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Die
Rebellen Allianz konnte nach ihrem Sieg über Darth Vader und den zweiten
Todesstern ihre Position festigen. Die Allianz ist jetzt zur Neuen Republik
geworden, als neues Staatensystem mit Hauptsitz auf Coruscant, und immer mehr
Planeten und Systeme wollen in die Neue Republik aufgenommen werden. Doch auch
das Imperium ist nicht untätig und noch lange nicht am Ende. Großadmiral
Thrawn hat das Kommando übernommen und er plant die Zerschlagung der Neuen
Republik und Auferstehung des Imperiums.
Han
ist im Auftrag der Regierung unterwegs und versucht seine alten ehemaligen
Schmugglerfreunde davon zu überzeugen, ganz offiziell und legal für die
Republik zu arbeiten, weil der die Kapazitäten an Frachtern fehlen, um die
Versorgung ihrer Systeme zu gewährleisten. Aber die Schmuggler sind nicht sehr
begeistert von der Idee.
Großadmiral
Thrawn führt mit seinen Truppen immer wieder Blitzangriffe gegen die Rebellen
aus, die nur den Zweck haben, seine Mannschaften zu trainieren. Sein
eigentlicher Plan ist ein ganz anderer. Erhat festgestellt, daß die Truppen
besser gekämpft haben, als sie unter dem Einfluß von Vader und dem Imperator
standen. Deshalb will er sich einen neuen Dunklen Jedi besorgen, auch wenn
offiziell alle Jedi, bis auf Luke und Leia, tot sind. Aber es gibt noch einen.
Den Wächter des Berges auf einem fernen Planeten. Er bewacht eine geheime
Forschungseinrichtung des Imperiums. Thrawn und Pellaeon, seine rechte Hand,
reisen dorthin um ihn zu holen. Der Dunkle Jedi, mit Namen Joruus C’baoth, ist
sehr arrogant und gar nicht an den Versprechungen von Thrawn interessiert. Erst
als dieser als Preis die letzten zwei Jedi, Luke und Leia, anbietet, willigt er
ein, dem Imperium zu helfen. Daraufhin schickt Thrawn seine Killerkommandos, die
Nohgri, aus, um Luke und Leia zu entführen. Mit knapper Not können sie sich
jedesmal befreien, aber sie merken, daß etwas großes im Gange sein muß. Han
will rausfinden was, doch er fürchtet um Leias Sicherheit, zumal sie auch noch
mit Zwillingen schwanger ist. Da sie offiziell nicht einfach verschwinden kann,
greift Han zu einem Trick. Er will Leia zusammen mit Chewie zu dessen
Heimatplaneten Kashyyyk, wo sie sicher ist, aber niemand darf wissen, daß sie
weg ist. Weil Han sich von ihm Hilfe erhofft, fliegt er zu seinem alten Kumpel
Lando, der mittlerweile eine Bergwerksgesellschaft leitet. Auch Luke trifft zur
gleichen Zeit ein, weil er auf Dagobah einen Zylinder gefunden hat, den er nicht
identifizieren kann. Als sie eintreffen, stellen sie fest, daß Lando vom
Imperium überfallen und 50 seiner Minenmaulwürfe beraubt wurde. Trotzdem kann
Lando beiden helfen. Luke kann er sagen, daß es sich bei dem Zylinder um eine
Art Fernsteuerung für Raumschiffe handelt. Und Han hilft er, indem er Dreipeo
so ummodeliert, daß er sich wie Leia anhört. Chewie und Leia fliegen also nach
Kashyyyk, während Han und Lando durch die Gegend fliegen, um die Regierung und
etwaige Lauscher zu täuschen. Nebenbei wollen sie Kontakt mit Schmugglern
aufnehmen, um an Talon Karrde heran zu kommen, der die Schmugglerorganisation
von Jabba übernommen hat. Doch auch auf Kashyyyk ist Leia nicht sicher. Eine
Gruppe Noghri überfällt sie und es scheint schon so, als ob sie erfolg haben würden,
aber plötzlich stellt ein Noghri seinenAngriff ein und läßt sich gefangen
nehmen. Bei der Befragung stellt sih heraus, daß er Leia als Tochter Darth
Vaders erkannt hat. Dieser hat nach seinen Angaben seinen Planeten und damit
sein Volk gerettet, deshhalb kämpfen sie für das Imperium. Luke reist zum
Planeten Wayland, weil C’baoth in dorthin gerufen hat. Aber er kommt dort
nicht an, denn Thrawn spielt ein falsches Spiel und will Luke abfangen. Der kann
sich aber befreien und flieht, leider ist sein Hyperantrieb beschädigt und er
sitzt mitten im Nirgendwo fest. Zufällig ist Karrde in der Nähe und nimmt ihn
mit nach Myrkr. Doch damit ist Luke nicht gerettet, denn Karrde weiß noch nicht
so recht, was er mit ihm machen soll. Mara hingegen weiß es ganz genau. Sie haßt
Luke bis aufs Blut und würde ihn am Liebsten töten. Zufällig kommen auch Han
und Lando zu Karrde, doch als sie gerade mit ihm verhandeln wollen, wird die
Situation gefährlich, denn Thrawn meldet seinen Besuch an. Er ist ganz scharf
auf eine heimische Tierart, die Ysalamiri, denn sie haben die Fähigkeit, eine
Art Vakuum in der Macht zu erzeugen. Dort sind die Jedi völlig ihrer Kräfte
beraubt. Thrawn braucht sie, um sich vor dem verrückten C’baoth zu schützen.
