Strange Customs

Grenzüberschreitungen


Die Türklingel erklang um 08.30. Charles Powell wußte sofort, dass es die Briefträgerin war;

sie klingelte immer auf die selbe, leicht aufreizende Art; einmal lang und zweimal kurz.

Und ein Klingeln bedeutete ein Päckchen – mit etwas Glück waren es diese heißerwarteten CP-Videos aus den Staaten. Mit einem angenehmen Gefühl der Vorfreude öffnete er die Tür.


Kelly – lange Beine, langes dunkles Haar, gute Figur – warf ihm ihr übliches, freches Grinsen zu.

'Hi! Ein Einschreiben – brauch ihre Unterschrift!' Charles unterschrieb und fragte sich nicht zum ersten Mal, wie Kelly wohl reagieren würde, wenn er sie eines Abends auf einen Drink einladen würde.


Neben allem anderen verriet die ausgefüllte Form ihrer Jeans einen prallen, versohlenswerten Hintern. Vielleicht könnten sie ja mal einige dieser Videos zusammen angucken...


Allerdings waren es über nicht die Videos. Es war ein offizieller Brief der britischen Behörden.

Was war denn jetzt los..?

Nachdem er den Rest der Post und ein weiteres freches Grinsen von Kelly erhalten hatte, schaute er ihren Hüften sehnsüchtig nach, als sie den Weg hinabging. Dann öffnete er den Briefumschlag.


“Benachrichtigung der Beschlagnahme: Anstößiges und obszönes Material' lautete die Überschrift. 'Die untenstehenden Gegenstände werden als einziehungswürdig eingestuft (vgl. Hinweis 1), denn:



“Scheisse!” entfuhr es Charles. “Scheisse! Scheisse! Scheisse!”

Er hatte sich wirklich auf diese DVDs gefreut – ganz davon abgesehen, dass sie ihn 250 Dollar zuzüglich Verpackung und Versand gekostet hatten.

Und diese zensierenden, dienstbeflissenen Schnüffler beim Zoll hatten es sich herausgenommen darüber zu entscheiden, was ein freier, erwachsener Bürger von Großbritannien im 21. Jahrhundert sich privat im Wohnzimmer anschauen durfte und was nicht.

Er beschimpfte noch ein wenig herzhaft die unschuldige Luft um ihn herum.


Einige Minuten später hatte er sich beruhigt und machte sich einen Kaffee. Charles setzte sich, um sich das Schreiben genauer anzusehen. Es gab, so schien es, drei Wege, die er einschlagen konnte.

Er konnte nichts tun.

Er konnte die Entscheidung gerichtlich überprüfen lassen.

Oder er könnte eine interne Anhörung mit dem betreffenden Zollbeamten anberaunen.


Die erste Möglichkeit würde bedeuten, dass er schlicht und einfach die Videos verlor.

Die zweite: er würde sich mit einem verschlagenen, teuren Anwalt rumärgern müssen, der von Steuergeldern bezahlt wurde. Ein Kampf gegen Windmühlen dachte er und grinste trocken über seine eigene Metapher.

Aber die dritte Option – nun, warun eigentlich nicht? Was hatte er zu verlieren?



“Ich bin hier, um mit dem Zollbeamten Cathorpe zu sprechen”, sagt Charles zu der mürrisch dreinblickenden Empfangsdame beim Mount Pleasant Zollamt.

Mount Pleasant, denkt er bei sich – was für ein Witz. Hier gibt es keinen Berg und angenehm ist hier nun wirklich überhaupt nichts.


“Setzen Sie sich bitte”, schnaubt der Drache. Entweder hat sie ihn schon fest als verdorbenen Pornogucker, der hier ist, um sich selbst zu schaden, eingestuft oder sie war einfach zu jedem so umwerfend freundlich. Er zieht sich auf einen ungemütlichen Klappstuhl zurück und blickt auf Foyer, das im Hinblick auf schlichte Funktionalität eingerichtet ist.

Keine Bilder, keine Zeitschriften, eben überhaupt nichts, was man sich angucken könnte.

Eine halbe Stunde vergeht, die ihm mehr wie 3 Wochen vorkommt.


“Mr Powell”, äußerte sich der Drache. “Raum 35 im zweiten Stock bitte.”


Raum 35 ist eine Tür in eintönigem Braun, eine von vielen in einem eintönig grünen Flur.

Charles klopft an. “Kommen Sie rein”, sagt eine Stimme.


