This love in unbreakable



Chapter I "Sag, sag das dass nicht war ist. Du hast nicht mit William geschlafen." , schrie Mark seine Freundin Marie an. Die beiden waren seit fast 2 Jahren zusammen und nun hatte Marie Mark betrogen.

"Mark, es tut mir unendlich leit. Ich wollte das alles gar nicht, kannst du mir irgendwann verzeihen?" , "Lass mich jetzt einfach nur in Ruhe und verschwinde. Ich brauche jetzt Zeit." Traurig nahm Marie ihre paar Sachen und ging.
Als die T�r ins Schloss viel, konnte Mark nicht mehr. Er schmiss sich auf sein Bett und lies seinen Tr�nen freien Lauf, bis sein Handy schellte. Mark wusste nicht genau, ob er rangehen sollte. Doch als er auf seinem Display schaute und dort �Kian Handy� las, nahm er doch ab. "Ja", schniefte er ins Handy. "Hey Mark, hier ist Kian. Was isn los mit dir? Du h�rst dich so an, als ob du geweint h�ttest und dir was schweres auf dem Herzen liegt. Willst du vielleicht dar�ber reden? Das hilft manchmal." "Danke, Kian, aber ich m�chte jetzt nicht dar�ber reden und lieber alleine sein." , "Ok, wie du willst. Aber wenn du reden willst, ich bin f�r dich da." , "Sorry, aber es w�re mir lieber, wenn ich die n�chsten Wochen erst mal niemand zu Gesicht bekomme, bye." Als Mark auflegte, machte sich Kian gro�e Sorgen um seinen Freund. *Was ihm wohl passiert ist? Am besten spreche ich mal mit Shane dar�ber, wie wir ihn aufmuntern k�nnen.* Und schon schnappte sich Kian sein Handy und rief bei Shane an "Filan hier" , "Hi Shane, hier ist Kian. Wei�t du, was mit Mark los ist?" , "Wie, was mit Mark los ist? Ich hab ihn doch erst gestern noch gesehn und da war er gut drauf. Was soll schon mit ihm sein?" , "Ich hab ihn heute mal angerufen. Er klang so, als ob er geweint h�tte. Er meinte auch noch, dass er lieber f�r ein paar Wochen keinen sehen m�chte." "Das h�rt sich wirklich nicht gut an und es ist auch nicht gerade Marks Art. Sollen wir mal einen �berraschungsbesuch starten?" , "Ok, ich hole dich gleich ab und dann gehen wir zusammen zu Mark. Mehr als rausschmei�en kann er uns ja nicht." , "Ok, bis gleich." Als Kian auflegte, schnappte er sich seine Jacke und ging zu Shane. Bei ihm angekommen, stand Shane schon fertig vor seinem Haus und sie machten sich auf den Weg zu Mark, der nur ein paar Stra�en weiter weg wohnte. Als sie dort waren, schauten sie sich erst an und dann schellte Shane. Marks Bruder Colin �ffnete ihnen. "Hallo Shane, kommt doch rein." , "Hallo Colin", begr��ten die beiden Marks Bruder. "Ist Mark evtl. da?", fragte Kian. "Ja, er ist da, aber er will keinen sehen. Ich wei� auch nicht, was er auf einmal hat. Aber ihr k�nnt es ja mal versuchen. Evtl. redet er mit euch." , "Ok, wir gehen mal zu seinem Zimmer.", entschied sich Shane schlie�lich und ging mit Kian die Treppe nach oben, die zu Marks Zimmer f�hrte. Als sie anklopften, bekamen sie keine Antwort. "Mark, wir wissen, dass du da bist. Mach bitte auf.", sagte Kian. Doch es kam immer noch keine Reaktion von drinnen. "Also gut, wenn er nicht antwortet, gehen wir einfach rein." , "Ok, Shane." und Kian �ffnete einfach die T�r.

