UND DANN KAMST DU........

 

Kapitel 1


Mark starrte fassungslos auf den Brief in seinen H�nden und konnte es nicht fassen!
Maya tot? oh Gott. Maya. Er hatte schon lange nicht mehr an sie gedacht, aber trotzdem nie aufgeh�rt an sie zu denken.
Maya lebte in Marks Nachbarschaft. Sie waren schon ab dem Sandkastenalter immer befreundet und sp�ter als sie Teenager wurden, wurde mehr daraus als nur Freundschaft!
Mark war damals richtig verliebt in Maya, und sie auch in ihn.
Sie waren ein richtiges Liebespaar, und �bergl�cklich. sie hatten es nie jemanden gesagt, es war ihr kleines Geheimnis!
Dann fuhr Marks Familie in Sommerurlaub. Als sie 2 Wochen sp�ter zur�ckkamen lief Mark sofort zu Mayas Haus, doch alles was er vorfand, war ein Schild "zu Verkaufen". Bald wurde aus diesem Schild ein anderes ,"verkauft". Eine Neue Familie zog in das Haus ein.
Maya war mit ihren Eltern pl�tzlich umgezogen. Sie wusste davon nichts, konnte nichts davon gewusst haben, so war sich Mark sicher. Denn sonst h�tte sie es ihm gesagt, eine Adresse oder irgendetwas hinterlassen .Mark war sehr traurig gewesen, aber mit der Zeit verging der Kummer, und er begann mit Westlife. Danach hatte er kaum noch Zeit an andere Dinge zu denken. Maya, oh Maya.
Er sah auf. Es war nun schon �ber 6 Jahre her, doch Mark hatte Maya nie vergessen.
Wieder wandte er sich dem Brief zu. Maya und ihre Eltern , so las er kamen bei einem Autounfall ums leben. Mr und Mrs Green waren sofort tot. Maya lag im Koma und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Dort erwachte sie kurz aus dem Koma und mit letzter Kraft verriet sie ein langgehegtes Geheimnis .
Es stockte ihm der Atem. Das konnte nicht wahr sein. Oder etwa doch? M�glich w�re es, aber kann es sein? Oh Gott! Mark wurde heiss und kalt als er las, was Maya so lange verschwiegen, dann im Angesicht des Todes endlich verraten hatte.
Es war etwas das ihn betraf. Darum wurde er benachrichtigt! Darum musste er zu einem Gespr�ch mit den Beh�rden gehen.
Mark faltete den Brief zusammen und lehnte sich zur�ck.
Wenn das stimmte, was Maya sagte, dann w�rde sein Leben nie mehr so sein wie zuvor!

Kapitel 2

Mark sass immer noch auf dem Sofa, Augen geschlossen, in Gedanken versunken als die Jungs mit Pizza zur�ckkamen.
"hey Markie!" rief Kian, "wir dachten du hast Lust auf ne Pizza!? Extra K�se, Schinken und Ananasst�ckchen?"
Kian schob Mark grinsend die Pizza hin. Mark reagierte nicht.
"hey Mark!, lo Markie!!! HEY!!!!!!"
Mark zuckte zusammen, Kian hatte sehr laut gesprochen. "verwirrt sah er Kian an. "Bei welchem Planeten bist du denn grad abgehangen?" fragte Kian grinsend. "nichts, ist gar nichts, alles ok" antwortete Mark hastig. Kian zog die Augenbraue hoch. Er kannte Mark zu genau um nicht zu wissen wann er nicht die Wahrheit sagte. Was war es, dass er verheimlichte ?Was war los?
Doch ehe Kian Mark darauf ansprechen konnte, kamen Shane und Nicky herein, mit Pizza und Red bull Dosen beladen.
Sie stellten die Red bull auf den Tisch, und liessen sich auf die freien Pl�tze am Sofa fallen. Kian setzte sich auf in den bequemen Armstuhl.
Noch immer seine Blicke auf Mark gerichtet. Mark der das wohl merkte
wandte sich Shane zu "sag mal Shay, wie gehts eigentlich mit dem neuen song voran?" "was ist den los Markie?" fragte Shane �berrascht.
Na toll, genau das was Mark nicht brauchte.Nun waren alle 3 aufmerksam auf ihn. " stimmt was nicht?" fragte nun auch Nicky "seid wann willst du denn wissen wann ein song fertig ist?"
"doch alles ok, war bloss neugierig" entschuldigte sich Mark und stopfte sich ein Riesenst�ck Pizza in den Mund. Unter den st�ndigen Blicken seiner Bandkumpels w�rgte er an dem viel zu grossen Bissen. "Los spucks aus" mischte sich Kian wieder ein.
Mark nahm seine Serviette und tat was Kian ihm sagte.
"�hm......Ok, DAS hatte ich nicht gemeint!" Kian verzog das Gesicht. "Ich meinte Du sollst auspacken was los ist!"
Shane und Nicky stellten ihre Red bull Dosen auf den Tisch, und sahen Mark erwartungsvoll an.
Mark schwieg. Er konnte f�rmlich sp�ren wie sich die Blicke der Jungs in seinen Kopf bohrten.
Sollte er es ihnen sagen ?Was wenn es dann gar nicht wahr ist? Und was, WENN es wahr ist? nein, er wollte es vorerst noch f�r sich behalten." sorry, Jungs, ich kann nicht......" "noch nicht!" Mark stand auf ohne die 3 anzusehn und verlies den Raum.
"was ist den mit dem los?" erstaunt sah Shane seine 2 Freunde an.
beide zuckten mit den schultern, doch sahen sehr bedr�ckt und verwirrt aus.
Ohne zu sprechen assen sie ihre Pizza. Und selbst als die schon lange fertig gegessen war und die Red bull Dosen alle leer waren, selbst dann sprachen sie noch kein Wort.
Was war bloss mit Mark los? Er war ihr Freund, und anscheinend hatte er Kummer. Sie mussten ihm doch beistehen und ihm helfen.
Nicky war er erste der seine Stimme wiederfand und vorschlug "Leute, wir sollten nochmals mit Mark reden, vielleicht braucht er unsere Hilfe"
Sie gingen zu Marks Zimmer und klopften an. Keine Reaktion.
"Mark? Bist du da? K�nnen wir reinkommen?"
Keine Reaktion. "Mark! bitte! lass uns doch rein!"
Die T�re wurde aufgemacht. ein sehr zerknirschter und besorgter Mark stand vor ihnen. "k�nnen wir reinkommen?"
Mark trat zur Seite um sie reinzulassen. Er setzte sich aufs Bett und Kian ,Shane und Nicky stellten sich vor ihm hin. Sie dr�ngten Mark nicht, wollten ihm zeit geben von selber zu sprechen. Nach weiteren 15 Minuten Stille zog mark den Brief aus seiner Hemdtasche. Er faltete ihn auf, betrachtete ihn und dann gab er ihn an Shane weiter.
Shane nahm ihn interessiert an sich, und begann zu lesen.
Kian und Nicky kamen n�her zu Shanes Seiten und �ber seine Schultern sp�hend, lasen auch sie den Brief.
Schon nach wenigen Zeilen stockte ihen der Atem, Kian r�usperte sich, Nicky starrte erschrocken Mark an, dann wieder zur�ck zum Brief. Shane schien jede Zeile 4x lesen zu m�ssen um sie glauben zu k�nnen.
Sie setzten sich zu Mark auf den Bettrand. Nicky nahm Mark in seine Arme, und Mark der sich f�hlte als ob er eine Umarmung bitter n�tig hatte, lies es geschehen. Kian legte ihm die Hand auf die Schulter. Er kaute an seiner Unterlippe, offenbar wusste er nicht was er sagen sollte.
Shane seufzte, dann fragte er " Und was nun?"
Mark sch�ttelte den Kopf. Er wusste darauf keine Antwort.

Kapitel 3

Nerv�s sassen die Jungs um den Fr�hst�ckstisch. Mark war schon seit einigen Minuten fort. er musste ja zu den Beh�rden wegen dem Gespr�ch.
Keiner von ihnen brachte mehr als nur ein paar Bissen hinunter.
Sie waren zu aufgew�hlt wegen dem Inhalt des Briefes. Das Mark so die nerven bewarte wunderte sie echt.
Sie versuchten sich mit Videospielen und Wrestlingk�mpfen abzulenken, und warteten bis Mark wieder kam.
Gegen Mittag war Mark zur�ck. Sie sahen ihn mit aufgerissenen Augen an"und???"
Mark setzte sich, seufzte und sagte " ich muss ins Krankenhaus!"
"Warum den das??" fragte Nicky. "muss nen Test machen! Sie wollen ganz sicher sein!" Mark sah sie �ngstlich an, er war sich gar nicht so sicher ob er es genau wissen wollte.
"Wir sind f�r dich da! egal was dieser Test aussagt!" Shane sprach aus was auch die andren dachten.
"Danke Jungs!" Mark wusste er konnte auf sie z�hlen, egal was kommen w�rde.
Am n�chsten Tag mussten sie wieder arbeiten. Mark war bei den Interviews nicht wirklich bei der Sache und Kian musste ihm einige male den Ellenbogen in die Seite stossen, damit Mark bemerkte das eine Frage an ihn gestellt wurde.
Beim Fotoshooting wurde Mark auch einige male erinnert, dass dies keine Fotos f�r eine Trauerzeitung werden sollten.
Aber seine Kumpels halfen ihm immer wieder aus solchen Situationen herraus.
Der Tag an dem Mark diesen Test im Krankenhaus machen musste, kam immer n�her. Am Abend zuvor war Mark noch stiller als sonst.
Kian ef absichtlich in Nicky rein, der gerade einen Stapel gewaschene W�sche trug. Es war wirklich sehr komisch, doch Mark blieb ernst.
"Ich geh zu Bett" meinte er leise. Die andren nickten nur. Sie wussten, sie konnten f�r Mark da sein, aber ihm die Last abnehmen konnten sie nicht.
Im Krankenhaus musste Mark im Wartezimmer warten. Ein kleiner Junge der mit seiner Mutter da war h�pfte aufgeregt von einem Bein auf das andere.
Er stupfste Mark an, und fragte, "Du bist doch Mark von Westlife?"
"Kevin! lass ihn in Ruhe!" schimpfte Kevins Mutter.
"ist schon ok," meinte Mark, dankbar f�r etwas Ablenkung. "Krieg ich ein Autogramm?" bettelte Kevin und hielt Mark seinen eingegipsten Arm hin.
"Klar doch" l�chelte Mark, Er schnappte sich einen Filzstift von dem Tisch der in der Wartehalle stand und voll mit Magazinen, leeren Bl�ttern und Stiften war.
F�r meinen Freund Kevin von Mark schrieb er auf den Gips. Kevin machte vor Freude Luftspr�nge! " Mann! da werden die in der Schule aber gucken! Den Gips heb ich mir ewig auf!"
"Mr. Feehily!" Mark stand auf, als sein Name gerufen wurde.
Langsam folgte er der Schwester in eines der Sprechzimmer.
Ein Arzt war darin. "Ah ja, Mr Feehily!" begr�sste er ihn freundlich. Mark f�hlte sich gleich etwas wohler."bitte setzen sie sich doch!" forderte ihn der Arzt auf. Mark setzte sich. Der Arzt merkte das er nerv�s war, "entspannen Sie sich! Es geschieht ihnen nichts! ich nehme nur etwas Blut ab!" Mark streifte sich den �rmel hoch und der Arzt band die Blutzufuhr mit einem Gummischlauch�hnlichen Teil ab, holte die Nadel und die Spritze und nahm Mark Blut ab.
Danach lies er wieder Blut in Marks Arm fliesen und gab ein Pflaster auf die Einstichstelle.
"Wir werden sie informieren sobald wir die Testergebnisse haben!"
meinte der Arzt freundlich. Mark bedankte sich und ging hinaus.
Na toll, wieder einige tage an denen er nicht ruhig schlafen konnte, wie sehr er sich doch w�nschte das schon alles vorbei w�re.

