Studien Boris Körkel: Literaturwissenschaft



Der unsichtbare Freund.
Zur Gottesfreundschaft in Goethes "Bekenntnisse einer schönen Seele"


erschienen in: Mentis Amore Ligati. Lateinische Freundschaftsdichtung und Dichterfreundschaft in Mittelalter und Neuzeit. Festgabe für Reinhard Düchting zum 65. Geburtstag. Herausgegeben von Boris Körkel, Tino Licht und Jolanta Wiendlocha. Mattes Verlag Heidelberg 2001


"Durch diese heftigen Erschütterungen ward ich wieder an mich selbst erinnert. Die bunten Bilder eines zerstreuten Lebens, die mir sonst Tag und Nacht vor den Augen schwebten, waren auf einmal weggeblasen. Meine Seele fing wieder an, sich zu regen; allein die sehr unterbrochene Bekanntschaft mit dem unsichtbaren Freunde war so leicht nicht wieder hergestellt. Wir blieben noch immer in ziemlicher Entfernung; es war wieder etwas, aber gegen sonst ein großer Unterschied." Fußnote

Das sechste Buch von Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre" ist als "Bekenntnisse einer schönen Seele" überschrieben und erzählt - den Lauf der übrigen Handlung unterbrechend - die innere Entwicklung eines frommen Mädchens und ihr Ringen um Freundschaft zum unsichtbaren Wesen. Fußnote Formal unterschieden ist das sechste Buch schon durch den Wechsel der Erzählperspektive, die, sonst auktorial, nun zur Sicht eines erzählenden Ichs übergeht. Der Titel, der confessiones-Literatur seit Augustinus (und Rousseau) verpflichtet, sei freilich Zutat jenes Arztes, der "seinen neuen Freunden" das Manuskript als "eine sehr interessante Lektüre" anvertraut, "das er aus den Händen einer nunmehr abgeschiedenen vortrefflichen Freundin erhalten habe". Fußnote Auch das ist ein interessanter und beachtenswerter Aspekt literarischer Freundschaft: Aufzeichnungen intim-vertraulicher Art werden zum Objekt freundschaftlichen Austauschs; dem Freunde - und nur diesem - wird erbauliche Literatur zur Lektüre ans Herz gelegt.

Nun können und sollen hier die "Bekenntnisse einer schönen Seele" nicht ausführlich untersucht werden. Fußnote Der Ausdruck "schöne Seele" ist im 18. Jahrhundert weit verbreitet5 und läßt sich auf den Grundgedanken der Platonischen Philosophie vom Zusammenwirken des Guten und des Schönen zurückführen. In der Politeia wird Tugend als "Gesundheit und Schönheit und gute Beschaffenheit . . . der Seele" (IV, 444) definiert und im Symposion ist zu finden, daß jemand, der "göttlicher Begeisterung voll ist", sich danach sehnt, bildend zu wirken, besonders, "wenn er eine schöne und edle und wohlbegabte Seele trifft" (209 B). Aus der antiken geht das Motiv der Seelenschönheit als animae pulchritudo und anima pulchra in die christliche Literatur ein, wie verschiedentlich, etwa von H. F. Müller und besonders von Walter Müller dargestellt worden ist. Der Heidelberger Germanist Max von Waldberg arbeitete ausführlich "Zur Entwicklungsgeschichte des Begriffs ,Schöne Seele' bei den spanischen Mystikern" und zur Geschichte des Begriffs im Pietismus sowie in der Literatur des 18. Jahrhunderts liegen ebenfalls gründliche Studien vor. Die Traditionskette ist hier folglich nur anzudeuten, als deren Glieder für die deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts etwa Zinzendorf, Klopstock, Lessing oder Wieland zu nennen wären. Von großem Einfluß war gewiß die Formulierung "belle âme", die Rousseau in der "Nouvelle Héloïse" 1761 verwendet und welche Goethe 1776 in einem Brief an Henriette von Oberkirch aufgreift. Fußnote

