from Africa, Latin America and Asia (1st. Nov. 1999 - 31st. Oct. 2000)
"In An Advance Professional Training in International Marketing"

Carried out by - Carl Duisberg Gesellschaft e.V., Cologne Under
The Federal Ministry for Economic Cooperation and Developmen

Teilnehmerspezifische Projektarbeit   

PROJEKT:
Wie k�nnen wir neue Produkte auf dem Markt einf�hren?

Beschreibungen:

-          Die Produkte von Vietnam und Madagaskar nach Deutschland exportieren.
-         
Die Produkte: Rattan und Bambusrohr.
-         
Zielmarkt: Deutschland

Von:  Mr. BUI QUANG HUY &
Miss. Noro Mamy Andriamaheninarivo

Datum:  11 September 00
Konzept � Gliederung

I.                    Problemstellung:

-  Wie k�nnen wir die Rattanprodukte in Deutschland einf�hren?
- Wir m�chten die Rattanprodukte mit niedrigen Investitionen exportieren, weil unser Kapital begrenzt ist.
- Wir haben nicht alle deutsche Gesetze und Verfahrenen kennengelernt.
Z.B. Unweltfreundlich, Zoll, Steuer, Gesundheitsschutz �
- Wir haben keine Kenntnis �ber deutschen Rattansmarkt.

II.                   L�sung f�r Probleme

- Wir finden einen Vertreter in Deutschland, der unsere Produkte importieren und in Deutschland vertreiben kann.
- Wir machen eine Marktforschung �ber Rattansmarkt, ob unsere Produkte auf dem Deutschmarkt verkaufen k�nnen.

III.                  Theoretischer Bezugsrahmen

1.         Ziel definieren:

-            Oberziel von Unternehmen, wenn er im deutschen Markt einsteigen m�chte.
-            Mein Ziel in Deutschland.
-            Unternehmensziel in 5 Jahre nachher.

2.         Situationsanalyse

-            Marketinganalyse: Marktforschung Trends von Markt vorhersehen.
-            Umfeldelement: Demographik, Politik, Wirtschaft, Technologie, �
-            Mikroanalyse / Unternehmensanalyse: Elementen im Unternehmen analysieren.
-            SWOT analysieren

3.         Markt und Wettbewerbanalyse durchf�hren.

4.         Marktsegmentierung.

-            Firma Branche Zielbereich Anwendung Produkt

5.         Markteintritt und Wettbewerbsstrategien

-            Begriff der Markteintrittsstrategie Auswahl
-            Timing des Auslandsmarkteintritts
-            Wettbewerbsstrategien

6.         Marketing MIX aufbauen

-            Vertriebsma�nahme ausw�hlen: Direkt, indirekt verkaufen�
-            Produktstrategie: Design, Qualit�t, Rohmaterial, �
-            Preisstrategie: Hochwertige Produkte oder Unterklasseprodukte.
-            Kommunikationsstrategie: Katalog, Werbung, Hinweisbuche, �


IV.               Analyse der Ausgangssituation (Situationsanalyse)

1. Marktanalyse/Marktpotenziale (Chancen/Risiken - Analyse)

-        Demografisches Umfeld:
+ Mit gegen 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland ein gr��ter Markt in Europa.
+ Handwerk-Leistungen werden von Jahr zu Jahr gr��er.
+ Die Zielgruppe von dem Rattansprodukt ist junge Menschen. Das ist sehr aktiver Verbraucher.
-        Politisch-rechtliches Umfeld:
+ Deutschland hat eine sehr strenge Gesundheit und Umweltschutzgesetz.
+ Die Steuer wird immer erh�ht, das macht Einkommen des Verbrauchers niedriger.
-        Technologisches Umfeld:
+ Deutschland hat eine entwickelnde Industrie, weil sie eine gro�e Technologievorsprung hat. Aber ihre Handarbeitstechnik (clevere F�higkeit) ist nicht sehr gut, besonders, wenn mit asiatischen Lande im Rattansbereich vergleichen, weil wir bereits Rohmaterial haben und das ist unsere traditionale arbeite.
+ Die Deutsche hat viele Designideen, das ist nicht nur Bedarf, sondern eine Industrie in Deutschland auch.
+ Im Rattansbereich interessiert sich das Deutsche Unternehmen nicht die Unterklasseprodukte herzustellen. Sie produzieren nur hochwertige Produkte, z.b.:  M�bel, �
-        Wirtschaftliches / �konomisches Umfeld
+ Deutschland ist ein gr��ter Markt in Europa, weil sie nicht nur eine gro�e Einwohnerzahl hat, sondern auch hat sie eine entwickelnde Wirtschaft. Alle Leute k�nnen einkaufen, und sie kaufen zu viel, vielleicht mehr als ihre Notwendigkeit.
+ Der Lebensstandard in Deutschland ist sehr hoch, und Kaufkraft ist am h�chsten in Europa.
+ Was ist passiert, wenn Europa n�chstes Jahr eine neue W�hrung bei EUROPA UNION hat?
+ Was ist passiert, wenn der Wert von � und DM gesunken wird?
-        Soziokulturelles / gesellschaftliches Umfeld
+ Die Deutsche haben sehr gutes Bewusstsein �ber Umweltschutz und Gesundheitsschutz.
+ In Deutschland wird Rattan im Leben popul�r benutzt.

2.
Mikroanalyse/Unternehmenspotenziale (St�rken/Schw�chen-Analyse)

-        Unser Preis ist sehr konkurrenzf�hig (billig)
-        Mit verschiedenem Design von den Kunden k�nnen wir gut fertigen.
-        Wir sind ein Mitglied in der Kooperation, die viele Herstellern produzieren die Handarbeitsprodukte verbinden.
-        Unser Kapital ist niedrig.
-        Jeder Auftrag von den Kunden muss lange Zeit bestellt wird, damit wir vorbreiten k�nnen.
-        Wir haben keine Kenntnis �ber deutschen Rattansmarkt.
-        Wir kennen auch nicht die Deutschgesetze.
-        Wir haben nicht viele Designs �ber Rattansprodukte, die mit deutschem Markt passen.
IV.
Die SWOT-Analyse
Ich machen gleiche Farbe mit Chance � Risiko � Stark � Schwach

1.
Das Marketing und SWOT-Analyse:

-     Deutschland ist ein gr��ter Markt in Europa mit 80 Millionen Einwohner, au�erdem ist Lebensstandard sehr hoch und die Deutsche hat �berraschendes Einkaufshabit (sehr hoch) Einkaufkraft ist sehr hoch(Chance).
-      Handwerkprodukt Benutzung wird einen neuen Trend in Deutschland, deshalb ist dieser Markt immer gr��er Jahr f�r Jahr (Chance).
-      Die Deutsche akzeptiert  Rattansprodukt wie ein umweltfreundliches Produkt, deshalb brauchen wir nicht viele Investitionen, um diese Produkte einzuf�hren wie andere Neuheit in Deutschland (Chance).
-      Die Deutsche benutzt gern Rattansprodukte, trotzdem hat ihre Rattanindustrie keine intensive Entwicklung oder sie interessiert sich nur hochwertige Rattanprodukte herzustellen , das ist eine gute Gelegenheit f�r die Gesellschaft aus den Entwicklungsl�nder (Chance).
-      Nicht zu viele und gro�e Rattanslieferanten aus Deutschland und Asien (nur klein Hersteller) nicht sehr starke Konkurrenz (Chance).
-     Viele Gesetze �ber Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Zoll, Steuer�. Wir m�ssen Vorsicht sein. (Risiko).
-     Der deutsche Verbraucher hat schwierigen Charakter, wir m�ssen um unsere Qualit�t und Design sorgen, anders verlieren wir sofort unseren Marktanteil (Risiko).
-     Viele Konkurrenten wollen deutschen Markt erreichen, weil das ein attraktiver Markt ist (Risiko).
-     Was ist passiert in n�chstem Jahr, wenn EUROPA nur eine W�hrung (�) benutzt? Einkaufsbedarf wird niedrige sein oder steigen? Amerikaner l�sst diese Ereignis in der Ruhe  oder �? (Risiko)
-     Die Steuer erh�ht immer, das macht nicht nur Preis des Produkts zu steigen, sonder Einkommen des Verbrauchers zu reduzieren. Verbraucher hat Schwierigkeit, wenn er eine Einkaufsentscheidung machen m�chte (Risiko).
-      Unsere Produkte haben billigen Preis (Stark)
-      Mit irgend Design von der Kunde k�nnen wir fertigen (Stark).
-      Wir haben einige exklusive Produkte, die ich auf dem deutschen Markt noch nicht gesehen habe (Stark).
-      Wir k�nnen verschiedene Sorten von dem Handkraftprodukt verschaffen: Rattanm�bel, Holzm�bel, Holzbild, Hauswerkzeug, �, weil wir in einem Kooperation sind (Stark).
-      Unser Kapital ist begrenz (Schwach).
-      Lange Lieferzeit (Schwach).
-      Keine Designidee, die den Europamarkt passt (Schwach).
-      Wir haben keine Kenntnis �ber deutschen Rattanmarkt (Schwach).
-      Wir haben keine Erfahrung mit deutschen Gesetze (Schwach)