Charles tritt ein – und hält kurz vor Überraschung inne. Als er an den Zollbeamten CJ Calthorpe geschrieben hatte, hatte er sich unwillkürlich einen Mann mittleren Alters mit zurückweichendem Haar und einem drahtigen Schnauzbarz, Brille und wiederwilligem Geischtsausdruck vorgestellt.

Nun ja, zumindest hinsichtlich der Brille hatte er Recht behalten.


Zollbeamtin Calthorpe ist grob geschätzt Mitte 20. Sie trägt einen gutsitzenden schwarzen Hosenanzug und eine cremefarbene Seidenbluse.

Ihr blondes Haar trägt sie hochgesteckt; ihre braunen Augen blicken durch ein Paar Brillengläser mit dunklem Rand. Das Ganze zielt klar auf ein ernsthaften und strenges Auftreten ab.

Auf Charles macht es aber den gegenteiligen Eindruck – den eines jungen Mädchens, das erwachsen wirken möchte.

Es erinnert ihn stark an diesen klischeehaften Moment in den alten Hollywoodstreifen: “Oh Susie – du bist so wunderschön ohne Deine Brille!”


“Mr Powell? Bitte, nehmen Sie Platz.” Ihre Art ist kühl, ein kleines bisschen feindlich. “So wie ich Sie verstanden habe, möchten Sie unsere Enscheidung, gewisse Videos einzubehalten, anfechten. Handelt es sich um diese hier?”

Sie deutet auf einen Turm von DVDs auf ihrem Schreibtisch mit einem Anflug von zurückgehaltener Abscheu, als würde sie auf ein frischen Hundehaufen zeigen. Charles überfliegt die Titel: Spanking Analysis, I Married a Brat, Bedroom Discipline und noch ein paar mehr.


“Das sind sie”, sagt er und bedenkt sie mit seinem charmantesten Lächeln. “Schuldig im Sinne der Anklage, Officer. Aber wo liegt denn das Problem? Es geht doch fast nur darum, dass Leute ein paar auf ihren Hintern bekommen – das kann doch sicherlich nicht als obszön gelten?”


Ihr Gesicht bleibt streng. “Nein, Mr Powell – unser Einspruch richtet sich nicht gegen die Flagellation.”

Ihr Gesicht verrät eine kleine Gefühlswallung, als sie hinzufügt: “Egal, wie meine persönliche Meinung dazu auch sein mag. Nein, es werden auch einige Aktivitäten auf diesen Scheiben gezeigt, die im Widerspruch zum geltenden Recht stehen. Inklusive” - sie nimmt eine Liste zur Hand und liest sie vor, ihr Stimme ist dabei gleichmäßig und unbeeindruckt - “lebensnah dargestellte Szenen mit Geschlechtsverkehr, Masturbation, Fellatio, Cunnilingus, Bondage sowie anale und vaginale Penetration mit sexuellen Spielzeugen.”


“Wow!”, sagt Charles, wobei er breit grinst. “Ich sehe, Sie haben Sie sich genau angeschaut!”


Ein Anflug von Röte überzieth Officer Calthorpes Wangen. “Das ist mein Beruf Mr Powell.”


“Selbstverständlich. Aber Sie haben da 6 Videos liegen – behaupten Sie wirklich, dass die alle obszön sind?”


Dieser Angriff ist verschlagen vorgetragen. Er beinhaltet eine Infragestellung ihrer Professionalität und sie -genau wie beabsichtigt- stellt sich dieser Herausforderung.

“Nun Mr Powell, wenn Sie eines finden, dass nicht ...”


“Tjo, Sie haben da natürlich einen Vorteil – Sie haben sie schon gesehen und ich nicht. Aber wenn ich eins zufällig auswählen dürfte?”

Er beugte sich nach vorne und nimmt eine Disc vom Stapel. “Dieses hier?”


“Klar, gut. ” Sie nimmt ihm die Scheibe mit dem selben Ausdruck wohldosierten Ekels aus der Hand, legt sie in einen DVD-Player, der in einer Ecke des Büros steht.


Als sie sich bückt, um die DVD einzulegen, nimmt Charles wohlwollend zur Kenntnis, dass Officer Calthorpe mit einem nicht allzu großem, aber gut gerundetem Hinterteil ausgestattet ist.


Als sie den Player und den Fernseher anschaltet, bedeutet sie Charles sich hinzusetzen. Aus dem Fernseher erklingt einer von Charles Lieblingstönen – der einer Hand, die harten Kontakt mit einem nackten Hintern hat, durchsetzt mit weiblichem Keuchen und kleinen Schreien.

