Artikel auf Deutsch
�bersetzt: 03.03.2014
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Motto: Beobachte das Wetter � dann extrapoliere
es auf die Moral und Verhalten der Menschen
(am Ende zieh Schlu�folgerungen) Oder genau umgekehrt: zuerst die Menschen, dann die Umwelt.
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1. Was k�nnen wir �ber Naturkatastrophen wissen?
2. Die Regeln beim Voraussehen der Naturkatastrophen.
3. Schwierigkeiten beim Interpretieren der
Naturkatastrophen.
4. Klassifizierung der Etappen der Naturkatastrophen
5. Auflistung der bekannten L�nder/St�dte, die bedroht
sind.
EINF�HRUNG Die Menschen machen sich das Leben und Mechanismen einfacher, die �ber das Leben regieren � ich auch.
Es gibt doch Gebiete, in denen die Vereinfachungen ein ganz falsches Bild wiedergeben,
auf Basis dieses falschen Bildes machen wir daher sp�ter unser Weltbild.
Die meisten Diskussionsredner im Internet vereinfachen die immer besser sichtbare Tatsache � �ber die Naturkatastrophen regieren die Regel und der Gott ist die uralte
Ursache der Befreiung der �Reiter der Apokalypse�, und genauer gesagt die fortschreitende Unanst�ndigkeit der einzelnen Gruppenintelekte,
die vom Gott eine intelligente Korrektur der angegebenen Gesellschaft erzwingen.
Aber f�r uns ist etwas eine Katastrophe oder eine Naturkatastrophe, f�r den Gott dagegen kann diese Situation nicht so sein, und sie ist nicht so.
Es gibt ein Grundproblem, sich diese selbstst�ndige Wahrheit bewu�t zu machen, dass der Gott der Disponent der Naturkr�fte ist, die mit gro�er Kraft befreit sind und die die angegebene Gesellschaft korrigieren. Das ist unsere altmodische und k�nstliche Vorstellung von dem Gott selbst.
Erstens (1) lie�en wir uns eine ganz falsche Ansicht aufdr�ngen, dass der Gott ein Greis ist, der mit der Kr�cke im mythischen Ort �Himmel� humpelt und der nur daran denkt, wie barmherzig er seinen Sch�fchen gegen�ber im irdischen Jammertal sein sollte und auf welche Art und Weise er den Menschen ihre Bestialit�t und immer schlechtere Verbrechen vergeben sollte.
Zweitens (2) begegne ich einem anderen Mythos zum Thema Gott, wenn er die Naturkatastrophen auf die Leute hinunterschickt, dann ist er launisch und feindselig, also im Allgemeinen mag er die Menschen nicht (wozu hat er sie geschafften, wenn er sie t�tet?)
Und diese Verallgemeinerungen, wenn man dazu noch Vorurteile der Religion gegen�ber und Geistverkehrungen hinzuf�gt, werden sie der ganzen Liste der scheinbaren Unglaublichkeiten betreffend der Naturkatastrophen beigef�gt
Anstatt der aufgef�hren, fehlerhaften Ansicht sollte man sie ver�ndern :
(1) Der Gott ist der selbstbewu�te Computer, der pr�zis die Analyse der Welt durchf�hrt, die zur Vergr��erung des Wissens geschaffen wurde.
(2) Der Gott ist nicht launisch, aber macht doch Rechnungen und beobachtet die Durchstr�mung der Informationen, fasst Entscheidungen auf Grund der Analyse von mindestens Tausenden Faktoren auf einmal, weil er im Stande ist, eine gro�e Menge von Beobachtungen auf einmal (sogar Milliarden) vorzunehmen.
(3) Das Vorhanden des Weltallverstandes kollidiert mit keiner von Religionen und kollidiert nicht mit der Wissenschaft , entgegen dem, was man uns einredet und zu welcher Meinung wir gezwungen sind.
