Reinhold Ziegler: „Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister“


 




Inhalt:


Als Flucht vor seiner Beziehung zu Rika, die ihn betrogen hat, und als Erfüllung eines Kindheitstraumes fliegt Achim mit seinen Freunden Tom und Rudi nach Amerika.
Zunächst verbringen die drei einige Tage bei Toms Eltern in New York und planen ihre Reiseroute, doch Achim merkt bald, dass das, was Tom ihm zeigt nicht das Amerika seiner Vorstellungen ist, und dass er sich hier genauso gefangen fühlt wie in seiner Beziehung, in seinem Job in Deutschland und überhaupt in seinem Leben. Als es schließlich in Boston, dem ersten Ziel der Tour, zum Streit kommt, beschließt Achim, seinen Urlaub selbst in die Hand zu nehmen, fährt zurück nach New York, kauft sich ein Auto, natürlich einen großen amerikanischen Straßenkreuzer, den er liebevoll „Babe“ nennt, und beginnt seine eigene Reise durch das Land seiner Kindheitsträume und Illusionen, ganz allein, völlig frei und endlich selbständig, ohne auf andere angewiesen zu sein.
Nach einigen weiteren Tagen in New York und einem Anruf von Rika, die ihm erzählt, dass sie schwanger sei, geht es weiter zu den Niagarafällen, und von dort aus will Achim dann weiter bis nach Kalifornien, für ihn ein Abenteuer, nicht nur, weil der Portier des Hotels gegen ihn gewettet hat, Babe würde es nicht mal bis nach Kanada schaffen, sondern besonders, weil er zum ersten Mal das Gefühl hat, eigene Entscheidungen zu treffen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und auszubrechen aus den alltäglichen Zwängen. Doch so einfach ist das alles nicht, denn Achim merkt, wie schnell man quälenden Gedanken nachhängt, wenn man allein unterwegs um die großen Seen ist, und ist dankbar für jeden Gesprächspartner, der sich auf seinem Weg findet. Auf einem Campingplatz trifft er schließlich auf Lucas, der ihn nach Thunder Bay einlädt, wo er sich mit seiner Frau Jenny ein Haus und eine Existenz aufbaut, doch während der Tage im Haus der beiden, denkt Achim immer wieder an Rika und stellt sich oft die Frage, wie es in seinem Leben weitergehen soll.
Nach seinem Abschied aus Thunder Bay und seiner Fahrt durch die unendlichen, einsamen Wälder Kanadas, fühlt Achim sich nur noch einsamer als zuvor, doch dann steht plötzlich ein Anhalter an der Straße, ein vierzehnjähriger Junge namens Sparky, der von zuhause abgehauen ist und dem es gelingt, Achim seine trüben Gedanken zu vertreiben.
Natürlich dauert es eine Weile bis Achim sich an seinen neuen Begleiter gewöhnt hat, doch bald schon ist er froh, jemanden zum Reden zu haben und verspricht Sparky, ihn bis Kalifornien mitzunehmen. Der Junge schafft es mit seinen verrückten Ideen immer wieder, Achim vorzuführen wie festgefahren er doch ist, doch als auf einem weiteren Campingplatz vor Bären gewarnt wird, erkennt Achim, dass auch Sparky nicht ohne Angst ist, und nach und nach entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden.
In Vancouver schließlich erhält Achim einen Brief von Rika, die ihn bittet, nach seiner Reise zu ihr zurückzukehren und eine Familie mit ihr zu gründen. Doch bevor Achim sich an diesen Gedanken gewöhnen kann, gilt es zunächst, Sparky über die Grenze zu schmuggeln, was dieser selbst in die Hand nehmen will, und so trennen sich die Wege der beiden für einige Tage, bevor der Junge schließlich nach einer aufregenden Fahrt in einem Schweinetransporter wieder zu seinem Partner stößt. Nach dieser Begebenheit, die die beiden noch enger zusammengeschweißt hat, geht es geradewegs zum Meer, wo sie sich einen Tag Zeit nehmen, um mit einer Harley am Strand entlang zu fahren und später einen Anhalter kennen lernen, der sie zu sich nach San Francisco einlädt, dem nächsten Etappenziel der Reise.
Dort angekommen ziehen die beiden für einige Tage bei ihrem Gastgeber ein, sehen sich jene Stadt an, die für so viele Sinnbild für Freiheit, Eigenverantwortlichkeit und Lebensträume ist, und nehmen auch an einer Party teil, auf der Achim sich in die deutsche Rena verliebt. Nach einem Flirt wird ihm jedoch klar, dass er nur Rika liebt und nur mit Rena flirtet, da diese ihn an seine Freundin erinnert. Am letzten Abend in San Francisco erzählt Sparky seinem Freund auch endlich die wahre Geschichte, warum er von zuhause weggelaufen ist, nämlich weil sein Vater tagein tagaus nur schuftet, seine Mutter trinkt und er nicht in diesem Alltagstrott enden will, in dem das ganze Leben nur aus eintönigen Pflichten besteht. Trotz ihrer jetzt erkämpften Freiheit ist beiden klar, dass das Leben nach diesem Abenteuer weitergeht wie bisher, und mit diesem Wissen machen sie sich auf den Weg in Richtung Yosemite Park und wollen anschließend weiter nach Las Vegas.
Nach dem Aufenthalt im Nationalpark beschließen beide, in Las Vegas mit genau einem Dollar ihr Glück an den Spielautomaten zu versuchen, doch dazu kommt es nicht mehr, denn kurz darauf werden sie von einer Polizeistreife angehalten, die Sparky natürlich mitnimmt, um den Ausreißer zu seinen Eltern zurückzuschicken. Wie verabredet gibt Achim an, den Jungen erst in der letzten Stadt aufgelesen zu haben und sie verabschieden sich nur kurz, doch danach ist die Reise nicht mehr die, die sie war, und Achim bemerkt erst jetzt die Trostlosigkeit der USA, wo die Menschen auch nicht freier leben als anderswo und will nur noch so schnell wie möglich nachhause.
Sein Weg führt ihn noch über Phoenix und New Orleans, doch ohne Sparky macht ihm das Reisen keinen Spaß mehr, und er ist sich nun sicher, zu Rika zurückzukehren und sein Leben in Deutschland weiterzuführen. Zurück in New York, verkauft er Babe, genießt einen letzten Abend im Central Park beim Reunion-Konzert von Simon and Garfunkel, dann geht es auf zum Flughafen, wo überraschenderweise ein Brief von Sparky für ihn bereitliegt, in dem dieser verspricht, dass sie sich irgendwann wiedersehen, und so geht es dann zurück nach Deutschland, wo Rika ihn schließlich mit offenen Armen, einem dicken Bauch und Tränen in den Augen empfängt.



