| Mein Rhodosurlaub vom 19.04. bis 26.04.2001 Statt nach Portugal sind Martina und ich nun nach Rhodos gefahren. Warum? Weil wir ein besseres Angebot fuer Rhodos erhalten hatten. Unser Hotel war direkt am Strand und mit gerade mal 22 Raeumen auch sehr klein und gemuetlich. Wir hatten Meerblick und einen suessen, kleinen Balkon, den wir auch oefters genutzt haben. Wir hatten auch Halbpension gebucht, so dass wir uns ums Essen nicht kuemmern mussten. Es war auch kein Problem vegetarisches Abendessen zu bekommen, auch wenn es auf so verrueckte Kombinationen wie Pommes und Reis mit Tomatensossee hinauslief, was aber auch satt machte. Unser Hotel lag in Faliraki, was ein typischer Touristenort an der Ostkueste ist, 30 Minuten per Bus von Rhodos-Stadt entfernt. Faliraki ist nicht sehr huebsch oder ansehlich, sondern voll mit Hotels und Souvenirlaeden, aber dafuer gibt es dort einen wunderschoenen Sandstrand, der teilweise mit ein paar Kieseln durchsetzt ist, und einen kleinen Hafen, der direkt bei uns am Hotel lag. Das war schon urig. Aber eins fiel uns auf: Fast ueberall stehen halbfertige Gebaeude herum, was uns erst genervt hat, aber man gewoehnt sich sehr schnell daran. So, nun zu den einzelnen Tagen.... Donnerstag, den 19.04.2001 Unser Flug ging um 6Uhr frueh, so dass man zu der unchristlichen Zeit von 3 Uhr morgens aufstehen musste. Dafuer war der Flug ruhig und angenehm. Er dauerte knapp ueber 3 Stunden. Auf Rhodos gelandet, mussten wir erstmal Koffer suchen, da niemand wusste, auf welchem Laufband denn unsere Koffer ankommen wuerden. Zum Glueck kamen unsere ziemlich frueh. Dann Bustransfer ins Hotel. Den 1. Tag haben wir mit Spaziergaengen in Faliraki und am Strand verbracht. Die Sonne schien und wir haben das schoene Wetter genossen! Meinen einzigen wirklichen Sonnenbrand fing ich mir auf dem Kopf ein: am Scheitel! Ansonsten ging es, aber wirklich tiefbraun bin ich nicht geworden. Na, haette mich auch gewundert... Freitag, den 20.04.2001 Frueh aufgestanden, gefruehstueckt und los zur Bushaltestelle, um nach Rhodos-Stadt zu fahren. An der Haltestelle trafen wir dann Elke&Michael, ein Paearchen aus Rotenburg (nahe Bremen). Wir kamen ins Gespraech und verstanden uns ganz gut. In Rhodos-Stadt haben Martina und ich uns dann die Altstadt angesehen. Die Altstadt sieht aus wie im Mittelalter mit Wehrmauer, Grossmeisterpalast und Ritterstrasse. Wunderschoen! Die Johanniter haben dort ihr Unwesen getrieben und viel hinterlassen. Durchsetzt ist die Stadt mit orientalischen Einfluessen, die in der tuerkischen Besatzungszeit entstanden. Ich denke, Ihr alle kennt die drei Windmuehlen im Mandraki-Hafen und habt ein Bild der Saeulen mit den Hirschen gesehen. Wir hatten Pech in dem Bezug, dass die Saeule mit dem Hirsch entfernt war (vermutlich zur Restaurierung) und nur die mit dem Reh da stand. Egal, es war trotzdem wunderschoen. Nachdem wir einen groben Ueberblick ueber die Altstadt und den Hafen bekommen hatten, wagten wir uns in die Neustadt vor und wanderten am Wasser entlang um die Nordspitze von Rhodos, so dass wir an die Westkueste gelangten. Von dort sahen wir den Monte Smith und beschlossen darauf zu wandern, was ein etwas laengerer Fussweg war, aber schoen. Auf dem Monte Smith stehen die Ueberreste einer Akropolis. Man sieht noch 3 Saeulen vom Apollon Tempel, ein Stadium (was auch wirklich noch von Hobbyjoggern benutzt wird) und ein kleines Theater, das vermutlich die beruehmte Rednerschule von Rhodos war, wo Caesar, Cicero und