Politik

Ich bin Mitglied der Jungen Union, der CSU und der RCDS-Gruppe W�rzburg. Ich bin stellv. Ortsvorsitzender der Jungen Union Erlenbach, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Union Miltenberg und stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Union Unterfranken. Ich bin stellv. Vorsitzender vom CSU-Kreisverband Miltenberg und stellv. Ortsvorsitzender der CSU-Erlenbach am Main. Im Fr�hjar 1999 wurde ich auch noch als Beisitzer in den CSU-Bezirksvorstand gew�hlt. Dort arbeite ich mit dem CSU-Landesgruppenchef Michael Glos zusammen. Seit Mai 2002 bin ich Mitglied des Stadtrates von Erlenbach am Main. Am 29. März 2003 hat mich die CSU Unterfranken als Landtagslistenkandidat für die Wahl am 21. Septemer 2003 aufgestellt.

Die Frage der Gef�hrlichkeit von elektromagnetischen Wellen von Mobilfunktelefonen und den entsprechenden Sendemasten wird kontrovers diskutiert - vor allem in der �ffentlichkeit. In der Welt der Wissenschaft kommen die meisten Studien zu dem Ergebnis, dass vom sogenannten "Elektrosmog" keine Gefahr ausgeht. Die Aufsehen erregende Arbeit von Robert Liburdy �ber eine angebliche Ausl�sung von Krebs durch elektromagnetische Strahlen konnte nicht reproduziert werden und wurde mittlerweile als falsch enttarnt. Dennoch h�lt die B�rgerinitiative B�rgerwelle an dieser Theorie fest und behauptet sogar, BSE werde durch Mobilfunk verursacht, obwohl die gr��te H�ufigkeit von BSE-F�llen in England 1992/93 auftrat, als es erst wenige Sendemasten gab. Inzwischen stieg deren Zahl an, w�hrend die BSE-F�lle zur�ckgingen.
Seri�se, wissenschaftliche Informationen k�nnen der Datenbank des Forschungszentrums f�r Elektro-Magnetiische Umweltvertr�glichkeit in Aachen entnommen werden. Au�erdem sind hier noch einige n�tzliche Links zu diesem Thema zusammengestellt.
Die Unsch�dlichkeit einer Technik kann prinzipiell nie 100%ig nachgewiesen werden. Wenn man keine Gef�hrdung feststellen konnte, so wei� man nie, ob es wirklich keine Gefahr gibt, oder ob man sie nur noch nicht nachweisen konnte. In einer solchen Situation ist weder Panikmache noch absolute Sorglosigkeit angebracht. Wenn also sinnvolle Standorte f�r Mobilfunksendemasten abgelegen von Wohnbebauung gefunden werden k�nnen, so k�nnte deren Nutzung die Sorgen einiger B�rger beruhigen. Allerdings f�hren weit entfernte Sendemasten dazu, dass die Handys selbst mit st�rkerer Leistung senden m�ssen.
Zur politischen Bewertung muss man anmerken, dass es sehr bezeichnend ist, dass Bundesumweltminister J�rgen Trittin von den Gr�nen die Grenzwerte f�r Mobilfunkeinrichtungen so festgelegt hat, dass Sendemasten ohne weiteres auf Wohnh�user installiert werden d�rfen. Die Gr�nen vor Ort, sowie einige andere, die sich davon Publicity f�r die n�chste Kommunalwahl erhofffen, laufen gegen die Sendemasten Sturm und fordern von den Kommunalpolitikern, sie sollten mit rechtlich fragw�rdigen Bauvorschriften die Aufstellung von Sendemasten im Wohnbereich verbieten.

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