Als der Fernseher langsam warm wird, erscheint auf dem dunklen Schirm langsam ein Bild.


Sie hat offensichtlich eine Szene aus der Mitte des Films ausgesucht. Ein hübsches braunhaariges Mädchen liegt mit dem Gesicht nach unten auf dem Schoß eines jungen Mannes, der auf einem Sofa sitzt.

Ihr Rock ist über ihre Hüfte geschoben, ihre Unterhose hängt an ihren Oberschenkeln. Davon auf wundervolle Weise eingerahmt ist ein wohlgeformter und sehr rosiger Hintern, dem der junge Mann eine energische Tracht Prügel mit der Hand verabreicht. Das Mädchen zuckt und schlägt mit ihren Fersen um sich, aber unternimmt keine echte Anstrengung ihrer Bestrafung zu entkommen – die, von der Röte ihrer Pobacken ausgehend, schon einige Zeit andaueren mochte.


Während Charles und CJ Calthorpe zusehen, macht der Mann eine Pause und streichelt den glühenden Hintern des Mädchens. Dann nimmt er vom Sofa neben sich eine ovale Haarbürste aus Holz in die Hand.

Als das Mädchen reuig über ihre Schulter blickt, fängt sie zu protestieren an, fleht ihn an, sie in Ruhe zu lassen. Ohne Erfolg. Bald zuckt die Rückseite der Haarbürste gnadenlos hinab, mal links, mal rechts auf ihre bereits wohlversohlten Backen und verpassen ihnen eine noch tiefere Röte, wobei sie kreischt und sich windet und tränenreiches Flehen von sich gibt.


Charles wirft verstohlen einen Blick auf seine Begleiterin. Sie schaut gespannt zu, obwohl ein Murren der Mißbilligung von ihren Lippen kommt.

Sie bemerkt seinen Blick und dreht sie zu ihm. “Ich denke, die obszönen Handlungen kommen später”, sagt sie und greift zur Fernbedienung. Sie ist verwirrt davon, dass sie dabei erwischt wurde, das Video mit solcher Gebanntheit zu verfolgen. “Das ist noch legal...”


“Aber?”


“Was meinen Sie mit – Aber ?”


“Es lag ein 'Aber' in Ihrer Stimme. Darf ich dem entnehmen, dass Sie diese Form von Sexualität nicht gutheissen?” fragt Charles unschuldig.


Sie sieht verärgert aus. “Meine eigene Meinung ist nicht relevant. Aber wo Sie schon fragen, nein, heisse ich nicht.”


“Warum nicht?”


“Es ist...es ist entwürdigend. Sexistisch. Eine Frau um der Lust willen zu schlagen – man sollte sich dafür schämen.”


“Aber sie bezieht doch auch ihre Form des Vergnügens daraus. Es ist eine gegenseitige Sache – die Lust wird geteilt.”


“Unfug. Sie fleht ihn an, aufzuhören – er tut ihr weh! Diese Haarbürste – das ist brutal!”


“Schauen Sie doch hin – sieht das denn nicht so aus, als würde es ihr gefallen?”


Auf dem Bildschirm regnen weiter Schläge auf das Mädchen hinab. Aber jetzt bäumt sie sich zwischen den Schlägen auf und stöhnt – ohne Zweifel nähert sie sich einem Orgasmus.

Der Mann versohlt sie immer noch kraftvoll, seine andere Hand gleitet zwischen ihre Beine und erregt sie weiter mit seinen Fingern, wobei sie ihren Hintern anhebt, als wolle sie dem beißenden Kuss der Haarbürste entgegengehen – sie heulte mit einer Mischung aus Schmerz und Exstase auf, als er sie förmlich zum Orgasmus prügelt.


C J Clathorpe nimmt ihre Brille ab; sie scheinen sich ein wenig beschlagen zu haben. Ohne sie sind ihre braunen Augen klar und anziehend, aber sie sagt streng:

“Das ist doch nur für die Kamera gespielt. Wie könnte irgendeine Frau das dort genießen?”


“Haben Sie es denn mal ausprobiert?” fragte Charles nach.


Sie wird rot, ist geschockt. “Nein, ganz sicher nicht!”


“Also hat man Ihnen noch nie den Hintern versohlt?”


“Nein. Das heißt – nicht, seit ich klein war.”