Cassius gelernt haben sollen. Das war natuerlich besonders fuer Martina und mich interessant, da wir im Lateinunterricht viele Reden von denen lesen mussten. So war es fuer uns ein besonderer Moment am gleichen Platz gewesen zu sein wie die. War schon beeindruckend. Nach 9 Stunden wandern in Rhodos-Stadt waren wir KO und haben den Bus nach Hause genommen, wo wir wieder Elke&Michael getroffen haben. Wir haben uns nett unterhalten und kamen dann auf die Idee, nach dem Mittagessen noch einen griechischen Wein auf unserem Balkon zu trinken, denn die beiden hatten keinen Meerblick. Fuer Martina und mich wurde die Nacht lang, aber wenigstens hatten wir keine Kopfschmerzen am naechsten Tag (trotz 3 Glaesern Wein!). Samstag, den 21.04.2001 Lange geschlafen, gefruehstueckt und ueber das Wetter gemeckert, da es den ganzen Tag ueber ziemlich bedeckt war und in der Nacht noch geregnet hatte. Also beschlossen nicht nach Lindos zu fahren, sondern zur Anthony Quinn Bucht zu wandern, die nicht zu weit vom Hotel entfernt lag. Wir haben auf Anhieb einen urigen Pfad mitten in den Bergen gefunden, der teilweise ziemlich abenteuerlich war. Hat aber wahnsinnig viel Spass gemacht und das Wetter war auch richtig zum Wandern. Aber eins muss ich ja sagen: Soviel bin ich noch nie gewandert! Wir waren jeden Tag unterwegs und haben ganz schoene Strecken zurueckgelegt. Nachdem man auch den ersten Muskelkater hinter sich hatte, lief es ziemlich gut. Ich sollte mal dabei bleiben und mehr zu Fuss gehen. Tat mir eigentlich ziemlich gut! Sonntag, den 22.04.2001 Trotz Wolken und etwas Regen machten wir uns auf den Weg nach Lindos. An der Bushaltestelle trafen wir wieder mal auf Elke&Michael. Es stellte sich raus, dass wir jeden Tag das gleiche Ziel hatten, was ein ziemlicher Zufall war, aber ein netter. Lindos selber ist ein kleiner Ort an der Westkueste, der zu den 3 aeltesten Staedten auf Rhodos gehoeren zusammen mit Kamiros und Ialyssos. Lindos schmiegt sich mit seinen kleinen weissen Haeusern an den Berg, auf dem eine Ritterburg und die Ueberreste einer Akropolis stehen. In den Berg selbst ist noch ein kleines Theater gebaut mit 1800 Plaetzen, woran man sieht, wie gross Lindos schon in hellenistischer Zeit war. Die Akropolis ist sehr beeindruckend. Es wurde viel wieder von ihr aufgebaut und man kann u.a. einen Athene Tempel sehen und eine grosse beeindruckende Saeulenhalle. Es ist schwer vorstellbar, wie die Leute damals in der Antike gelebt haben, aber diese Ueberreste geben einem wenigstens ein paar Anhalte. Lindos wird im Sommer von Touristen ueberschwemmt (meistbesuchter Ort auf Rhodos), so dass wir froh waren, im April da zu sein. Es war immer noch verhaeltnismaessig voll, aber man hatte noch Platz fuer sich selber und trat sich nicht gegenseitig auf die Fuesse. Von der Akropolis hat man einen tollen Blick ueber die Bucht. Auf der anderen Seite der Bucht auf einer Landzunge befindet sich ein Grabmal. Da inzwischen die Wolkendecke uafgerissen war, die Sonne schien und der Himmel wieder leuchtend blau war, beschlossen wir, dahin zu wandern, was zwar anstrengend aber schoen war. Von dort gab es dann einen ganz anderen Blick ueber die Stadt. Schon alleine dafuer hatte es sich gelohnt!!! Montag, den 23.04.2001 Am Montag war es zwar etwas bedeckt und windig, aber trotzdem haben wir uns Mountainraeder ausgeliehen, was eine ziemlich bloede Entscheidung gewesen ist, denn im Inland, wo wir hingefahren sind, war es noch viel windiger und ausserdem gab es dort Berge