich Sie jetzt mit in
die Stadt und Sie könnens ihm erzählen, wenn er ihre
Kaution hinterlegt.”
“Nein! OK! OK! Ich verspreche,
ich sags ihm”, she schlug die Augen nieder und verschränkte
ihre Finger. “Er wirds nie kapieren, aber ich sags ihm.”
Sie überkreuzte ihre Finger nicht,
sondern kam innerlich zu der Überzeugung, dass dieser Mann
sowieso niemals erfahren würde, ob sie es ihm erzählt hatte
oder nicht. Sie würde ihre Abreibung bekommen and dann mit einem
Strafzettel davonkommen und immer noch die Unannehmlichkeit
vermeiden, mit einem frustrierten Ehemann fertig zu werden.
Der Polizist wartete, bis sie ihn
wieder anschaute. Als sie das tat, nickte er und deutete auf den
Picknick-Tisch. “Stellen Sie sich dort hin. Ich komme sofort
wieder.” Damit wandte er sich seinem Fahrzeug zu und ging zum
Kofferraum.
Er kam zurück mit einem Paket, das
in Plastik und Pappe eingewickelt war und begann es auszupacken.
Bei einem großen Mülleimer
hielt er an, warf die Verpackung hinein, zog etwas von der Oberfläche
des Gegenstands ab und steckte es ein.
Als er auf sie zukam, erkannte Kira,
dass er eines der robusten klassischen Beachball-Paddel in der Hand
hatte, die es in den Cracker Barrel-Geschäften zu kaufen gab.
Der Ball und das Gummiband waren das, was er in seiner Tasche
verstaut hatte.
Wieder an ihrer Seite angelangt setzte
er sich an den Picknick-Tisch und Kira konnte nicht anders, als ihn
zu fragen. “Sie tragen Paddel in ihrem Kofferraum herum?”
Er nickte. “Habs letzte Woche
nach einer Diskussion mit meiner Frau gekauft. Scheint so, als wären
sie diejenige, die es an ihrer Statt einweihen wird.”
“Oh”, sie wurde rot.
“So wirds passieren. Keine
Diskussion darüber oder wir blasen die Sache sofort ab. Sie
bekommen 50 für das Rasen. 50 obendrauf für die
rücksichtslose Weise, wie sie die Abfahrt genommen haben und
dafür, dass sie im Parkverbot stehen. Und 100 für ihre
Beleidigungen und unsittlichen Handlungen”, legte er ihr den
Plan dar.
“200? Das ist ne ganze Menge”,
flüsterte sie und war sich plötzlich nicht mehr so sicher,
dass sie sich auf einen guten Handel eingelassen hatte.
“Keine Diskussion”, warnte
er sie.
“Nein, keine Diskussion. Ich habe
nur ein wenig Angst, das ist alles”, antwortete sie und blickte
auf seinen Schoß, wobei sie sich unsicher und nervös
fühlte.
“Sie wollten sich lieber schuldig
fühlen, das sollten sie. Herunter mit Ihnen. Nehmen Sie die
Position ein”. Er berührte seinen Schoß mit dem
Paddel.
Kira wurde rot und sah sich nervös
um. Keine andere Seele war in Sicht. Mit dieser kleinen beruhigenden
Tatsache, legte sie sich über das Knie des Officers.
“Oh, das ist eine peinliche
Position”, dachte sie.
Der Uniformierte machte sie noch
peinlicher, indem er ihr Gewicht nach vorne verlagerte, so dass ihr
Hintern höher über seinem Schoß war und ihr Gesichter
tiefer und näher am Boden.
“Bereit?” fragte er.
“Ich glaube schon?”
antwortete sie, als eine Welle sexueller Energie über sie lief.
Sie bekam jetzt tatschlich den Hintern versohlt! Und dann brachte er
ihr diese Realität auf harte Weise näher.
“Oh Gott”, schrie sie,
nachdem die ersten 5 Schläge unter ihrer Jeans ein Prickeln
verursachten.
“Au, das tut weh!”
“Ja Ma'am, das soll es ja gerade.