Luke kann fliehen, doch Mara verfolgt ihn. Gemeinsam stürzen sie im Wald ab und
verletzten sich leicht. Luke kann sie nur mit Mühe davon abhalten, ihn sofort
zu töten. Aber er erfährt zumindest, warum sie ihn so haßt. Sie war früher
die rechte Hand des Imperators und hatte Ansehen und Macht. Und als Luke den
Imperator tötete, verlor sie alles. Im Wald arbeiten die Beiden notgedrungen
zusammen. Thrawn hat den Absturz beobachtet und den richtigen Schluß gezogen.
Er läßt einige Einheiten in der einzigen Stadt, die Luke und Mara erreichen können.
Han und Lando haben inzwischen von Karrde die Wahrheit erfahren und bereiten die
Rettung ihres Freundes vor. Der Einsatz gelingt und alle verlassen den Planeten.
Han will mit dem Falken zu den Raumwerften von Sluis Van, um Lando verarzten und
Lukes X-Flügler reparieren zu lassen. Doch wieder sind sie zur falschen Zeit am
falschen Ort. Thrawn und seine Truppen greifen die Werften an, um so viele
Schlachtschiffe wie möglich zu klauen. Dabei setzen sie die von Lando
gestohlenen Minenmaulwürfe ein. Auch Wedge ist zufällig mit seinem Geschwader
bei den Werften. Das Imperium scheint zunächst zu gewinnen. Sie übernehmen
eine Reihe von Schiffen und fliegen sie aus dem System. Aber Han hat die
rettende Idee. Die Maulwürfe wurden in Landos Minen ferngesteuert. Also
aktivieren sie die Triebwerke der Maschinen und die Maulwürfe bohren sich in
die Brücken. Thrawn erkennt die Niederlage und zieht sich zurück. Han hat die
Schiffe gerettet, sie dabei aber auch schwer beschädigt. Sie haben gar keine
Zeit, sich über ihren Sieg zu freuen, denn kurz darauf erreicht sie ein
Funkspruch von Leia. Sie ist auf Coruscant. Admiral Ackbar wurde verhaftet und
des Hochverrats angeklagt. Nur Rat Fey’lya kann dahinter stecken. Han, Luke
und Lando machen sich auf den Weg, um ihren Freund zu helfen........
Sehr
geiles Buch. Die perfekte Fortsetzung der Trilogie, überaus Action geladen und
spannend. Es passiert einiges und es werden einige neue Figuren eingeführt, die
man in späteren Geschichte wieder sehen wird. Die eine Gefahr haben die Helden
abwenden können, doch nun droht eine neue Schlacht und die wird auf dem
politischen Parkett ausgetragen. Man wartet gespannt auf den zweiten Teil dieser
Trilogie!
H
an
ist mittlerweile zurück auf Coruscant. Und Admiral Ackbar sitzt im Gefängnis
wegen Hochverrats, eine Anklage, die von dem Bothan Fey’lya vorangetrieben
wird. Han wird über den Angriff auf Sluis Van verhört, doch als er erwähnt,
daß ein Großadmiral das Imperium kommandiert, glaubt ihm niemand. Er und Leia
versuchen selbst, Ackbars Unschuld zu beweisen. Dabei suchen sie nach dunklen
Punkten in Fey’lya’s Vergangenheit. Han macht sich mit Luke auf den Weg, um
nachzuforschen. Leia indessen fliegt zu dem Treffen mit den Noghri. Sie will
versuchen sie zu Überzeugen, für die Neue Republik zu arbeiten, zumindest
aber, daß sie nicht mehr fürs Imperium kämpfen. Han ist von der Idee nicht
sehr begeistert. Stimmt aber schließlich zu, zumal Chewie sie begleiten wird.