“Wie können Sie dann überhaupt darüber urteilen? Sie sitzen hier in Ihrem Büro und entscheiden darüber, was die Leute sehen dürfen und was nicht, was ihnen gefallen darf und was nicht – ohne eine Vorstellung davon zu haben. Das Allermindeste wäre, dass Sie versuchen sollten, aus erster Hand einige Erfahrungen darüber zu sammeln!”


“Ich urteile nicht. Ich wende nur das Gesetz an.” protestiert sie. Aber seine Anschuldigung hat sie sichtlich erschüttert.


“Oh ja, das ist einfach, sich hinter dem Gesetz verstecken. Aber ich glaube, in Wahrheit haben sie nur Angst – Angst davor, sich aus auf ein Abenteuer außerhalb ihrer kleinen sicheren Zoll-Hütte zu begeben.”


Charles wartet angespannt ab. Das ist jetzt der entscheidende Moment. Wenn er sie richtig einschätzt – dass sie sich ihres jugendlichen Aussehen bewußt ist und entschlossen ist, reif und erfahren zu wirken – wird sie den Köder schlucken. Wenn nicht – dann hat ers wenigstens versucht.


C J Calthorpe setzt ihre Brille wieder auf und schaut ihn an. “Ich habe überhaupt keine Angst!” verkündet sie.


Chalres grinst innerlich. “Habe ich Dich, meine Süße” denkte er. “Gut, dann beweisen Sie es!”


“Wie?”


“Ich werde Ihnen jetzt einen sehr guten Einblick in das Ganze verschaffen, jetzt und hier. Und Sie werden selbst feststellen, ob das nicht eine deutlich vielschichtigere Erfahrung sein wird, als Sie sich das je vorgestellt haben.”


Sie sieht geschockt aus, aber in ihrer Stimme liegt ein unwiderlegbarer versteckter Unterton der Aufregung. “Hier? In meinm Büro? Sie sind ja verrückt! Was, wenn das jemand hören würde?”


“Wir können die Tür abschließen. Die Leute hier müssen es ausserdem gewöhnt sein, seltsame Geräusche zu hören – sie werden es für ein weiteres Video halten. Aber wenn Sie es sich nicht zutrauen...”


Sie knabbert wild an ihrer Unterlippe. “Natürlich traue ich mich!”


“Ok prima.” Charles steht auf und schließt die Tür ab, dann nimmt er seinen Stuhl mit Lehne und zieht in ein Stück vom Schreibtisch weg. Als er sich hingesetzt hat, klopft er aufmunternd seitlich auf seinen Oberschenkel.

“Jetzt zieh bitte Deine Jacke aus und komm her, junge Dame!”


Zollbeamtin Officer Calthorpe gehorcht, wobei sie eine Grimasse zieht wie ein kleines Mädchen, die weiß, dass sie jetzt richtig Ärger mit ihrem Vater bekommt.

Ungefragt nimmt sie ihre Brille wieder ab, danach – als geschehe es aus purem Instinkt – löst sie ihre hochgesteckten Haare. Es fällt in sanften Strähnen auf ihren Rücken hinab, beinahne bis zu ihrer Hüfte. Sie tritt heran und stellt sich neben ihn, ein schlanker aber wohlgeformter Anblick in ihrer Seidenbluses und den schwarzen Hosen. “Wirds wehtun?” fragt sie ängstlich.


“Klar – das ist ja die Grundidee. Wofür ist denn eine Tracht Prügel gut, wenn sie nicht wehtut. Aber keine Angst, ich weiß, was ich tue. Ich werde langsam anfangen, um Dich ordentlich aufzuwärmen. Es wird nichts geben, dass Du nicht aushalten kannst. “


Charles packt sie und gibt ihr ein paar leichte Klapse auf den Po. Er fühlt sich wunderbar weich an.

“Wie heisst Du?” fragt er sanft. “Dein Vorname, meine ich. Wenn ich Dir schon den Hintern versohle, sollten wir uns wenigsten beim Vornamen nennen können glaube ich – du nicht auch?”


“Catherine” antwortet sie schüchtern.


“Kate – oder Cathy?”


“Cathy.”


“Schön – ich bin Charles. Meine Freunde nennen mich Charlie. Jetzt leg Dich bitte über meine Knie, Cathy.”


“Sie verstehen schon”, sagt sie in einem Anflug von Beamtentum, “dass das hier keinen Einfluß auf die Sache mit Ihren Videos haben wird?”