Kapitel 4

Mark konnte sich die n�chsten Tage, die ihm wie Wochen vorkamen, einfach auf nichts konzentrieren.
Und gleich hatten sie einen Auftritt.... oh, Gott, er wollte lieber nach Hause sich unter der Bettdecke verkriechen.
Aber es half nichts, schon kam das Zeichen ,und die Jungs betraten die B�hne.
Tosender Beifall, Schreie, Plakate wurden geschwenkt. Die Musik setzte ein und sie begannen zu singen.
My love.....dann war Mark an der Reihe......"To hold you in my arms,....." er verstummte, konnte nicht weitersingen... Die Fans jubelten ihm zu, feuerten ihn an, doch er sang nicht. "sorry" murmelte er und verlies die B�hne.
Nicky entschuldigte sich bei den Fans, "Mark hat sehr starke Kopfschmerzen heute, es geht ihm sicher bald wieder gut" zu dritt sangen sie weiter. Mark setzte sich in den Backstagebereich und sah elend aus. Louis Walsh kam auf ihn zu."Was war denn das soeben?"
Mark sah ihn nur an, dann sah er auf den Fussboden. "was ist los?" wiederholte Louis. Mark wusste er konnte Louis nicht bel�gen, er schuldete ihm die Wahrheit. Er stand auf, ging zu seinem Rucksack, holte den Brief hervor, und �bergab ihn an Louis.
Louis nahm den Brief und las. Er sah sehr ernst aus. Aber er versuchte ruhig zu bleiben, denn er wusste was Mark gerade durchmachen musste. "was hast du deswegen unternommen?"
"ich..ich habe einen Test gemacht!" stammelte Mark. "Und?"
"Ich weiss noch nicht, ich werde benachrichtigt wenn die Ergebnisse da sind!" Louis fragte weiter "und was tust du wenn die Ergebnisse da sind?" Mark sch�ttelte den Kopf," ich weiss es nicht ,das ist alles so neu f�r mich"
Louis nickte verst�ndnissvoll, "naja, Markie, Du weisst eh ich bin nie abgeneigt wenn meine Sch�tzlinge in die Zeitung kommen, aber DAS....Das ist schon eine Story....naja......." er vertummte als er den Ausdruck auf Marks Gesicht sah.
Das Konzert war vor�ber und die Jungs st�rmten auf Mark zu. "alles klar?" fragte Kian. Sie konnten Mark nicht b�se sein, sie wussten das sie auch voll durch den Wind gewesen w�ren, h�tte es sie betroffen.
Marks Handy klingelte. "Ja?"
Mark lauschte gespannt, sein Gesichtsausdruck schmerzhaft verzerrt.
"War das das Krankenhaus?" fragte Shane.
Mark nickte. "Sie wollen das ich hinkomme, Sie sagen sie geben Informationen nicht �bers Telefon raus"
"Na worauf wartest du denn noch? Los geh hin!"
"Ko..ko..kommt ihr mit?" bettelte Mark. sie nickten, klar w�rde nsie mitkommen, wenn Mark sich dann besser f�hlte. Sie stiegen in Shanes Jeep.( Mark wollte lieber jetzt nicht fahren)Und machten sich auf den Weg ins Krankenhaus.

 

Kapitel 5

Shane, Kian und Nicky wurden aufgefordert bitte im Wartezimmer Platz zu nehmen, seh zur Freude der darin schon warteten jungen M�dchen.
"ich habs doch gleich gesagt es war net so schlimm das du dir den Fuss verstaucht hast!" kicherte eine Freundin der anderen ins Ohr. "schlimm?" fragte die andere," das war das beste was mit passieren konnte!" Sie l�chelten die Jungs an, und suchten fieberhaft nach irgendetwas das man signieren lassen k�nnte.
Mark wurde inzwischen in ein Zimmer gef�hrt. "Mr. Feehily!"
Mark zuckte zusammen. "zuerst einmal br�uchte ich bitte ihre Unterschrift! Er schob Mark einen Bogen Papiere zu " Da es scheint das sie der einzige lebende Bekannte von Miss Maya Green sind"
Mark sah sich kurz das Papier an "Worum geht es darin?"
"Wir brauchen die Erlaubnis die Lebanserhaltenden Maschinen auszuschalten, Miss Green wird sich zu 99 Prozent vom medizinischen Strandpunkt gesehn nicht mehr erholen"
Mark war verwirrt."ich...ich....... dachte....Maya w�re tot?"
"Vom Medizinischen Standpunkt aus ist sie das auch! Die Beatmungsmaschine h�lt sie noch so recht und schlecht am Leben!"
"Dann soll das auch so bleiben!" beschloss Mark. "Ich werde es nicht unterschrieben! Solange es noch Hoffnung gibt...."Der Arzt unterbrach ihn "Hoffnung? Was wir hier brauchen ist ein Wunder!"
"Dann eben ein Wunder!" sagte Mark bestimmt.
"In Ordnung, Mr Feehily! Wenn sie das so sagen, dann werden wir die maschine Laufen lassen, wie gesagt ohne ihre Unterschrift sind wir nicht befugt sie auszuschalten. So, nun zu den Testergebnissen, ich denke das sie sicher wissen wollen wie der Test ausgefallen ist?"
Mark wurde schlagartig zur�ckgeholt aus seiner Traumwelt in der er noch ein Teenager war und mit Maya zusammenwar.
"�hm...Ja." stammelte er. Er r�usperte sich und setzte sich aufrecht hin.
"Also..."begann der Arzt " Bei Tests kann es immer passieren das das Ergebnis etwas ungenau ausf�llt, aber bei ihnen..." er l�chelte Mark an " waren es 99 Prozent!"
Mark machte den Mund auf, machte ihn aber wieder zu ohne was gesagt zu haben. Er versuchte es noch einmal " 99 Prozent f�r Ja oder Nein!?" fragte er verwirrt.
"F�r JA!" erwiderte der Arzt.
Mark wusste nicht was er f�hlen oder denken sollte. Alles drehte sich um ihn als w�re er in einer Achterbahn. Ja! Oh mein Gott! ja! Maya hatte die Wahrheit gesagt! Es war tats�chlich wahr!
"Kann ich Maya sehen?" platzte es pl�tzlich aus Mark hervor.
"Folgen sie mir" sagte der Arzt und f�hrt Mark zum Zimmer wo Maya lag.
Sie war an Schl�uche und Maschinen angeschlossen. Sie wies auch Anzeichen von Verletzungen auf, die bei dem Autounfall passiert waren.
Mark sah sie an. Sein Herz brannte, seine Kehle schn�rrte sich zu .
Maya lag vor ihm, nach so vielen Jahren, und es wurde ihm bewusst das er sie noch immer liebte, dass er nie aufgeh�rt hatte sie zu lieben.
"Maya" fl�sterte er. "ich bins , Mark!" Sie r�hrte sich nicht
Mark redete trotzdem weiter "Ich weiss nun die Wahrheit! Maya, ich liebe Dich immer noch!"
Tr�nen rannen seine Wangen runter. Die Gef�hle waren zu stark.

Kapitel 6

Der Arzt legte Mark die hand auf die Schulter "Ich glaube sie sollten f�r heute lieber gehn"!
Mark nickte, er wischte sich die tr�nen mit dem Handr�cken weg. Er beugte sich zu Maya und k�sste sie z�rtlich auf die Stirn.
"Hier melden sie sich bei denen, dei werden ihnen weiterhelfen k�nnen!" der Arzt dr�ckte Mark eine Visitkarte in die Hand.
"Danke" Mark machte sich auf den Weg zum Wartezimmer. Kian der schon nerv�s hin und herlief entdeckt ihn und signalisierte Marks Ankunft zu Shane und Nicky. Beide sprangen auch sofort auf.
Fragens sahen sie Mark in die Augen. Mark seufzte..... Kommt Jungs, lasst uns nicht hier sprechen... lasst uns zu Shane nach Hause gehen!?"
Sie verliessen das Krankenhaus und fuhren zu Shanes haus.
"Hi Schatz!" wurde Shane von Gillian begr�sst "Was ist denn los?" fragte sie als sie dei weissen angespannten Gesichter sah........"Das w�rden wir nun auch endlich gerne wissen" maulte Kian der die Anspannung nicht l�nger aus hielt.
Mark seufzte, "OK, setzt euch, ich erz�hl"
Gillian wollte verschwinden, doch Mark hielt sie zur�ck. "Bitte bleib, es geht alle etwas an!"
Gillian setzte sich neben Shane und alle 4 sahen sie gespannt auf Mark der nun begann zu erz�hlen....
"Vor �ber 6 Jahren lebte in meiner Nachbarschaft ein M�dchen namens Maya Green. Wir waren beide noch sehr jung, und sehr verliebt!" er stoppte kurz und sah zu den anderen hin�ber. Sie sahen gebannt auf ihn, Shane leckte sich die lippen, Kian hatte den Mund leicht ge�ffnet ..Nicky zerplatzte fast vor Spannung und Gillian sah ratlos und verwirrt in die Runde.
Mark drehte sich zum Kamin um, und redete in die Wand, als ob es ihm so leichter fiele alles zu sagen wenn er dei anderen nicht anzusehnen brauchte. "Sie zog pl�tzlich fort, ich wusste nichts davon, und seither habe ich sie nicht mehr wieder gesehen - bis heute!" Kian hustete, Nicky atmete tief ein und Shane r�usperte sich. Gillian sah noch immer ratlos drein.
"Sie hatte einen schweren Autounfall bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, sie wurde lebensgef�hrlich verletzt und lag lang im Koma. Als sie einmal kurz erwachte verriet sie ein Geheimnis das sie lange f�r sich behalten hatte. Ich habe sie heute gesehen! sie h�ngt an maschinen ohne die sie schon gestorben w�re, doch ich m�chte das sie alles versuchen ihr zu helfen! Ich bin mir bewusst geworden das ich sie immer noch lieb! das ich nie aufgeh�rt habe sie zu lieben! ich brauche sie! Jenny braucht sie!