Gemeinsam fliegen sie nach Honoghr, der Heimatwelt der Noghri. Schon beim Anflug
sieht Leia das Problem. Der Planet ist ökologisch fast tot. Plötzlich scheint
Leia verloren, denn über dem Planeten hängt ein Sternenzerstörer. Doch der
Noghri beteuert, sie nicht verraten zu haben. Er täuscht ein Problem vor und
landet in seinem Dorf. Natürlich erregt das die Aufmerksamkeit Thrawns und er läßt
das Dorf untersuchen, findet aber nichts. Doch beim Durchsuchen seines Schiffes
finden sie etwas. Leia versucht unterdessen die Clanchefin davon zu überzeugen,
sich der Neuen Republik anzuschließen. Aber die Noghri empfinden zu viel Schuld
dem Imperium gegenüber. Einst hat über dem Planeten ein Raumgefecht
stattgefunden, woraufhin eins der Schiffe auf den Planeten gestürzt ist und
Erdbeben, Überschwemmungen und die Vergiftung der Landschaft herbei geführt
hat. Das nutzte Vader aus und erzählte den Noghri, die Rebellen wären schuld,
und er gab ihnen Nahrung und Medikamente und sicherte sich so ihre Loyalität.
Thrawn kommt zurück und verhaftet den Noghri und beschlagnahmt auch das Schiff.
Leia sitzt fest. Was sie außerdem nicht weiß, ist, daß das Imperium einen
Spionagesatelliten im Dorf gelassen hat. Thrawn ist sich etwas später ziemlich
sicher, daß die Noghri ein falsches Spiel spielen, denn er hat den Falken im
Orbit von Endor gefunden und macht sich nun daran, ihren Aufenthaltsort
herauszufinden.
Luke und Lando, immer noch auf der Werft von Sluis Van, machen inzwischen Bekanntschaft mit einer Gruppe Raumschiffdieben. Dabei erfahren sie, daß das Imperium eine Menge Geld für Raumschiffe bezahlt. Han, Luke und Lando fliegen zu einem Planeten, um Nachforschungen über Fey’lya anzustellen. Und tatsächlich treffen sie dort einen seiner engsten Vertrauten. Sie folgen ihm, werden aber von einer geheimnisvollen Gruppe gefangen genommen. Plötzlich greift das Imperium an, doch die drei können mit Hilfe der Gruppe den Planeten verlassen. Im Weltraum treffen sie auf einen Sternenzerstörer. Doch auch diese Gruppe bekommt Hilfe. Drei Dreadnaughts fallen aus dem Hyperraum und ermöglichen ihnen die Flucht, allerdings getrennt. Luke macht sich auf den Weg nach Jomark, wo C’baoth auf ihn wartet. Und Han und Lando fliegen mit den Schiffen zur Basis der Gruppe. Dessen Commander möchte gerne Han kennenlernen. Han ist mehr als überrascht, als er den Commander erkennt. Es ist der ehemalige Senator von Corellia Bel Iblis, der aber angeblich vor vielen Jahren starb. Es stellt sich heraus, daß er früher Mitglied der Rebellion war und sich zurück gezogen hat, nachdem Mon Mothma die Macht an sich gerissen hat. Und er hielt sich mit seiner Privatarmee zurück, weil er befürchtete, Mon Mothma würde selbst zu einer Diktatorin werden, die er dann bekämpft hätte. Seine Assistenten und Han und Lando sind der Meinung, er solle zurück in die Rebellion. Sie wollen dafür sorgen, doch zunächst machen sich Han und Lando auf, einen Kontaktmann zu finden, der ihnen die Position der Katana-Flotte verraten kann. Bei dieser Flotte handelt es sich um 200 Dreadnaughts, die über einen Autopiloten verfügen, mit dem die Schiffe mit 2000 statt mit 16000 Mann Besatzung gesteuert werden können. Und auch das Imperium ist auf der Suche nach diesen Schiffen. Sie können Mara Jade gefangen nehmen. Sie kann sich nur retten, indem sie sich als ehemalige rechte Hand des Imperators zu erkennen gibt und anbietet, Thrawn die Koordinaten der Flotte im Tausch für Karrdes Leben zu geben. Thrawn geht darauf ein, aber nur zum Schein. Statt dessen verfolgt er Jade, weil er ihr nicht traut. Karrde wird gefangen genommen und an Bord von Thrawns