und dementsprechend heftige Auffahrten, aber auch schoene Abfahrten, bei denen man kaum treten musste und auf nette Geschwindigkeiten kam, was natuerlich Spass gemacht hat. Sehr weit sind wir nicht gekommen, aber wir waren einfach nur noch KO und es hat uns kaum Freude gemacht. Dementsprechend waren wir in etwa 4 Stunden unterwegs und haben uns dabei 2 Doerfer und einen anderen Kuestenabschnitt angesehen, wo es einen kilometerlangen Strandabschnitt gab mit Palmen. Traumhaft! Zurueck im Hotel haben wir erstmal ein Nachmittagsschlaefchen gehalten, was noetig war. Aber so richtig Muskelkater hatten wir nicht, was vermutlich auch daher kam, dass wir bergauf fast nur geschoben haben und wandern waren wir ja schon gewohnt. :) Na, auf jeden Fall koennen wir nun von uns behaupten, dass wir uns das Inland von Rhodos erfahren haben. Ausserdem wissen wir jetzt, warum die Einheimischen keine Fahrraeder haben.... Dienstag, den 24.04.2001 Trotz Regenschauern und Wolken machten wir uns auf den Weg nach Rhodos-Stadt, wo es erstrecht regnete. So beschlossen Matina und ich erstmal ins Archaeologische Museum zu gehen, wo wir wie in Lindos umsonst reinkamen. Manchmal ist es schon schoen, ein Student zu sein. Das Museum befindet sich in dem ehemaligen Ritterhospital, was schon beeindruckend ist. Im Innenhof wird man von einer Loewenstatue begruesst, vor der sich ein altes Mosaik befindet. Ueber eine ungesicherte Treppe (Treppengelaender? Was ist das?) geht es in den 1. Stock zu den verschiedenen Raeumen. Dort gibt es u.a. Grabplatten zu sehen, alte Vasen aus alten Graebern, ... und viele Statuen. Die beskanntesten sind der Kopf des Sonnengottes Helios (Schutzpatron der Insel Rhodos), das Bildnis einer Aphrodite aus dem 4. Jahrhundert BC, die kauernde Aphrodite (Wunderschoen!) aus dem 1. Jahrhundert BC und die Grabplatte der Timarista und Kritio aus Kamiros aus dem 5. Jahrhundert BC. Sehr beeindruckend! Als wir aus dem Museum rauskamen, schien die Sonne und wir konnten uns auf den Weg machen, die Mauern im Burggraben zu umwandern, was wir dann auch gemacht und genossen haben. Ist schon beeindruckend sowas. Auf den Wehrmauern selber kann man noch ein Stueckchen zuruecklegen, aber nur zweimal die Woche wird die Pforte geoeffnet und Eintritt kostet es natuerlich auch! Und der Burggraben selber ist auch schon eindrucksvoll genug! Fanden wir auf jeden Fall. Danach haben wir Mittag im Hafen gegessen und sind dann noch ein bisschen durch die Neustadt und Altstadt geschlendert, haben in viele Geschaefte reingeschaut und diese Atmosphaere aufgezogen. Leider waren wir nicht im Grossmeister- palast, aber dafuer reichte die Zeit nicht. Dort gibt es eine Statue, die wir gerne gesehen haetten, da sie in unserem Lateinbuch abgebildet gewesen war und fuer sowas haben wir nunmal einen Fimmel. :) Egal, naechstes Mal. Auf der Rueckfahrt ins Hotel haben wir wieder Elke&Michael getroffen, die uns dann frugen, was wir morgen machen wuerden, an unserem letzten Tag. Am liebsten wollten wir nach Kamiros, aber dorthin mit dem Bus ist fast unmoeglich. Also planten wir nur einen faulen Tag mit evtl. schwimmen gehen. Daraufhin machten uns die beiden den Vorschlag, zu viert ein Auto zu mieten und an die Westkueste zu fahren. Das Angebort nahmen wir natuerlich an! Mittwoch, den 25.04.2001 Also frueh aufstehen, damit wir die Zeit voll ausnutzen konnten. Unser Mietwagen war ein kleiner Fiat Seicento in einem verwaschenen Orange. Elke und Michael sind gefahren, da wir unsere