Disclaimers:Mir gehört auch hier weder Dragonball noch das
Lied(leider.. schnüff)
Pairings: Goku& Vegeta
Warnings: Hier gibt es ne yaoi-szene... aber deswegen denk ich
mal dass ihr es lest, ne?*smile*
Mond und Sterne
weit
entfernt
Spiegeln sich
Im Wasser des Flusses
Nun stehen wir hier. Nichts
außer dem Rauschen der Blätter und dem Plätschern des Wassers ist zu hören.
Warum hast du mich geholt? Ich sehe auf den Boden und wage es nicht zu sprechen.
Meine Wangen sind feucht- du hast mich weinen sehen. Dann wolltest du mich
sprechen. Findest du mich erbärmlich? Hasse mich wenn du willst. Es ist mir
gleich... nein- ich belüge mich selbst! Ich will dass du mich liebst... Ich
sehe auf und beobachte dich. Dein Gesicht ist so schön im Schein des Mondes.
Mein Herz bleibt stehen und es stockt mir der Atem. Deine Anmut ist überwältigend.
Was ist das? Ich spüre eine leichte Spannung in der Luft- kann es etwa sein,
dass mein Leiden zu Ende ist?
Ich blicke schweigend
In die Tiefe,
verspüre
ein zauberhaftes Erahnen
des Geheimnisses
des Herzens.
Aus meinen Augenwinkeln sehe
ich wie du dort stehst und mich beobachtest. Ein kleines Lächeln huscht über
mein Gesicht und ich blicke dich an. Deine Augen weiten sich vor Schreck als ich
auf dich zugehe. „Kakarott...“ meine Stimme ist leise. Voller Zufriedenheit
bemerke ich wie dir ein Schauer über den Rücken läuft. Nun stehe ich vor dir.
Ich spüre deine Nervosität, aber davon lasse ich mich nicht zurückhalten.
„Ich weiss was in dir vorgeht... lass dir helfen, Kakarott!“ Ich lehne mich
nach vorne und bevor du antworten kannst, küsse ich dich. Zuerst bleibst du
starr, doch dann küsst du mich zurück. Mit meiner Zunge streiche ich sanft über
deine Lippen und erbitte Einlass. Du schließt die Augen und öffnest leicht den
Mund. Sofort fährt meine Zunge in diesen und erkundet ihn. Ich spüre deine
Hand in meinen Haaren, wie sie sich dort festkrallt und mich näher zu dir
zieht. Unsere Zungen kämpfen um Dominanz- doch als ich leicht auf deine
Unterlippe beiße, weißt du, dass du verloren hast.
Das Wasser plätschert
dahin,
murmelnd, kosend und zärtlich,
eine unheimliche
Zauberkraft
geht von ihm aus,
Gedanken und
Leidenschaften
Ohne Grenzen
Beunruhigen meine Seele,
eine unbekannte Stimme ängstigt
mich.
Ich kann mich nicht rühren
Von der Stelle.
Ich möchte fliehen...
Aber kann es nicht...
Ich spüre deine Hand unter
meinem Hemd. Die zarte Berührung jagt Schauer über meine Haut. Irgendwie sehe
ich mich danach- aber die Furcht lässt mich stocken. Warum hörst du nicht auf?
Willst du mich quälen? Siehst du nicht die Angst in meinen Augen? Dein zarter
Biss auf meine Lippe bringt meinen Wiederstand zum Schweigen. „Vegeta...“
murmele ich. Doch zu viel mehr bin ich nicht mehr fähig. Du reißt mir das Hemd
vom Leib und küsst nun meinen Hals. Ich lege meinen Kopf zur Seite und keuche
auf, als du leicht zubeißt. Doch als ich die Augen öffne, sehe ich nur ein
zufriedenes Grinsen auf deinem Gesicht. Das ist genug... ich kann nicht mehr.
Ich drücke dich zu Boden und
mache kurzen Prozess mit deinem Oberteil. Dann lecke ich sanft über deine
Brustwarzen und sauge schließlich auch daran. Deine Finger krallen sich in
meine Haare als ich immer weiter nach unten gehe. Meine Zunge sinkt in deinen
Bauchnabel und du keuchst auf. Du ziehst mich wieder zu dir nach oben uns küsst
mich leidenschaftlich. Plötzlich liege ich auf dem Rücken und du hälst meine
Hände fest. „Genug gequält, Kakarott... nun bin ich dran!“ sagst du mit
deiner tiefen Stimme. Ich antworte nicht- deine schwarzen Augen fesseln mich.