Lebenslauf und Werke
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Reinhold Ziegler wurde 1955 in Erlangen als Sohn eines Atomphysikers und einer Ärztin geboren. Nach eigenen Angaben war der Besuch des Gymnasiums eine Qual für ihn, weshalb er auch nach der zehnten Klasse abbrach und stattdessen eine Fachoberschule mit der Fachrichtung Technik besuchte, auf der er 1974 die Fachhochschulreife erlangte. Nach dem Zivildienst studierte er in Karlsruhe Maschinenbau, bis er 1981 den Abschluss als Diplomingenieur machte.
Noch während des Studiums entsteht sein erster Roman „Von einem Traum zum anderen“ (In diesem Roman für Jugendliche geht es um Jürgen, der sich auf die Suche nach Maria macht, die sich umgebracht hat, um mehr über sie zu erfahren. Über Maria selbst erfährt er wenig, dafür um so mehr über sich selbst, über andere Menschen und über das Leben.), danach folgt eine sechsmonatige Reise in die USA. Zwischen 1982 und 85 arbeitet Ziegler als Ingenieur der Tiefbautechnik und Redakteur einer Zeitschrift, dann erscheint sein zweiter Roman „Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister“.
Auf einer weiteren Reise durch Amerika entsteht „Groß am Himmel“ (Der Einzelgänger und Drachenbauer Daniel wird von seiner Umwelt nicht verstanden, da er sich weniger um die Schule als um die Verwirklichungen seiner eigenen Ideen kümmert. Daniel muss lernen, das Fehlschläge zum Leben dazugehören, doch schließlich müssen auch die Menschen in seiner Umgebung lernen, dass in Daniel einige Talente schlummern.), und Ziegler arbeitet nun fast ausschließlich als Redakteur und freier Schriftsteller. 1987 erscheint „Überall zuhause, nirgendwo daheim“ (Dieser Roman erzählt von einem jungen Mann, den es in ein kleines Kaff verschlägt, wo er als Lehrer arbeitet. Was zuerst nach dörflicher Idylle aussieht, stellt sich schon bald als eine trügerische Fassade heraus, hinter der sich Abgründe verbergen, in die man schneller hineingezogen wird als einem lieb ist.), doch was für den Autor wichtiger ist, er heiratet in diesem Jahr. Drei Jahre später erscheint das für Ziegler eher ungewöhnliche Buch „Nenn mich einfach Super“ (Eine Geschichte, aus der Sicht des Hauptdarstellers erzählt, ein Junge, der mit seiner Mutter aufs Land ziehen muss, da sein Vater verhaftet wurde und sie dem Presserummel entgehen wollen. Sie bzw. er erzählt von einer Entführung, doch was schließlich wahr und was Erfindung ist, bleibt zunächst einmal ungeklärt.). In den Jahren bis 1997 erscheinen keine weiteren Bücher, dafür baut Ziegler ein Haus und zieht seine beiden Kinder groß, doch 1997 erscheint schließlich „Version 5 Punkt 12“ (Ein Zukunfstroman, der ohne ferne Welten und technische Erfindungen auskommt, dafür aber von Tubor erzählt, der in einer modernen Metropole lebt, in der das Leben der Bewohner durch eine Chip-Karte, die angeblich genau auf die Bedürfnisse jedes einzelnen zugeschnitten ist, geregelt ist. Tubor wehrt sich gegen dieses System und muss dabei feststellen, dass perfekte Computertechnologie nicht einmal Menschen braucht, um zu funktionieren.), der nach eigenen Angaben bereits 1983 begonnen wurde. Ziegler ist jetzt nur noch freier Schriftsteller, Vater und Hausmann.
2000 erscheint der Roman „Donner im Paradies“(Dieses Kinderbuch berichtet vom Kampf dreier Kinder gegen eine Firma, die das Paradies, einen alten verwilderten Friedhof, zu einem Firmenparkplatz einstampfen will.), 2001 der Band „Der Straßengeher“ mit gesammelten Kurzgeschichten, und im Herbst 2001 schließlich „Der Traum vom Fahren“, ein Sachbuch über die Geschichte des Automobils, verpackt in die Geschichte, des Jungen Philipp, der sich fragt: „Wer hat eigentlich den Stau erfunden?“
Im Moment arbeitet der Autor angeblich an einem Roman für Erwachsene und an einem Buch mit Weihnachtsgeschichten für Jugendliche.



