Die Qual der Wahl


Laura packte ihre Sachen und verließ ihren Arbeitsplatz.

Sie schwang sich ihre Tasche über die Schulter und ging in Richtung Ausgang. Genau wie an jedem anderen Donnerstag Abend, raus zu ihrem Zug nach Hause. Das Erste, das ihre Aufmerksamkeit erregte, war die Limousine, die direkt vor dem Ausgang parkte.


Das Zweite war das Schild, das der Mann im Tuxedo hielt, auf dem „Laura“ stand.


„Kann ich Ihnen helfen?“ sagte sie und blickte sich um auf der Suche nach einer Erklärung.


„Sie müssen Laura sein. Ich soll sie hier abholen.“


„Warum. Wer schickt Sie?“


„Ich darf Ihnen keinen Namen nennen, soll Ihnen keine Informationen geben, aber wenn sie nicht mitgehen wollen, müssen sie das einfach nur sagen – jederzeit. Ich setze Sie dann überall ab, wo Sie wollen.“

Die Frau wollte eigentlich keinem Fremden mitten in der Stadt vertrauen.


Andererseits war ihr Leben inzwischen ein wenig langweilig geworden. „Warum nicht, ein kleines Abenteuer könnte mir Spaß machen, aber sobald es etwas seltsam wird, bin ich hier raus“


Der Chauffeur öffnete die Tür; im Inneren fand Laura ein nette Auslage vor.

Champagner, ein Regal mit guten Likören, ein Tablett mit frischen Früchten und ihr Lieblingssnack, alles war griffbereit.

Sie stieg direkt ein, schenkte sich ein Gläschen ein und beruhigte ihr Hungergefühl, dass sie den ganzen Nachmittag verfolgt hatte. „Ich sollte daran denken, etwas zu Mittag zu essen“, dachte sie bei sich.


„Wie lange brauchen wir, bis wir da sind?“, fragte sie, während sie das erste Glas leerte.


„Entspannen Sie sich, das wird eine Weile dauern“. Laura lehnte sich für die Fahrt zurück.


Sie öffnete ihre Augen, zog die Decke weg und wußte nicht mehr genau, wann sie eingeschlafen war und für wie lange. „Wo sind wir?“

Es begann zu dämmern, die Tageszeit, an dem das Zusammentraffen von Land und Horizont in ein dunkles Violett getaucht ist. Die Farbe, in der Leute von königlichem Blut immer ihren Umhang haben möchten, aber es nie ganz genau trafen.

Sie fuhren gerade über eine große Brücke zu einer Stadt, die sie erkannte.

„Das kann nicht sein, auf keinen Fall.“

Eine einzelne Turmspitze dominierte die Skyline, zwei identische Türme waren in der Ferne zu sehen und noch weiter weg sah man die Statue einer Dame mit einer Fackel Wache halten.

„Wir können doch nicht hier sein? Wo zur Hölle sind wir“


„Das kann ich Ihnen nicht sagen, Ma'am, aber Sie sind in Sicherheit und können innerhalb von Minuten wieder zu Hause sein. Dafür müssen Sie mich nur darum bitten.“


Die Straßen von Manhattan waren ruhig und die Fahrt durch den Central Park war angenehm, während sich die Limousine ihren Weg durch das Labyrinth des Stadtinneren bahnte.

Schließlich hielt der Wagen vor einem braunen Stein an einer angenehmen, sauberen Strasse an.


Der Fahrer öffnete die hintere Tür und half der blendend aber verwirrt aussehenden Dame auf.

„Ich werde hier warten, bis sie zur Abfahrt bereit sind.“


„Wie lange brauchen wir für den Rückweg?“


„Nicht der Rede wert, Ma'am, nicht der Rede wert“


Sie wusste, das war eine Lüge, aber aus irgendeinem Grund glaubte sie ihm.


Laura ging die Treppen hinauf und sah, dass es kein Einfamilienhaus war. Es gab mehrere Klingelknöpfe neben der offensichtlich verriegelten Tür.

Sie las die Namen, aber entdeckte keinen ihr bekannten darunter. Ein Blick zurück zur Strasse zeigte ihr, dass die Limousine fort war.

„Was um alles in der Welt?“

Sie las die Namen nochmals durch und wollte schon alle gelichzeit drücken oder gar keinen einzigen und nach Hause gehen, als sie ihren Namen neben einem anderen, fehlenden bemerkte.