Fuehrerscheine nicht dabei hatten. Etwas deprimierend war, wie schnell wir die Strecke zuruecklegten, die wir uns mit dem Rad hart erarbeitet hatten... Unser erster Stop war Petaloudes, das Schmetterlingstal. Natuerlich haben wir keine Schmetterlinge gesehen, da deren Zeit im Juli/August ist. Trotzdem war es sehr angenehm, dort etwas laengszuwandern, denn das Tal ist sehr gruen und huebsch. Oben auf dem Berg war dann ein altes Kloster, das wir besichtigt haben, und unten im Tal ein Schmetterlingsmuseum. Gehoerte alles mit in den Eintrittspreis, den wir dieses Mal bezahlen mussten, denn anscheinend gibt es nur Studentenrabatt auf Kultursachen. :) Dann ging es weiter an die Westkueste, wo wir dann Kamiros besichtigt haben. Diese Ueberreste der alten Stadt schmiegen sich in ein kleines Tal mit wunderschoenem Blick auf das Meer! Es ist ziemlich viel in Kamiros erhalten, so dass man sich vorstellen kann, wie die alten Griechen wohl damals gelebt haben koennten. Als wir dort ankamen, war gerade eine Busladung Touris angekommen, die eine deutsche Fuehrung bekamen, wo wir uns einfach ganz frech anhaengten. So haben wir ein bisschen mehr darueber erfahren als wir sonst haetten. Man sieht noch die Ueberreste eines alten Tempels, Versammlungsplatz, Therme, Platz der Altaere, hellenistische Haeuser und Verkaufshaeuser, Zisterne und Saeulenhalle. Sehr eindrucksvoll und berauschend. Von ganz oben hat man einen wunderschoenen Blick sowohl ins Innenland als auch ueber die ganze Stadt mit Meer im Hintergrund. Wir sassen dort ziemlich lange und haben einfach nur den Ausblick genossen.... Wir waren echt froh, dass wir uns diesen Ort angeschaut haben, denn es waere jammerschade gewesen, wenn wir das verpasst haetten. Naechste Station war dann eine Badebucht, die wir lange gesucht haben. Und die gefundene war auch nicht traumhaft, aber immerhin ziemlich verlassen. Leider gab es dort keinen Sand sondern Kieselsteine, was natuerlich nicht so angenehm war. Wir Frauen waren trotzdem mutig und haben uns in die Fluten gestuerzt, waehrend Michael zu feige war. :) War ihm wohl zu kalt, aber an die Temperaturen gewoehnte man sich ganz schnell. Ich glaube, die Ostsee wird auch nicht waermer! Und dafuer schien die Sonne und hat uns gewaermt, als wir wieder rauskamen. Auf dem Weg hatten wir schon die Burg gesehen, die wir als naechstes anfahren wollten: Kastell Kritina. Das ist eine halbwegs zerfallene Burg aus dem Mittelalter, die wir uns dann auch angeschaut und erklettert haben. Von ganz oben gab es einen traumhaften Blick ueber 2 Inseln, die in der schon tiefstehenden Sonne glitzerten. Wir konnten uns gar nicht sattsehen an diesem Anblick. Es gibt Orte mit traumhaften Blicken und das war so einer. Das muss man dann geniessen und versuchen aufzusaugen, damit man sich davon ernaehren kann. Irgendwann fingen dann unsere Maegen an zu knurren, so dass wir im naechsten Bergoertchen, Kritina, Zwischenstation gemacht haben. Als wir auf dem Marktplatz fuhren, kamen 2 Frauen aus zwei verschiedenen Haeusern raus und schlugen sich fast um uns, denn dort gibt es direkt nebeneinander 2 Restaurants. Wir haben uns dann fuer das mit dem besseren Blick entschieden. Die Frau konnte auch Deutsch (hat in Bielefeld gelebt) und bot uns an, alles fuer uns zu kochen, was wir wollten. Elke und Martina nahmen einen griechischen Salat, Michael Fisch und ich ein Omlett mit Fetakaese, was sehr lecker war. Von unserem Platz hatten wir wieder einen schoenen Blick ueber das Tal und haben diesen