Die wichtigste Sache , deren wir bewu�t sein m�ssen, ist die Tatsache, dass
man nicht genau das Datum der Naturkatastrophe voraussehen kann ( egal, welche Art sie w�re, obwohl man zB. beobachten kann, wie der Hurrikan oder Tsunami-Wellen kommen) , was uns Japan beweist, wo es so viele t�dliche Opfer gab. Freilich sind wenige Ausnahmen, wenn der Gott einigen Wissenschaftlern erlaubt, die Naturkatastrophen zu einem bestimmten Zweck vorauszusehen.
Das einzige, was �brig bleibt, ist zu definieren, welche Gesellschaften (St�dte, D�rfer, L�nder, Institutionen) gef�hrdet sind, was leicht zu machen ist und die Antwort auf diese Frage ziemlich einfach ist: die Zahl der L�nder, Nationen, St�dte, die sich das verdient haben, mit der Naturkatastrophe laut Totalismus behandelt zu werden, ist heute gigantisch � die Mehrheit von St�dten, Nationen, Institutionen in der Welt soll mit der Korrigierenden Intelligenz behandelt werden, laut dem, was wir zum Thema dieser Behandlung wissen.
Zusammenfassend:
das, was wir einigerma�en pr�zis charakterisieren k�nnen, sind folgende Faktoren:
1) Ort, wo die Naturkatastrophe auftritt (Risiko)
2) Welche Stadt, Nation, Sammelintellekt wird die n�chste von einer gr��eren Naturkatastrophe bedroht (leider ist die Antwort auf diese Frage
au�erordentlich und �u�erst schwer, aber m�glich)
3) Welche Folgen bringt mit sich die angegebene Naturkatastrophe (dh. Opferzahl und Vernichtungen der Naturkatastrophe)
Zu unserem (wissenschaftlichen) Ungl�ck � die nicht pr�zisesten Informationen zum Thema Naturkatastrophen sind in der Bibel enthalten ( Geschichte �ber Sodom und Gommorha, Niniwa). Aber wenn die Religion heute ausgelacht wird und als wertloser M�ll verleugnet, ist es schwer, sich �wissenschaftlich� an ihre Inhalte zu st�tzen, dh. In Augen der Menschen ist es nicht willkommen und fehlerhaft. Doch die von mir gesammelten Informationen �ber Naturkatastrophen, die einmal passiert waren, in Verbindung mit der Bibel und mit der neu entstandenen Totalismuswissenschaft (a priori) erlauben fehlerlos feststellen, was es in diesem Bereich passiert (und genauer: fehlerlos in einigen Gesichtspunkten).
Prinzipien (Faktoren) beim Voraussehen der Naturkatastrophen:
1) Stufe des moralischen Untergangs eines bestimmten Gebietes dh. Verfall in die Philosophie der Schmarotzer (heutzutage findet das schon in der beinahe ganzen Welt statt)
2) Intensit�t der andere Intellekte "belehrenden Welle" - ein sehr interessanter Faktor � es resultiert sich daraus, dass diese L�nder oder Gebiete, die trotz der tiefen Verfalls weiterhin durch ihr Verhalten andere Intellekte, L�nder, V�lker, Gesellschaften belehren, werden von Naturkatastrophen sp�ter betroffen als Gebiete, die diese Str�mung nicht erzeugen, zB. Somalien und ihre Seer�uberei erzeugt immer noch stark eine Informations- und Lehrwelle, weil das von diesem Land erzeugte Schmarotzertum die Aggression auf andere richtet � nicht nach innen. Die Haiter zB. richteten die Aggression nach innen (auf sich selbst)
3) 10 Gerechte � Sodom und Gommorrha und die Bibelgeschichte bringen ans Licht, dass der Gott dieses Gebiet nicht vernichtet, auf dem mindestens 10 Gerechte leben. Gerecht bedeutet nicht �religi�s�, man kann nicht religi�s engagiert sein, aber weiterhin gerecht sein. Der Mangel solcher 10 Gerechten zieht die Katastrophe an, die die Gesellschaft ausrottet. Nat�rlich inzwischen werden solche Gerechten von kleineren Naturkatastrophen auf diesem Gebiet betroffen und sie sehen, was um sie herum passiert � deswegen k�nnen sie sich gegen die endg�ltige Naturkatastrophe wehren oder dieses Gebiet verlassen.
