Erlebnisse eines lieben Mannes


Ich bin extrem lieb und möchte niemanden verletzen. Ich traue mich daher nicht, andere anzusprechen (die könnten ja Angst haben insbesondere Frauen). Ich rede nur, wenn andere auf mich zugehen (auf Aufforderung, den Schritt machen andere). Ich versuche es immer allen recht zu machen, da ich niemanden verletzen möchte.
=> Ich bin total vereinsamt und habe keine Freunde
Ich gehe zwar jetzt mehr aus als vorher. Aber außerhalb der Pflichtzeiten (Tischtennis, Tanzen, Karten, Verwandte bzw. Freunde der Eltern) habe ich keine Kontakte. Es hat mich z.B. noch nie jemand in meiner Wohnung besucht (außer die Eltern, weil sie es müssen, Ralf nach extremen Betteln um die parallele Schnittstelle einzubauen, Marc war einmal da). Ich traue mich auch nicht jemanden zu fragen, da ich das Gefühl habe, das dies für andere lästig ist ).
Die Verwandschaft schämt sich z.B. mit mir zu tanzen

Mit mir unternimmt auch niemand etwas (z.B. mal nach Holland fahren). Diese Touren muß ich alleine machen (bzw. traue mich nicht, andere zu fragen).

In der Mensa esse ich immer alleine (selbst als ich noch erfolgreicher im Studium war).

Es war in Willich neu, daß man etwas gemacht hat (Disco, Hochzeit). Zu Anfang fand ich es toll mit mehreren etwas zu unternehmen. Allerdings gehe ich jetzt lieber alleine aus. Denn ich fühle mich ausgenutzt (ich bin immer derjenige der fährt, andere entscheiden, welche Kneipen besucht werden, Wenn ich mal sage ich möchte noch hier bleiben, das nimmt mir keiner ab). Ich habe es versäumt, Grenzen zu setzen. Ich wollte die letzten Freunde nicht verlieren.

Ich habe keine Chancen bei Frauen.
Wer redet mit mir ?
Ich stelle nie Fragen. Das kommt aus der Familie. Denn wenn ich früher meinen Vater etwas gefragt habe, sagte er meistens das musst Du aber wissen (z.B. Computer, etc.) , da dies in den Büchern (schlecht vorbereitet ist) steht. Daher frage ich immer erst, wenn es gar nicht mehr anders geht (habe in allen Büchern nachgeschaut bzw. Internet) Dadurch geht viel Zeit verloren.

Bei uns herrscht ein guter Umganston in der Familie. Daher traut sich niemand, die Meinung zu sagen.

Ich hasse das Studium
In Aachen besteht die Hauptzeit damit zu grübeln
Ich habe nie meine Meinung gesagt, mache immer das was die anderen wollen.
Ich bin geizig, weil ich als ewiger Student den Eltern nicht so viel auf der Tasche liegen soll.

Ich kann mich nicht gut konzentieren (Art Langzeitarbeitsloser).

Ich fühle mich nicht wohl in meiner Studentenwohnung ( Computer ist viel zu laut, um dort ruhig zu arbeiten), Die Dusche hat nur 60 Sekunden warmes Wasser, Es wäre besser nur ein Zimmer zu haben, da ich mich fast nicht traue die Zimmer zu wechseln, da dies zu viel Krach verursacht. Die anderen Wohnungen sind aber teuer.

=) Ich muss es beruflich schaffen (nicht so viel grübeln), ich muß auf Leute zugehen (auch wenn ich Ihnen auf den Wecker gehe), so wie jetzt kann es nicht weitergehen
- ich muss meine Englischkenntnisse verbessen.

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