Nun standen sie in Marks Zimmer und Mark stand am Fenster und schaute traurig hinaus. "Ich hab doch gesagt, dass ich keinen sehen will. Kann man nicht einmal seine Ruhe haben?", raunte Mark seine beiden Freunde an. "Nicht, bevor du uns nicht sagts, was mit dir los ist. Vorher gehen wir nicht.", meinte Shane nun auch in einem etwas sch�rferen Ton. "Wenn ihr nicht geht, dann geh ich halt." Und schon schnappte Mark sich seine Jacke und ging an seinen Freunden vorbei. Die h�rten nur noch, wie die T�r ins Schloss viel. "Ich glaub, dass mit dem �berraschungsbesuch war keine so gute Idee. Wenn er schon so abblockt, kommt man kaum noch an ihn ran." , "Da hast du recht, Kian. Aber ich will endlich wissen, was mit ihm los ist. Sollen wir mal Marks Mum fragen?", schlug Shane vor. "Ok, dass machen wir, aber lass uns jetzt erst mal wieder runter gehen."

Als die beiden wieder unten waren, kam grad Marks Mum voll bepackt mit Einkaufst�ten die T�re rein. Shane und Kian liefen zu ihr und nahmen ihr die Taschen ab. "Hallo Mrs. Feehily." , "Hallo ihr Zwei. Was macht ihr denn hier?" , "Wir wollten eigentlich mit Mark sprechen, aber er l�sst ja keinen mehr an sich ran. Wissen sie, was mit ihm los ist?" , "Mir ist auch schon aufgefallen, dass was nicht mit ihm stimmt. Aber lasst uns doch ins Wohnzimmer gehen und dort weiter reden."

Marks Mum ging mit Shane und Kian ins Wohnzimmer und erz�hlte ihnen das Mark einen heftigen Streit mit Marie hatte, und Marie daraufhin ihre Sachen gepackt habe. "Aber was kann den so schlimmes zwischen den Beiden vorgefallen sein?", fragte Kian Mrs. Feehily. "Ich kann es Dir nicht sagen, ich w�sste es selbst gern. Mark ist richtig unausstehlich.", antwortete sie. "Und wo kann er jetzt hingegangen sein?", warf nun Shane in die Runde. "Ich denke er ist mit Snoopy los und l�uft durch Hazelwood, da geht er immer hin wenn er traurig ist und allein sein will.", sagte Marks Mum. "Los Shane", sagte Kian, "dann wollen wir ihn mal suchen." "Ich halte das f�r keine gute Idee", erwiderte Shane, "las uns lieber zu Marie fahren und fragen was passiert ist." Gesagt getan, die Beiden zogen los und fuhren zu Marie. Marie war allerdings nicht zuhause, unver-richteter Dinge zogen sie wieder ab.

Abends riefen Kian Nicky an und erz�hlte ihm von Marks merkw�rdigem Verhalten. "Ich glaub ich kann Licht ins Dunkel bringen", sagte Nicky. "Marie ist hier bei Gina und heult sich die Augen aus. Ich glaube sie hat Mark betrogen und bereut es, weil der Andere sich wohl nicht zu ihr bekennen wird, aber mehr wei� ich auch nicht." "Wer ist der Kerl?", Kian schnaufte vor Wut. "Ist Marie verr�ckt geworden? Mark ist so verliebt in sie, wie konnte sie ihm das antun?" "Wer wei� was zwischen und Mark und Marie vorgefallen ist, ohne Grund hat Marie das sicher nicht getan." "Was kann der schon haben was Mark nicht hat?", Kian konnte sich kaum beruhigen. "Kian", sagte Nicky, "es ist Marks Freundin, die Beiden m�ssen das allein kl�ren, wir sollten uns da nicht einmischen." "Nix, Du h�ttest ihn sehen sollen, so fertig hab ich ihn noch nie gesehen." "�bermorgen ist die "Party in the Park", dann k�nnen wir vielleicht die Scherben kitten, unsere M�dels sind ja alle dabei." "Bist Du Dir sicher das Marie jetzt noch kommt?", wollte Kian von Nicky wissen. "Klar ich spreche mit Gina die regelt das schon."

