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Was bei uns kreucht und fleucht.... Rasti, ein ehemaliger Straßenhund von Teneriffa Als Rasti vor drei Jahren zu uns kam, veränderte er unser Leben von Grund auf. Es ist schon etwas anderes auf einmal einen quirligen Welpen bei sich wohnen zu haben und wir mussten leider feststellen das er ein paar "Macken" hatte und wir alleine nicht in der Lage waren ihn davon zu überzeugen gewisse Verhaltensmuster auf zu geben. Aus seiner Zeit als er noch in Spanien / Teneriffa lebte, hatte er vermutlich keine guten Erinnerungen mitgebracht. Kinder kannte er wahrscheinlich nicht und reagierte deshalb nervös / unberechenbar und bei einer bestimmten Männlichen-Schema ( männlich, älteres Semester, Brille) reagierte er sogar aggressiv. Er jagte alles was sich bewegte und hören wollte/konnte er auch nicht. Wir brauchten Hilfe und diese fanden wir auch! Wir haben eine Hundetrainerin gefunden, Claudia Finke ( link siehe unten ) die uns sofort erklären konnte "Warum" und vor allem "Was" in seinem kleinen Hundeschädel so vor sich geht. Sie erklärte uns wie wir unbewusst die falschen Signale gesendet haben und wie Rasti gar nicht verstehen konnte was wir von ihm wollten. Wir fingen also an zu trainieren, beachteten dabei seine und unsere Reaktionen und bald sah man das sich etwas veränderte. Hat ein wenig gedauert, aber jetzt sprechen wir eine gemeinsame Sprache :-) Absolut klasse und natürlich ohne Gewalt und Druck hatten wir unsere Problemchen in den Griff bekommen. Also absolut empfehlenswert: Claudia Finke
Telefon 05192. 888102 Email: [email protected]
Was bei uns so kreucht und fleucht... Ein nicht zu kleines, feines Aquarium mit insgesamt 5 Goldfischen die sogar jeder einem Namen besitzen! Den Unterbauschrank dazu, haben Thomas und ich mit Ytong-Steinen, einer Küchenarbeitsplatte und jede Menge Zementputz selber gebaut. In den noch nassen Zement habe ich dann "just for fun" ein paar kleine Fliesen reingedrückt. Zum Schluss das ganze mit Wandfarbe angemalert, fertig ist der solide Unterbauschrank. Er muss ein Gewicht von ca. 300 Kg tragen, deshalb habe ich mich mit einem selber gebauten Unterbauschrank wohler gefühlt.
NEWS Seit Freitag dem 25.11.05 wohnt Eddie bei uns im Gartenauslauf!!! Unser Hund Rasti hat ihn gefunden und da sich der kleine Igel absolut "nicht normal" verhält, haben wir beschlossen, ihm einen Winterschlafplatz zu geben! Obwohl er mit 700 Gramm locker den Winter alleine packen würde! Mit "nicht normal" meine ich zum Beispiel, das Eddie nicht nachtaktiv ist. Am liebsten steht er so um elf Uhr mittags auf um zu schauen ob es evtl. etwas zu fressen gibt. Er sieht es auch nicht ein, irgendwie scheu oder ängstlich uns gegenüber zu sein. Zusammenrollen tut er sich nur, wenn Rasti bellt. Ich werde sogar begrüßt wenn ich auf den Hof fahre. Er kommt dann ans Gitter seines Auslaufs und stellt sich auf die Hinterbeine. Kurz um....sogar die Wildtiere die uns zulaufen sind irgendwie nicht normal! Wir werden ihn jetzt beobachten den Winter über, damit er dann im Frühjahr wieder sicher seine eigenen Wege gehen kann.
Und wo wir gerade von NICHT normal sprechen: (Diese kleine Geschichte habe ich im Netz gefunden)
Gefährliche LiebschaftEigentlich soll Hamster Gohan ein leckerer Appetithappen für Schlange Aochan sein. Nicht zuletzt deswegen geben ihm die Mitarbeiter im Musugora Okoku Zoo in Tokio den Namen "Mahlzeit". Doch dann kommt alles ganz anders: Anstatt den kleinen Nager mit Haut und Haaren zu verschlingen, beschließt Aochan, ihren Freundeskreis zu erweitern.Schon seit Oktober lebt die 1,2 Meter lange Schlange nun einträchtig mit ihrem Mittagessen zusammen in einem gemeinsamen Käfig. Und auch der Hamster hat sich an seine gefährliche Liebschaft gewöhnt. Manchmal schläft er sogar auf seiner zusammengerollten Freundin.
Stellt sich mir die Frage: Was ist schon normal?
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