Stop einfach nur genossen. Wir waren die einzigen Gaeste und vermutlich auch die einzigsten Touris an diesem Tag an diesem Ort. Tja, danach wurde es dann leider schon spaet, so dass wir nur noch die Moeglichkeit hatten, anch Hause zu fahren, obwohl wir noch gerne auf den Profitis Ilias gefahren waeren, wo Pflanzen wachsen sollen, die sonst nirgendswo auf der Welt wachsen. Waere sehr interessant gewesen genauso wie die Epta Piges, die 7 Quellen. Aber naechstes Mal muss man ja auch noch was zum Ansehen haben, oder? Elke&Michael haben dann beschlossen, den Wagen auch fuer den naechsten Tag zu mieten, so dass wir nochmal zur Mietagentur gefahren sind und den Vertrag verlaengert haben. Im Hotel zurueck hiess es dann Koffer packen fuer Martina und mich... Und das obwohl wir todmuede waren... Donnerstag, den 26.04.2001 Nach einem ausgiebigen letzten Fruehstueck die letzten Sachen in den Koffer gepackt und diese dann bei Elke&Michael ins Zimmer gestellt, die so freundlich gewesen sind und uns das angeboten hatten. War natuerlich eine riesige Erleichterung, da wir uns keine Gedanken um unser Gepaeck machten mussten. So sind wir dann losgezogen, um die letzten Drachmen auszugeben. Ich habe mir noch Briefpapier, Suessigkeiten, einen Rosewein aus Rhodos und 2 Parfums gekauft (Type Chanele Alllure und Type Fidji), die dann zu dem Naturschwamm fuer meine Oma, der Olivenseife fuer meine Mutter und das griechische Bier fuer meinen Vater dazukamen. In Lindos hatte ich ein kleines Doeschen mit griechischen Goettern gefunden, das ich kaufen musste. So ein paar Souvenirs braucht man einfach!!! Nachdem wir diese Sachen verstaut hatten, ging es weiter zu einem langen Strandspaziergang, was an unserer kleinen Kirche im Hafen endete, von wo wir dann den Blick nochmal genossen haben. Kurz vor 18 Uhr wurden wir dann abgeholt und los ging es zum Flughafen, wo wir dann hoerten, dass aufgrund eines Generalstreiks in Griechenland, unser Flugzeug ca. 30 Minuten zu spaet starten wuerde, was es aber nicht tat. Es startete absolut puenktlich und sogar unsere Koffer sind mitgekommen, was immer wieder eine Erleichterung ist. Der Flug war wieder sehr ruhig und angenehm und in Hamburg warteten dann Martinas Vater und meine Mutter auf uns. Meine Mutter und ich hatten dann noch eine abenteuerliche Fahrt nach Hause vor uns, da wir erstens einen weiten Weg zum Bus zuruecklegen mussten (Ankunft Terminal 1, Bus faehrt Terminal 4), dann nur der 110 fuhr (bis Ohlsdorf), der dann noch Verspaetung hatte, so dass wir die S-Bahn nur von hinten sahen. Statt 20 Minuten warten, haben wir die Bahn nach Wellingsbuettel genommen und von dort ein Taxi- Vielleicht haetten wir das gleich vom Flughafen aus tun sollen, aber vor Terminal 4 stand eine ewig lange Warteschlange fuer Taxis an. Na ja, auf jeden Fall sind wir gut zu Hause angekommen und die Katzen warteten schon. Katinka beguesste mich sehr freundlich und wollte gelich gestreichelt werden, waehrend Penny mich nicht mit dem Hintern angesehen hat. Aber am naechsten Tag war dann alles wieder in Ordnung. Er kann es nicht ausstehen, wenn jemand fuer eine laengere Zeit nicht da war. Dann muss man etwas um seine Gunst buhlen. So, das war's dann fuer diesmal mit meinem Reisebericht, der wieder ziemlich lang geworden ist. Aber es gibt so viel zu erzaehlen und das ist auch schoen so. Wenn Ihr noch Fragen habt, stellt sie mir, okay? Macht es gut und bis balde! Fotos folgen bei Gelegenheit! For an english version click� here , please. |