Nach dem Gespr�ch mit Nicky rief Kian sofort Shane an, obwohl es schon ziemlich sp�t war. "Filan", g�hnte Shane ins Handy. "Hi Shane, hier ist Kian." , "Was gibt's zu so sp�ter Stunde?" , "Ich wollte mich grade hinlegen." , "Nix da, Shane. Ich glaub ich wei�, warum sich Mark und Marie so heftig gestritten haben." . Da wurde Shane dann doch hellh�rig. "Ja, und warum? Nun sag schon." , "Marie hat Mark wahrscheinlich betrogen. Warum und mit wem wei� ich nicht." , "Woher wei�t du das? Kein wunder, dass Mark so down ist. Er liebt sie ja �ber alles." , "Ich habe mit Nicky telefoniert. Marie ist bei ihm und Gina und heult sich die Augen aus dem Kopf, da sie es sehr bereut. Er meinte auch noch, dass wir es vielleicht bei Party in the Park kitten k�nnten." , "Das w�r ne Ma�nahme, aber meinst du, ob Marie mitkommt?" , "Gina redet mal mit ihr. Hoffen wir mal das Beste." , "Ja, danke f�r die Infos. Aber ich leg mich jetzt wirklich hin. Bis die Tage dann, bye." , "Ok, bye Shane." Als Shane auflegte, ging auch Kian zu Bett. Beide gr�belten die ganze Nacht, warum Marie Mark betrogen hat und wer es sein k�nnte, aber sie kamen beide zu keinem schl�ssigen Ergebnis.

Bei Nicky und Gina

"Willst du nicht doch mit nach Party in the Park kommen." , versuchte Gina Marie zum tausendsten mal zu �berreden. "Nein, Gina, mir ist jetzt nicht zum Feiern zu mute und au�erdem seh ich da Mark wieder." , "Dann kannst du doch nochmal mit ihm dr�ber reden. Vielleicht ist er ja schon bereit, dir zu verzeihen und ihr startet einen Neubeginn." , "Daran glaub ich nicht. Da hab ich ihn zu sehr verletzt, was ich zu tiefst bereue, dass er mir schon so schnell verzeiht." , "Ok, ich seh schon, es hat keinen Zweck mehr. Aber wenn du's dir doch noch anders �berlegst, sag mir bescheit. Wir fliegen schon morgen Mittag nach London zwecks Soundcheck etc. ." , "Danke, aber ich bleib bei meiner Entscheidung." , "Ok, dann w�nsch ich dir jetzt eine gute Nacht. Das wird schon wieder zwischen dir und Mark." , "Abwarten. Aber eine gute Nacht w�nsche ich dir auch."

Als Gina gerade aus Maries G�stezimmer ging, schellte ihr Handy. Auf dem Display stand unbekannter Teilnehmer, aber Marie ging trotzdem ran. "Hallo?" , "Hi Marie, hier ist William. Wie geht's dir?", "Hi William, naja, es ging mir schonmal besser und dir?" , "Mir geht's ganz gut. Hast du Mark schon von uns erz�hlt?" , "Ich hab Mark nur erz�hlt, dass ich mit dir geschlafen habe. Dies reichte allerdings schon, um einen handfesten Streit zwischen uns in Gang zu setzen. Er hat mich dann samt meiner paar Sachen rausgeschmissen." , "Oh, und wo bist du jetzt und wann sehen wir uns wieder?" , "Jetzt bin ich bei Freunden in Dublin. Wir k�nnen uns �bermorgen wieder sehen. Da ist ja Party in the Park. Ich habe den anderen zwar gesagt, dass ich nicht mitkomme, aber wir k�nnen es ja so einrichten, dass sie es nicht merken." , "Schon. Wei�t du, wann sie nach London fliegen?", "Ja, sie wollen schon morgen Mittag los, wegen des Soundchecks von Westlife." , "Gut, dann lass ich morgen Abend ne Privatmaschine zum Dubliner Fluaghafen f�r dich kommen. Da fliegt dann auch ein Bodyguard mit, der dich zu mir bringt." , "Ok, und wann soll ich am Flughafen sein?" , "Um 20 Uhr ist die Maschine da." , "Ok, dann sag ich mal bis morgen. Gute Nacht." , "Nacht S��e.".