Kapitel 7

"Dann war der Test positiv?" fragte Kian.
Mark drehte sich um und nickte. Shane, Nicky und Kians M�nder fielen offen. Sie starrten ihn an. "Oh mein Gott!" Shane sah Mark an! "Echt?"
Mark nickte wieder.
"Wasn f�rn test?" Fragte Gillian die nichts von all dem gesagten verstanden hatte, sie hatte nur begriffen das Marks Jugendliebe lebensgef�hrlich verletzt war.
Nicky hatte mittlerweile angefangen zu grinsen, das wieder rum Mark verunsicherte, der gerade Gillian vom Test erz�hlen wollte. "grins doch net so doof!" maulte er Nicky an! "Warum denn nicht?" verteidigte er sich. "Weil ich es nicht komisch finde" maulte Mark weiter.
"WIr schon!" sagte die 3 gleichzeitig. "ist nicht komisch! "meinte Mark! "Was glaubt ihr denn was nun wird? Ich kann sowas doch nicht! Ich bin nicht mehr ich selber! Ich weiss auch nicht, ich hab Angst!"
"Na was denn ??" fragte Gillian ungeduldig. "Ich, �hm, ich meine Maya, Wir, Sie hat nie , War ihr Geheimnis, versteht du?" Mark schaute sie hilfesuchend an.
"Kein Wort" Gillian sch�ttelte den Kopf.
Mark holte tief Luft!" Also.......ich hab heute einen Test gemacht und der war so gut wie eindeutig, ich meine, 99Prozent!" Mark machte eine pause. Gillian nickte um zu zeigen das sie soweit verstanden hatte und er weitererz�hlen solle.
"Maya, ich meine ich, ich meine wir......haben eine Tochter!"
Endlich war es raus! Mark f�hlte sich irgendwie erleichtert.
Shane, Nicky und Kian grinsten immer noch �ber das ganze Gesicht.
"H�rt ihr mal auf so d�mlich zu grinsen??!!!" "Ne," sagte Shane, "Niemals" kicherte Kian, "Das w�rd dir so passen" sagte Nicky.
Gillian hatte das eben geh�rte verdaut und fragte "Gott, Mark, das muss ja ein Schock f�r dich sein! Du wusstest das nicht? hast du das Baby denn schon gesehn?"
Mark setzte sich nun hin, er war sichtlich ersch�pft. "Ja, daswar ein Riesenschock! und dazu dei Ungewissheit ob es wirklich mein Kind war! ich dachte die letze Woche w�rde nie enden! ich dachte ich �berleb das nicht! Und das baby.... naja, ich hab Jenny noch nicht gesehen, aber das BABY..... ist schon fast 6 Jahre alt!"
Mark grinste �ber das ganze Gesicht und dann sch�ttelte er den Kopf. ER war Vater einer 6 j�hrigen Tochter.....?das sickerte erst jetzt so richtig ein! Oh Gott! Das wird ja was werden! Er Vater! Mark wusste nicht ob er lieber schreiend davonlaufen oder die Welt umarmen wollte...
Er hatte eine Tochter. Und er konnte es kaum erwarten sie zu sehn.

Kapitel 8

Gleich am n�chsten Morgen rief Mark bei der Jugendf�hrsorge an. Die Nummer stand ja auf der Visitenkarte die ihm der Arzt gegeben hatte.
Mark war masslos entt�uscht das er sein Tochter nicht sofort sehn durfte. Sie meinten das Kind w�re verst�rrt und spricht kaum, schon gar nicht mit Fremden.
"Von wegen die kleine brauche Zeit sich an einen nie dagewesenen Vater zu gew�hnen" maulte Mark " Ich hatte auch noch nie eine Tochter zuvor!!"
Kian legte ihm die Hand auf die Schulter. "Das wird schon Mark! Sie k�nnen sie ja nicht ewig von Dir verstecken! Schliesslich bist Du ihr Vater!"
"Sag mal Mark," fing Shane an, "Was sagt denn dein Familie dazu?"
Mark erschrak, er hatte in all der Aufregung noch gar nicht daran gedacht seine Familie zu verst�ndigen.
"Ich habs ihnen noch gar nicht gesagt!" "WAS?" platzte nun Nicky hervor. "naja," verteidigte sich Mark " DU weisst eh doch ich hab meinen Eltern zum Hochzeitstag die reise nach Italien geschenkt! Sie sind gerade dort, und ich will sie nicht st�ren! Und meine Br�der sind die ganze zeit bei Freunden wenn sie nicht in der Schule oder Arbeit sind..."
"ja, schon klar, aber Mark. Du solltest es ihnen echt sagen! "beharrte Shane. und Nicky f�gte hinzu "Ja, ich kann mir nicht vorstellen das es ihnen den Urlaub verdirbt wenn sie erfahren das sie eine Enkeltochter haben!"
Mark biss isch auf die Lippe, er wusste nicht was das richtige war, sollte er es noch nicht sagen? Oder etwa doch?
Kurze Zeit sp�ter verabschiedeten sie sich von Nicky, der wieder nach Dublin zur�ckmusste. Sie hatten 3 Wochen Pause und er wollte mit Gina verreisen.
Shane wollte erst die letzten 10 Tage mit Gillian ans Meer, Und Kian wollte diesmal lieber in Sligo bleiben. Mark hatte sich noch nicht entschlossen gehabt, doch nun wusste er, dass er auch in Sligo bleiben w�rde.
Am Nachmittag ging Mark ins Krankenhaus. Er wollte Maya besuchen.
Er wusste noch ganz genau das ihre Lieblingsblumen rosa Nelken waren, also kaufte er einen riesigen Strauss davon. Er ging in Mayas Zimmer und erstarrte augenblicklich zur Salzs�ule.
Neben Mayas Bett sass ein kleinen schwarzhaariges M�dchen auf einem Stuhl und malte ein Bild. Hinter ihr stand eine streng aussehende Frau, wahrscheinlich eine F�hrsorgerin. Mark starrte die Kleinen mit aufgerisssenen Augen an. Als die T�r aufgemacht wurde blickte Jenny hoch und sah genau in Marks Augen. Augen die die selben waren wie ihre eigenen! Sie sah seine Lippen, die genaus so �ppig waren wie die ihren. Sie wusste nicht wieso, aber sie mochte den fremden Mann sofort.
"Hallo" sagte sie. "Willst du auch meine Mami besuchen?" "Hilfst Du mir beim malen des Bildes? Ich weiss nicht wie man einen Krankenwagen malt!" Mark l�chelte. Er konnte nicht verstehn warum ihm die Leute von der F�rsorge erz�hlten seine Tochter spricht nichts, sie schien total normal zu sein.
Die F�rsorgerin schaute �berrascht. "aber Jenny!? Du redest mit dem Mann? Kennst du ihn denn?"
Jenny sch�ttelte den Kopf "Nein, aber er ist nett! das weiss ich!"
Mark nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben seine Tochter.
Gott! Wenn er die Kleien schon vorher gesehen hatte, dann w�re der ganze bl�de Vaterschaftstest vollkommen �berfl�ssig gewesen! Gott, sah sie ihm �hnlich! Ihre Backen gl�hten rot voller Eifer das Bild zu malen.
Mark half ihr dabei, unter den st�ndigen Blicken der F�hrsorgerin.
Die T�re ging auf. Dr Tacker, der Arzt der den Test durchgef�hrt hatte kam herein. "Oh Mr Feehily! sch�n sie zu sehen! Wie ich sehe haben sie ja Jenny schon kennengelernt?" "Ja, das habe ich" grinste Mark.
Dann fragte der Arzt "Jenny, ich muss Deine Mama untersuchen! K�nntet ihr alle mal kurz draussen warten?"
Jenny nickte, nahm zu Mark �berraschung seine Hand und sagte "Komm, der Doktor muss Mami untersuchen" Die F�rsorgerin folgte den beiden seufzend hinaus auf den Flur. Was war nur mit diesem Kind los? Woher kam diese pl�tzliche Wandlung?
Als sie auf den St�hlen im Flur warteten jammerte Jenny das sie grossen Durst hatte. Die F�rsorgerin meinte grob "Dann musst warten bis wir wieder daheim sind!" "Mag nicht heim!" jammerte Jenny "Ist nicht sch�n dort! ist nicht daheim! Ich hab Durst!"
Mark stand auf und sagte " Willst du mit mir in die Cafeteria kommen? Dann kauf ich dir einen Saft" "Oh ja, fein" freute sich die Kleine.
"H�ren Sie mal! das geht nicht! Sie k�nnen das Kind nicht einfach so mitnehmen!" schimpfte die F�rsorgerin los.
"Gut!" meinte Mark genervt "dann kommen sie eben mit! Aber ihren Saft k�nnen sie sich allein kaufen!"