2.
Die SWOT-Matrix

-      Chancen und St�rken
+ Wir m�ssen alle Chancen ganz schnell nutzen und unsere St�rken weiter ausbauen.
+ Wir finden schnellste wie m�glich einen Partner in Deutschland.
+ Wir haben billigen Preis, aber wir vergessen nicht, dass Endziel von Gesch�ft Gewinn (Einkommen) ist, wir k�nnen den Preis ein bisschen erh�hen lassen, um die Qualit�t und das Design zu verbessern.
+ Wir k�nnen mit irgend Design fertigen, deshalb kopieren wir sofort die Designs von anderem Hersteller. Bevor wir ein neues Design durchf�hren, machen eine Forschung.
+ Ganz schnell unsere besondere Produkte einf�hren.
+ Wir haben verschiedene Produktsortieren und einige exklusive Produkte, deshalb finden wir nur gro�en Unternehmen wie ein Vertreter.
+ Unsere Vertreter muss starke Verkauff�higkeit und Importf�higkeit haben, damit wir nicht �ber Transport, Vertrieb, Import sich besch�ftigen.
-      Chancen und Schwachen
+ Wir holen die Chancen schnell auf.
+ Wenn ich in Deutschland noch bleibe, bem�he ich mich etwas Firmen  zu besuchen, um eine ersten Kontakt aufzuhangen.
+ Wegen niedriges Kapitals, suchen wir eine deutsche Vertretersfirma, der von Vietnam nach Deutschland direkt importieren k�nnen. Wir geben ihm unseren FOB Pries, danach besch�ftigen er sicht �ber Import und Vertrieb f�r uns in Deutschland.
+ Ich sammele die Informationen �ber deutsche Gesetze und Zolltarif, wenn ich in Deutschland noch bleibe.
+ Ebenso mache ich eine Marktforschung �ber Rattansbereich.
+ Ich sammele mich die Designideen in Deutschland, trozdem ist es sehr wichtig und notwendig, wenn wir Designidee von unsesem Vertreter.
-      St�rken und Risiken
+ Wir sollen mehr warten, bis die Risiken wirklich schon vorbei weggehen, oder wir m�ssen Vorsicht sein, bevore wir entscheiden in Deutschland zu investieren. Wir beobachten Bewegungen, wenn Europa neue W�hrung benutzt.
+ Wir m�ssen deutsche Gesetze genau durchf�hren, um Risiken zu vermeiden.
+ Immer Vorsich mit Konkurrenten, besonderns mit Chinese, sie hat viele Erfahrungen auf dem deutschen Markt und sie ist wirklich ein guter Konkurrent �ber Preis.
+ Immer Vorsich mit schwierigem Charakter von der deutschen Kunden �ber Qualit�t und Design. Wir m�ssen immer unsere Designs und Qualit�t verbessern. Wir m�ssen unsere Qualit�t selbst �berpr�fen, und wir machen immer Umfragen �ber unsere Qualit�t bei den Kunden.
-      Risiken und Schwachen
+ Wir vermeiden das Risiko
 (Ware vorprodukzieren, Niederlassung etablieren, � ).
+ Wir machen Produktionsplann, damit k�nnen wir �ber Lieferzeit kontrolieren.
+ Wir haben keine Manipulation, Gesetze und Steuer durchzuf�hren, um Risiko zu vermeiden.
+ Wir besch�ftigen immer mit der Bed�rfnis von den Kunden, wir m�ssen �ber Preis, Produkt und Zeitpunkt die richtige und rechzeitige �nderungen haben.