“Darüber reden wir später. Erstmal kümmern wir uns um diesen Hosenbund, denke ich – so ists besser und jetzt ...” Er zieht ihr die Hose herunter, bis sie zu ihren Knöcheln hinabgleitet. Dann nimmt er ihre Hand und zieht sie sanft aber bestimmt über seinen Schoß. Ganz hinüber, in die beste Position für das Geplante, ihr Hintern ganz nach oben und ihre Hände auf dem Teppich zu seiner Linken.


Cathys Hintern ist immer noch von den Ausläufern ihrer cremefarbenen Seidenbluse bedeckt.

Charles nimmt sie und zieht sie weit nach oben über ihre Hüfte – dann liegen vor seinen erfreuten Augen die beiden Rundungen ihres Pos frei, die noch – zumindest zur Hälfte – von ihrem kurzen schwarzen, mit Spitzen versehenen Höschen verhüllt werden.


Er streichelt das weiche, kühle Fleisch in freudiger Erwartung.


“Sehr hübsch”, sagt er, wobei er seine Finger seitlich in den Bund des Höschen verhakt. “Aber ich denke, diese müssen auch herunter.”


“Nein” haucht sie, aber macht keine Anstalten ihn aufzuhalten, als er das kleine Teil sanft über ihre reifen hinteren Kurven zieht, hinunter bis zu den Oberschenkeln.

Als sie spürt, wie dieses intime Kleidungsstück entfernt wird, erschaudert sie und ihre zarten Hinterbacken zittern verführerisch.


Charles starrt hocherfreut auf den erregenden nackten Hintern, der ihm so dargeboten wird. Rund, zitternd und verletzlich, er schreit förmlich danach, versohlt zu werden.

Er drückt die beiden Hügel und ruft dabei ein paar Grübchen hervor und spürt wie seine Errektion härter wird.

Einen so sensiblen Hintern zu bestrafen wird die pure Freude sein.

“Wann hast du zum letzten Mal den Hintern versohlt bekommen, Cathy?” fragt er.


“Da war ich dreizehn”, murmelt sie.


“Und jetzt bist Du...?”


“Fünfundzwanzig.”


“Also hat sich niemand seit 12 ganzen Jahren um diesen wunderschönen Hintern gekümmert?” fragt Charles und liebkost die makellosen Rundungen. “Cathy, das ist eine verdammte Schande. Beinahe schon kriminell. Du hast einen umwerfenden Hintern, weißt Du da – absolut versohlenswert.”

“Also, so wird laufen junge Dame. Weil Du körperliche Bestrafung ja nicht mehr gewohnt bist, werde ich am Anfang nicht allzu hart zu Dir sein. Ich werde Dich nur nett aufwärmen – dann, wenn Du dafür bereit bist, versuchen wirs mit einer ordentlichen Tracht Prügel. Und ich glaube, Du wirst sehr überrascht sein über das, was empfinden wirst. Es wird weh tun, sicher – aber es wird eine aufregende Art von Schmerz sein.”


Er stabilisiert ihre schlanke Taille mit einer Hand, dann beginnt er ihre leichte Klapse auf den Hintern zu geben, gerade hart genug, um zu stechen und genießt dabei die Art und Weise, wie das weiche weiße Fleisch nachgibt und unter seiner Hand erzittert.

Cathy liegt unterwürfig über seinen Knien, protestiert nicht, schüttelt sich nur leicht, als sich die Wärme in ihren unteren Regionen zu erhöhen beginnt und ihre hübschen Backen einen pinken Farbton anzunehmen beginnen.


Während Charles das tut, spricht er liebevoll zu ihr, erzählt ihr, was für einen weichen, versohlenswerten Hintern sie hat und wie er um zu hübscher würde, jetzt wo er begann rot zu werden.

“Es macht so viel Spaß, Dich zu versohlen, Cathy” sagt er ihr. “Wenn ich Dein Freund wäre, würdest Du dich glaub ich fast jeden Tag über meinen Knien wiederfinden.”


Nach ein paar Minuten hält er inne und bewundert das warmen rötlichen Leuchten, das jetzt von jedem Zentimeter ihres unglaublichen blanken Hinterns auszugehen scheint.

“Ok Cathy”, sagt er, “der ist jetzt gut warm. Jetzt fangen wir richtig an.”

Er umfasst sie fester, hebt seine Hand hoch über den Kopf und bringt sie dann mit voller Kraft auf ihre rote rechte Hinterbacke nieder.