„Was solls.“

Sie drückte den Knopf. Kein Laut kam aus der Gegensprechanlage; das Surren an der Tür bedeutete, dass sie jetzt offen war.


Laura stieß sie auf und fragte sich, zu welchem Apartment sie jetzt gehen sollte. Als sie die Eingangshalle erreichte, wurde ihre Frage beantwortet.


Eine Spur aus Rosenblättern begann gleich hinter der Tür, lief die Halle entlang und zu einer einfach aussehenden Tür.


Laura klopfte fest an und wartete. Nichts. Sie klopfte erneut.


„Wie war die Fahrt?“ Die Stimme kam von direkt hinter der Tür.


„Hallo? Wer sind Sie?“


„Hast Du geschlafen? Du hast vorhin so müde geklungen. Ich hoffe, Du konntest Dich ausruhen.“


„Ja, mir geht's gut. Also, darf ich jetzt reinkommen?“ Die Tür öffnete sich langsam und stoppte bei der Hälfte.

Laura trat vorsichtig ein. Das Zimmer war mit mehreren Kerzen erleuchtet, zwei in Haltern an der Wand, andere über den ganzen Raum verteilt. U2's „With or Without You“ lag in der Luft.

Es war ein bescheidenes Apartment. Die Couch und der Fernseher waren die Haupteinrichtungsgegenstände. Der L-förmige Raum weitete sich zu einem Esszimmer mit einem Tisch voller Gläser unter einem stark verzierten Kronleuchter. Dann bemerkte sie, dass niemand hier war, um sie zu begrüßen.

„Hallo?“


„Ich bin hier“, kam eine Stimme aus dem hinteren Wohnzimmer, zu dunkel war es dort, um durch das Esszimmer etwas erkennen zu können. „Aber Du musst erst einige Entscheidungen treffen, bevor wir uns Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen können.“


„Entscheidungen? Zum Beispiel?“


„Du wirst auf dem Tisch einigen Gegenstände finden. Ich möchte, dass Du einen davon zu mir bringst. Du wirst heute Nacht die meisten Entscheidungen treffen, ich möchte, dass das alles hier genau so sehr das Deine wie das Meine ist.“


Laura ging zum Tisch hinüber. Ein Korb stand auf der einen Kante, darin lagen wohl die Reste der Rosenblätter.

Es gab mehrere Dinge, die dort aufgereiht lagen.


Einige überraschten sie. Ein Fläschchen Massage-Öl, ein Paar Handschellen, ein Teller mit Erdbeeren und eine Schüssel mit geschmolzener Schokolade. „Verdammt, schade, dass ich keinen Hunger mehr habe“, dachte sie.

Eine Haarbürste aus Holz, die nur einem Zweck dienen konnte, ein ziemlich großer Vibrator und eine Kamera. „Nun, Du hast wirklich an alles gedacht“, scherzte sie.


„Ich wollte nur sicherstellen, dass Du die Wahl hast.“


„Das hast Du.“, sagte sie, als sie die Dinge durchsah.

Sie nahm das Massage-Öl, öffnete den Verschluß und roch daran. Das Bild von Blumen stieg vor ihren Augen auf, sanft, samtig, wie Lavendel.

Sie stellte sich den Geruch vor, als läge sie nackt auf ihrem Bauch, während starke Hände das Öl in Ihre Schenkel, Waden, Schultern,Rücken einrieben. Geschmeidige Hände, die ihren Körper hinauf und herab wanderten. Stress und Anspannung, die von ihr abfielen, wenn die Leidenschaft sich erhob, um sie zu ersetzen. Sie stellte sich vor, wie sie sich umdrehte und die selben geölten Hände ihre Arme, Rippen, über ihre Brust strichen. Flinke Finger, die ihre Brüste drückten. Ihre Brustwarzen, die sich dem sanftem Zwicken entzogen. Sanfte Küsse auf ihrem Nacken, die Augen geschlossen, seine Beine, die ihre Hüften umschlungen.

Gut eingeölte Körper, sich windend, drehend und aneinander reibend, gemeinsam.


Als nächstes nahm die die Handschellen zur Hand, interessant, aber nein, sie wollte sich heute Nacht bewegen können.


Laura tauchte das Ende ihres Fingers in die Schokolade, legte ihn an ihre Lippen und kostete die flüssige Süßigkeit. Süß, klebrig, sie stellte sich vor, wie es auf ihre Brüste tropfte, wenn sie vor ihm stand, eine Erdbeere halb in ihrem, halb in seinem Mund.