Jenny presste sich die Nase an der Vitrine der Cafeteria platt. "Guck mal die ganzen Kuchen da drin!" staunte sie.
"M�chtest du einen haben?" fragte Mark seine Tochter. "Wirklich?" staunte Jenny "F�r mich allein?" Mark nickt. "Au ja! Den grossen mit den Erdbeeren und der Schlagsahne! Darf ich den haben?" sie guckte Mark fragen an. Er grinste und kaufte den Kuchen und dazu eine Trinkpackung Orangensaft f�r Jenny und f�r sich Tee mit Milch.
Die F�rsorgerin musste sich selber etwas kaufen. Sie war aber viel zu beleidigt daf�r. Also sass sie nur da und sah den beiden beim essen und trinken zu.
"Kannst du mir den Halm da reinmachen?" fragte Jenny Mark und hielt ihm den Saft unter die Nase.
Die F�rsorgerin schnappte sich den Saft aus Jennys Hand. Da br�llte Jenny los. "Neeeeeeeeiiiiiiiinnnnnnnn!!!!!!! Will das der Onkel das macht!"
die F�rsorgerin war noch beleidigter und schimpfte das M�dchen aus, sie solle sich gef�lligst benehmen. "Du bist b�se" sagte Jenny und nahm den Saft wieder an sich. Sie ging zu Mark hin und hielt ihm den Saft unter die Nase. "Da rein" sagte sie und zeigte auf das kleine Loch in der Packung. Mark grinste und stach den halm in die �ffnung. "Danke Onkel !Du bist lieb!" sagte Jenny und trank. "�hm...." begann Mark "weisst du Jenny, ich bin nicht irgendein Onkel! "Jenny guckte ihn an. Die F�rsorgerin sprang auf." Unterstehen sie sich!" fauchte sie mark an "Komm Jenny wir gehn!" "jenny klammerte sich an Mark "Neeeiiiiinnnnn! Onkel sag der b�sen Tante ich will nicht mitkommen! Dort ist es nicht sch�n! Die sind b�se!" Jenny sah in �ngstlich an! Mark stand auf, und stellte sich sch�tzend vor Jenny.
"Wissen sie was? Jenny verh�lt sich nur ihnen gegen�ber verst�rt! Ansonsten ist sie ganz normal! Sie sind es die nicht zu dem Kind gelassen werden sollte! Und wissen sie was? Ich bin Jennys Vater! Sie ist meine Tochter! und ich werde mich um sie k�mmern! Sie k�nnen also allein gehen! Jennys Sachen hole ich sp�ter ab!" Mark hatte die F�uste geballt, er war selber �berrascht �ber seinen Mut.
Die F�rsorgerin explodierte fast vor Wurt. "Was bilden sie sich eigentlich ein?? ?Sie haben nicht das Recht �ber Jenny zu verf�gen!"
"Doch das habe ich!" sagte Mark bestimmt! Er nahm einen Bogen Papier aus der Tasche, hielt ihn aber in Sicherem Abstand von der F�rsorgerin weg. "was ist das ?" schnaubte sie. " Das" Mark wedelte mit dem Brief "Das ist ein Beglaubigter Bescheid! Ich war gestern bei einem Anwalt! Der hat mir versichert, da ja bewiesen ist dass ich Jennys leiblicher Vater bin, dass auch ich das Sorgerecht habe, sollte es Jennys Mutter so w�nschen."
"Aha!" Die F�rsorgerin freute sich, "Die Mutter liegt aber im Koma! Sie kann gar nicht w�nschen!"
"Doch kann sie" Mark genoss es diese Person zu qu�len, er fand sie auch b�se, so wie Jenny sagte.
"Als sie kurz aus dem Koma aufwachte nachdem sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hatte sie dem Arzt und der anwesenden Schwester die Wahrheit gesagt, dass ich der Vater ihres Kindes bin! Und sie sagte sie wolle dass ich mich um Jenny k�mmere!!"
Daf�r gibt es 2 zeugen! Dr. Tacker und die Stationsschwester!
"Sie....Sie!" die F�rsorgerin musste sich geschlagen geben, doch sie wollte keineswegs so klein bei geben! "Sie, werden noch von mir h�ren! Das werden wir ja sehen! Sie. ...sie!!!!!!!!!! "sie ging trampelnd zur T�re hinaus.
Mark drehte sich zu Jenny um, Sie stand mit offenem Mund da und starrte ihn an. "sorry kleines! Ich wollte nicht b�se zu ihr sein!"
Jenny schien aber etwas anders zu besch�ftigen " Bist du wirklich mein Papa?? "
Mark sah sie an. Er strich ihr �ber die schwarzen Haare. Dann setzte er sich, nahm einen kr�ftigen Schluck Tee, w�nschte sich er h�tte mindestens Whisky bestellt, und sagte zu Jenny " Ja, Jenny! Ich bin wirklich dein Papa!" Jenny sah ihn pr�fend an "Sophias Papa war auch nie da, weil er hatte Sophia und ihre Mama nicht mehr lieb gehabt!"
Mark legte seinen Arm um Jennys H�ften und zog sie auf seinen Schoss.
"Ich hab dich sehr lieb!" sagte er "Und deine Mama auch! Ich wusste nicht das es dich gibt!" Jenny sah ihn an "Bleibst du jetzt bei uns?"
Mark nickte. Er dr�ckte einen Kuss auf Jennys Haare. Tr�nen f�llten seine Augen, er k�nnte das Gef�hl nicht beschreiben, es war sch�n eine Tochter zu haben.
"Bist du traurig?" fragte sie. "Nein! Ich hab dich nur lieb!" sagte Mark.
"Muss man dann weinen?" - "Manchmal ,ja!"

Kapitel 10

Mark dr�ckte Jenny an sich. Dann sagte er "Hey, du hast ja deinen Kuchen noch gar nicht gegessen!" Jenny sprang von seinen Knien und setzte sich wieder auf ihren Platz. "Hilfst mir aufessen?" sie hielt Mark eine Gabel voll Kuchen hin. Mark machte den mund auf und lies sich f�ttern. Als der Kuchen alle war schlug Mark vor " Gehen wir noch mal Mami besuchen?"

"Ja, fein!" sagte Jenny. Sie gingen zur�ck ins Krankenzimmer. Am Gang sahen sei Dr Tacker. "DR. Tacker?" rief Mark. "Ah ja, da sind sie ja wieder! Ich wollte ihnen etwas mitteilen. "der Arzt kam auf Mark zu. "Wie es aussieht reagiert die patientin. Ich meine damit, sie zeigt Anzeichen, dass sie ihr Umfeld wahrzunehmen beginnt!" "Sie wacht auf?" fragte Mark hoffnungsvoll.

"Das k�nnen wir nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es sieht auf alle F�lle nicht mehr so hoffnungslos aus wie zuvor! Und, Mr, Feehily, sie hatten Recht!"

"Womit denn?" fragte mark, "Damit ,dass sie sich geweigert haben die Apparate auszuschalten!"

Mark und Jenny gingen zu Maya. "Mama! Papa hat mir einen riesigen Kuchen gekauft!" erz�hlte Jenny. "Ich darf jetzt bei Papa wohnen, die B�se Tante aus dem heim wollte das nicht, aber der papa sagt auch das sie b�se ist!"

Mark ging zu Maya und gab ihr einen Kuss auf die Wange "Alles wird gut! H�rst du? Jenny kommt mit zu mir! Und du wirst wieder gesund werden!"

Mark meinte ein zucken ihrer hand gesehn zu haben, doch sie �ffnete nicht die Augen. "Wir haben dir ein Bild gemalt!" sagte Jenny und legte ihrer Mama das Bild auf den Nachttisch.

Wenig sp�ter waren sie auf dem nach Hauseweg, als Mark einfiel das er dringen Einkaufen musste. Er k�nnte Jenny ja schlecht Guinness geben. Und viel mehr war nicht mehr im Haus.

"Wir gehen einkaufen" sagte er als er vor Tescos hielt.

Sie nahmen sich einen Wagen und wollten in den Shop. "Was ist denn hier los?" fragte Mark dem die unnat�rliche Menschenmenge auffiel.

Er sah sich um ,aufgeregte menschen, die durcheinander redeten, und daneben, ein missmutiger Journalist. Mark h�rte als er sagte " wieso muss gerade ich eine bl�de Verbraucher umfrage machen? Ich will ne richtige Story!" Missmutig richtete er sich auf. Sein Blick fiel auf Mark und sein Gesicht erhellte sich. Wenn er schon keine richtige Story machen durfte, dann wenigstens einem Mitglied von Westlife eine Frage stellen! "Entschuldigen sie!" er hastete mit dem Mikro zu Mark, stiess im vorbei rennen fast 2 Leute um, und zog den Fotografen hinter sich her. "Sligo Weekender! D�rfen wir sie befragen zu den Produkten von Tesco?" er sah Mark flehend an. Mark nickte. "Kaufen sie Tesco Produkte?" "Ja," versicherte Mark am liebsten hab ich die chochlate chips Cookies, die Quiche, die cream Crackers und die Tips !Die Qualit�t der Tesco Produkte ist wirklich hervorragend" f�gte Mark hinzu und unterdr�ckte ein Grinsen.

Der Manager der tesco Gruppe strahlte �ber das ganze Gesicht und Mark fragte sich, ob er demn�chst vielleicht ein Angebot f�r Werbung f�r tesco bekommen w�rde.

"und nun noch ein Foto bitte" bettelte der Fotograf," vielleicht mit ihrer kleienen Schwester zusammen?" Mark r�usperte sich "Sie ist meine Tochter!"

Pl�tzlich verstummte das Gemurmel der Leute, sie starrten ihn an, sie starrten jenny an. Dann begann ein noch vie laufgeregteres und lauteres Gemurmel....

Der Reporter verlor fast die balance....

"Nahaufnahme!" piepste er heiser seinem Fotografen zu.

Mark nahm Jenny in den Arm und sie posierten f�r Fotos, Mark war sonnenklar! Morgen, sp�testens wusste es ganz Sligo, dass er eine Tochter hatte, und gleich darauf die ganze Welt.

Aber es war ihm egal. Er wollte Jenny nicht geheim halten.

Kapitel 11

Irgendwie schafften sie es dann doch noch einzukaufen, wenn auch unter Blicken und Gefl�ster von Leuten.

Jenny war schon sehr aufgeregt das sie nun bei ihrem Papa leben darf.

Mark brachte die T�ten mit den Sachen in die K�che und Jenny folgte ihm.

Gemeinsam verstauten sie alles.

"Du Papa? Kannst du mir was zu essen machen? Ich hab Hunger!" fragte Jenny. Mark biss auf seiner Lippe herum, "Ja.......schon......Nudeln Krieg ich hin! Magst du Nudeln?" "Ja, sind lecker!" strahlte ihn Jenny an.

Also stellt Mark einen Topf mit Wasser auf den Ofen um es kochen zu lassen.

"Magst inzwischen fernsehen?" fragte er Jenny. Sie nickte. Mark zeigte ihr wo das Wohnzimmer war und drehte den Fernseher auf. Er Zappte durch die programem um etwas geeignetes zu finden. "Schau , die spielen Tom und Jerry!" dann klingelte es an der T�r. Mark ging aufmachen. Es waren Shane und Kian. "Hallo!" begr�ssten sie ihn und hielten ihm Red bull und Vodka unter die nase "Schau was wir mitgebracht haben! Wir dachten wir machen uns nen netten M�nnerabend zu dritt!" noch bevor Mark den Mund aufmachen konnte, kam Jenny aus dem Wohnzimmer mit einem Teddy B�ren in der Hand. "Schau! Der lag hinter dem Fernseher!" sie dr�ckte den B�ren an sich. Dann bemerkte sie Kian und Shane. Ihre M�nderwaren offen und sie starrten Jenny an, dann starrten sie Mark an. Kian war der erste der sich wieder fing "Ok, dann lieber Orangensaft und kekse " bemerkte er mit einem Blick auf die Vodkaflasche. "oder d�rfen wir eh gar nicht rein?"