Damit ist die Herkunft des Begriffs der Seelenschönheit nur knapp umrissen, welchem das literarische Motiv des "unsichtbaren Freundes" zuzuordnen ist. Letzterer muß ferner vor dem Hintergrund der religiösen Bewegungen des 18. Jahrhunderts betrachtet werden, welche Goethe im sechsten Buch der "Lehrjahre" prägnant und knapp unter einen Hut bringt: "Es war damals überhaupt eine gewisse religiöse Stimmung in Deutschland bemerkbar" Fußnote Die Erzählerin der "Bekenntnisse einer schönen Seele" fühlt sich durchaus von dieser religiösen Stimmung einer neuen Innerlichkeit berührt. Oft und gerade in letzter Zeit ist ausführlich Goethes Kontakt zum Pietismus dargestellt worden. Fußnote Goethe hatte Pietismus und Herrnhutertum in den Jahren 1768-1775 kennengelernt und sich zeitweise gefühlsmäßig und sprachlich sehr weit in diese Welt hineingefunden; daß die "Bekenntnisse" nach dem Vorbild der befreundeten Katharina von Klettenberg gestaltet seien, geht auf Goethe selbst zurück. Fußnote In ähnlichem Ton hatten 1792 auch Goethe und die fromme Katholikin Adelheid Amalie Fürstin von Gallitzin korrespondiert. Diese war Mittelpunkt eines Münsteraner Kreises, dessen Stätte im westfälischen Angelmodde der Autor auf einer in lebendiger Erinnerung bleibenden Exkursion an einem eisig kalten, aber herrlich klaren Wintermorgen mit Reinhard Düchting und Freunden aus dem Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit der Universität Heidelberg besucht hat. Sich aller Unterschiede ihrer Personen und Denkweisen bewußt, hatte Goethe das Wort der "schönen Seele" auch auf diese religiös geformte Frau angewandt. Fußnote Später distanziert sich Goethe von jener Stimmung: "Auch war es eine Art Mittelalter, das einer höheren Kultur voranging, wie wir jetzt wohl übersehen . . ." Fußnote

* * *

Das Besondere am Motiv des "unsichtbaren Freundes" Fußnote ist - im Gegensatz zu anderen Freundschaftsbegriffen - die Ungleichheit der beiden beteiligten Parteien. Ist doch seit Ciceros De Amicitia über die Zeiten gültig und dem Mittelalter durch Augustinus vertraut, Freundschaft als Übereinstimmung, Zuneigung und Liebe gleichgestellter Personen definiert und auch stets so verstanden worden. Den Römern diente das Patronats- und Klientelwesen als Gegenbild dazu, wo es sich eben gerade nicht um das Verhältnis zwischen Gleichgestellten, sondern um das zwischen hierarchisch unterschiedenen Personen handelte. Eine Gottesfreundschaft, wie sie der Pietismus kennt, setzt nun offenbar die Trennung zwischen Gott und dem einzelnen Menschen außer Kraft und macht dadurch Freundschaft oder "Vertrautheit" Fußnote zwischen den an sich so weit voneinander unterschiedenen Sphären möglich.

Die geistesgeschichtlichen Wurzeln für eine solche Gottesfreundschaft sind im lateinischen Mittelalter zu suchen; bereits hier sind Seelenschönheit und Freundschaft bzw. Liebe zu Gott zwei nicht voneinander zu trennende Begriffe.

Augustinus ist es, der Platos Seelenschönheit als participatio lucis dei in Bezug zum christlichen Glauben setzt:

Unde intelligitur omnem animam participatione lucis dei, non per se ipsam esse pulchram et decoram et virtute pollentem. Fußnote

Dabei sieht Augustinus in dieser Teilhabe am göttlichen Wesen durchaus ein aktives Moment und eine Aufforderung an den einzelnen Menschen, der sich um Seelenschönheit bemühen muß, da seine Seele durch den Leib, den carcer animae, ihrer Schönheit beraubt und beschmutzt ist. Fußnote Daß Überwindung des carcer animae Bedingung und Voraussetzung für Seelenschönheit ist, wissen auch spätere Autoren und ist auch - wie noch gezeigt werden soll - in Goethes "Bekenntnissen" eine lebendige Vorstellung.