Sie beide in die Frucht beißend, dann er, wie er sich vorbeugte und ihre Brüste mit seinem Mund reinigte.


Wie er ihre Nippel umkreiste, seine Zunge über ihre Ringe flitzen ließ und sie von oben nach unten bewegte; seine Hände, die dann ihren Rücken hinunter glitten, ihren Arsch umfassten, sie an ihn heranzogen. Spürend, wie sich seine Erektion gegen ihre Hüfte drückte. Sie wollte sich hinknien und ihn in den Mund nehmen. Ihn so halten, zuhören, wie er stöhnte vor Lust während sie saugte und ihren Kopf vor und zurück bewegte. Während sie es ihm stärker und schneller besorgte, würden seine Hüften sich anfangen in sie hineinzubewegen, ihr gedämpften Seufzer würden immer lauter werden, bis er in ihrem Mund explodierte.

Sie brach die Vorstellung hastig ab. „Woah, dafür brauche ich keine Schoko-Sauce, was haben wir denn sonst noch...“

Sie ließ die Haarbürste aus.

„Vibrator, hmmm, na hoffentlich haben wir etwas, dass seine Funktion übernehmen kann. Kamera?

Tjo, vielleicht für Andenken, aber nicht hier.“


ihr Blick wanderte wieder zur Haarbürste. Sie hob sie auf, schwerer als sie gedacht hatte.

Sie schwang sie und lief sie auf ihre Handfläche klatschen. Das Klatschen überraschte sie.

„Nun, wenn's zu viel wird, kann ich ja immer noch auf die austeilende Seite wechseln“, dachte sie und nahm die Bürste in die Hand.

Sie ging leise auf den dunklen Durchgang zu sah eine Lichtspalt, der unter der Tür durchfiel. Offensichtlich von Kerzen, so wie es flackerte.


Laura hielt vor der Tür inne und atmete tief ein.


„Du hast also Deine Wahl getroffen?“


„Ja, Ich ...“


Er unterbrach sie. „Sag es mir nicht. Ich erfahre es früh genug. Du hast jetzt noch eine weitere Entscheidung vor Dir. Was auch immer du jetzt in der Hand hältst, kann von mir für mich verwendet werden oder eben umgekehrt.

Wieder liegt die Wahl bei Dir. Wenn Du willst, dass ich es auf Dir benutze, dann ziehe Dich bitte ganz aus, bevor Du hereinkommst. Wenn Du es selber benutzen möchtest, öffne die Tür und komme herein, dann ziehe ich mich für Dich aus.“


„Hmmm.“ Sie wog die Bürste in ihrer Hand und klopfte sich auf die Handfläche. „könnte Spaß machen, sie gegen jemanden zu verwenden. Andererseits würde ich gerne herausfinden, wie es sich anfühlt.“


Bilder in ihrem Kopf davon, wie er nackt auf dem Bett aussehen würde, während sie ihn verprügelte. Sie wedelte mit der Bürste durch die Luft, als würde sie die Tracht Prügel in Zeitlupe verabreichen. Ihre Hand wanderte unbewusst zu ihrem Hintern.

Die Handfläche gegen ihren Po reibend als wäre sie bereits dort getroffen worden.


Laura hatte sich entschieden; sie knöpfte ihre Jeans auf, zog sie über ihre Hüften, kickte ihre Schuhe in die Ecke und entledigte sich aller Kleidung. Bis jetzt war ihr das Apartment nicht kalt vorgekommen.

Sie griff die Bürste fester, als könnte die sie warm halten.


„Lustig“, dachte sie, „sie wird tatsächlich einen Teil von mir sehr bald aufwärmen.“


Sie drehte den Knauf, zögerte nur für eine Sekunde, dann ging sie vorsichtig hindurch.

Ihr erster Eindruck: eine Junggesellenwohnung, ein Doppelbett in einer Ecke, ein Nachtkästchen mit einer Leselampe, eine große Kommode, auf der ein Wecker stand. Und das letzte Möbelstück, ein überladener Stuhl gegenüber dem Bett. Nichts passte wirklich zusammen, aber schien dennoch insgesamt stimmig. Eine große Kerze auf der Kommode erhellte den Raum, mit Hilfe des Spiegels dahinter. Sie sah ihn nicht und die Tür fiel hinter ihr wie von selbst ins Schloss.


Seine Hände berührten ihre Schultern, stark, geschmeidig und warm.