Ich denke mal, es wird in Kürze sogar noch viel mehr wehtun!”
Der Officer schien beinahe zu glucksen, aber was er da austeilte, war
nicht lustig.
All die sexy Gedanken, die sie je
darüber hatte, von einem starken, konsequenten Mann bestraft zu
werden, gingen verloren. Das tat einfach nur weh und es war nicht mal
im Ansatz sexy.
“Oh bitte, aufhören!”
rief sie, nachdem die ersten 25 Hiebe ihr Ziel gefunden hatten.
Er schien sie nicht zu hören –
falls doch, schien er nicht zu verstehen, dass sie genug hatte. Um
sich vor weiteren Schlägen zu schützen, wand sie sich und
schaffte es ihre Hände schützend vor ihren Hintern zu
bekommen.
“Hände weg Ma'am”. Er
hörte auf und wartet darauf, dass sie dem nachkam.
“Nein. Ich kann nicht. Sie
bringen mich ja um!” wimmerte sie.
“Also doch lieber das Gefängnis
für Sie, Ma'am?” fragte er.
“Neeeeeeeiiiiin”, heulte
sie. “Aber ich ertrags nicht. Das ist genug! Ich versprechs!
Ich habe meine Lektion gelernt!”
“Hände weg Ma'am. Wir
bringen zu Ende, was wir angefangen haben oder wir tun es nicht und
ich verhafte sie. Die Wahl liegt bei Ihnen.”
“Ach bitte, ach bitte!” sie
wimmerte, während sie ihre Hände aus dem Weg nahm.
“Beenden. Wir werden es zu Ende
bringen.”
“Lassen Sie Ihre Hände aus
dem Weg. Das möchte ich Ihnen nicht noch mal sagen müssen.
Verstanden?”
“Ja”, schluchzte sie und
wurde weiter versohlt.
Der Polizist war entschlossen und die
ersten 50 hinterließen ein pochendes Gefühl in ihrem
Hintern.
Als dieser Teil vorüber war,
befahl er ihr aufzustehen. Das tat sie nur zu gerne und war dankbar.
Ihre Hände wanderten sofort zu
ihren schmerzenden Hinterbacken und kneteten sie durch den Stoff
hindurch.
“Jetzt die Jeans runter bis zu
Ihren Knien, Ma'am. Ihre Unterhose bleibt oben. Dann beugen Sie sich
wieder hier rüber.” Die Anweisung war kurz und einfach.
“Nein! Das können Sie
nicht!” warf sie ein, ihr Unterkeifer fiel ungläubig
herunter.
“Sie ziehen den Knast vor?”
warnte er sie.
“Nein..aber! Oh bitte! Oh bitte!
Ihre Hände befolgten seine Anweisung sogar noch während sie
sich darüber beschwerte.
Wenn der Schutz ihrer Jeans wegfiel,
mochte sie nicht einmal darüber nachdenken, wie sich der Rest
der Tracht Prügel anfühlen würde.
Wie war die Frau beim Walmart nur so
ruhig geblieben? Das fragte sie sich. Der nächste brennende
Treffer des Paddels bestätigte ihre schlimmsten Befürchtungen.
Es war schlimmer als Feuer.
“Lass mich das hier nur
überleben!” flehte sie die Mächte um sie herum an.
“Ich werde mir nie wieder wünschen, versohlt zu werden!”
Nach den nächsten 10 konnte sie
nicht mehr an sich halten. Sich zu winden war alles, was ihr Verstand
noch leisten konnte. Wegzukommen von dem schrecklichen brennenden
Schmerz dieser Behandlung war das einzige Ziel, das sie noch hatte.
Es war unausweichlich, dass, nach den
nächsten paar Schlägen, ihre Hände erneut ihren
Hintern zu schützen versuchte.
“Hände weg Ma'am”,
verlangte der Officer. Der warnende Unterton war nicht zu überhören.
“Ach bitte ich kann nicht! Ich
kann nicht!”, bettelte sie.
“Weg damit und zwar jetzt! Zuürck
mit ihnen und wir machen weiter!” Seine Warnung war klar, fest
und nicht verhandelbar.
