Astronomie in Stein
Michael Johne
Eine längst vergessene Zeit,
die hieß Vergangenheit,
als die Weltgeschichte stand noch auf ihren eigenen Bein',
war es die Zeit der Astronomie in Stein.
Als der Mensch begann zu bauen
in den frühen Jahrhunderten
religiöse Tempel, Megalithen und Pyramiden Stein auf Stein zu hauen,
daß die Menschen der heutigen Zivilisation sich nur noch wunderten.
Wer waren diese Menschen, den diese Ideen rafften,
die quadratische Steine konstruierten mit Kanten wie messerscharf
und sie transportierten, als wenn sie ein Riese warf,
und die astronomisch orientierten Werke zu erschaffen.
Woher die Hilfe kam,
um die Steine zu setzen und hochgehoben?
Waren es eigens Landsleute oder ein Indianerschaman?
Oder waren es sogar die "Götter von oben"?
Astronomisch ausgerichtet waren die Wunderbauten
und richtig orientiert nach den Geschlauten.
Stets waren die Sonnenrichtungen das Ziel:
Nord Ost, Süd und West - alles, wie es den Erbauern gefiel.
An einem bestimmten Tag - der Nacht- und Tagesgleiche
scheint ein Lichtstrahl an einer bestimmten Wand des heilig' Ort,
der in seinem Lauf an der Wand niemals weiche
und einige Minuten schien auch dort.
Heute sind die Bauten längst zerfallen
Und das Lichtwunder durch die Gegend hallen.
Überall fanden Forscher Bauten auf der ganzen Welt mit viel Geduld
und viele waren astronomisch ausgerichtet im Sonnenkult.