Lukas Groellinger
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Maßnahmen zum Umweltschutz bei der

VOEST-ALPINE STAHL LINZ

 

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Energieeinsparung

Luftreinhaltung

Verringerung des Wasserverbrauchs

Recycling und Abfallwirtschaft

 

In den letzten Jahrzehnten konnte die VOEST-ALPINE STAHL LINZ durch  Erweiterungen der Erzeugungsverfahren, Erneuerungen am Werk sowie

Auch im Bereich der Luftreinhaltung konnten große Erfolge erzielt werden. Durch die Installation und laufende Weiterentwicklung von Umweltschutzanlagen wurden bisher bereits fast alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft, um die Schadstoffemissionen auf unbedenkliche Mengen zu drosseln.
So wurden die Schadstoff-Emissionen in den letzten zehn Jahren dramatisch reduziert:   Die SO2-Belastung pro Tonne Rohstahl sank von 1987 bis 1997 um 76 %, die Staubemission im selben Zeitraum um 80 % pro Tonne Rohstahl, und auch die   NOx-Emissionen reduzierten sich um 45 %.

Wasser wird bei der Stahlerzeugung sowohl als Kühlmittel als auch zu Reinigungszwecken verwendet. Verunreinigtes Wasser kann entweder in der innerbetrieblich oder einer lokalen Kläranlage wieder aufbereitet werden.
Trotz der Wassersparmaßnahmen konnte der Verbrauch nur von 163 m3 pro Tonne Rohstahl im Jahr 1987 auf 136 m3 pro Tonne Rohstahl im Jahr 1997 gesenkt werden. Neu im Betrieb ist auch die Unterscheidung von Brauchwasser und Trinkwasser.

Bei der Stahlerzeugung fallen große Mengen an Reststoffen an, um die teilweise eisenhaltigen Abfälle nicht deponieren zu müssen, werden sie in einen Produktionsprozess als Kreislaufstoffe eingeführt und durch Verkauf an andere Firmen zu Geld gemacht. Diese Maßnahmen führten dazu, dass sich die Abfallmenge der Deponie pro Tonne Rohstahl im Jahr 1997 um fast 65 % gegenüber 1990 verringert hat. Auch der Hausmüll je Tonne Rohstahl sank in diesem Zeitraum um beachtliche 40 %. Auch die beim Hochofenprozess anfallende Schlacke wird gewinnbringend und umweltschonend weiterverarbeitet.

 

Quelle

www.voest.at

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