4) Karma � also Karmabelastung als Schulden eines Landes, einer Nation, eines Gebietes, die sich noch nicht ausgezahlt haben. Wenn ein Land ein solches Karma hat, zB. Es war ein ausbeutendes Kolonienland, ein R�uber, ein Okkupant � dann ist ein solches Land fr�her mit Naturkatastrophen betroffen, als es aus seiner Sittlichkeit resultiert h�tte.
5) Passivit�t � lohnt sich ganz sicher nicht. Die passiven Menschen und die Gesellschaft, denen egal ist, was drum herum passiert ist, werden vom Gott so behandelt, wie diese, die etwas angestellt haben (genauer, sie sind an dieser Situation mitschuldig). Eins der Symbole dieses Passivseins soll die am Anfang f�r mich �berraschende Information sein , dass die Japaner aus den Tsunami - Gebieten ihre Ersparnisse zu Hause verstaut aufbewahrt haben, genauer gesagt, in Tresoren , die dann voll von Yen �W�hrung im Wasser geschwommen sind, dann nach der Senkung des Hochwassers blieben sie auf den Strassen liegen.
Woher kommt die ganze Schwierigkeit, die Naturkatastrophen zu interpretieren?
Es gibt einige Grundfaktoren, die einen entscheidenden Einflu� auf die Korrektur des angegebenen Intellekts mit Naturkatastrophen haben. Der Gott kann laufend Tausende und sogar Milliarden von solchen Faktoren auf einmal beobachten, in die wir keine Einsicht haben werden, deswegen k�nnen wir auch �ber Naturkatastrophen und ihr Voraussagen nur ungef�hr oder mit bewu�ter
gro�er Ungenauigkeit sprechen. ( wenn es um einige Faktoren geht - andere Faktoren kann man pr�zis bestimmen). Das mangelnde Wissen �ber die Sittlichkeit der Gesellschaft � der Gesellschaft, von der man oft in Medien spricht, die wir schnell verifizieren k�nnen, sie wird von uns beobachtet, dh. Wir haben Angaben zu diesem Thema. Was wissen wir �ber die Sittlichkeit der Stadt
Lorca in Spanien?
Bis da das Erdbeben passiert ist, wu�ten wir nicht, dass so eine Stadt existiert. Und was wissen wir �ber Brasilien, Kongo, Philipinen, Sumatra.
W�rest Du, mein Leser, im Stande auf die St�dte in Polen hinzuweisen, die des Gottes Eingriffs bed�rfen? Was meinst �ber
Breslau/Wroc�aw? Die Kompliziertheit der Mechanismen und Grunds�tze, von deren Hilfe der Gott die angegebene Naturkatastrophe festsetzt, ist von vielen Faktoren und den Gruppen von Faktoren verursacht. Wir haben nur einige davon kennen gelernt , den Rest lernen wir nie kennen, jedoch diese Faktoren erlauben die Trends zu formulieren und Naturkatastrophen zu erkennen. Die Auflistung der Faktoren.
Wir wollen die Probleme f�r Deutung und Bestimmung der Naturkatastrophen
zusammenfassen: -
Mangelndes Wissen �ber den Stand des Intellekts (lediglich spektakul�re Intellekte und St�dte werden in Medien gezeigt oder ihr Zustand, nachdem sie von einer gro�en Naturkatastrophe betroffen worden sind) -
Die Mehrheit der unerkannten Faktoren (also dieser Faktoren, die der Gott sieht und auf Grund deren er eine konkrete Naturkatastrophe organisiert)
- Die zeitliche Entfernung zwischen den Ereignissen, manchmal sogar Dutzende oder einige Hundert Jahre verdunkeln erfolgreich den Tatbestand. Die Leute vergessen einfach die vorherige �Mahnungen� und jede Naturkatastrophe behandeln sie als ein getrennter, nicht verbundener Vorfall
AUFTEILUNG der T�tigkeiten der Korrigierenden Intelligenz in Bezug auf die Korrektur der Sittlichkeit des angegebenen Intellekts
(bei senkender Sittlichkeit des Sammelintellekts) Diese Aufteilung habe ich gleichzeitig mit der Ver�ffentlichung der Forschungsergebnisse zum
Thema Naturkatastrophen formuliert.