"Sorry" mark gab den Eingang frei.

"Wer bist denn du?" fragte Jenny Kian, dann sah sie Shane an, und richtete somit auch die Frage an ihn.

Mark antwortet f�r sie, "Das sind Freunde von mir!"

"Papa?"sie zupfte Mark am �rmel. "Kochst du weiter? Ich hab Hunger!"

"Oh, ja, sicher!" Mark hatte ganz darauf vergessen das er ja mitten unterm Kochen war.

"Was gibt�s denn leckeres?" wollte Kian wissen. Mark zuckte hilflos die Schultern "nudeln......"

"Ah! Ein Fall f�r Filan den Meisterkoch!!" grinste Shane "Ich kann tolle Nudelsaucen machen!" Mark grinste ihm zu und mit einer Kopfbewegung signalisierte er Shane ihm in die K�che zu folgen.

Kian ging mit Jenny ins Wohnzimmer. Kian nahm sein Handy und rief Nicky an.

Nicky konnte es kaum fassen das jenny nun bei Mark war, das Mark eine Tochter hatte, das sank erst jetzt richtig ein. Nicky konnte es kaum erwarten die Kleine zu sehn, am liebsten w�re er sofort nach Sligo gekommen ,aber er war bei Ginas Dad zum Essen eingeladen, und den Premierminister sollte man nicht versetzen.

Jenny setzte sich neben Kian und sah ihn an. Kian l�chelte sie an. Jenny l�chelte zur�ck, wenn wer l�chelte dann war das sicher kein b�ser Mensch, also zeigrte sie Kian den B�ren den sie "gerettet" hatte.

Kurz darauf riefen Mark und Shane von der K�che herein das das Essen fertig war.

Shane war wirklich ausgezeichnet im zubereiten von Nudelsaucen, es schmeckte hervorragend!

Jenny g�hnte. Mark warf einen Blick kauf die Uhr. "Schon fast 8 uhr! Wir machen dich besser fertig f�rs Bett! Es war ein anstrengender Tag f�r Dich!"

"Dar Bobo mitkommen?" fragte sie schl�frig. "Wer ist denn Bobo?" fragte Mark neugierig. Jenny sprang auf und lief ins Wohnzimmer. Als sie zur�ckkam sagte sie "ich hab ihn Bobo genannt!" und hielt den B�ren hoch. Mark grinste. "ja den darfst du mit ins Bett nehmen, Der geh�rt jetzt Dir!"

Jenny freute sich und knuddelte den B�ren. Mark brachte die kleine ins bad. "Heute musst du in einem Tshirt von mir schlafen, dein Sachen holen wir ja erst morgen ab!" Das shirt sah wie ein Nachthemd an ihr aus, es reichte ihr bis zu den Knien. "Z�hne putzen" ermahnte Mark sie, als sie aus dem Bad laufen wollte. Er musste lachen. "Was s komsch?" fragte sie .durch den Schaum in ihrem Mund konnte man sie schlecht verstehn. Mark lachte wieder, wer hatte trotzdem verstanden" Weil ich schon in meine Vaterrolle reinwachse" kicherte er. Dem Gesichtsausdruck Jennys konnte er schliessen das sie nicht wusste worum es ging. Er half ihr sich fertig zu machen, und steckte sie ins Bett.

Sie durfte heute bei Mark im Zimmer schlafen. Er hatte ein total weiches bequemes Sofa auf einer Seite seines Zimmers stehn, das richtete er f�r Jenny her. Sie kuschelte sich hinein, nahm Bobo in den Arm und blinzelte Mark schl�frig an" Hab dich lieb Papa!" Ich dich auch meine S�sse!" fl�sterte Mark und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Fast augenblicklich schlief sie ein.

Mark ging zur�ck in die K�che und erz�hlte alles was geschehen war Kian und Shane. Sie blieben noch bis 23 uhr und gingen dann nach Hause.

Mark ging zu Bett, Auf Zehenspitzen bewegte er sich fort um Jenny nicht zu wecken. Auch er schlief bald ein.

 

Kapitel 12

Mitten in der nacht musste jenny aufs Klo. Mark hatte im Flur das Licht f�r sie angelassen damit sie sehne konnte. Sie krabbelte aus dem Bett und ging den Flur entlang. Sie wusste noch wo das bad war. In diesem Moment kamen Barry und Colin nach hause. Als jenny aus dem Bad kam lief sie Colin in die Arme. "Wer bist du denn?" fragte er erstaunt. Barry kam dazu, der die Worte seines Bruders geh�rt hatte. Auch er starrte Jenny an. Jenny bekam Angst. Sie kannte die Fremden nicht, und es war Nacht und sie war ganz allein

Sie begann zu weinen. "papa" wimmerte sie. "PAPA!!" sie rief lauter. Dann heulte sie los "PAAAPPAAAA!!!!!!!!!"

Barry und Colin sahen sie erschrocken an und wussten nicht was sie tun sollten.

Mark kam aus dem Zimmer geschossen. Er sah Jenny, Barry und Colin und wusste sofort was los war. Als Jenny ihn sah lief sie auf ihn zu und klammerte sich an ihn. "Papa" schluchzte sie in seien Schulter.

Barry und Colin sahen sich ungl�ubig an. "Wie?"

Mark tr�stete Jenny. "Du musst dich nicht f�rchten"
Jenny deutete auf Barry und Colin. "Das sind Deine Onkel!" sagte Mark "sie wohnen auch hier!"

"ich versteh nur Bahnhof!" mischte sich Barry ein. "deto" kam es von Colin.

"Ich bring Jenny ins Bett und erz�hl euch dann!" meinte Mark aber Jenny wollte nun nicht mehr allein sein.

Mark sah zu seinen Br�dern und mit einer Kopfbewegung forderte er sie auf ihm zu folgen. Er ging in sein Zimmer, Jenny nahm ihren B�ren und h�pfte zu Mark in sein grosses bett. "Will bei dir schlafen" meinte sie .Er setzte sich auf seine Seite und erkl�rte was los war. Barry und Colin konnten nichts sagen, sie starrten mark immer nur an. Endlich fragte Barry "Weiss Mum davon?"

Mark erschrak, "ich hatte immer so viel zu tun, so viel passierte.... Nein, ich habs ihr noch nicht gesagt!" Colin grinste, "Viel Spass Bruderherz" dann liesen sie jenny und Mark allein. Jenny war schon eingeschlafen.

Mark legte sich hin und schlief dann auch wieder ein.

Kapitel 13

Am n�chsten Morgen wachte Mark auf. Jenny war nicht neben ihm.

Er stand verschlafen auf, ruffelte sich durch die Haare zog sich ein Tshirt �ber und schlurfte in die K�che.

Jenny sass am Tisch, trank Kakao und ass ein Br�tchen mit Schinken.

Sie grinste ihn an. "Hallo!" begr�sste mark sein kleine Tochter, "Du hast ha schon Dein Fr�hst�ck!" Jenny nickte ,sie zeigte auf Barry "Hat der Onkel gemacht" "Danke" sagte Mark sich an Barry wendend. "Kein Problem" kam es zur�ck. "�hm Mark," begann Colin "Wenn Du wieder mal vorhast Vater zu werden, dann w�rs sch�n wenn Du uns das vorher sagen k�nntest! Und nicht erst einige jahre danach!" er grinste Mark h�misch an. Mark seufzte, "Du wei�t doch das ich es auch nicht wusste!" "Weiss ich," sagte Colin, "aber tut immer gut dich aufzuziehen!" Mark st�hnte. "sei froh das du ein Einzelkind bist!" sagte er zu Jenny. "warum?" wollte sie wissen. "Weil Geschwister nerven k�nnen" f�gte Mark hinzu und warf einen Blick auf Colin und Barry die unschuldig drein schauten. "ich will einen grossen Bruder!" warf Jenny ein. "Hm..... das k�nnte aber sehr schwer werden" lachte Mark.

"W�rd ich net behaupten!" fiel ihm Colin ins Wort "Du hattest doch schon vor Maya ne Freundin!" f�gte er grinsend hinzu "ruf die mal lieber an, kann ja sein das Jenny noch nen grossen Bruder hat!"

"Ok, das reicht! "fauchte Mark und nahm sich das Geschirrtuch. Colin der ahnte was ihm bevorstand fl�chtete sich in sein Zimmer.

Jenny kicherte. "Papa ist lustig" meinte sie. Barry erwiderte, "Manchmal!"

Dabei grinste er aber. Die 3 Br�der liebten sich sehr, aber konnten es nicht lassen sich st�ndig zu �rgern.

Mark hatte inzwischen aufgegeben Colin hinterherzulaufen. Er kam in die K�che zur�ck und machte sich eine Tasse Tee und ein Nutellabrot.

"Schokolade soll man nicht zum Fr�hst�ck essen, Papa!" ermahnte ihn Jenny.

Mark sah sie verdutzt an und Barry lachte schallend.

Colin hatte sich aus seinem Zimmer getraut und die Morgenpost geholt.

Er kam in die K�che warf Mark grinsend 3 mit herzen verzierte Briefe zu.

Bevor sich Barry dar�ber lustig machen konnte, meldete sich Colin zu Wort.

"hey, das wird Dich interessieren Markie!" Er legte den Sligo Weekender auf den Tisch.

Mark sah das Titelblatt. �ber die ganze Seite war ein Bild von ihm und Jenny, dar�ber stand "Vatergl�ck f�r Mark Feehily!"

Darunter in einem K�stchen stand: "wie unser Reporter von Mark Selber erfahren hatte, ist Mark schon seit langem Vater! Wer die Mutter des entz�ckenden M�dchens ist, und warum er es all die Jahre geheimgehalten hat, sollen sie bald erfahren!"

Mark verdrehte die Augen...".Nichts ist schneller als Klatschpresse!"

Mark nahm sein Handy. "Rufst jetzt an und meldest dich freiwillig f�r ein Exlusivinterview?" stichelte Barry. "Ich ruf Mum an!" sagte Mark. Er dachte es w�re besser wenn sie es von ihm erf�hre und nicht aus der Zeitung, obwohl er sich nicht sicher war, ob es den Sligoweekender in Italien gab. Aber die Informationen sind sicher auch schon zu anderen Zeitungen durchgesickert ,dachte er. Mark legte auf. "Handy abgeschaltet" meinte er. "Wollen sicher nicht gest�rt werden"

Was Mark nicht wusste war, dass seine Eltern beschlossen haben schon heute aus dem Urlaub zur�ckzukehren anstatt in 4 tagen.