“Oh nein bitte! Nein!” Ihre
Hände gingen weg und wieder nach vorne. Um sie aus dem Weg zu
halten, hielt sie sich am Sitz des Picknick-Tischs fest und biß
auf die Zähne, bekämpfte ihre Schluchzer und den Wunsch,
jeden einzelnen Fluch hinauszuschreiben, den sie je in ihrem Leben
gelernt oder gehört hatte.
Der Polizist verabreichte ihr ide
letzten der nächsten 50 härter und schneller als alle, die
davor gekommen waren und befahl ihr dann wieder aufzustehen.
“Die Hälfte ist geschafft”,
verkündete er, als würde er die Uhrzeit mitteilen.
“Och bitte Ich habe meine Lektion
gelernt Ich versprechs!” widersprach sie.
“Reiben Sie sich den Po und
seinen Sie leise” teilte er ihr mit.
Das tat sie nur allzu gerne. Wie konnte
sie auch nicht? Ihr Hintern brannte so schlimm, dass sie fürchtete,
dass die Haut schon aufgeplatzt sein könnte.
Nach einigen Minuten unterbrach er sie.
“Unterhose runter zu den Knien
und dann wieder runter mit Ihnen” befahl er.
“Was?” Ihr Mund stand schon
wieder offen. “Auf keinen verdammten Fall!”
“Wäre ne Schande die Hälfte
hinter sich zu bringen und dann im Endeffekt doch im Knast zu landen,
meinen Sie nicht auch?” Sein Lächeln war undurchsichtig.
“Aber – es schickt sich
nicht!” beschwerte sie sich.
“Stimmt das?” Er nickte in
Richtung ihres Wagens und erinnerte sie mit dieser Geste daran, was
sie eigentlich gemacht hatte, als er vorbei kam.
“Oh Gott” Sie lief wieder
rot an und Panik begann sie zu ergreifen. “Ich werds auf dem
nackten Hintern nicht ertragen! Ich weiß das!”
“Sie können und werden”,
bestätigte er.
Kira zog ihr Höschen herunter zu
dem Haufen, der ihre Jeans war und legte sich schnell wieder über
seine Knie.
“Sind Sie jetzt nicht ein böses
Mädchen? Bekommen den nackten Hintern in ihrem Alter noch
versohlt?”
Kira krümmte sich. So lief das in
ihren Fantasien aber ganz und gar nicht ab! Alles, was sie tun
konnte, war ihre Augen vor der Realität verschließen. Der
Realität, dass ihr verbranntes und pochendes nacktes Gesäß
von der kalten Brise eines frühen November-Nachmittags gekühlt
wurde, während es zitternd auf den Knien eines eisenharten
Fremden lag. Die Szene sah genau wie ihr Fantasien aus, aber die
Realität war davon so weit entfernt, dass man beide einfach
nicht in Einklang bringen konnte.
Der erste flammende Einschlag des
Paddels auf ihrer nackten Haut überdeckte all das, was sie bis
dahin über Schmerz zu wissen geglaubt hatte. Mit ihm kam ein
schmerzvolles Geheul und ein wütendes Zappeln um ihr Leben.
Der Kampf endete mit ihren Beinen
eingezwickt zwischen den seinen und ihren Händen fest umklammert
auf ihrem Rücken.
Der Rest der Tracht Prügel schien
endlos zu dauern, immer weiter. Sie wußte, dass sie sterben
würde, noch bevor er fertig war. Aber im gleichen Moment wußte
sie, dass ihr dieses Glück nicht zuteil werden würde.
Aber schließlich hörte es
doch auf. Der Polizist half ihr hoch und half ihr auch beim Richten
ihrer Hose.
“Na also.Alles, was Sie jetzt
noch tun müssen, ist ihren Teil der Vereinbarung erfüllen
und es ihrem Mann erzählen.” sagte er, während sie
sich erholte. “Halten Sie Ihren Bleifuß auf dem Weg nach
Hause im Zaum und lassen Sie sich lieber nicht mehr auf dieser
Autobahn von mir beim Rasen erwischen.”