Dein Gesicht komm dem meinen
immer näher. Ich sehe dich erwartungsvoll an. Du lächelst plötzlich und
beisst in meinen Hals. Ich keuche auf und schließe die Augen. In meinem Körper
breitet sich langsam ein Gefühl aus, das ich nicht kenne. Aber ich will mehr
davon. Als du meine Hände loslässt umarme ich dich und stöhne, als du mein
Blut aufsaugst. Ich öffne meine Augen und beiße auch dich- ich kann nicht
anders. Irgendetwas in mir verlangt danach. Ich höre wie du nach Luft schnappst
und grinse. Mit meiner Hand greife ich zu deinem Schwanzstummel und streiche über
die empfindliche Körperstelle. Du lässt von meinem hals ab und stöhnst auf.
Doch als du mich streichelst, fällt meine Hand zurück und ich gebe mich dir
erneut vollkommen hin. Du zerreißt meine Hose und stehst dann kurz auf um dich
deiner Kleidung nun ganz zu entledigen. Dabei beobachte ich dich voller
Bewunderung „Mein Prinz ist wunderschön...!“ flüstere ich. Du lächelst
nur... doch es ist ein echtes, warmes Lächeln. Du kniest dich vor mich und küsst
meine Handflächen. Die Art wie das Mondlicht auf deinen Körper fällt lässt
mich erschaudern. Dann legst du dich wieder auf mich und leckst an meiner
Halswunde. Inzwischen gleitet deine Hand zu meiner Männlichkeit und streichelt
sanft darüber. Ich balle die Fäuste und keuche auf als du deine Finger um
meinen Penis schließt und diesen rhythmisch „massierst“. Ich spüre deine Zähne
an meinem Ohr, bevor ich deine berauschende Stimme höre „Kannst du dir
vorstellen wie lange ich darauf gewartet habe?“ Ich schüttele nur den Kopf
und stöhne auf. Du hörst mit deiner Massage auf und bringst deine Hand in
meine Haare. Dann drückst du mich zu dir und versiegelst meine Lippen mit einem
leidenschaftlichen Kuss. Ich stemme meinen Unterkörper etwas hoch um dir zu
zeigen was ich will. Aber du weißt es schon lange. Langsam ziehst du meine
Beine auseinander. Ein letztes Mal siehst du mir in die Augen um nach
irgendwelchen Zweifeln zu suchen. Aber du findest nur Verlangen, Lust, Liebe und
so vieles mehr. Schließlich dringst du vorsichtig in mich ein. Ich öffne meine
Beine so weit wie möglich um so viel wie es geht von dir aufzunehmen. Du stöhnst
auf „Verdammt Kakarott... du fühlst dich so... gut an!“ Ich drücke dich an
mich und keuche als du langsam anfängst dich zu bewegen. Ich spüre keine
Schmerzen- nur schier unbändige Lust. So hebe ich meinen Unterleib an und
treffe deine Stöße. Bald wirst du schneller und wir bewegen uns im Rhythmus
zueinander. Als du wieder in meinen Hals beisst, spüre ich dass ich nicht mehr
lange kann. Die Umwelt scheint vor meinen Augen zu verschwimmen und ich stöhne
auf. Ich spüre wie sich der Orgasmus in meinem Inneren aufbaut. Ich spanne mich
an und schreie laut, als alles in einem hellen Licht zu baden scheint. Kurze
Zeit später höre ich auch deinen Schrei. Die Ekstase breitet sich wie Wellen
in meinem Körper aus. Ich kann nicht mehr schreien- nicht mehr atmen. Ich spüre
nur noch dich und die vergangene Einsamkeit in meinem Inneren.
Du nimmst mich in den Arm und
streichst mir sanft durch die Haare. Ich öffne die Augen und beobachte dein
Gesicht. Du grinst und plötzlich streicht mich etwas weiches an der Wange. Ich
sehe erstaunt auf deinen Schwanz. „Vegeta... wie...“ setzte ich an. Aber du
bringst mich zum Schweigen, indem du meinen Schwanz in die Hand nimmst und ihn
streichelst. „Sh... koi...! So viele Worte- sie sind unnötig! Du wirst es
noch verstehen!“ Dann küsst du mich und ich erkenne es- du bist in meinem
Kopf und sprichst du mir.
Denn du bewahrtest mich
Vor dem Sturz in die Tiefe
Wenn die Nächte so schön
sind... will ich nie mehr die Sonne sehn. Ich will ohne die brennende Sonne
leben!
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