3 Wochen weg von Sligo war ihnen zu lang. In diesem Moment checkten sie gerade in die Maschine nach Dublin ein.

Kapitel 14

An Board der maschine erhielten Passagiere irische Zeitungen.

Oliver Feehily nahm die Zeitung von der Stewardess entgegen.

Er sah auf das Titlblatt und stutzte.

Marie Feehily merkte das ihr Mann erschrocken warm also beugte sie sich hin�ber um die erschreckende Nachricht zu sehn, war ein Komet auf Sligo gest�rzt? Oder warum sah ihr Mann so erschrocken aus.

Sie nahm ihm die Zeitung aus den H�nden. Dann sah sie die Nahaufnahme von Mark, seine Arme um ein Kleines M�dchen gelegt. Sie las was dabei stand, las es zweimal, starrte auf das Bild, las wieder.

Sie sah mit offenem Mund zu Oliver hin�ber. Er hatte sich wieder etwas gefangen. "Was soll denn das wieder?" meinte er. "Das sind nat�rlich L�gen, aber Mark kann das wieder ausbaden! "Marie sch�ttelte den Kopf. Sie war nicht seiner Meinung. Sie starrte Mark an, dann das kleine M�dchen. "Sie sieht aus wie er!" sagte sie nur ."Aber warum sagt er uns das dann nicht ?Warum h�lt er es geheim? Warum sagte er all die Jahre nicht?" Sie war bedr�ckt, sie hatte das Gef�hl ihr Sohn habe kein Vertrauen zu ihr.

Mark beschloss Jenny die Hazelwoods zu zeigen. Jenny freute sich sehr. "Aber zuerst besuchen wir Mami!" meinte sie.

"Klar machen wir das!" sagte Mark.

Sie klopften an das Krankenzimmer bevor sie eintraten.

Eine Schwester war drinnen und stand vor Mayas Bett. Sie blickte auf und sah den Besuch. Sie l�chelte und trat ein St�ck vom Bett zur�ck.

"MAMI!" schrie Jenny "Mami!" Maya hatte die Augen aufgeschlagen. Sie l�chelte matt ihre Tochter an. Sie war zu schwach um ihren Kopf zu drehen, Mark hatte sie noch nicht gesehn. Er stand wie angewurzelt da und versuchte gegen die Tr�nen anzuk�mpfen.

"Mama, ich hab Dir ein Bild gemalt !"jenny gab ihrer Mama das Bild. "Deine Mama ist noch zu schwach um zu reden, Kleines!" sagte die Schwester sanft. "Oh..." Jenny war entt�uscht. Sie hielt das bild hoch damit es ihre Mama auch sehen konnte und erkl�rte was es darstellte. "Das bist du! Du liegst im Bett weil du so m�de bist! Und das bin ich, und das da ist der Papa!"

Mayas Augen weiteten sich. "Der Papa ist ganz lieb!" sagte Jenny strahlend.

"Komm her Papa! Die Mama ist aufgewacht!" sie lief zu Mark und holte ihn ans bett.

Als Maya ihn sah f�llten sich ihre Augen mit Tr�nen. Mark hatte auch Tr�nen in den Augen. Mark konnte nichts sagen. Er beugte sich nur zu Maya hinunter und ihre Lippen ber�hrten sich sanft. Immer und immer wieder, bis sie sich zu einem innigen Kuss verbanden. "iiiiiiihhhhhhh!" meinte Jenny.

Mark und Maya l�sten sich von einander und mit einem Blick auf Jenny, die das Gesicht verzog, mussten sie lachen .Maya brachte allerdings nur ein schwaches l�cheln zustande.

 

Kapitel 15

Da Maya zu schwach um zu reden war, erz�hlte Mark ihr was so alles geschehen war, und das Jenny nun bei ihm wohnte.

Jenny krabbelte auch Marks schoss. Maya sah gl�cklich zu ihnen hin.

Mark wollte sie so vieles Fragen, ihr so vieles sagen, aber er wusste er m�sse sich gedulden bis es ihr besser ging.

Die T�re ging auf. Einer Schwester schaute herein. "Bitten, die Patientin braucht viel Ruhe! Nur noch 5 Minuten !"

Mark nickte. Er nahm Mayas Hand "Ich liebe Dich!" Er k�sste sie auf die Wange. Maya brauchte nicht zu antworten, er konnte es in ihren Augen lesen.

"Komm Jenny, sag Tsch�ss zur Mama, sie muss sich ausruhen!"

"Jetzt schon? "Jenny war entt�uscht. Ihre Mama hatte so lange geschlafen und nun musste sie sich immer noch ausruhen, das verstand sie nicht, wie man so m�de sein konnte.

Sie gab ihrer Mutter einen Kuss und ging dann mit Mark hinaus. Maya schloss die Augen. Sie war gl�cklich. Mark liebte sie noch.

Mr. Und mrs Feehily landeten in Dublin. Sie gingen zu den Gates um nach Sligo umzusteigen. Den ganzen Flug �ber waren sie sehr ruhig gewesen, nun aber fingen sie an zu diskutieren.

Warum, weswegen, wie konnte es sein...sie wussten es einfach nicht, aber Mark w�rde etwas zu h�ren bekommen! Das war sicher "Einfach verschweigen das er Vater ist, wo gibt�s denn so was?" maulte Oliver.

Zum Gl�ck wurden sie von keinem angesprochen und zu dem Thema befragt.

Zwar tuschelten einige Leute hinter ihrem R�cken, aber keiner sprach sie direkt an. Sie stiegen in die Maschine nach sligo. In 1 Stunde w�rden sie Mark zur Rede Stellen.

Mark und Jenny machten einen Picknickkorb zurecht.

"Seid ihr sicher ihr wollt nicht mitkommen?" fragte Mark seine Br�der.

"Ne, lass mal" g�hnten sie. Sie lagen vorm Fernseher auf den Sofas und g�hnten wieder herzhaft.

Also fuhren Mark und Jenny allein zu den Hazelwoods, die ja nur wenige Minuten von Marks haus weg waren.

"Das ist die Halfmoon bay!" erkl�rte Mark jenny. "Das ist aber h�bsch!" meinte sie. Es war ein sch�ner Tag, der See klitzerte in der Sonne, die Schw�ne schwammen im Wasser. Sie suchten sich eine freie Bank und stellten den Picknickkorb darauf. Jenny tollte auf der Wiese herum, Mark setzte sich auf die Bank und sah den Schw�nen zu.

Mr. Und Mrs Feehily fuhren mit dem Taxi zu ihrem Haus. Beim Bungalow angekommen stiegen sie aus. Der Taxifahrer half ihnen die Koffer zur T�r zu bringen.
Sie sperrten die T�re auf, und gingen ins Haus. Sie h�rten den Fernseher vom Wohnzimmer aus. Als sie das Wohnzimmer betraten, sprangen Colin und Barry vor schreck auf. "Was? Wie.. Seid ihr nicht in Italien?"

"Wir dachten wir kommen eher wieder!" meinte Oliver kurz angebunden. "Wo ist Mark?" wollte Marie wissen "Jetzt gibt�s �rger!" meinte Colin zu Barry.

"Das kann man wohl sagen!" meinte oliver Feehily! "Stimmt das was im Sligo Weekender steht?"

"Am besten sagt Euch Mark das selber!" schlug Barry vor, "Sie sind in den Hazelwoods!"

Oliver und Marie nahmen ihren Jeep und fuhren zu den Hazelwoods.

Beim Parkplatz neben der Halfmoonbay hielten sie, sofort sahen sie Marks Auto.

Als sie zum Wasser sahen, war ihr �rger verschwunden. Mark spielte fangen mit jenny.

Kapitel 16

Mr+Mrs Feehily gingen langsam auf sie zu. Jenny lief von Mark weg. Mark keuchte, hatte nicht mehr so viel Kondition.Er ging zum picknick Korb und nahm einen schluck Saft.

Seine Eltern kamen immer n�her. Mark schaute sich nach Jenny um, da fiel sein Blick auf seine Eltern. Er dachte, er h�tte einen Geist gesehn.

Er ging auf sie zu "Aber, Ihr.... warum seid ihr denn nicht in Italien?"

"Wir wollten schon fr�her zur�ckkommen" sagte seine Mum.

"Ich hab Euch angerufen aber Euer Handy war aus!" sagte Mark. Mark fuhr fort "Ich wollte Euch was sagen" er schluckte schwer.

"Wir wissen es schon!" kl�rte ihn sein Vater auf und hielt ihm den Sligo Weekender entgegen. Mark nickte und atmete tief ein.

Lachend kam Jenny auf sie zugelaufen und umklammerte Mark "Hab dich!"

Da erst bemerkte sie die Fremden. Sch�chtern versteckte sie sich hinter Marks R�cken. Marie Feehily sagte sanft "Hab keine Angst!"

Jenny blinzelte hinter Marks R�cken hervor.

"Jenny" begann Mark "Das sind dein Grossvater und deine Grossmutter!"

Jenny guckte hinter seinem R�cken hervor. Marie Feehily beugte sich zu dem M�dchen hinunter. Gott, sie sah aus wie Mark! Sie nahm die Kleinen in die Arme und dr�ckte ihr einen Kuss auf die Stirn.

Jenny blinzelte ihren Dad an, als ob sie fragen wollte, ob denn das ok sei, wenn diese Oma von der sie nichts wusste sie k�sste. Mark l�chelte, also dachte Jenny das das sicher nette Menschen waren, wenn ihr Vater sie gern hatte.

"Wie heisst du denn?" fragte nun auch oliver Feehily. "Jenny" sagte Jenny sch�chtern.

"Wie w�rs wenn wir uns alle auf die Bank setzten ,picknicken und ich erz�hl Oma und Opa was passiert ist?"

Jenny lief gleich zur Bank und holte sich einen Orangensaft aus dem Korb.

"Papa, machst du mir den Halm rein?" fragte sie Mark. Mark nahm das Trinkp�ckchen und stach den Halm durch die �ffnung. Seine Eltern beobachteten ihn und l�chelten.

Mark erz�hlte ihnen alles �ber Maya, den Unfall, dass Maya nun aufgewacht war, �ber Jenny......