Kira schluchzte nur und nickte. “Danke
Officer. Ganz bestimmt nicht.”
Sie zuckte zusammen, als sie in ihr
Auto stieg. Sie war verwirrt und völlig erschöpft.
Das Sitzen tat nicht mal einen Teil so
weh, wie sie es sich in ihren Tagträumen ausgemalt hatte. Es
brannte ein wenig, aber es war mehr ein erinnerndes flüchtiges
Gefühl der Wärme als echter Schmerz.
“So ist es also, wenn man
wirklich versohlt wird?” fragte sie den Rückspiegel, wo
der Officer gerade mit seinem Cruiser Richtung Autobahn fuhr. Er
hatte sie hier alleine gelassen.
Sie brauchte einige Minuten, um wieder
die Fassung zu erlangen und schließlich konnte sie wieder
geordnet denken, um das Auto zu starten und einen den Entschluß
zu fassen, nach Hause zu fahren.
Trügerisch wie der Verstand meist
zu sein pflegt, vereinten sich die beiden Erfahrung, die sie heute
mit versohlten Hintern gemacht hatte, in ihrem Kopf und so war sie
zum Zeitpunkt, als sie in die Garage einfuhr, erregter als sie es
war, als sie von der Autobahn abfuhr.
“Gott Sei Dank, er ist zu Hause!”
grinste sie und strich mit ihrer Hand über die kalte Oberfläche
des Wagens ihres Gatten, als sie in Richtung Haus ging.
Sie hatte ihre Bluse bereits ausgezogen
und den Verschluß ihres Bhs geöffnet, bevor sie ihn
überhaupt im Wohnzimmer angetroffen hatte. Er war überrascht
von ihrer aggressiven Umarmung, aber wußte sofort, was sie
wollte.
“Ich brauch Dich, komm ins Bett”
verlangte sie, wobei sie sich auf die Unterlippe biß und ihn
mit sich zog.
“Was ist denn los?” fragte
er und lachte sie lüstern an.
“Darf ein Mädchen nicht
einfach Lust auf ihren Angetrauten haben” schnurrte sie.
“Jeden Tag und Sonntags zweimal”,
lächelte ihr Gatte und gab ihr einen Klaps auf den Po, als sie
vor ihm her ins Schlafzimmer rannte.
Er sah weder, wie sie zusammenzuckte,
noch konnte er wissen, dass der Aufprall auf ihre sehr empfindliche
Rückseite sie fast schon ein wenig zu weit erregte und sie
beinahe einen ersten Höhepunkt hatte.
Kira zog sich bereitwillig für
ihren Mann aus und er tat es für sie. Einige Minuten des Küssens
und Streichelns brachte auch ihn zu einer Erregung, die der ihren
gleich kam und als das geschafft war, legte Kira sich zurück auf
die Matratze und spreizte die Beine für ihren Ehemann.
“Bitte nimm mich! Ich brauche
Dich!” wimmerte sie.
Er drang in sie ein, reagierte auf die
animalische Lust, die sie ausstrahlte. Ihr Fingernägel
umklammerten und streichelten seinen Rücken und ihre Beine waren
um in geschlungen und zogen ihn mit jedem Stoß seiner Hüften
härter an sich heran.
Ihr Orgasmus explodierte förmlich
innerhalb von Minuten, kurz darauf von einem weiteren gefolgt.
Ihr Gatte wunderte sich über ihre
Geilheit und verschärfte das Tempo, um sie einzuholen.
Als sie erneut die Höhen der
Erregung zu besteigen begann, fing sie an zu keuchen.
Ihre Gedanken waren versunken in der
Fantasie, die ihr Verstand aus diesem Tag erschaffen hatte.
Sie sprach leise bei jedem Stoß,
den er in ihr versenkte.
“Versohl mir den Hintern!”
“Versohl mir den Hintern!”
“Versohl mir
den Hintern!”
Seine Stöße
wurden brutaler mit jedem dieser Sätze und als sie erneut kam,
kam auch er.
Völlig
erledigt rollte er von seiner Frau und lehnte sich zurück, um
sie zu betrachten.
