Claire de Lune
Michael Johne

Staunend stand ich, ich Claude Debussy, da
und sah von Erden in die weite blaue Himmelssicht.
Meine Inspiration erweckte und so wunderbar,
wie ich dachte, faszinierte mich des Mondes Licht.
Der kühle Wind drehte sich und die Wolken entzogen,
zeigte sich langsamer Seits der helle und volle Mond.
In seine Mondesweite war er von Krater überwogen,
und hielte sich fest, sein Bild, daß sich für mich entlohnt.
Und dann strahlte es auf, als es plötzlich erwachte,
das Licht des Mondes auf die dunkle Erde nieder.
Die Säule des Licht erfaßte mich und ich erdachte
Die herrlichsten Phantasien und ich dachte immer wieder.
Keine Wolken halfen, um es zu beschreiben,
zu beschreiben die Pracht des Mondeslicht, wie es hat auszusehen.
Und sie lieber selber ausdenken, um auf den Pfad der Träume zu stehen.


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