"Du und Maya?" fragte sein Vater und sch�ttelte den Kopf. "Ich dachte es mir fast" meinte seine Mutter. "Ich hoffe sie wird bald wieder gesund!" Mark nickte "ja das hoffe ich auch!" Er sah auf die Uhr, "Jenny! Wir m�ssen ja noch deine Sache n aus dem Heim holen!" "Zu der b�sen Tante fahren?" fragte Jenny �ngstlich. "Nur um deine Sachen zu holen " beruhigte Mark sie.

"ja, und wir fahren nach hause, Dein Opa richtet dir ein eigenes Zimmer her, und ich koche was leckeres f�rs Abendessen" sagte Marie.

 

Kapitel 17

Als Mark und Jenny im Heim ankamen klammerte sich die Kleine fest an ihn.

Sie gingen zum Zimmer der F�rsorgerin. Ein etwas gr�sseres M�dchen kam auf jenny zu. "hallo jenny" sagte sie. "hallo Aoife!" jenny lachte, "Das ist mein Papa!" sagte sie stolz und zeigte auf Mark.

Aoifas Mund sprang auf. Sie starrte Mark an. "Du machst witze Jenny oder? "fragte sie. "Hey Claire, Sofia! Kommt schnell her!" rief sie ihren anderen Freundinnen zu. Die beiden M�dchen kamen, und blieben angewurzelt stehn. Sie starrten Mark an, dann Jenny. "Jenny, woher kennst du Mark?" fragten sie erstaund. "Das ist mein Papa!" wiederholte sie. "Du machst Witze!!!" schrien und kreischten die M�dchen. Mark wandte sich an Jenny "sind das Freundinnen von Dir?" Jenny nickte, "Ja, die haben mir immer geholfen"

Mark wandte sich and die M�dchen "Danke f�r alles was ihr f�r Jenny getan habt! Ihr d�rft sie gerne zu hause besuchen" Die M�dchen starrten Mark an "Wirklich? Wir d�rfen in dein haus?" "Wird Shane auch da sein?" fragte Claire hoffnungsvoll. Mark l�chelte. "seid ihr zuf�llig Westlife Fans?" Die M�dchen nickten eifrig. Mark grinste, "wisst ihr was, ihr kommt Jenny besuchen und ich versuch bei Louis Backstage Karten f�r unser n�chstes Konzert in Dublin zu besorgen! "Die M�dchen konnten es nicht fassen.... sie schrien und tanzten wild umher. Die T�re wurde aufgerissen, "Was soll denn der Unfug?" schimpfte die F�rsorgerin. Ihr Blick fiel auf Mark "Aha, sie wollen Jennys Sachen abholen ja? Kommen sie einmal zuerst herein, ich habe Neuigkeiten!"

Sie sagte das so zuckers�ss, das Mark sicher war ,dass es nicht gutes war, was sie zu berichten hatte.

Mark bat Jenny kurz mit ihren Freundinnen zu spielen, w�hrend er mit der F�rsorgerin redete.

Sofort war Jenny von ihren Freundinnen umringt "Jenny, der helle Wahnsinn! Mark Feehily ist Jennys Dad!" Wann d�rfen wir dich denn besuchen??"

"Ich muss meinen Papa fragen, er wird hier anrufen wenn es geht"

"Jenny, kannst du uns bitte Autogramme von den Jungs mitbringen? Bitte!?" bettelten die Freundinnen. Jenny sagte "ich muss schaun, ich frag sie mal"

"Danke !Du bist ein schatz!"

Inzwischen war Mark im B�ro der F�rsorgerin. "Mr Feehily" s�usselte sie zuckers�ss. "Es tut mir sehr leid, aber Jenny wird nicht bei ihnen bleiben k�nnen!" Mark sah sie erschrocken an "Was meinen sie?"

"Nun ja, ich habe nachgeforscht und es ist so, sie sind zwar Jennys leiblicher Vater, aber da die Mutter im Koma liegt..." Mark unterbrach sie "Sie ist aufgewacht und befindet sich am weg der Besserung!"" Die F�rsorgerin hob die Augenbraue, "Nichts desto trotz bleibet es dabei, solange die Mutter sich nicht um das Kind k�mmern kann, muss Jenny hier bleiben! Sie sind lediglich der leiblich Vater, aber nicht mit der Mutter verheiratet! Um das Sorgerecht im Fall des Ablebens der Mutter zu bekommen, m�ssten sie diese er�s heiraten!" sie liebte es Mark so zu qu�len.

"also gut!" sagte er, "Jenny muss hier bleiben bis Maya gesund ist! Aber sie werden verstehen das ich das alles notariell beglaubigt haben will!

Das L�cheln auf dem Gesicht der F�rsorgerin verschwand. Mark stand auf und verabschiedete sich "Da das alles sicher einige Wochen dauern wird, hole ich Jennys Sachen und nehme Jenny inzwischen mit zu mir!" Mark drehte sich schnell um, da er ein grinsen nicht unterdr�cken konnte.

Er hatte sich soeben einige Wochen Zeit verschafft.

Kapitel 18

Jenny f�hrte Mark in ihr Zimmer. Sie war mit 4 anderen M�dchen in einem Zimmer, darin waren 2 Stockbetten.

Die M�dchen hatten sie immer ge�rgert. Nun, als sie Jenny mit Mark zusammen ins Zimmer kommen sahen waren sie total eifers�chtig.

Mark packte Jennys Sachen, nahm ihre Tasche und Jenny nahm einen Rucksack. Es waren noch einige Kisten und Koffer von Jenny im Depot, das holten sie dann anschliessend und machten sich auf den nachhause Weg.

"Barry, Colin" rief Mark ins haus "Wir k�nnten Hilfe brauchen!"

Barry und Colin halfen die Sachen ins haus zu tragen. "Dad ist schon fast fertig! Er richtet Jenny das kleinen Zimmer ein das wir als Abstellzimmer benutzt hatten."
Sie trugen die Sachen in das Zimmer. "WOW" das sieht ja echt toll aus!

"Wir m�ssen neue Vorh�nge kaufen und ein Bett " sagte Marks Dad.

Mark nickte, "Das kaufen wir morgen, heute kann sie noch mal bei mir schlafen" Oliver wischte sich den Schweiss aus der Stirn. "Dad," begann Mark "las das f�r heute! Du hast schon genug getan, das machen wir morgen fertig!"

Oliver nickte. Er war wirklich m�de und wollte f�r heute Schuss machen.

Er ging ins Bad um sich zu waschen. Mark machte das Zimmer noch etwas zurecht.

Jenny lief in die K�che um ihrer Oma beim kochen zuzusehen.

Wenig sp�ter sassen sie beim Tisch und assen, Es gab gebratene Lammkeule mit Kartoffelp�ree und Mintsosse, sowie Baked Beans. Als Nachtisch gab es Jelly.

Jenny leckte sich die Lippen " Jelly mag ich!"

W�hrend sie assen erz�hle Mark was ihm die F�rsorgerin gesagt hatte.

"Das war klug von Dir, dir zeit zu verschaffen!" meinte Marks Dad! Hoffen wir das Maya dann wieder wohlauf ist!
"Ich mag nicht zur�ck dorthin!" jammerte Jenny "mag da bleiben!"

"Ich will auch das du da bleibst!" Sagte Mark.

"Magst du das Fleisch nicht schatz?" fragte Marie Feehily als sie sah das Jenny das Fleisch nicht anr�hrte.

"Kann das nicht schneiden" meinte Jenny leise.

"Aber, dann muss du doch was sagen!" meinte Marie und schnitt das Fleisch f�r Jenny in St�cke.

Als sie beim Nachtisch angelangt waren meinte Jenny " Papa?"

"ja?" "Was ist denn ein Autogramm?"

Alle blickten auf. Mark grinste "Warum willst denn das wissen?

"Meine Freundinnen haben gesagt ich soll so was holen von dir und deinen Freunden!"

Alle lachten laut los. "Was ist denn so komisch?" wollte Jenny wissen

"nichts schatz" sagte Mark, "Wir werden deine Freundinnen die Autogramme besorgen" er konnte immer noch kaum sprechen vor lachen.

"oder," meinte er kauend, "Ich frag mal Louis und die Jungs, ob wir net ein mini Konzert im heim machen k�nnten mit anschliessender Autogrammstunde"

"das wird die Kinder sicher freuen" lobte Marie Feehily.

Jenny g�hnte. Das G�hnen war ansteckend. Barry und Colin g�hnten herzhaft mit. Auch Oliver und Marie mussten g�hnen, und Mark konnte es auch nicht unterdr�cken.

"Ok, Feehilys! Zu Bettgeh zeit!" schlug Marie vor.

Kapitel 19

Sie erhoben sich g�hnend und r�umten den tisch ab.

Wenig sp�ter kuschelte sich jenny in die Decke und schlief seelig ein.

Mark beobachtete sie. Alles ging so schnell. Vor einer Woche war er noch ein ganz anderer mensch gewesen. Und nun, war er pl�tzlich Vater einer wundersch�nen Tochter.Doch etwas qu�lte ihn, er gr�belte was es war. Dann fiel es ihm wie schuppen von den Augen. Er hatte Angst. Angst das alles wieder zu verlieren. Jenny zu verlieren, und Maya zu verlieren. Er w�rde es nicht zulassen! Er w�rde k�mpfen!

K�mpfen um Mayas Leben, K�mpfen um seine Tochter. Noch war Maya nicht �berden Berg, sie war immer noch in Gefahr. Es k�nnte sich schnell wieder�ndern, und sie k�nnte wieder ins Koma fallen. Dann w�rde ihm Jenny weggenommen werden. Doch das wollte er nicht zulasssen, niemals w�rde er es zulassen! Er w�rde k�mpfen wie ein L�we!

Mark fasste einen Entschluss. Zufrieden l�chelnd schlief er bald darauf ein.

Am n�chsten Morgen machte Mark auf weil Jenny ihn kitzelte. "Aufstehn Papa!" "Na warte du!" sagte Mark, und tat als ob er b�se war. "Dich krieg ich!" Jenny spran kreischend aus dem bett und lief im Nachthemd in die K�che. Marie Feehily machte gerade das Fr�hst�ck. Sie l�chelte die Kleine an "Du hast ja gar nichts auf den F�sen an! Schnell zieh dir Socken an! Sonst erk�ltest du dich!" Dann rief sie "Mark! Bring Socken f�r Jenny, die kleine wird sich noch erk�lten! Lass sie so doch nicht herumlaufen!"

Wenig sp�ter kam ein g�hnender Mark in die K�che und zog Jenny Socken an.