Sternenzerstörer gebracht, wo er verhört wird. Mara ist entschlossen ihn zu retten, aber sie braucht dabei Hilfe. Also fliegt sie nach Jomark, um Luke zu holen. C’baoth versucht sie beim Anflug zu töten, aber sie schafft es. Sie braucht Luke auch nicht mehr davon zu überzeugen, daß C’baoth für das Imperium arbeitet. Er weiß es schon längst. Gemeinsam schaffen sie es, in einem tollkühnen Manöver, Karrde zu befreien. Daraufhin ist Karrde bereit, der Republik die Koordinaten der Katana- Flotte zu geben. Die können sie auch gut gebrauchen, denn Hans und Landos versuch, einen Kontaktmann zu finden, endet in einem Fiasko. Die Imperialen sind schneller und schnappen ihn. Doch Rat Fey’lya stellt sich mal wieder quer. Zunächst bezweifelt er die Existenz der Flotte und dann ist er nur bereit, ein kleines Forschungsteam zu schicken, das natürlich nur aus ihm loyalen Leuten besteht. Aber so lange wollen die anderen nicht warten. Sie organisieren selbst, illegaler weise, ein Team. Und sie finden die Flotte. Luke und Han gehen auf eins der Schiffe und untersuchen es. Da taucht Fey’lyas Team auf, mit Karrde und Leia an Bord, und verkündet, Han und Luke gefangen zu nehmen. Leia scheint nichts machen zu können, und plötzlich taucht ein Sternenzerstörer auf. Wedge und seine Leute nehmen den Kampf auf, aber sie erhalten keine Unterstützung von Fey’lyas Leuten. Der will sich zurück ziehen. Da greifen Karrde und Leia zu einer List. Sie aktivieren den Funk und bringen Fey’lya dazu zu sagen, daß er sich nicht um Loyalität zu seinen Kameraden kümmert und er nicht bereit ist, seine loyalsten Leute im Kampf zu verlieren. Als diese das hören, nehmen sie ihn fest und greifen in den Kampf ein. Sie schlagen sich gut und plötzlich erhalten sie weitere Hilfe. Mara kommt mit jedem von Karrdes Schmuggler, der kämpfen kann und auch Senator Bel Iblis schließt sich mit seinen Schiffen den Kampf an. Jetzt sind die Chancen schon besser, doch da taucht Thrawn mit seinem Flaggschiff auf. Ihnen bleibt nur die Flucht, zumal sie sowieso feststellen mußten, daß das Imperium gewonnen hat. Es hat die Schiffe nämlich vor ihnen erreicht und nur ein paar zurück gelassen, um die Republik in eine Falle zu locken. Die Rebellen schaffen es trotzdem irgendwie, einen Sternenzerstörer zu zerstören und das Imperium zur Flucht zu zwingen. Aber sie machen eine erschreckende Entdeckung. Die Sturmtruppen, die Han und Luke angegriffen haben, sind Klone gewesen. Das bedeutet, daß das Imperium nicht mehrere Jahre für die Rekrutierung von Soldaten für die Katana-Flotte brauchen, wie sie zunächst gehofft hatten, sondern höchstens einige Monate.
Luke ist auf Jomark bei C’baoth. Der verhält sich aber nicht so, wie Luke es von Ben und Yoda gelernt hat. Trotzdem verläßt er ihn nicht, weil er glaubt, ihm helfen zu können.
Das Imperium ist in einer Großoffensive.
Die Republik verliert ein System nach dem anderen. Lange können sie sich nicht
mehr halten, besonders jetzt, nachdem Thrawn seine Flotte durch die
Katana-Flotte aufstocken konnte und er scheinbar einen unerschöpflichen Vorrat
an geklonten Soldaten hat. Des weiteren hat die Rebellion Probleme durch den
imperialen Spion auf Coruscant. Karrdes bester Hacker versucht ihn ausfindig zu
machen. Luke versucht inzwischen, die Flut an Klonen zu stoppen. Er findet eine
heiße Spur, aber sie ist eine Falle und als er ihr folgt, gerät er in einen
Hinterhalt, aus dem er sich nur mit Mühe befreien kann. Bei der Flucht wird
sein Schiff wieder einmal beschädigt und er muß notlanden. Das tut er auf
Honoghr. Dort kann er sich auch davon überzeugen, daß die Noghri die Seiten
gewechselt haben.