KLATSCH!! Der Klang hallt durch das winzige Büro wie ein Pistolenschuss and Cathy schnappt nach Luft und tritt mit ihren Beinen um sich. Sie hätte nie gedacht, dass eine harte männliche Hand derart auf einem weichen verwöhnten weiblichen Hinterteil wehtun kann.


Die nächsten zehn Minuten lassen keine Zweifel bei ihr zurück. Charles versohlt sie gleichmäßig mit harter Hand und kümmert sich dabei um die ganzen Ausmaße des Zielgebiets, wobei er besondere Aufmerksamkeit seiner Lieblingsstelle zukommen läßt, der sanften sensiblen Kurve, wo der Po in den Oberschenkel übergeht.


Jeder stechende Schlag vertieft die Rötung ihrer bebenden Backen, von pink hinüber zu rot, von rot zu einem feurigen Scharlachrot – und immer weiter hebt und fällt Charles Hand, er versohlt sie nach Herzenslust.


Cathy Calthorpe hat ihren Stolz. Noch als Charles sie über seine Knie zog, hattre sich sich selbst versprochen, das Ganze zu ertragen, egal wie hart es war, und zwar ohne Gejammer – dass sie sich niemald selbst entwürdigen würde, indem sie bat und flehte wie das Mädchen in dem Video.

Das wäre eine zu große Schande. Aber sie hatte ja keine Ahnung gehabt, wie sie jetzt feststellt, wie schmerzhaft eine einfache Tracht Prügel mit der Hand weh tun kann. Jeder Zentimeter ihres wehrlosen Hintern sticht und brennt unter seinen strafenden Schlägen. Es fühlt sich so an, als wäre auf das Doppelte der normalen Größe angeschwollen – und immer noch prasselten die ausdauernden Hiebe auf ihre in Flammen stehenden Backen hinab. Wird er nie aufhören? Ohne es zu wollen, gibt sie Laut.


“Auuuu. Au bitte aufhören. Jaa-auuu! Nicht mehr bitte! Es tut mir leid, ich werde....ooooohh! Au mein armer Po, er ist....auaaaaa....schon ganz wund! Er brennt wie Feuer! Au..aaaauuua! Ach hör doch auf, bitte Charlie, bitte!”


Sie windet sich hartnäckig auf Charles Schoß, ihre langen Beine strampeln wild und ihre blonden Haare fliegen vor und zurück, ihr tanzender Hintern ist in die leuchtenden Farben eines Sonnenuntergangs getaucht. Es ist ein unglaublicher Anblick und Charles hasst es, ihn aufzugeben. Aber zu guter Letzt hört er auf und streichelt sanft die brennenden Kurven – dann fährt seine Hand hinab zwischen ihre Schenkel.


Cathy stöhnt und räkelt sich auf seinem Schoß, als seine Finger ihre geheime Spalte erkunden. Sie fühlt sich angenehm heiss und feucht an, ihre Scheide und Klitoris sind angeschwollen und scheinen vor Verlange zu pulsieren. “Aha – du genießt es also wirklich, du böses Ding?” sagt Charles und grinst.


“Nein – ja – ach, ich weiß nicht”, stammelt Cathy verwirrt.” Oh, aber es brennt so. Bitte versohl mich nicht weiter – bitte?”


„Fast fertig, meine Süße“, antwortet er und hilft ihr hoch. Sie sieht so goldig aus, wie sie so da steht und sich ihren schmerzenden Allerwertesten hält, das Gesicht rot und Tränen in ihren braunen Augen – das perfekte Bild eines hübschen Mädchens, die gerade ihre erste echte, erwachsene Tracht Prügel auf den nackten Hintern bekommen hat. Sie wirft einen Blick über ihre Schulter und versucht sich ihren glühenden Kurven anzusehen. „Oh mein Gott“, keucht sie. Sie hätte niemals geglaubt, dass ihr Hintern derart rot werden könnte.


„Du hast das sehr tapfer überstanden, Cathy“, sagt er zu ihr. „Nun gibt's da nur noch eine kleine Sache, die auf Dich zukommt. Der letzte Schliff, so zusagen.“


Er beugt sich über den Schreibtisch und nimmt ein breiten 60cm langes Lineal in die Hand.