Nach dem Gespr�ch mit William schlief Marie mit gemischten Gef�hlen ein. Ihr war gar nicht wohl in der Magengegend.

Am n�chsten Morgen

"Nicky, hast du alles zusammen?" , "Ja, Schatz ich hab alles und du?" , "Ich auch." , "Hast du gestern Abend nochmal mit Marie wegen London gesprochen?" , "Ich hab mit ihr gesprochen, aber es hat keinen Zweck. Da kam mal wieder ihre Dickk�pfigkeit durch. Sie will nicht mit." , "Mist, aber die beiden geh�ren zusammen wie Pech und Schwefel." , "Das wei� ich doch auch, Nicky. Liebe kannst du jedoch nicht erzwingen." , "Da hast du auch wieder recht, Schatz. Ich red aber nochmal mit Marie." Kaum hatte Nicky den Satz ausgesprochen, ging er in Maries G�stezimmer. "Morgen Marie, wie geht es dir heute?" Marie blinzelte Nicky an. "Es geht einigerma�en. Willst du mich jetzt �berreden, mit nach London zu fliegen?" , "Marie, �berleg dochmal. Was bringt es dir, wenn du hier die ganze Zeit rumsitzt. Willst du nicht um Mark k�mpfen?" Marie hat sich in Zwischenzeit auf die Bettkante gesetzt und Nicky sa� neben ihr. "Lass das mal eine Sache zwischen mir und Mark sein. Ich wei� schon, was ich zu tun habe." , "Du h�rst dich nicht grad danach an, als ob du wirklich um Marks Liebe k�mpfen willst. Empfindest du �berhaupt noch etwas f�r ihn oder war dieser Seitensprung doch mit Absicht passiert und wer war es �berhaupt." Als Nicky das sagte, fing Marie auf einmal an zu weinen. Darauf hin nahm sie Nicky in den Arm um sie zu tr�sten und reichte ihr ein Taschentuch. "Danke", schniefte Marie. , "Was ist los mit dir, willst du es mir nicht sagen?" , "Ich wei� es doch selber nicht, Nicky. Mein Herz sagt ja zu Marks Gef�hlen und in meinem Kopf dreht sich alles. Ich bin total verzweifelt." , "Dann geh nach deinem Herzen und komm mit nach London und rede mit Mark." , "Ich kann wirklich nicht Nicky, so gern ich auch w�rde."
Auf einmal klingelte mitten in ihrem Gespr�ch Nickys Handy. "Sorry, Marie." , entschuldigte sich Nicky und ging ran. "Ja" , "Hallo Nicky, hier ist Mr. Feehily. Ist Mark bei dir, da wir wissen, dass auch Marie bei euch ist?" , "Tut mir leit, Mr. Feehily. Mark ist nicht hier, Marie schon. Was ist denn mit Mark?" , "Seit er gestern Mittag mit Snoopy raus gerannt war, ist er nicht mehr zur�ck gekommen. Wir dachten, er w�re dann bei euch, um nochmal mit Marie zu reden." , "Hier ist er wirklich nicht. Wenn wir was von Mark h�ren, melden wir uns sofort bei ihnen." , "Danke Nicky, bye." , "Bye".

"Was ist mit Mark?" , "Wollte Marie wissen, da sich Nickys Tonlage ehr bedr�ckend anh�rte. "Mark ist gestern Mittag wohl mit Snoopy rausgerannt und ist bist jetzt noch nicht wieder zur�ck. Seine Eltern machen sich Sorgen um ihn. Und da sie wissen, dass du bei uns bist, dachten sie, Mark w�re auch hier, um nochmal mit dir zu reden." , "Wenn ihr was von Mark h�rt, ruft mich bitte an, ok? Ich melde mich auch bei euch, wenn ich ihn zu Gesicht bekomme." , "Sicher, machen wir. Aber wir m�ssen jetzt auch los, da unser Flieger gleich geht. Wir sehen uns dann �bermorgen wieder." , "Ok, ich w�nsche euch viel Spass in London, tschau". Marie umarmte Nicky nochmal und dann ging dieser aus ihrem Zimmer. Wenig sp�ter h�rte Marie nur noch die T�re und den Motor von Nickys Wagen.