V. Leitbilder und Globalzielsetzung

1. Positionierung:

-    Produkt:
+ Billiger Preis ist unser Vorteil, aber wirklich billiger als Chinese? Das ist noch abh�ngig von jeder Sorte.
+ Wir fokussieren Unterklasseprodukte zu vermarkten, es ist einfach zu verkaufen, es ist nicht sehr hohes Risiko. Das ist ein guter Markteinstieg f�r uns, wenn wir hochwertige Produkte sp�ter vermarkten m�chten.
+ Unser unpassendes Design
Design wechseln. Wir kopieren Designs von den Konkurrenten oder wir erhalten Designs von den Kunden.
+ Wir erh�hen den Preis ein bisschen, um die Qualit�t zu verbessern.
-    Unternehmen:
+ Markname ist unbekannt auf dem deutschen Markt
das ist nicht sehr wichtig im Rattansmarkt, besonders mit Unterklasseprodukte.
+ Internationale Firma: aber niedrig Kapital / Investition.

2.
Das Zielsystem

-    Unternehmensphilosophie:
Wir k�nnen den Preis erh�hen, um die Qualit�t und Design zu verbessern. Das bedeutet, wir orientieren zu Kunden, um deutschen Markt einzusteigen.
-    Unternehmensziel
+ Oberziel: Gesch�ftsbereich nach Deutschland erweitern aber mit niedrigem Risiko (Ziele: Gr��e, Marktanteil).
+ Unterziel: Einen deutschen Vertreter herausfinden, Sie sind zust�ndig f�r unsere Produkte auf dem deutschen Markt zu importieren und zu verkaufen.

3.
Marketingziele:

-    Oberziel: Wie k�nnen unsere Produkte in den deutschen Markt einsteigen?. (Ziele: Distribution).
-    Unterziel:
+ In 1 oder 2 Jahre: Umsatz gegen 150.000 USD.
+ In 3 oder 5 Jahr: mehr Vertreter, Niederlassung in Deutschland etablieren.

VI. Strategische Umsetzung und Bestimmung des Strategieprofils

1. Marktsegmentierungsstrategie:

-    Branche: Rattan � Bambusrohr Produkt und Handkraft Produkt:
-    Produkt und Service: produzieren, exportieren.
+ Dekorationsprodukte von Rattan, Bambus, Holz.
+ M�bel: von Rattan, Bambus, Holz.
+ Andere Handarbeitsprodukte
-    Fokus: Unterklasseprodukte: Dekorationsprodukte, Haushalte, Teppiche

2. Markteintrittsstrategie (Kooperationsstrategie):

-    Ma�nahme:
+ Wir finden einen Vertreter in Deutschland, sie sind zust�ndig f�r Import und Verkauft (Indirektverkauf).
-    Wann: w�hrend ich in Deutschland noch bleibe.