„Ein Dutzend mit dem hier wird die ganze Sache gut abrunden, glaube ich. Beug Dich bitte über den Tisch, junge Dame.“


„Och noe“, heult Cathy von Angst erfüllt. „Das kannst Du nicht machen. Das wird furchtbar weh tun!“ Uneinsichtig stampft sie mit dem Fuß auf. „Das werd ich nicht machen – Du kannst mich nicht dazu zwingen!“


„Wutausbrüche, ja?“ fragt Charles milde. „Tja, das tut mir leid, aber dann werden es eben zwei Dutzend sein. Komm schon, Cathy, bis jetzt hast du Dich sehr gut benommen. Verdirb es jetzt nicht. Über den Tisch bitte.“


Er nimmt sie bei der Hand und führt sie hinüber zum Schreibtisch. Sie verzieht rebellierend das Gesicht, aber läßt sich wie in einem Traum von ihm in die Position bringen, über den Tisch beugen, wobei ihre Hände die Kante auf der anderen Seite ergreifen.


Das untere Ende ihrer Bluse ist wieder hinunter gefallen und bedeckt ihr Hinterteil. Charles hebt es wieder an und legt damit einmal mehr die schutzlosen und jetzt hellroten Rundungen von Cathys schöner Hüfte frei, die so verheissungsvoll hervorstehen, als würden sie um weitere Aufmerksamkeit betteln.

Auf einer solch empfindlichen, wohl versohlten Rückseite würde das Lineal Schmerz wie stechende Flammen hervorrufen, denkt er sich, aber wahrscheinlich würde es keine blauen Flecken zurücklassen.


„Ok Cathy“, sagt er, „es geht weiter. Sei ein braves Mädchen und bleibe so nach vorne gebeugt, sonst muss ich wieder ganz von vorne anfangen.“


Er holt mit dem Lineal gut aus und zielt auf herausstehende Kronen ihrer zitternden Pobacken.


Twackkk!


„AU-Auuuuuuu!“ Arme Cathy.

Die Hand, so wird ihr klar, war gar nichts im Vergleich zu dem hier. Erst zwei Hiebe und schon fühlt sie sich so, als würde sie nie wieder sitzen können. Niemals hätte sie gedacht, dass sie sich einer solchen Bestrafung unterwerfen würde. Und dennoch bleibt sie irgendwie, während sie die Zähne zusammenbeisst, nach vorne gebeugt, während das grauenvolle Holz ein ums andere Mal zuschlägt, ihre gepeinigte Rückseite in ein Feuer taucht und sie bei jedem Treffer aufschreit.


Einundzwanzig weitere echoende Hiebe später hält Charles inne, um das Ergebnis zu bewundern.

Tiefrot glühen ihre beiden attraktiven Halbkugeln nun, die Farbe bedeckt jeden Zentimeter seiner erschaudernden Zielfläche.

„Der letzte, meine Süße, und der härteste“, murmelt er und zielt sorgfältig auf die wohlgeformte untere empfindliche Rundung ihres Hinterns.


„Yaa-HAAAH!“ Ungewollt bäumte Cathy sich auf und umklammert mit beiden Händen die verletzte Stelle – dann wirft sie Charles einen schuldbewu0ten Blick zu.


„Das ist schon okay, Cathy“, versichert er ihr, „es ist jetzt endgültig vorbei.“

Er nimmt sie in den Arm und küsst ihre Tränen weg. „Das hast Du ganz ganz gut hingekriegt“, flüstert er, „Du bist wirklich ein braves Mädchen.“


Er streicht ihr übers Haar, dann wandert seine Hand nach unten, um ihren brennenden Hintern zu liebkosen. Von dort aus findet er seinen Weg nach vorne und stellt fest, dass sie noch feuchter ist als zuvor. Sie stöhnt, ein Laut, der direkt aus ihrer Kehle kommt, und küsst ihn leidenschaftlich, als seine Finger tief in ihr auf Erkundung gehen; eine Hand streichelt seinen Nacken, während die andere nach unten fasst und seine pulsierende Errektion umschließt, die versucht, sich einen Weg aus seiner Hose zu bahnen.


Während er sie fest umarmt, drängt Charles sie sanft rückwärts in Richtung Schreibtisch. „Och noe“, murrt sie, „nicht so. Mein Po ist viel zu wund dafür!“


Und so tönt ein paar Minuten später erneut ein Klatschen auf einem Hintern durch das Büro und Zollbeamtin C J Calthorpe ist erneut über den Schreibtisch gebeugt.

Allerdings sind es dieses Mal andere klatschende Geräusche, die von Charles Bauch und Oberschenkeln hervorgerufen werden, während er sie in Exstase von hinten nimmt und ihr heisser roter Hintern eifrig nach hinten gereckt ist, um seine Stöße zu empfangen.



Die Türklingel riß Charles aus seinem Tagtraum.