Themen des Romans
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Der Roman „Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister“ spricht eine ganze Reihe von Themen an, lässt viele Assoziationen zu und bietet dem Leser genügend Platz, sich irgendwo wiederzufinden.
Als erstes ist hier natürlich das Bild Amerikas als Synonym für Freiheit, Abenteuer und Sehnsucht zu nennen, das Ziegler in diesem Falle so einsetzt, dass sein Protagonist sich einen Kindheitstraum erfüllt und aus dem Alltag ausbricht in eine fremde, ihm völlig unbekannte Welt. Er braucht diesen auch räumlichen Abstand, um sich über sein Leben und sein Erwachsenwerden klar zu werden, sucht das Abenteuer genau wie die Freiheit und findet beides und noch dazu zu sich selbst. Allerdings stellt Ziegler die USA keinesfalls oberflächlich und nur positiv dar, an vielen Stellen wird eine kritische Haltung deutlich, sein Protagonist erkennt, dass es auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten so etwas wie Alltag gibt und dass keinesfalls alles dort so bilderbuchmäßig abläuft wie man es sich erträumt. Auch Sparkys Geschichte, dass sein Vater tagein tagaus in einer Fabrik arbeitet und diese Arbeit sein ganzer Lebensinhalt ist, weil es eben nicht anders geht, zeigt diese Normalität nicht nur Achim, sondern auch dem Leser recht eindrucksvoll.
Dies ist dann auch gleich das zweite Themengebiet des Romans, die Gegenüberstellung von Sehnsucht und Alltag, bzw. Träumen und Realität. Ziegler lässt seinen Helden erkennen, dass dieser sich nicht in seinen Träumen verlieren darf, sondern Verantwortung übernehmen muss, für sein Handeln, sein Leben und schließlich auch für sein Kind. Somit handelt die Geschichte obwohl der Protagonist bereits knapp dreißig ist vom Erwachsenwerden, stellt verklärte Sehnsüchte und deren spontane Umsetzung einer realistischen Lebensplanung gegenüber und zeigt auf, dass beides zu seiner Zeit wichtig ist. Achim ist einerseits fest in den Fängen des Alltags eingeengt und lernt, dass ein Ausbruch daraus und die Leichtigkeit, die Sparky an den Tag legt, unbedingt notwendig ist um nicht abzustumpfen und sich festzufahren, andererseits erfahren beide Protagonisten, dass das Leben nicht nur aus Träumen besteht und dass man sich der Wirklichkeit stellen muss. Genau diese Ausgewogenheit zwischen naiver Spontaneität und einer klaren Planung spiegelt sich auch in der Sprache und im Aufbau des Romans wieder. Auf der einen Seite lässt sich Achims Reiseroute haargenau auf der Landkarte verfolgen, was an einen Reisebericht erinnert, auf der anderen Seite wirkt die Sprache auffallend direkt und ehrlich, was den besonderen Charme des Buches ausmacht.
Ein weiterer Punkt, an dem deutlich wird, wie fest die Geschichte in der Realität verwurzelt ist, ist die Nennung genauer Zeitangaben, die deutlich wird, wenn Achim das Reunion Konzert von Simon und Garfunkel, das am 19.9.1981 im Central Park stattfand, als Schlusspunkt seiner Reise wählt. Während die Geschichte vom Inhalt her zu jeder Beliebigen Zeit spielen könnte, verleiht die Beschreibung dieses Ereignisses dem Roman sozusagen einen zeitgeschichtlichen Aspekt, mehr aber noch spiegelt die Musik eine gewisse Stimmung wieder und dient noch dazu, Achim deutlicher zu charakterisieren.
Dabei kommt das Buch sonst fast ohne genauere Beschreibungen der Protagonisten aus, man lernt die Personen durch ihr Handeln und nicht durch lange Erklärungen kennen, das aber dafür meiner Meinung nach sehr gut.