Ihre Haut glänzte
wie mit Tau benetzt vom Sex und ihre Brust bewegte sich schwer nach
dieser Anstrengung.
Das Lächeln
auf ihrem Gesicht war ruhig und mit etwas beseelt, das man nur als
Glückseligkeit beschreiben konnte
“Was war
denn das gerade?” fragte er, als er sich langsam erholte
“Ich liebe
Dich”, antwortete sie, als wäre das alles, was an
Erklärung nötig war.
“Ich Dich
auch, aber das meine ich nicht. Weißt Du, was du mittendrin
gesagt hast?” wunderte er sich.
“Nein, Was
denn?” antwortete sich ehrlich.
“Versohl mir
den Hintern” antwortete er.
“Ehrlich?”
Sie wurde rot “Habe ich das? Ich weiß nicht warum?”
log sie.
“Bist du
auch ehrlich? Du weißt nicht mehr, was Du Dir dabei gedacht
hast?” Er glaubte ihr halbwegs.
“Ganz
ehrlich, ich habe nicht die leiseste Ahnung.” Die nächste
Lüge kam ihr leichter über die Lippen.
“Nun, wie
auch immer es war, es stört mich nicht ,wenn du es noch mal
machst.” Er lächelte und rollte sich auf den Rücken.
“Vielleicht sogar in ein paar Stunden.”
Sie lachten beide
und dann klingelte das Telefon.
Kira rollte sich
in Rictung des Telefons und nahm den Hörer ab.
Sie hatte vergessen, dass ihr mit einem
Paddel versohlter Hintern unbedeckt war. Aber die Stimme am anderen
Ende erinnerte sie sofort daran. Es war zu spät. Die Hand ihres
Ehemanns hatte sich bereits auf ihren brennenden Hintern gelegt und
fuhr die Schwielen nach, die die Ränder des Paddels hinterlassen
hatten. Genau in dem Moment als der Officer sie fragte, ob sie ihm
von ihren Vergehen erzählt hatte.
“Ja, hab ich ihm gesagt”
log sie erneut.
“Könnte ich kurz mit ihm
sprechen, um mir das bestätigen zu lassen?” Der
kurzangebundene Ton des Polizisten erzeugte eine Welle der Angst in
ihr.
“Nein! Er ist gerade nicht da!”
log sie wieder, nur dieses Mal sprang ihr Gatte darauf an.
“Wer ist das?” wollte er
wissen. “Ist es für mich?”
“Lügen ist ein Vergehen, das
mit einer Tracht Prügel geahndet werden kann junge Dame, “
verkündete der Officer, “Lassen Sie mich mit ihrem Gatten
sprechen.”
Kira stöhnte und rollte sich
zurück, um ihrem zornig wirkenden Ehemann das Telefon zu geben.
Er nahm es und bedeckte das Mundstück
mit seiner Hand, bevor er dem Anrufer antwortete.
“Darüber werden wir in einer
Minute sprechen”. Er deutete auf ihre jetzt gut verdeckte
Rückseite.
Kira stühnte. Sie wußte ganz
sicher, dass sie darüber sprechen würden. Es war gut
möglich, dass der Officer und sein garstiges Paddel erneut für
eine Partie auftauchen würden, dachte sie voller Reue. Sie
schloß ihre Augen und hörte mit halbem Ohr dem Gespräch
ihres Mannes mit dem Mann zu, der ihr heute nachmittag den Hintern
versohlt hatte. “Was für ein Tag!”
Nach ca. 4 Minuten beugte ihr Mann sich
über sie, um das Telefon aufzulegen.
“Du willst mir etwas erzählen?”
Er setzte sich auf und sein Gesicht verriet nicht, was er dachte.
“Ich denke mal? Was hat er Dir
erzählt?” Sie woltle nicht mehr zugeben, als nötig
war.
“Nur dass Du erklären
würdest, warum Dein Hinterteil rot wie ein leckerer Apfel ist.
Nicht viel mehr.”, antwortete er mit einer erhobenen Augenbraue
und einer enrwartungsvollen Haltung, der nur wenig zu einem
verzogenen Gesicht fehlte.