Bei Nicky und Gina

"Meinst du, dass wird noch mal was mit Mark und Marie?" , fragte Gina Nicky. "Ich hoffe es. Von Marks Seite aus sicher, aber ich wei� nicht so recht, ob Marie auch um Marks Liebe k�mpfen m�chte." , "Stimmt, dass ist mir auch schon aufgefallen. Sonst w�re sie sicher mit nach London geflogen, da Mark auf jeden Fall dort sein wird."
Die beiden sind mittlerweile am Dubliner Flughafen angekommen, wo sie auch schon die anderen samt Mark sahen. Nicky ging sofort auf Mark zu und umarmte ihn. "Hey Mark, da bist du ja endlich. Geht's dir wieder besser." , "Wie soll's einem schon gehen, wenn man von der Freundin betrogen wurde? Kommt sie nicht mit nach London?" , "Nein, sie wollte nicht mit. Aber das wird schon wieder was zwischen euch." , "Wenn du meinst. Anscheinend scheint ihr ja nicht viel an mir zu liegen. Sonst w�re sie ja jetzt hier." , "Hey, jetzt lass den Kopf nicht h�ngen. Ihr braucht halt Zeit."
"So Leute, wir m�ssen jetzt. Sonst fliegt die Maschiene ohne uns" , meldete sich Shane zu Wort. Somit folgten ihm auch alle zur Maschine, die sie nach London bringen soll.

Somit war Anne alleine in Nickys Haus. Sie machte sich immer noch viele Gedanken �ber Mark, bis es auf einmal schellte. *Wer kann das blo� sein?*, fragte sie sich. Als sie die T�r �ffnete, blieb ihr Mund fast offen stehen. "Hallo William, was machst du denn hier? Das ist doch viel zu riskant, dass du hier aufkreuzt. Gina und Nicky sind erst vor ein paar Minuten aus dem Haus." , "Ist mir egal. Aber darf ich nicht erstmal reinkommen?" , "Sicher, komm doch rein. Lass uns ins Wohnzimmer gehen."
Im Wohnzimmer setzten sich beide nebeneinander auf das Sofa und William legte seinen Arm um Marie. "Willst du etwas trinken?", fragte Marie Will. "Sp�ter. Ich will lieber etwas alleine mit dir sein. In London ist das kaum m�glich." Somit fing William an, Marie z�rtlich zu k�ssen. Diese erwiederte seinen Kuss auch, bis sie durch Maries Handy gest�rt wurden. Sie nahm ab und Mark war am anderen Ende der Leitung. Doch Marie legte sofort auf und widmete sich wieder William.

Derweil bei Mark in London

"Sie hat aufgelegt.", sagte Mark niedergeschlagen zu Nicky. "Warte, ich rufe mal bei uns zu Hause an." Nicky schnappte sich dann das Handy und w�hlte seine Nummer von zu Hause.

Bei Marie und William

"Wer ist das den schon wieder?", fragte Marie genervt. "Geh ran, dann wirst du es wissen", meinte daraufhin William. Also schnappte sich Marie das Telefon und nahm ab. "Bei Byrne?!" , "Hallo Marie, hier ist Nicky. Alles klar zu Hause?" , "Ja und bei euch in London?" , "Bei mir schon, aber hier steht jemand neben mir, bei dem nicht alles klar ist, da du ihn in den letzten Tagen nur noch verletzt. Warum hast du Mark am Telefon abgew�rgt? Er wollte mit dir reden." , "Nicky, bitte fang nicht damit an. Das ist eine Sache zwischen Mark und mir." , "Das sagst du jedes mal, wenn dich jemand darauf anspricht. Nur du hast es bis jetzt noch nicht einmal versucht, mit Mark zu kl�ren. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie du ihn verletzt hast. Jetzt red endlich mit ihm." Daraufhin �bergab Nicky das Handy an Mark weiter, der ihn ganz erstaunt anschaute, aber dann doch das Handy entgegen nahm.