Zunächst wollen wir aber unser Augenmerk darauf richten, daß schon bei Augustinus eine affektive Nähe zu Gott, hier charitas, als zur Erlangung von Seelenschönheit notwendige Voraussetzung angesehen wird. Überhaupt sei die Liebe Wurzel und Grund aller Einheit, in deren Gefolge Christusglaube und Christenhoffnung stehen:

Unde, nisi quia haerens in diffusione vitis, radicem non deseruit (. . .) unitatis? Nam etsi traderet corpus suum ut arderet, charitatem autem non haberet, nihil ei prodesset. Fußnote

Nur in der Tugend einer rein religiös auszulegenden Liebe sei Vervollkommnung aller wahrhaft Gläubigen möglich. Liebe wird hier zum Erlebnis Gottes, "dessen Milde und Schönheit nicht nur die Schönheit der Erde und der Gestirne, sondern auch die Schönheit der Engel und der Tugenden übertrifft":

In hac (caritate) omnes fideles boni quotidie proficiunt, pervenire cupientes non ad regnum mortalium, sed ad regnum coelorum; non ad temporalem, sed ad sempiternam haereditatem; non ad aurum et argentum, sed ad divitias incorruptibiles angelorum; non ad aliqua bona huius saeculi, in quibus cum timore vivitur, nec ea quisquam secum potest auferre dum moritur, sed ad vivendum deum; cuius suavitas et delectatio excedit omnem non solum terrestrium, verum etiam coelestium corporum pulchritudinem, excedit omnem decorem animarum quantumlibet iustarum atque sanctarum; excedit omnem speciem supernorum angelorum atque virtutum. Fußnote

Ähnlich weiß Alanus, daß durch Liebe zu Gott die Schönheit des Menschen zunimmt. Und es scheint ihm notwendig, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zu Menschen klar zu unterscheiden: erstere sei dreifachen Ursprungs, nämlich aus dem Herzen, aus der Seele und aus der Tugend, letztere zweifachen, seelischen und leiblichen Ursprungs. Diese Distinktion ist in den Sentenzen des Alanus ausgeführt:

Quam pulchra es, et quam decora! Hunc decorem maxime operatur charitas, quae est amor in deum et proximum. In deum tripliciter, quia trinitatis est; ex toto corde, ex tota anima, ex tota virtute. In proximum dupliciter, . . . primo secundum animam, deinde . . . secundum carnem. Fußnote

Somit fehlt der Liebe zu Gott jedes leibliche Moment, wodurch Keuschheit zur Voraussetzung für die wahre Liebe oder Freundschaft zu Gott wird. Auch in der bei Goethe geschilderten Entwicklungsgeschichte einer "schönen Seele" ist Entsagung von weltlichen Vergnügungen, Überwindung "sinnlicher Munterkeit" Fußnote notwendig. Die Seelenschönheit kann erst nach dem Durchleben "wilder Jahre" erreicht werden, die einer Annäherung zu dem dadurch weit entfernten Gott im Weg stehen: "Ich hatte diesen während vier wilder Jahre ganz vergessen; nun dachte ich dann und wann wieder an ihn, aber die Bekanntschaft war erkaltet." Fußnote Die Gottesfreundschaft wird erst da wieder möglich, wo die Protagonistin der irdischen Liebe ihres Verlobten Narziß entsagt als etwas, das demjenigen, "der sich an der Sonne wärmen will", wie ein Schatten im Wege steht. Fußnote Alle irdischen Vergnügen werden nun einer Prüfung unterzogen, ob sie die gerade Richtung der Seele zu Gott stören: "Nun ging es an ein Abwiegen aller und jeder Handlungen; Tanzen und Spielen wurden am ersten in Untersuchung genommen" Fußnote , und schließlich fällt der Entschluß gegen den Bräutigam und ganz zugunsten Gottes:

Ich hatt' ihn einzig mir erkoren;
Ich schien mir nur für ihn geboren,
Begehre nichts als seine Gunst. Fußnote

Nicht anders sieht das christliche Mittelalter, so etwa Ambrosius, in der Keuschheit eine Voraussetzung von Seelenschönheit:

. . . ideoque laudatur quod coelesti sibi illuminante praecepto, iam speciosa, iam pulchra sit, quae vultu praeferat castitatis decorem . . . Talis animae diligebat Isaac verus decorem, humilitatem, patientiam; et ideo partus eius avide requirebat. Fußnote

Ein besonders prägnantes Lob der Keuschheit ist in den Sentenzen des Alanus zu finden: Keuschheit schmückt die Tugenden. Keuschheit ist Schönheit. Fußnote

Gott als summum bonum, summum pulchrum, also in platonischem Sinne als Vater und somit Spender alles Guten und Schönen, kennt das gesamte Mittelalter und gestaltet den Gedanken immer wieder neu aus, der, etwa bei Dante, als regelrechte Schönheitshierarchie in die Dichtung eingeht.

Goethe selbst hat den Begriff "Schöne Seele" nicht erörtert, aber in seine Darstellung der inneren Entwicklung einer schönen Seele, die sich in inniger Freundschaft mit Gott, dem unsichtbaren Wesen, vereint sieht, fließen zahllose Gedanken ein, die v. a. durch das christliche Mittelalter geprägt wurden. Im Grunde geht es Goethe um Unmittelbarkeit, mit der etwas erfaßt wird, mit Dilthey zu sprechen, um "Erlebnis". Freundschaft und Einsamkeit sind vor diesem Hintergrund kein Widerspruch; der schönen Seele gelingt die höchste Freundschaftsform gerade in der Einsamkeit als Freundschaft zu einem Unsichtbaren - somit zugleich als Erlebnis, Teilhabe und Verbindung zur Totalität. Fußnote Interessanterweise weiß Mignon am Ende des fünften Buchs, daß auch irdische Freundschaft nur durch einen Gott und bei gelöster Seele wirklich möglich ist:

Ein jeder sucht im Arm des Freundes Ruh',
Dort kann die Brust in Klagen sich ergießen;
Allein ein Schwur drückt mir die Lippen zu,
Und nur ein Gott vermag sie aufzuschließen. Fußnote

Anmerkungen:

Fußnotentext Zitiert wird hier nach der leicht greifbaren "Hamburger Ausgabe" (= HA): Johann Wolfgang von Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden. Band 7: Romane und Novellen II, textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, 13. Auflage, München 1994, hier S. 360. Ausgangsposition

Fußnotentext So erstmals HA 7, S. 358: "Ich hatte Stunden, in denen ich mich lebhaft mit dem unsichtbaren Wesen unterhielt." Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S.349f. Ausgangsposition

Fußnotentext Bescheidenheitsfloskeln haben am Eingang wissenschaftlicher Aufsätze eigentlich nichts verloren. In gewissem Maße gegen eigene Prinzipien verstoßend, muß sich der Autor dennoch solcher bedienen und den Leser darauf hinweisen, daß dieser Beitrag einen Gedanken lediglich anreißen kann und sich ansonsten der vorliegenden Literatur zum Thema verpflichtet fühlt, der er nichts eigentlich Neues hinzufügt. Die Thematik dieser Festschrift hofft der Autor, durch diesen Aufsatz um eine weitere Facette des Themas "literarische Freundschaft" zu bereichern. Mithin will er damit auch seine tiefe und dankbare Verbundenheit zu dem Gefeierten zum Ausdruck bringen.
Zum Folgenden vgl. den ausführlichen Kommentar von Erich Trunz in HA 7, besonders S. 767-772 (mit Literatur), ferner Müller, Walter: Das Problem der Seelenschönheit im Mittelalter, Bern 1923; Waldberg, Max von: Zur Entwicklungsgeschichte der "schönen Seele" bei den spanischen Mystikern, Berlin 1910; Müller, H. F.: Zur Geschichte des Begriffs "Schöne Seele", in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 7 (1915-1919) S. 136-49; Langen, August: Der Wortschatz des deutschen Pietismus, 2. Auflage, Tübingen 1968, S. 358f. und 437; Schmeer, Hans: Der Begriff "Schöne Seele", besonders bei Wieland und in der Literatur des 18. Jahrhunderts, Berlin 1926. Ausgangsposition