Sie vergruben sich in die Muskeln an ihren Schultern. Sie wusste nicht, dass sie verspannt waren, bis er sie massierte. Seine Finger bearbeiteten die Stelle, wo ihr Hals auf ihre Schultern traf. Ihren Hals lockernd und ihre Arm in Pudding verwandelnd. Er lehnte sich an sie an und sie fühlte seinen Atem auf ihrem Haar. „Fühlst Du Dich gut?“ fragte er.


„Mhmm, ja.“


„Gut“, flüsterte er und gab ihr einen Kuss hinter ihrem Ohr. Noch ein Kuss, etwas tiefer, dann ein sanftes Knabbern an ihrem Ohrläppchen. Er schob sie durch das Zimmer, hinüber zum Bett, küsste sie von hinten, während sie sich langsam durch das Zimmer bewegten.

Er drehte sie herum, als sie das Bett erreichten. Sie setzten sich beide und endlich sah sie ihn, von Angesicht zu Angesicht.

Er war gut aussehend, nicht Brad Pitt, aber er hatte volles dunkles Haar, dunkle Augen, ein kleines Grübchen an seinem Kinn. Er trug seidene Boxershorts, sonst nichts.


„Also soll es die Bürste sein, hmm? Gehört Dir der Hintern versohlt?“

„Dachte ich so. Na ja. Ich war neugierig.“


Er griff hinüber und legte seine Hand auf ihren Nacken. Er dirigierte sie sanft nach vorne und über seine Knie. Sie fühlte die kalte Seide an ihrem Bauch und etwas Steifes darunter.


Sie streckte ihre Hand nach hinten aus und hielt ihm die Bürste hin.

„Halt sie noch eine Minute fest, ich fange langsam mit Dir an“ Er legte seine Hände auf ihre wartenden Hinterbacken.Er drückte sie sanft und fuhr hinunter zu ihren Oberschenkeln. Er benutze beide Hände, um ihre Beine ein wenig auseinander zu drücken und fuhr mit seinen Fingern zwischen sie, hinauf zu ihrem wartenden Geschlecht.


Sie hatte bislang nicht bemerkt, wie erotisch das war und wie feucht sie geworden war. Seine Finger erforschten, warteten auf eine Reaktion, als er kleine Kreise auf ihre Lippen zeichnete. Laura verlor sich völlig in der Lust, die ihr seine Finger bereiteten, dass sie nicht spürte, wie sich seine eine Hand hob. Der erste Schlag traf sie unvorbereitet. Er war härter, als sie es erwartet hatte, aber es tat nicht wirklich weh. Noch nicht. Ein weiterer Schlag, auf die gleiche Stelle, dann noch einer.


Die Hiebe kamen wie zufällig, kein Muster und kein Rhythmus.


Langsam begann sich die Empfindung zu entwickeln.

Während seine Hand von Backe zu Backe wechselte und die Schläge schneller erfolgten, war es erst ein Prickeln, dann der Anflug eines Stechens. Seine andere Fingern waren nach wie vor zwischen ihren Beinen beschäftigt. Sie spürte, wie sein Daumen begann, in sie einzudringen und seine Finger hatten ihre Klitoris gefunden. Er rieb sie schnell, veränderte das Tempo keineswegs, wenn die Hiebe ihr Ziel fanden. Sie konnte fühlen, wie sie sich für ihn öffnete.


Dann hörte das Schlagen auf, er fuhr mit ihren Fingern durch ihr Haar und flüsterte:

„Zeit für die Bürste, meine Hübsche. Bist du bereit?“


„Ja“, sie reichte ihm die Bürste nach hinten.


„Bitte mich darum.“, sagte er und beugte sich vor, um ihren leicht rötlichen Hintern zu küssen.


Sie zögerte, wusste nicht genau wie sie fragen sollte oder wonach genau. Er nahm die Bürste;

seine Fingern verlangsamten ihre Arbeit an ihrer Scheide. Er legte die Rückseite der Bürste auf ihre eine Backe, nun wusste sie, wie viel Fläche sie abdecken würde. „Bitte mich darum, Dir den Hintern zu versohlen.“


„Bitte“, ihre Stimme war unsicher, „züchtige mich. Mit der Bürste.“


Er kam dem nach. Die Bürste fuhr mit einem donnernden Krachen hinab. Das erste Stechen war stärker als bei der Hand, aber es verging fast sofort. Der Klang war das erschreckenste an dem Ganzen. Klatsch, Patsch, Zack, der Klang füllte den Raum völlig aus und Laura stellte fest, dass sie nicht vor dem Schmerz, sondern dem Klang zurückschreckte.