"Hallo Marie, hier ist Mark." , "Hallo Mark. Sorry, ich hab gerade echt keine Zeit. Wir reden sp�ter, bye". "Tschau..." , weiter kam Mark nicht mehr, da Marie abermals auflegte. Mark war den Tr�nen nahe und gab Nicky wieder das Handy zur�ck. "Sie will einfach nicht mehr. So hat sie es zwar nicht gesagt, aber es kam so r�ber.", sagte Mark ganz traurig zu Nicky. "Fahr du zu ihr. Den Sound-Check kriegen wir auch ohne dich �ber die B�hne. Zum Auftritt bist du ja wieder da." , "Ok, dann brauch ich nur noch deinen Schl�ssel. Bis sp�ter."

Bei William und Marie

"Marie, die Jungs von Westlife werden sicher denken, dass ich nicht zu dir stehe. Aber das ist ganz und gar nicht so. Ich liebe dich. Es war nicht nur ein One-Night-Stand f�r mich, sondern mehr." Marie musste schlucken, als William dies sagte. "Das �berrascht mich jetzt sehr, William. Ich wei� gar nicht, was ich darauf sagen soll.", "Sag mir einfach, ob du f�r mich genauso viel empfindest oder ob du dich doch ehr zu Mark hingezogen f�llst." Marie wollte darauf gerade antworten, als es auf einmal schellte. "Bin gleich zur�ck", sagte sie nur zu William. Als Marie die T�r �ffnete, musste sie erstmal schlucken, da Mark vor ihr stand. Er schaute sie mit seinem traurigen, blauen Augen herausfordernd an. Marie schloss nur die T�r hinter sich und ging mit Mark nach drau�en, wo sie sich auf die Bank vor Nickys Haus setzten. "Warum gehen wir nicht rein?", unterbrach Mark die Stille. "Es geht nicht Mark. Wenn du mit mir reden willst, dann hier und jetzt. Aber habt ihr nicht jetzt nen Soundcheck?" , "Der ist mir egal. Bis zum eigentlichen Auftritt bin ich wieder zur�ck. Nur was ich dich die ganze Zeit fragen wolltest. Liebst du mich noch oder bin ich f�r dich Vergangenheit? Und was habe ich falsch gemacht oder dir angetan, dass du mich so verletzt?" , "Ich wei� es nicht, Mark. Meine Gef�hle spielen Achterbahn. Ich kann es mir selbst nicht erkl�ren. Aber ich muss mich f�r einen von euch entscheiden." , "Da hast du recht.", erklang Williams Stimme aus der T�re. Mark und Marie erschracken daraufhin und drehten sich zu William um. Marie war die ganze Situation recht unangenehm. "Ihr bedeutet mir beide ziemlich viel, aber nur f�r einen von euch schl�gt mein Herz." Marie machte wieder eine Pause und schaute erst zu William und dann zu Mark. Die Blicke der Beiden sprachen B�nde. "Ihr habt es beide so gewollt. William, es tut mir wirklich leit, wenn du es anders gesehen hast. Aber ich habe nie zu dir gesagt, "Ich liebe dich"." , "Und warum hast du dann meine K�sse erwiedert und wolltest zu mir nach London, anstelle dich mit Mark wieder zu vers�hnen?" Als William das sagte, wurde Mark auch hellh�rig, da er davon nix wusste. "William, es tut mir alles so leit. Das sollte nicht so enden. Aber du hast ja nicht locker gelassen." , "Jetzt bin ich es schuld, wie? Wei�t du was, lass mich einfach in Ruhe und nehm deinen Mark." Und weg war William. Mark starrte immer noch ganz ungl�ubig auf die Stelle, wo William bis gerade eben noch stand. "Und jetzt?", fragte er Marie. "Jetzt liegt es an dir, ob du willst und ob du mir noch vertrauen kannst." Diese Frage empfand Mark jedoch als �berfl�ssig und k�sste Marie prompt auf den Mund. Diese erwiederte den Kuss auch sofort. "Nun besser?", fragte er dann. "Ja, Schatz, ich liebe dich." "Ich liebe dich auch."

*THE END*

� Anne

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