Ich halte eine Feder in meiner Hand..

Einen Teil meines Engels..

 

Nie hat er mich berührt..

Von meinen Lippen gekostet...

 

Der Regen fällt auf mich herab..

Doch er ist warm und spült meine Sorgen hinweg..

 

Ich sehe auf und ein zartes Licht umgibt deine Feder..

Ich drücke sie an mich..

Sie streichelt meine Haut und erinnert mich an deine Berührungen..

So sanft und zart..

 

In der Dunkelheit..

Ist sie mir wie ein Licht..

In der Einsamkeit..

Streichelt sie meine Seele..

 

Ich warte auf deine Rückkehr..

Mein zarter Engel..

Bis dahin werde ich diesen Teil von dir  bewahren..

Und ihn mit meinen dunklen Flügeln schützen..

 

 

 

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