Genesis
Michael Johne

Fernab des wahren Wissens
in den Tiefen des Untbewußten
liegen Erinnerungen des Vermißten,
die vor langen Äonen stattgefunden haben mußten.
Im Labyrinth der Gedanken
befindet sich der Schlüssel aller Existenz.
Versperrt wird er von mächtigen Schranken
einer unbekannten Präsenz.
Jeder kennt den Wächter.
Er ist etwas, was Satan gerne stehle.
Es versucht dich zum Gutem zu verleiten - ein Verfechter.
Nenn` wir es doch bei seinem Nanen: Gestatten, es ist die Seele!
Was dein Herz stets begeht,
liegt in der Wiege der unendlichen Zeit.
Was dein Wissen stets verehrt,
ist ein Teil der fünften Dimension - die Vergangenheit.
Erforsche sie nicht,
denn du kennst sie.
Bleibe stets im Licht
und ignoriere es nie.
Schließe deine Toleranz,
Öffne deine geistlichen Augen,
wirf weg den falschen Glaubenskranz
und alle Pessimisten, die nichts taugen.
Wir begeben uns in eine wundervolle Reise
und laß dich von Century verleiten.
Neue Wege öffnen sich auf unvorstellbarer Weise.
Bekenne dich zu Chronos, dem Herr der Gezeiten.
Viele Menschen liegen im falschen Glauben
und viele Völker an den falschen Gott.
Es sind ihre eigene Meinungen, die die Wahrheit rauben
und sie schmieden zu einem Komplott.
Doch die Wahrheit muß leben.
Stets von zwei Seiten hin und her gehetzt,
muß sie abrupt stoppen und Veränderungen erbeben,
denn die Reise beginnt hier und jetzt.

Es gibt sagenhafte Spekulationen
und massenhafte Theorien
aus aller Länders Ecken, aus allen Nationen.
Es gibt die unzählige Vermutung,
hinaus aus der Finsternis,
mit vieler Versuchung
Über den Anfang, über Genesis.
Genesis ist der Anfang von allen
und die Entstehung von jeden,
in den Erschaffungshallen
z.B. das Paradies, dem Garten von Eden.
Alles, was lebt auf dieser Welt,
alles, was atmet auf unsrer Erde,
glaubt und denkt, was er für richtig hält,
an den Anfang, daß ihnen Entstehung lehrte.
Jede einzelne Pflanze
in Variationen des Blumenband,
daß auf der Lebensscheibe tanze,
glaubt, wie es entstand.
Selbst jeder einzelne Menschenling
mit so manchen Lebensberuf
aus jedem Staat, Land, Dorf und Lebensring
sagt, was ihm erschuf.
Alles, was lebt und regt
in allen Herrens Ländern,
daß seine Kenntnisse pfegt,
weiß den Ursprung seines Geist und seinem Lebensspender.
Dem Anfang von seinem Platz
erforscht der Mensch schon sehr lange.
Es gelingt nicht oft mit einem Satz,
regt in ihm mit Furcht und Bange.
Jedes Volk hat seine eigene Meinung,
daß seinen Stolz bekennt.
Doch durch Unterschiede der Völker kommt es oft zur keinen Ei`gnung,
daß man als Rassenkrieg benennt.
Aussagen und Kontraversen
beider Feinde,
stürzt sie in Abgrunds Fersen
und reißt mit sich weitere Gemeinde.

Die Bibel, das Heilige Buch, es sagt
in himmlischen Pforten
mit Cherubien und Engel, was sie vermagen,
mit folgenden Worten:
"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erd`,
doch sie war wüst und leer.
'Es werde Licht.', sprach Gott gelehrt
und er schuf Land und Meer.
Gott sprach: 'Lasset uns Menschen, die uns sei gleich.'
Menschen nach seinem Bilde - und er begann.
Im Garten Eden, dem Paradieses Reich
erschuf er Frau und Mann."
Die Wissenschaft von heute, sie sagt
in ihren experimentellen Zukunftspforten
von Physik und Chemie, was sie vermag,
mit folgenden Worten:
"Vor vielen tausend Millionen Jahren gar
entstand das tiefe Weltenall.
Alles kam aus einer Explosion, die gewaltig war.
Wissnschafler nannten es Urknall."

Wir sehen, alle Völker unsrer Welt
denken und wissen es,
und was ihre Geschicht` enthült
ist der Anfang ihrer Rasse durch etwas Höheres.
Alle sagen, einst war das Nichts.
Doch dann sprühte der göttliche Funk`
in des leeren Raums Angesicht
und das erste Leben entsprung.
Der göttliche Funke war der Herr,
trug seines gleich viele Nam`.
In uns'rer Welt, als sie war früher öd` und leer,
entsandt er dort des Lebens ersten Sam`.
In die Tiefe kam die See,
auf dem Festland wuchs das Grün,
in den Bergen fiel der Schnee
und überall hat er Leben versprüh`n.
Nach der Pflanz` und ihre Düfte
folgten Fisch, Herr des Wassers Erd,
der Vogel, Herr der Lüfte
und Tiere des Landes wie Affe und Pferd.
Die Variationen des Lebens entwickelten sich empor
in Tal zu Berg, in Land zu Ländchen.
Doch auch etwas Neueres setzte seine Schritte in die Natur,
es war die Entstehung des ersten Menschen.

Warum suchte jenes Volk nach dem Entstehen,
daß sie es in Wort und Bild erfassen,
um es ihren Nachkommen, die ihren Platz einnehmen,
ihnen als Glaube zu überlassen?
Warum suchte jenes Volk nach den Entstehen,
der Grundstein ihrem Glauben,
der die Gesetze enthält, die akzeptierend sind zu verstehen
und diese oder jener Dinge verbieten oder erlauben?
Warum suchte jenes Volk nach dem Enstehen,
die trotz Gegenwehr und Angriffswand
nach einem Streben,
nachdem dem Lebensschöpfer, der das Leben entsandt?


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