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Wer ich bin:Mein Name ist Boris Körkel.Ich komme von hier, war auf dieser Schule, studierte auf der Universität in jener schönen Stadt dies und das und auch ein bisschen von jenem, habe früher dort gearbeitet, dann hier und, nachdem ich von da zurückkam, habe ich hier gewohnt und mein Unwesen erst da, dann dort getrieben. Nun wohne ich hier und arbeite dort. Genügt das? - Ach ja, ich habe eine Schwester, einen Bruder - und nicht zu vergessen die allerliebste Frau auf der Welt und den wackeren kleinen Felix. Und falls sich jemand fragen sollte, was ich jetzt eigentlich so mache, einfach diesen schönen Film anschauen. Link für Link zur Erkenntnis:Übrigens: Dieser Text zeigt, wie man es nicht machen sollte. "Auf keinen Fall sollten Sie Linkbeschreibungen verwenden, die den Leser dazu auffordern, selbst nachzusehen, was ihm das referenzierte Dokument wohl zu bieten vermag." Das jedenfalls meint Michael Beißwenger in seinem Buch Online-Publishing für Studenten und Wissenschaftler, im Jahr 2000 bei vieweg erschienen.Ebendort auf S. 123 findet der geneigte Leser auch eine Abbildung obigen Hypertextes als "originelles Beispiel dafür, wie man es nicht machen soll. Der abgebildete Dokumentausschnitt enthält insgesamt zehn Linkangebote, von denen fünf nicht informativ sind und fünf nur ein vages Minimum an Informativität aufweisen." (a.a.O., S. 122). Dem Verfasser M. Beißwenger sei an dieser Stelle für dieses Stück hochelaborierter Fachprosa und für diesen ebenso originellen flankierenden Metatext zu meiner website herzlich gedankt. Mittlerweile sind es allerdings noch mehr nicht-informative Linkangebote geworden, was wieder einmal beweist, dass das Leben weitergeht, ob dies nun informativ und stichhaltig ist oder nicht. Mögen weitere folgen! Oder anders und mit Bert Brecht gesprochen: Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: "Sie haben sich gar nicht verändert." "Oh!" sagte Herr K. und erbleichte. (Bertolt Brecht, Geschichten vom Herrn Keuner) Wer noch mehr über mich erfahren will, sollte hier reinschauen:
Als wir ihm jedoch den Vorschlag gemacht hatten, er solle am Ende seine eigene Stimme imitieren, sagte er, das könne er nicht. (Thomas Bernhard, Der Stimmenimitator) ![]() |
Einige Links
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