“Er hat ihm ihm diese Farbe
verpasst. Noch dazu mit einem Paddel”, meinte sie mißmutig
und hoffte, das würde reichen.
“Warum in aller Welt würde
ein Polizist das Dir antun?”
“Halt so? Ich weiß es
nicht? Er hats gemacht anstelle mir einen Strafzettel zu schreiben,
das ist alles”, zuckte sie mit den Schultern. Der skeptische
Blick auf dem Gesicht ihres Manns machte sie plötzlich nervös.
“Er verabreicht Dir eine Tracht
Prügel anstelle eines Strafzettels? Welche Art von Strafzettel
hat Dich denn erwartet, dass diesen Wechselkurs verdient hat?”
Er wußte mehr als er zugab, das wußte sie einfach.
“Ich hab ja keins bekommen, alles
ist geregelt, es gibt nichs zu erzählen.” zuckte sie
zurück und schrumpfte unter seinem Blick.
“Das wird nicht ziehen Süße.
Also was hast Du gemacht? Erzähl es mir, sonst kriegst du gleich
nochmal den Hintern voll ,bis Du es mir sagst.”
Diese Aussage war eine Warnung.
“Aach. Ich wills Dir nicht
erzählen!” sagte sie störrisch.
“Raus damit, sonst...”
“Tony!!!!!” Der Widerspruch
war ein langgezogenes Heulen.
“Jetzt!”
“Nein!”
“Eins” Seine Augenbraue
wanderte wieder nach unten.
Sie krümmte sich und schloß
die Augen.
“Zwei” Sie öffnete die
Augen und sah, wie sich seine Augenbrauen zusammenzogen. Sie seufzte
und schüttelte verneinend den Kopf.
“Wenn ich bis drei komme, wird es
Dir leid tun!”
“Nein Schatz, es ist nicht
wichtig!”
Das Gesicht ihres Mannes verdüsterte
sich und er nahm die Sache in die Hand. Im nächsten Moment fand
sich Kira über seinen Schenkeln wieder and fühlte wie seine
offene Hand ihren imemr noch brennenden Hintern stechend traf.
“Au! Au! Au! Au!” schrie
sie schrill, als er ihr Gesäß mit Schnellfeuer-Hieben
bedachte.
“Stop! Stop! Ich werds Dir
sagen!”
Er hörte auf, aber behielt sie
über seinem Schoß im Griff. “Raus damit!”
“Lass mich wieder hoch!”
Sie versuchte sich hochzustemmen.
“Nö, erst rückst Du
raus mit der Sprache.”
“Nein Tony”, beschwerte sie
sich. Er beantwortet das mit einer weiteren stechenden Serie von
Schlägen.
“Mannomann! Das ist der
seltsamste Tag meines Lebens! Er versohlt mich wegen Rasens und dann
fuhr ich von der Straße und hab ein bisschen Staub dabei
aufgewirbelt und ich hab verbotswidrig geparkt seiner Meinung nach
und er ließ mich nicht mal meine Hose hochziehen bevor ich aus
dem Auto ausstieg, da wurde ich wütend und beleidigte ihn und
deswegen hat er mich verprügelt statt mich zur Wache zu bringen
und Anklage zu erheben. “
Dieses Geständnis ließ nur
ein kleines Detail aus, aber deckte das Wesentliche ab.
“Was hast Du mit offener Hose
neben der Straße gemacht?” fragte er.
“Schatz!” protestierte sie.
Er gab ihr einen weiteren harten Klaps und machte damit ein für
alle mal klar, dass sie lieber ehrlich sein sollte.
Sie fühlte, wie seine Errektion an
ihrer Seite wuchs und wurde sich bewußt, dass auch sie dieses
“Böse-Mädchen”-Zwischenspiel sehr erregend
fand, obwohl sie sich gerade erst gegenseitig völlig befriedigt
hatten.
“Au! OK! Ich wollte es mir selbst
machen, damit ich keinen Unfall bau. Ich war geil. OK?!”