Auch
Karrde macht sich auf die Suche nach der Quelle der Klone, obwohl er immer noch
beteuert, er ist in dem Krieg neutral. Trotzdem hilft er der Rebellion immer
wieder.
Leia
bekommt ihre Kinder: Jaina und Jacen.
C’baoth
wird immer wahnsinniger und wartet ungeduldig auf „seine“ Jedi. Er hat jetzt
die Kontrolle über die Klon-Anstalt des Imperium, Mount Tantiss, auf Wayland übernommen.
Thrawn
schickt erneut seine Kommandos aus, um Leia und ihre Kinder zu entführen.
Diesmal sind es keine Noghri, sondern Geheimdienstler. Mara, die sich aufgrund
ihrer Verletzungen auf Coruscant befindet, entdeckt sie und schlägt Alarm. Nach
einem schweren Feuergefecht können die Angreifer überwältigt werden.
Allerdings hat einer überlebt und der gibt an, daß Mara ihnen beim Eindringen
in den Palast geholfen hat. Sie wird natürlich sofort festgenommen. Bei einem
Gespräch mit Leia, erzählt Mara ihr, daß sie von der Klon-Anlage gehört hat
und das sie sich sicher ist, sie wieder zu finden. Die Rebellen fassen einen
Plan. Luke, Han, Lando und Chewie wollen Mara befreien und zu dieser Anlage
fliegen, um sie zu zerstören. Damit Leia und die Kinder nicht ungeschützt
sind, holt Luke eine Gruppe von Noghri nach Coruscant, um sie zu beschützen.
Mara kann sie tatsächlich nach Wayland führen. Der Planet ist nicht sehr
gastfreundlich. Gleich nach der Landung müssen sie sich schon wilder Tiere
erwehren. Sie haben einen langen Fußmarsch zum Berg vor sich. Unterwegs treffen
sie immer wieder auf Probleme, aber plötzlich sind alle Gefahren verschwunden.
Alle Raubtiere sind entweder weg oder tot. Und in der Nacht erfahren die Freunde
auch wieso. Eine Gruppe Noghri ist versteckt mit ihnen marschiert und hat sie
beschützt. Sie treffen auch noch auf zwei Eingeborenenstämme, die ihnen aber
freies Geleit zum Berg gewähren. Aber sie merken bald, daß sie noch mehr
Probleme haben. Zum ersten ist C’baoth in Mount Tantiss und zum zweiten ist
der Berg voll von Ysalamiri. Aber sie erhalten auch Hilfe. Die Eingeborenen von
Wayland schließen sich ihrem Kampf an. Sie gelangen in den Berg und während
Lando und Chewie die Anlagen zerstören, gehen Luke und Mara in den Thronsaal
des Imperators, um da den Selbstzerstörungsmechanismus zu finden. Aber sie
finden etwas ganz anderes. C’baoth wartet schon auf sie. Mara und Luke sind
natürlich nicht bereit, sich ihm zu unterwerfen. Da kommt es zum Kampf. Luke muß
gegen seinen eigenen Klon antreten. Lange Zeit scheint er den Kampf zu
verlieren, aber dann tauchen Han und zur Überraschung aller, Leia und Karrde
auf. Mara kann schließlich den Klon töten. Jetzt greifen sie alle C’baoth
an. Und es ist wieder Mara, die ihn schließlich mit Leias Lichtschwert töten
kann. Sie haben gewonnen. C’baoth ist tot und die Klon-Anlage zerstört.
Leia und
Karrdes Hackergenie Ghent finden die Delta-Quelle und zerstören sie.