Fußnotentext Vgl. dazu den Kommentar von Trunz zu HA 7, S. 358, Z. 2 in HA 7, S. 770-772, besonders S. 771 (Goethe am 12. 5. 1776 in einem Brief an Henriette von Oberkirch). Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 383. Ausgangsposition

Fußnotentext So etwa Larras, Petra (Red.) et al.: Separatisten, Pietisten, Herrnhuter. Goethe und die Stillen im Lande. Ausstellung in den Franckeschen Stiftungen zu Halle (...). Halle 1999 (= Kataloge der Franckeschen Stiftungen zu Halle; 6) Ausgangsposition

Fußnotentext Goethe selbst schreibt im 8. Buch des zweiten Teils von "Dichtung und Wahrheit": "Unter diesen [den Gottesverehrerinnen; B. K.] stand Fräulein von Klettenberg obenan. Es ist dieselbe, aus deren Unterhaltungen und Briefen die ‚Bekenntnisse der schönen Seele' entstanden sind, die man in ‚Wilhelm Meister' eingeschaltet findet." (HA 9, S. 338f.) Die Schriften Katharinas von Klettenberg sind gesammelt in: Funck, H. (Hg.): Die Schöne Seele, Leipzig 1912. Ausgangsposition

Fußnotentext Zur Denkart der Gallitzin vgl. Goethe, "Campagne in Frankreich", HA 10, S. 336f.; zu Goethes Haltung gegenüber dieser Denkart vgl. a.a.O., S. 344f. und im 15. Buch des dritten Teils von "Dichtung und Wahrheit", HA 10, S. 43f. sowie in den "Tag- und Jahresheften" zu 1794, HA 10, S. 441-443. Vgl. dazu Trunz, Erich / Loos, Werner (Hgg.): Goethe und der Kreis von Münster, Münster 1917, besonders S. 318-320. Ausgangsposition

Fußnotentext "Tag- und Jahreshefte", HA 10, S. 443. Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 358, Z. 6f., S. 359, Z. 39ff., S. 364, Z. 17f. S. 370, Z. 16-24, S. 371, Z. 1-20, S. 376, Z. 13, S. 390, Z. 6, S. 393, Z. 21, vgl. auch S. 389, Z. 36 (unsichtbarer Führer), S. 390, Z. 29 (Gott mein Freund) und am Ende gesteigert: "der unsichtbare, einzige treue Freund", S. 419, Z. 35f. Ausgangsposition

Fußnotentext So HA 7, S. 360: "denn ein für allemal sollte Gott auch mein Vertrauter sein". Ausgangsposition

Fußnotentext Augustinus, Contra Faustum Manichaeum, PL 42, Sp. 261. Ausgangsposition

Fußnotentext So etwa Augustinus, De vera religione, PL 125, Sp. 950. Ausgangsposition

Fußnotentext Augustinus an Vinzenz. PL 33, Sp. 341. Ausgangsposition

Fußnotentext Augustinus an Bonifatius. PL 33, Sp. 855. Ausgangsposition

Fußnotentext Alanus, Sententiae. PL 210, Sp. 263f. Ausgangsposition

Fußnotentext So HA 7, S. 364. Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 371. Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 377. Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 377. Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 374. Bislang noch nicht geklärt ist die Vermutung, daß es sich hierbei um ein Zitat handelt. Vgl. den Kommentar a.a.O., S. 774. Ausgangsposition

Fußnotentext Ambrosius, De Isaac et anima. PL 14, Sp. 510. Vgl. auch Augustinus an Proba und Juliana. PL 33, Sp. 645. Ausgangsposition

Fußnotentext Alanus, Sent. PL 210, Sp. 262f. Ausgangsposition

Fußnotentext Dilthey, Wilhelm: Das Erlebnis und die Dichtung (. . .), Leipzig 1906; vgl. dazu Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode (. . .), Tübingen 1960, S. 56-60. Ausgangsposition

Fußnotentext HA 7, S. 357. Ausgangsposition


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