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Ranking -
die offizielle Rangliste der Schweizer Bird-Lister

CH Club 300 Artenliste der Vögel der Schweiz zum Ausdrucken und Nachführen.

Wieviele Vogelarten haben Sie in der Schweiz gesehen?

Melden Sie das Gesamttotal der von Ihnen in der Schweiz gesehenen Vogelarten an
[email protected] oder per SMS an 079 371 34 21.

Melden Sie:

Regeln und Spezialfälle: siehe unten.

Stand: 9.02.2003
 
Rang Name Anzahl Arten Letzte neue Art in der Schweiz
1. Lionel Maumary 333 Basstölpel
2. Adrian Jordi 327 Basstölpel
3. Hubert Duperrex 325 Basstölpel
4. Gabriel Schuler 321 Basstölpel
5. Manuel Schweizer 318 Basstölpel
6. Jérôme Fischer 316 Basstölpel
7. Daniel Gebauer 312 Basstölpel
8. Stefan Wassmer 311 Basstölpel
9. Terry Guillaume 310 Eismöwe
10. Mario Camici 309 Thorshühnchen
11. Mathias Ritschard 307 Basstölpel
12. Werner Müller 306 Thorshühnchen
13. Laurent Valloton 301 Eismöwe
Reto Burri 301 Thorshühnchen
15. Peter Lustenberger 299 Thorshühnchen
Jérôme Duplain 299 Basstölpel
17. Claudio Koller 296 Basstölpel
18. Raffael Aye 293 Kleine Bergente
19. Peter Zeller 290 Basstölpel
20. Michel Baudraz 284 Thorshühnchen
21. Beni Sutter 280 Basstölpel
22. Sylvain Antoniazza 278 Eismöwe
23. Peter Rüegg 270 Kranich
24. Markus Alig 271 Kranich
25. Diana Briel 267 Eismöwe
26. Patrick Mächler 264 Basstölpel
27. Fabian Ducry 250 Cistensänger
28. Nicolas Baiker 241 Sterntaucher
29. David Marques 239 Eismöwe
30. Fabian Schneider 222 Eismöwe
31. Peter Frei 188 Seidenschwanz
32. Dennis Riederer 186 Seidenschwanz
33. Gavino Strebel 159 Rotkopfwürger



Regeln

Gezählt werden dürfen sämtliche Vogelarten, welche innerhalb der Schweizer Grenze gesehen oder gehört wurden. Im Rheindelta oder Fürstentum Liechtenstein gesehene Arten sind demnach nicht zählbar.

Gezählt werden dürfen alle in der CH Club 300 Artenliste der Vögel der Schweiz aufgeführten  A-, B- und C-Arten. Die Liste folgt Volet B., H. Schmid & R. Winkler (2000): Liste der Vogelarten der Schweiz.
A     Art, die als Wildvogel seit dem 1. Januar 1950 nachgewiesen wurde.
B     Art, die lediglich zwischen 1800 und 1949 als Wildvogel festgestellt wurde.
C     Art,  die durch den Menschen vorsätzlich oder versehentlich eingebürgert wurde, mit einer stabilen und selbsterhaltenden Brutpopulation. Ebenso Vögel, die höchstwahrscheinlich von einer solchen Population abstammen.

Beim Beringen gefangene Arten dürfen gezählt werden, sofern die Art nach der Beringung beim Wegfliegen gesehen wurde.

Pflegefälle in Gefangenschaft dürfen nicht gezählt werden.

Totfunde sind nicht zählbar.

Ehrlichkeit ist Ehrensache.



Spezialfälle

Folgende C-Arten dürfen neu gezählt werden:

Nicht zählbar bleibt im Moment der Bartgeier, sofern es sich beim beobachteten Vogel nicht nachweislich um einen Wildvogel oder ein im Alpenraum erbrütetes Individuum handelt. Die Art hat bis jetzt noch keine selbsterhaltende Population gebildet und (praktisch) sämtliche in der Schweiz auftretenden Bartgeier wurden in Gefangenschaft erbrütet und danach ausgesetzt.

Zählbar ist hingegen die bei Basel im Winter 2000/2001 und ab November 2001 aufgetretene (unberingte) Kleine Bergente, obwohl die Art bisher wegen des dubiosen Vogels bei Vevey bisher zurecht erst Aufnahme in die Kategorie D fand.


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