- Zusammenbrechen des Wetters, immer h�ufigere Launen der Wetterlage, D�rren, Platzregen, kein stabiles und kein sich voraussehen lassendes Wetter, Gewitter, mehrt�gige Schneegest�ber,
(wie zB. dieses vom Januar 2011 hat mich besonders bel�stigt.)
- Heftige Winter, Sommer mit gro�er Hitze, immer kleinere Ernteertr�ge
-
Die Warnnaturkatastrophe! sie warnt vor dem sich n�hernden Moralfeld (ein kleines Tornado, ein kleines Hochwasser, ein kleines Gest�ber, ein kleines Erdbeben � kleine Sch�den, wenig Opfer oder keine Opfer an Menschen � je nach Gr��e des Sammelintellekts, das bedeutet f�r ein Dorf 1-10 Opfer, f�r eine Gro�stadt 10-100 Opfer,
(zB. der warnende Wirbelsturm in Kalina / Rusinowice, das erste Erdbeben in Christchurch am 04. September 2010 � die Zerst�rungen waren zwar sehr gro�, aber es gab keine Opfer)
- Die Ruhezeit - Pause von einigen Jahren bis Zehntausenden Jahren
Wenn die Sittlichkeit nicht korrigiert wird, dann:
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Es kommt zu einer dr�ngenden Naturkatastrophe!!,
wsie ist gr��er als die Warnkatastrophe in ihrer vernichtenden Kraft � es gibt viele Todesopfer im Vergleich zur Einwohnerzahl, sehr gro�e Zerst�rungen, die das Budget der Gesellschaft bedeutend f�r mindestens eine oder zwei Dekaden beeintr�chtigen,
zB. der Hurrikan in New Orlean
- Wieder die Zeit der �Ruhe� (die Zeitunterschiede k�nnen flexibel sein) oder hartn�ckiges Erinnern mit Hilfe von Wettererscheinungen, dass die Sittlichkeit nicht korrigiert wird
Wenn die Sittlichkeit nicht korrigiert wird, dann:
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Die endg�ltige Korrektur � die vernichtende Naturkatastrophe (dh. Die endg�ltige T�tung des angegebenen Sammelintellekts) durch die korrigierende Intelligenz, Totalschaden, fast 100% Todesopfer, die riesige Vernichtung oder eine totale Ausrottung der Gesellschaft / des Intellekts
(zB. Tsunami auf Sumatra 2004, Erdbeben auf Haiti 2010)
Wenn die Sittlichkeit weiterhin auf den vernichteten Gebieten �hnlich bleibt (dh. Sittlichkeit der zum Gl�ck �berlebenden Personen oder der sich hier niederlassenden, dann:
- Die Zweitkorrektur innerhalb einer Dekade, oft innerhalb eines Jahres , aber oft mit einer kleineren Menge der Todesopfer und nicht so teuer
(zB. wie Cholera auf Haiti, Erdbeben zum zweiten Mal, andere zugrunde richtende Naturkatastrophen)
In Bezug auf die Niveau der Sittlichkeit und der anderen Faktoren, wir haben kein Recht, sie zu kennen ( nur der Gott kennt sie, daher haben wir keine Chancen, sie kennen zu lernen und sie einzusch�tzen). Die aufgef�hrte Auflistung kann nicht angemessen zu diesem Sammelintellekt sein, zB. der Gott benutzt oft nicht die Steigerung der Vernichtungskraft, sondern er vernichtet sofort, dh. t�tet die Gesellschaft, es geschieht so in den moslemischen L�ndern ( wie das Leben dort aussieht, �berlasse ich das den Lesern zum Nachdenken). Die vorliegende Auflistung ist flie�end und spielt eine informierend Rolle � sie ist nicht fest. In einigen F�llen gibt es eine Steigerung der Vernichtungskraft, in anderen nicht. Der Leser kann doch selbst ihre Richtigkeit durch Beobachtung verschiedener Naturkatastrophen verifizieren und die Informationen �ber die Zeit vor der Katastrophe suchen.