Die Hauptfigur ist eindeutig Achim, über den man erfährt, dass er knapp dreißig ist, Ingenieur, und außerdem in eine etwas wirre Beziehung mit Rika verstrickt ist. Durch die Ich-Perspektive merkt der Leser sehr schnell, dass Achim einerseits sein Leben verplant, sich immer auf sicheren Wegen bewegen will, das aber nur tut, da er eigentlich ein unsicherer Mensch ist, der noch nach dem für ihn richtigen Lebensweg sucht. Auf dieser Reise geht er scheinbar zum ersten Mal eigene Wege, reift an dieser Erfahrung und wird am Ende sozusagen erwachsen, zumindest aber verantwortungsbewusst und sicherer.
Auch die Figur Sparky, ein Vierzehnjähriger, der zunächst nur Geschichten erzählt, die keinesfalls der Wahrheit entsprechen, schließt man genau wie auch Achim mit der Zeit ins Herz, da man auch bei ihm erkennt, dass er hinter seiner Fassade viel ängslicher und verletzlicher ist als er sich nach außen gibt. Dass Sparky nicht der immer gutgelaunte, spontane Junge ist, der einfach nur in den Tag hineinlebt, wird zum Beispiel deutlich, wenn er einerseits an manchen Stellen Dinge sagt, die ihn für sein Alter sehr reif und nachdenklich wirken lassen, ohne, dass man aber das Gefühl bekommt, die Figur sei unrealistisch dargestellt, andererseits wenn beschrieben wird, dass er sich vor den angeblichen Grislys fürchtet, die sich in den Wäldern herumtreiben sollen.
Ganz eindeutig ist dies eine Initiationsgeschichte, nicht nur für Sparky, der ganz klassisch von Zuhause wegläuft, da er mehr vom Leben sehen will und in Achim seinen Mentor findet, sondern auch für Achim, für den Lucas und seine Frau, die eine harmonische Ehe führen, Rena, die ihm beweist, dass er seine Rika doch liebt und in gewisser Weise auch Sparky, der ja für ihn zum Partner wird, zum Mentoren werden.
Besonders auffällig sind auch die scheinbar autobiografischen Bezüge, die sich zum einen am Alter der Hauptfigur festmachen lassen, zum anderen an der Reiseroute, eine Tour, die der Autor auffallend ähnlich selbst unternommen hat. Ziegler bestätigt, dass diese eigene Reise sich natürlich auf den Roman ausgewirkt hat, viele Orte, die er beschreibt, hat er selbst besucht, und auch die beschriebenen Sehnsüchte, so der Autor, seien nicht einfach aus der Luft gegriffen. Ob er auf seiner Reise ebenfalls einen Anhalter namens Sparky mitgenommen hat und ob er tatsächlich das Konzert im Central Park miterleben durfte, weiß ich nicht, auf jeden Fall aber sagt Ziegler über seine Bücher: „sie beschreiben autobiografische Seelenzustände, ohne autobiografisch zu sein.“ Dies trifft in der Tat nicht nur auf „Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister“ zu, sondern ist auch ganz stark in „Überall zu Hause, nirgendwo daheim“ zu spüren, in dem von einem Umzug aus der Stadt in eine trostlose, festgefahrene Dorfidylle erzählt wird. Zuletzt ist auch die Tatsache, dass Achim wie auch die meisten seiner anderen Protagonisten sich auffallend für Autos und Technik allgemein interessieren oder wie in diesem Falle sogar Ingenieur sind, sicher kein Zufall. Allerdings hat dies in den Augen des Autors nicht viel zu sagen, denn seinem Satz über die Seelenzustände lässt er die Einsicht folgen: „... ein Satz, der übrigens auf 90 Prozent aller Autoren zutrifft, wie ich behaupte.“




Quellen:

Homepage von Reinhold Ziegler: www.reinhold-ziegler.de

Reinhold Ziegler: "Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister", Beltz & Gelberg

E-Mail-Interview mit Reinhold Ziegler vom 10.06.02



Christian Dolle
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