Thrawn führt
seinen neuen teuflischen Plan aus. Er greift Coruscant an! Ackbar ist nicht verfügbar,
also übernimmt Bel Iblis das Kommando und er kann scheinbar den Angriff
abwenden, bevor er schlimmeren Schaden anrichtet. Aber das wollte Thrawn auch
gar nicht. Er wollte Coruscant nur außer Gefecht setzen. Er hat getarnte
Asteroiden in den Orbit von Coruscant geschossen. Das bedeutet, daß die
Republik solange die Schilde oben lassen muß, bis alle zerstört werden. Das
ist insofern schlimm, als das der Planet damit von der Außenwelt abgeschnitten
ist. Außerdem hat Thrawn einige Leerschüsse abgegeben, die Verteidiger wissen
also nicht, wie viele Asteroiden dort oben sind. Da taucht Karrde auf, um mit
Mara zu sprechen. Als ihm Leia das Problem mit den Asteroiden erklärt, erzählt
er ihr, daß es nur 22 davon gab und die haben sie schon zerstört.
Karrde
hat ein Treffen mit den wichtigsten Schmugglern organisiert. Er versucht sie zu
überzeugen, für die Republik zu arbeiten. Zunächst hat er keinen Erfolg, aber
dann wird die Versammlung von Imperialen überfallen. Sie können zwar fliehen,
aber nun sind alle bereit, gegen das Imperium zu kämpfen. Aber sie wurden getäuscht.
Nils Ferrier arbeitet für Thrawn und hat den Überfall organisiert, um sie zu
verhaften. Jetzt spielt er weiter Karrdes Freund und beschattet die Schmuggler.
Thrawn indessen plant, das Gerücht zu verbreiten, Karrde ist für den Überfall
verantwortlich, um die wacklige Schmugglerallianz wieder zu zerstören.
Unterdessen starten einige Schmuggler waghalsige, aber erfolgreiche, Angriffe
auf das Imperium. Karrde hält sich da schön raus und sammelt lediglich weiter
Informationen über das Imperium und speziell über dessen Klone. Thrawns Aktion
scheint auch zu klappen. Bei einem weiteren Treffen versteckt Ferriers Gespenst
ein Beweisstück auf Karrdes Schiff. Und ein anderer Schmuggler, der von Thrawn
geschnappt und wieder freigelassen wurde mit entsprechenden Anspielungen,
beschuldigt Karrde, ein Verräter zu sein. Nachdem die Schmuggler das Beweisstück
gefunden haben, scheint Karrdes Situation aussichtslos. Aber durch geschicktes
Reden kann er den Verdacht auf Ferrier lenken und der verrät sich. Er kann zunächst
fliehen, wird aber von einigen Schmugglerschiffen abgeschossen. Damit ist die
Schmugglerallianz dichter zusammen gewachsen. Und sie planen einen neuen Coup.
Die Rebellen brauchen ganz dringend eine KGF Anlage, ein Gerät, mit dem sie die
Asteroiden um Coruscant finden und zerstören können. Die Schmuggler wollen
daher eine Raumwerft angreifen und das Gerät stehlen, denn sie haben gehört,
die Republik greift ein anderes System an, um an ein solches Gerät zu kommen.
Aber das ganze ist nur ein Trick, in Wirklichkeit will die Republik die gleichen
Werften angreifen wie die Schmuggler. Und Thrawn fällt natürlich auch nicht
auf diesen Bluff rein. So kommt es, daß die Schmugglerallianz sich verteilt in
der Werft befindet, als Thrawns Flotte eintrifft, und kurze Zeit später stürzt
auch die Rebellenflotte aus dem Hyperraum und genau in die Falle des Imperiums.
Es kommt zu einer erbitterten Schlacht, die die Rebellen zu verlieren scheinen,
bis die Schmuggler und Wedge’s Geschwader eingreifen. Hinzu kommt, daß Rukh,
der Noghri Leibwächter von Thrawn, Rache an dem Verrat an seinem Volk nimmt und
Thrawn tötet. Pellaeon übernimmt das Kommando und flieht.
Sehr geiles Ende dieser
Trilogie. Es passiert so unglaublich viel. Karrde und seine Schmuggler schließen
sich inoffiziel der Republik an. Thrawn scheint immer einen Schritt voraus zu
sein. Das ist aber auch ein Minuspunkt, würde ich sagen. Ich finde es ziemlich
unglaubwürdig, daß er immer weiß was der Gegner macht. Er ist gut, aber ich
finde das Ganze ist übertrieben. Geil ist auch die Entscheidungsschlacht mit
C’baoth in Mount Tantiss. Alle packen mit an, uke, Mara, Han, Karrde, Lando,
Chewie und Leia, sowie die Noghri. Ziemlich klasse! Das Imperium ist noch nicht
am Ende, aber Thrawn und C’baoth sind tot, das ist schon eine Menge wert.