Seine Finger nahmen ihre Arbeit wieder auf, als die Bürste erneut einen Treffer landete. Sie zuckte zurück, dieses Mal, weil das Stechen langsam an Stärke zunahm. Klatsch! Das Tempo steigerte sich.

Während es das tat, tat es auch das Stechen und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.


Sie begann ihre Hüfte zu bewegen, rieb sich an seinem Bein, dann glitt sie wieder zurück, als die Bürste wieder hinunterfuhr. Klatsch!

„Ja“, entfuhr es ihrem Mund. Die Hitze der Tracht Prügel und die Wärme ihres Geschlechts begannen zu verschmelzen.

Während sie weiter versohlt wurde, konnte sie den einen Teil nicht mehr vom anderen unterscheiden, die Hitze, das Stechen, die Erregung, alles vermischt. Mit ihren Augen geschlossen fühlte sie sich schwerelos und sie konnte seine Erektion gegen ihre Hüfte drücken spüren.

Sie versuchte darüber zu reiben, versuchte ihm etwas von ihrer Erregung abzugeben. Sie war sich dessen nicht bewußt, aber sie stöhnte laut, grunzte, wenn die Bürste auf ihre geröteten Hinterbacken traf.


Dann hörte es auf. Er schlang seinen Arm um ihre Taille, seine Finger fuhren jetzt in sie hinein und wieder heraus. Sie warf sich jedem Stoß seiner Hand entgegen, versuchte ihn noch tiefer in sie eindringen zu lassen.

Ein Finger blieb auf ihrer Klitoris und rieb sie jetzt vehement.

Ihr Stöhnen und Seufzen verwandelte sich in lange Schreie und Atemlosigkeit. Sie war nahe dran; sie wollte ihn in sich, mehr als nur seine Finger.

„Ja, bitte, ja. Ich will Dich in mir spüren.“


Ein Schlag regnete auf ihrem Arsch herunter. Seine Finger drangen immer schneller in sie ein. Näher.


Zack! Noch einer. Sie fühlte, wie es sich aufbaute, dieses wachsende Gefühl, wenn man es nicht mehr aufhalten konnte.

Er fuhr fort und gab ihr noch ein paar Schläge, als sie sich wand, die Zuckungen sich in ihrem ganzen Körper ausbreiteten. Es schien Stunden zu dauern, dann lag sie dort, zitternd, ihre Gedanken sammelnd.


Als sie wieder auf der Erde angekommen war, griff sie nach hinten und begutachtete ihren Hintern.

Ein bisschen warm fühlte er sich an und wenn sie ihn knetete, kehrte das Stechen zurück.


Er hob sie von seinem Schoß. Sie kniete auf dem Flur vor ihm. Nach einigem heftigen Blinzeln konnte sie wieder klar sehen. „Wow, besser als ich gedacht hätte.“


„Freut mich, dass es Dir gefallen hat. Dir hat es doch gefallen, nicht wahr?“ Er lächelte.


„Völlig und jetzt werde ich das Vergnügen Dir zurückgeben.“ Sie griff nach dem Bund seiner Boxershorts.


Als sie begann sie herunterzuziehen, stoppte er sie. „Zu schade, aber das kannst Du nicht.“


„Was? Warum nicht?“


„Du musst jetzt gehen“


„Nein, muss ich nicht, Ich muss erst später wieder daheim sein. Hat der Fahrer gesagt.“


„Der Fahrer bringt Dich aber nicht zurück.“

Das Zimmer begann heller zu werden.


„Es ist jetzt Zeit für Dich..“, seine Stimme war jetzt weit entfernt, „....aufzuwachen.“


Laura öffnete die Augen. Sie saß im Zug. Zusammengerollt auf einem Sitz, ihr Mantel lag über ihr. Sie konnte die Verschlafenheit nicht ganz aus ihrem Kopf schütteln. Sie atmete tief ein und bemerkte dabei, dass ihr Höschen heruntergezogen war und ihr Rock nach oben. Laura schaute sich schnell um, sie war alleine und richtete ihre Kleidung.


Sie ließ ihre Hand um ihre Hüfte wandern, über ihren Hintern und rieb ihn.

Je härter sie ihn rieb, desto mehr spürte sie einen ganz kleinen Anflug eines Stechens...

Hosted by www.Geocities.ws

1