Ein h�ufiger und einer der wirksamsten Faktoren, die in den Gottes Handlungen zu nennen ist, ist am Anfang
die Wegnahme der Nahrungsmittel. Zu dieser Kategorie geh�ren Hagel, Bodenfrost, Hurrikans, wilde Wetterlagen � also mit einem Wort, alles was eine bedeutende Minderung der Best�nde des angegebenen Sammelintellekts bedeutet - also Erzwingung zur Ausgabe des gr��eren Anteils der Verdienste f�r die Nahrungsmittel infolge der Preiserh�hung.
Zum Erw�gen der Hagel in Georgien.
Die Auflistung der St�dte, der Sammelintellekte, die durch die Katastrophen sehr bedroht sind (Stand f�r Mai 2011), zusammen mit Angabe der kurzen Ursache
ST�DTE:
Christchurch (die n�chste Naturkatastrophe wird so gro�e Vernichtungen verursachen, vor oder nach dem Wiederaufbau der H�user nach dem Erdbeben vom 22. Februar 2011, das kann sogar �ber Dutzend Jahre dauern), Wellington, Auckland, Washington, New York, New Orlean, London, Moskau
(zum Erw�gen gro�e Hitzen vom 2010 und langwieriges Leben in Moskau), Breslau, eine deutsche Stadt (Gebiet), Gebiet auf Haiti mit Erdbeben (Port-au-Prince)
L�NDER New Seeland, USA, England, Deutschland, Frankreich (?), Russland (Moskau?), China, Japan, Haiti, Mexiko, San Salvador, Gwatemala, Chile, Brasilien, Kolumbien, Polen, Somalien und die Niederlande.
INSTITUTIONEN: Europ�ische Union, NATO, Vereinigte Nationen (Institutionen werden nicht von Naturkatastrophen vernichtet, aber durch politische , wirtschaftliche, gesellschaftliche und �konomische Ereignisse ), aber der Zerfall der Institutionen ist wenig erforscht, deswegen w�re ich hier sehr vorsichtig mit der Formulierung der Axiomen. Man muss betonen, dass die aufgef�hrten Subjekte, das sind diese, die wirklich ausgesetzt werden, weil wir heute �ber das Wissen �ber diese Gesellschaften verf�gen � wie ich schon erw�hnt habe, es gibt eine gro�e Menge von solchen St�dten oder Gesellschaften auf der Erde ( anschlie�end mit Schlesien und Polen), jedoch das Auftreten von Naturkatastrophen wird von �10 Gerechten� angehalten, deswegen sollte der Leser nicht �berrascht werden, wenn er von einer Naturkatastrophe in einer Stadt oder in einem Land h�rt, das hier nicht genannt wurde, wir haben KEINE Angaben von den L�ndern der Dritten Welt - von Tailand, �thiopien, Ozeanien, Afrika etc., daher haben wir keine Chancen, eine Ansicht zu diesem Thema zu formulieren, lediglich die L�nder die an der Spitze sind, also sie sind aus dem Fernsehen bekannt, liefern uns die Informationen.
HINWEIS: Die Tatsache, dass die Naturkatastrophe einer Stadt, einem Gebiet, einem Dorf, einem Land Sch�den angerichtet hat, die hier nicht genannt wurde, hat keinen Einfluss auf den Wert der in diesem Artikel enthaltenen Informationen.
Eine der wichtigsten Warnungen f�r eine Region/ein Gebiet ist ein intelligenter Tornado. Wenn der Tornado selektiv konkrete Gebiete vernichtet, sollten die Einwohner ihre Lebensphilosophie und das Verhalten �ndern, weil ihr Gebiet nicht von �10 Gerechten� gesch�tzt wird.
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