“Was?” Ihr Mann war
überrascht, gelinge gesagt.
“Ich hab davor was gesehen und
das hat mich so angemacht, dass ich mich nicht mehr im Griff hatte.
Ich war so begierig dahach, nach Hause zu kommen und es zu tun, dass
ich gerast bin. Dann hab ichs gemerkt und dachte, ich geh lieber von
der Straße runter, sonst verletze ich mich noch. Das habe ich
gemacht! Das kannst Du verstehen, oder?” Sie hoffte, das würde
ihm genügen.
“Was hast Du gesehen, dass Dich
so heiss gemacht hat, dass Du es nicht mal bis nach Hause geschafft
hast?” Er war neugierig und interessiert.
“Aach. Das kann ich Dir nicht
sagen. Kann ich einfach nicht.”
“Na gut...” Dann fing er
wieder an ihren Hintern zu versohlen, nur dieses Mal härter als
zuvor.
Kira fand es sowohl schmerzhaft als
auch erregend. Ihre Vorbehalte fingen an an Kraft zu verlieren und
dadurch, dass sie wußte, dass das hier ihren Mann genau so
scharf machte wie sie, half ihr dabei, ihre Geheimnisse ein Stück
weit preiszugeben.
“Au”, schrie sie, stieß
und wackelte ihre Hüften, so dass ihre Scham an seinem
Oberschenkel rieb.
“Schatz?” sagte sie
anklagend, dann gestand sie.
“Ich habe gesehen, wie einer Frau
der Hintern versohlt wurde – auf dem Parkplatz vom Walmart,
heute. Ich meine, so richtig in echt. Keine spielerische Show. Sie
hat sich gegenüber ihrem Begleiter zu viel herausgenommen, er
wurde wütend, brachte sie nach draussen und versohlte sie nach
Strich und Faden!”
“Und das hat dich angetörnt?”
Er klang eher interessiert als überrascht and seine Hände
walkten ihren prickelnden Hintern.
“Ja, sehr sogar.” flüsterte
sie.
“Du stehst da drauf?”
“Tjo” Sie war nicht so
sicher, ob sie diese Frage beantworten wollte.
“Das tust Du, nicht wahr.
Deswegen warst Du so absolut geil, als Du nach Hause gekommen bist.
Und als Du Dich völlig Im sex
verloren hattest, hattest Du die Fantasie, dass Dir der Hintern
versohlt wird, nicht wahr?” Er bekräftigte seine Fragen
mit ein paar mehr brennenden Hieben.
Sie hob ihren Hintern um sie zu
empfangen und stöhnte.
“Ja”. Ihr Antwort war nur
ein gehauchtes Flüstern, das schüchtern geklungen hätte,
waäre es nicht mit sexuellem Begehren erfüllt gewesen.
“Schön, schön, ist das
nicht interessant? Ich habe hier einen klenen Wildfang, demab und an
den Hintern versohlt werden sollte, was ich dann wohl tun sollte?”
Ihr Gatte schien die Idee recht gut zu
gefallen und das zeigte er, indem er damit fortfuhr, ihren Po zu
vertrimmen.
Die Schläge taten auch dieses Mal
weh, aber seine Hand machte mehr als nur schlagen. Er massierte und
schlug and knetete und schlug und schlug und streichelte und fand
dann ihren heissen Mittelpunkt und begann sie dort zu ärgern.
Kira kam zweimal während dieser
“Böses Mädchen hat ihren Mann angelogen” Tracht
Prügel und dann bei der zweiten Runde Sex, die sich dem Ganzen
anschloß.
Wer hätte gedacht, dass ihr Tag so
enden würde, als sie sich entschloß in letzter Minute noch
ein paar Dinge bei Walmart zu besorgen? Man sollte ihr jetzt auch
noch eine Abreibung dafür erteilen, dass sie diese Dinge nicht
besorgte hatte, fand sie.
“Mannomann” rief sie aus
als sie lächelte und sich neben ihren sehr befriedigten Ehemann
kuschelte und seine strapazierte rechte Hand, mit der er sie bestraft
hatte, küßte.
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