3. Wettbewerbsstrategien / Leistungsstrategien

-    Innovationsstrategie:
+ Wir m�ssen europ�ische Designs kopieren und versuchen zu produzieren. Aber wenn Design wirklich unser gro�es Problem ist, m�ssen wir ein Designexperte aus Deutschland mieten.
+ Wir sollen lernen, wie man ein Produkt mit Verbundmaterial fertigen kann.
+ Eine wichtige Sache ist Accessoires f�r unsere Produkte, das m�ssen wir lernen.
-    Total Quality Management:
+ Mit Standpunkt: Qualit�t verbessern, um die Kunden zu halten. Wir werden eine Produkttestverlauf machen, um jedes Produkt zu testen.
+ Vielleicht m�ssen wir den Preis ein bisschen erh�hen, um die Qualit�t zu verbessern.
-    Kommunikationsstrategie:
+ Wir informieren f�r Partner jede unsere Neuheit.
+ Wir machen Katalog und senden an den Partner.
+  Wir brauchen die Reaktion der Kunde, das wird von dem Partner gemacht, um die Produkte zu verbessern.
+ Wir machen eine Website, dorthin informieren wir unsere Produkte und Firma.
-    ooperationsstrategie:
+ Wir entwerfen und produzieren. Vielleicht Design von dem Partner auch.
+ Der Partner importieren und verkaufen die Produkte.
+ Transport: vielleicht Zust�ndigkeit von uns oder von Partner.
+ Wir informieren alle Informationen �ber Produkte und Innovationen. Wir bieten dem Partner einen Konkurrenzf�higpreis an.
-    Relationshipstrategie:
+ Am Anfang finden wir nur einen Vertreter.

VII.    Marketing-Mix

1.    Internationale Kommunikationspolitik: Differenzierung

-    Wir bieten unterschiedliche  Produkte in verschiedenen L�nde an, das h�ngt von Anforderungen der Kunde ab
-    Wir haben gleiche Kommunikationspolitik in verschiedenen L�nde.
-    Direkte Kommunikation:
+ An der Messe teilnehmen
wir suchen neuer Kunden, beobachten Markt und Konkurrenten.
+ Wir machen Website in Internet und wir haben eine Online Emailadresse, um mit Kunden direkt zu kontaktieren. Danach informieren wir diese Kunden mit dem Partner.
-    Indirekte Kommunikation:
+ Katalog.
+ Hinweis �ber Produkte.

2.    Produkt- und Markenpolitik:

-    Qualit�t und Design ist am wichtigsten, die Kunden zu attraktiveren.
-    Immer Design verbessern und kopieren von andere Hersteller.
-    Accessoire ist eine wichtige Sache, das erh�ht den Wert des Produkts. Wir sollen das forschen.
-    Wegen unbekannt Markname, verleihen wir einen Marktname oder nicht??? Das m�ssen wir nachdenken. Aber am Anfang vermarkten wir nur Unterklasseprodukte, ein eigener Markname ist unnotwendig f�r uns.

3.    Preispolitik:

-    Wir bieten dem Partner einen Konkurrenzf�higpreis an. Aber nicht gleich f�r alle L�nde.
-    Wir erh�hen den Preis ein bisschen, um Qualit�t zu verbessern.
-    Wir machen selbst eine Marktforschung �ber Preis in Deutschland. Trotzdem mit Empfehlung von dem Partner ist immer besser.
-    Der Preis kann sich ver�ndern, das ist abh�ngig von Verkaufsf�higkeit des Partners.

4.    Distributionspolitik:

-    Wir haben gleich Vertriebspolitik in verschiedenen L�ndern: wir finden in jedem Land einen oder mehr Vertreter. Sie sind zust�ndig f�r unsere Produkte zu vermarkten.
-    Normaleweise hat unser Vertreter beide F�higkeiten: Verkaufsf�higkeit und Importf�higkeit.
-    Inlandvertriebspolitik: das ist abh�ngig von dem Partner.

VIII.    Schl�sselbetrachtung:

-    Ich denke, dieses Projekt ist realisierbar, wenn wir richtig einen guten Vertreter in Deutschland herausfinden.
-    Sehr wichtig, wenn wir unseren Preis kalkulieren k�nnen Marktforschung.
-    Meine Aufgabe jetzt ist:
+ Mit einige Firma kontaktieren.
+ Marktforschung durchf�hren.
+ Gesetze und Steuersystem kennen lernen.
+ Designs beobachten und sammeln.

 

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