Nachdem er den Kopf über die völlige Unglaubwürdigkeit seiner Fantasie – eine sexy, blonde Zollbeamtin läßt sich von ihm in ihrem eigenen Büro versohlen und vögeln! Sehr glaubhaft! - geschüttelt hat, öffnete er die Tür.


Es war wieder Kelly, die Postbotin. Dieses Mal mit einem Päckchen – und einem beschämten Ausdruck auf ihren sonst so fröhlichen Gesicht.


„Das hier ist für Sie“, sagte sie und übergab ihm das Päckchen. Sie zögerte unbehaglich, als Charles feststellte, dass es sich um die heiß erwarteten Spanking-Videos handelte. Er schaute hoch, verwirrt, als Kelly lossprudelte. „Dieses Einschreiben, Sie erinnern sich? Ich hab was blödes gemacht. Das ist gar nicht für Sie.“


Zum ersten Mal überhaupt schaute Charles auf die Adresse im Briefkopf. 12 Jason Mews. Und er wohnte doch in 12 Jason Street. Er lachte erleichtert. „Oh, das ist für den armen Kerl um die Ecke. Macht nichts, Kelly. Passiert wirklich ständig.“


„Ja, aber es war ein Einschreiben. Und Sie habens geöffnet. Das ist was Ernstes. Das steck ich schön in der Tinte!“


„Warten Sie eine Minute“, sagte Charles. „Ah, dacht ich mirs doch. Indem er in seiner übrigen Post wühlte, fand er einen Gegenstand in einem nicht verschlossenen Briefumschlag mit Sichtfenster und schüttelte den Inhalt heraus.

„Ok, stecken Sie es hier rein, so dass die Adresse im Fenster sichtbar ist, dann versiegeln Sie es. So – wunderbar. Wer wird jetzt schon was merken?“


Kelly strahlte vor Freude. „Oh, das ist super! Charlie, Sie haben mir das Leben gerettet! Ich bin Ihnen was schuldig, wirklich. Ehrlich gesagt hab ich so ein Glück gar nicht verdient!“


„Verdammt richtig, haben Sie nicht, Mädchen“, sagte Charles mit gespielter Ernsthaftigkeit. „Nächstes Mal geben Sie ihm vielleicht einen meiner Briefe. Ich glaube tatsächlich, Sie sollten nicht so einfach davonkommen, oder?“


Sie schenkte ihm ein funkelndes, verschmitztes Lächeln.

„Sie glauben, man sollte mich übers Knie legen, nicht wahr?“


Diese Mal war Charles damit an der Reihe, völlig baff zu sein. „Wie haben Sie das erraten?“

„Ich bringen Ihnen die Post, schon vergessen? Ich hab die Magazine gesehen, die Sie bekommen, Sie abartiges Tier, voller unschuldiger Mädchen, die ihre Hintern versohlt bekommen.“

Sie grinste jetzt sogar noch breiter und es schien ihr nicht im Mindesten peinlich zu sein.

„Aber das passt schon. Eine kleine Abreibung habe ich mir wohl redlich verdient. Und überhaupt – wahrscheinlich gefällt's mir sogar.“


„Verlassen Sie sich da mal lieber nicht drauf. Ich bin gründlich und hart.“


„Da bin ich mir sicher. Aber damit habe ich kein Problem. Muss jetzt wieder weiterarbeiten – aber ab Eins hab ich frei. Dann komm ich rüber und hol mir meine Strafe ab, ok?“


Sie trat an ihn heran, umarmte ihn und gab ihm einen warmen Kuss auf die Lippen. Charles erwiderte den Kuss mit Interesse, dann langte er nach unten und gab ihr einen lauten Klaps auf den Hintern, der ihr einen kurzen Schrei entlockte. „Einer im Voraus. Damit Du weißt, was dich erwartet.“


„Au!“, sagte Kelly und rieb sich die getroffene Seite. „Hey, das bringt mich gut in Stimmung. Wir sehen uns später, Du sexy Knabe!“


Sie ging den Weg hinunter, hielt am Törchen an und blies ihm einen Kuss zu, bevor sie sich noch einmal den prickelnden Hintern rubbelte.

Charles schloß die Tür mit einem zufriedenen Lächeln. Was wie ein schlimmer Tag begonnen hatte, hatte sich hervorragend entwickelt; und das Beste kam ja erst noch.


Und in der Zwischenzeit – nur um in die richtige Stimmung zu kommen – konnte er sich noch ein paar Videos reinziehen.


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