Der Duft von frischen Br�tchen und Tee trieb nach und nach auch den Rest der familie in die K�che. "besuchen wir dann sp�ter wieder Mama?" fragte Jenny kauend. Mark nickte .Er hatte gerade wieder �ber seinen n�chtlich gefassten Entschluss nachgedacht, und war sich sicher ,das er es tun musste, tun wollte.

"Vorher muss ich aber noch etwas in der Stadt besorgen!" sagte Mark geheimnisvoll. "Ach ja, Mark, Louis hat angerufen! Er braucht euch alle in Dublin!" fiel Barry ein. "Am besten so schnell wie m�glich!"

"Ok" sagte Mark. "darf ich mit bitte?" bettelte Jenny. "sch�tzchen ich glaube es ist besser wenn dein Papa alleine f�hrt, er muss arbeiten!" meinte Marie feehily "Du kannst bei Opa und deinen Onkeln und mir bleiben!"

Jenny find zu weinen an "Ich will doch aber so gern mit! Will mit Papa gehen! ""na ja, ich glaube ich kann es riskieren dich mitzunehmen!" tr�stet sie Mark "aber du kannst nicht immer mitkommen, wei�t du!" jenny war zufrieden ab und zu mit zud�rfen, und versprach ganz brav zu sein.

Sie packten einige Sachen ein und verabschiedeten sich von den anderen.

Kurz darauf sassen sie in Marks jeep. Sie fuhren in die Stadt und Mark hielt kurz an. "ich muss was f�r Mami kaufen! "sagte Mark und bat Jenny im Auto zu warten. Jenny wartete brav bis Mark zur�ck kam. Er legte einen Strauss Nelken auf den R�cksitz. "die sind aber sch�n" sagte Jenny, "Mama wird die sicher m�gen!" "Das hoff ich doch!" grinste Mark. Sie machten sich auf den Weg ins Krankenhaus. Maya war wieder an Infussionen angeschlossen. Sie sollen ihr helfen wieder zu Kr�ften zu kommen, haben die �rzte erkl�rt. Maya sah l�chelnd zu Mark und Jenny als sie eintraten. "Mami!" Jenny gab ihrer Mama einen Kuss. "schau was Papa f�r dich hat!" jenny deutete auf den Blumenstrauss. Mayas Augen leuchteten. "Du ..hast ...dich erinnert" sagte sich langsam zu Mark. Er nickte. Nie w�rde er vergessen das Mayas Lieblingsblumen rosa Nelken waren, oder das sie am liebsten Caramelleis mit Walnussst�ckchen ass, oder das sie einen s�ssen Leberfleck auf der rechten Schulter hatte...... Marks Magen verkrampfte sich. Er wusste nun genau, Er liebte Maya �ber alles. Sein Entschluss stand nun noch mehr als jemals fest.

 

Kapitel 20- sorry mega kurzes kapitel

"Jenny...." er wandte sich an seine Tochter. "Kannst du bitte rausgehen, und eine Schwester bitten die Blumen in eine Vase zu stellen?"

"Kann ich das sp�ter machen?" fragte Jenny, die gerade an einem Bild malte. "Nein, Jenny, Bitte, gleich!" meinte Mark flehend aber bestimmt.

Jenny nickte. Sie verlies das Zimmer. Jetzt oder nie, dachte sich Mark, er war allein mit Maya. Er musste es jetzt tun, jetzt gleich.

Er beugte sich zu Maya hinunter und k�sste sie sanft. Er sah in ihre Augen.

"Maya" begann er. "Als du damals so pl�tzlich weg warst, hat es mir fast das Herz entzwei gerissen! "wieder sah er in ihre Augen, er konnte sehn das sie gespannt zu h�rte. "Ich konnte nicht glauben das du fort warst. Ich lief die ersten Wochen immer wieder zu deinem Haus, auch als die neuen Familie dort einzog lief ich immer wieder hin, ich dachte du w�rdest zur�ckkommen!Die Familie hat mich dann ziemlich angemotzt und mir verboten um ihr haus rumzuschleichen. Ich konnte und wollte nicht glauben dich verloren zu haben! Ich weiss ,wir waren nur Teenager ,aber ich weiss jetzt, das du mir mehr bedeutet hast, als ich jemals ertr�umte zu finden! Ich liebe dich so sehr Maya! Als ich den Brief erhielt dachte ich, ich verliere den verstand. Du warst wieder in mein Leben getreten. Und dann zu erfahren das wir eine Tochter haben..... das raubte mir fast den verstand! Und dann zu erfahren das du einen Unfall hattest.....Dass ich dich wieder verlieren k�nnte, wo ich dich doch erst wieder gefunden hatte..... das alles war zuviel f�r mich! Ich konnte nicht klar denken....Aber jetzt kann ich es wieder! jetzt weiss ich was ich zu tun habe!"

Mark sah Maya nun direkt in die Augen "Maya! Ich brauche dich! Ich lasse dich nicht gehen h�rst du! Bitte verlasse mich nie wieder! Du und Jenny, Ihr seid alles was ich zum Gl�cklichsein brauche!" Er gab Maya einen Kuss auf die nasenspitze. Sie hatte tr�nen in den Augen. "so..sch�n! "fl�sterte sie "Liebe.. Dich! "Mark konnte nur m�hsam die tr�nen zur�ckhalten. "Ich liebe dich auch, Maya! Und deshalb m�chte ich dich fragen," er r�usperte sich "....... ob du mein Frau werden willst?"

Er sah sie flehend an .Maya sah ihn an. Tr�nen hingen an ihren Wimpern. Sie dr�ckte sanft seine Hand. Dann sch�ttelte sie langsam den Kopf.

Kapitel 21

Mark starrte sie ungl�ubig an. Tr�nen f�llten seine Augen und er f�hlte einen grossen schmerz tief in seiner Brust. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er schlug die H�nde vor das Gesicht und schluchzte lautstark. Sein K�rper zitterte vor schmerz. "sshhhsss" h�rte er von Maya. Sie dr�ckte ihn an sich.

"Lieb dich doch! Sagte sie leise. "bitte nicht weinen!" bat sie mit tr�nenerstickter stimme. Mark war immer noch von tr�nen gesch�ttelt und konnte nicht aufh�ren zu weinen.

"ich w�rde gern......."sagte Maya wieder. Sie streichelte ihn am Kopf . "aber kann nicht, besser nicht" Mark sah sie an. Seine Augen waren geschwollen vom weinen. "Warum nicht?" fragte er heiser unter tr�nen.

"Weil ich......weil ich......" Maya sah Mark an und dr�ckte seine hand.

"Weil ich wahrscheinlich nicht mehr gesund werde!" fl�sterte sie. Mark sah sie erschrocken an. "aber du ... dir geht�s doch schon besser!" meinte er.

Maya lies ihren Kopf in die Kissen fallen. "ich habe die �rzte reden h�ren! Sagten es w�re m�glich das ich wieder ins Koma falle und nicht aufwache!"

Sie drehe ihren Kopf weg. Mark drehte ihren kopf mit seiner hand sanft zur�ck, so dass sie sich ansahen. "Maya, Du wirst gesund! Ich weiss es! bitte gib nicht auf! K�mpfe f�r dich! K�mpfe f�r mich! K�mpfe f�r Jenny!!!"

Er streichelte ihre Wange. "Und bitte heirate mich!!!!!!!" er sah sie flehend an.

"aber ich will dir nicht zur last fallen! F�r uns ist es schon zu sp�t! Versprich mir nur das du auf Jenny aufpasst ja?" fragte Maya. Sie sah ungl�cklich aus.

"Liebes, Gib bitte nicht auf! Du schaffst es! " Mark sah ihr fest in die Augen.

"ich weiss das du es schaffst, das wir es schafffen! Gemeinsam! Es ist nicht zu sp�t f�r uns! Ich bitte dich noch einmal mein Frau zu werden, und Maya bitte antworte nicht sofort! �berleg es dir in ruhe! Und wenn du mich nicht genug liebst um mein Frau zu werden ,dann muss ich damit klarkommen, auch wenn mich der schmerz in st�cke reisst, aber ich bitte dich mich zu heiraten auch um Jennys willen! Wenn Dir etwas zu stossen sollte, was nicht geschehen wird, das weiss ich, aber nur im Falle wenn.... dann werden sie mir jenny wegnehmen! Es sei denn, wir w�ren verheiratet, dann w�rde ich das Sorgerechtbekommen!" er sah Maya Traurig an. "Bitte sag ja, und wenn du es nur f�r Jenny tust, wenn du willst ,dann m�ssen wir und ja nicht mal sehen...."

er konnte nicht mehr weitersprechen, er stand auf und wandte sich von Maya ab, er wollte nicht das sie ihn schon wieder weinen sah.

Die T�r ging auf und jenny kam herein. Stolz hielt sie eine Vase hoch. Lies sie aber sinken, als sie sah das ihre Eltern beide weinten.

Erschrocken sah sie sie an..... "Warum weint ihr denn?"

Mark konnte nichts sagen, wie auch h�tte er seiner kleinen Tochter das erkl�ren sollen?

Maya war es die sagte " Papa und ich weinen, weil wir geredet haben, und das was wir gesagt haben war sehr gef�hlvoll"

Jenny verstand nicht genau was ihre Mama meinte "Was habt ihr denn geredet?"

Maya sah zu Mark, doch er hatte ihr den r�cken zugewandt. Sie sah zur�ck zu jenny "Dein Papa und ich....... wir...... wir ......werden heiraten!"

Jenny sprang durchs Zimmer "hurra hurra!"

Mark drehte sich langsam um. Er l�chelte. "Danke!" sagte er heiser. "Danke das du es f�r Jenny tust!"

Maya streckte ihre hand nach ihm aus und er nahm sie.

Sie zog ihn sanft zu sich hin. "Ich tue es nicht nur f�r Jenny. Ich tue es, weil ich dich �ber alles Liebe! Du gibst mir Kraft, und mit unser beider Kraft werde ich versuchen gesund zu werden. ich werde versuchen nicht aufzugeben. Denn ich liebe dich viel zu sehr um dieses Gl�ck vergehen zu lassen!"

Sie sahen sich an, und ihre Lippen verschmolzen miteinander. "neeeee......" sagte jenny, "warum m�sst ihr Erwachsenen das immer tun? W�hhh!"

Mark und Maya grinsten sich kurz an, und k�ssten sich dann wieder innig.

Kapitel 22

Marks herz pochte rasend schnell, er dachte es w�rde jeden Moment zerspringen vor gl�ck. Maya w�rde seine Frau werden.

Mark war so gl�cklich er grinste immer noch als sie schon auf dem weg nach Dublin waren. Kurz nach 13 uhr kamen sie in Dublin an und Jenny raunzte "Papa ich hab Hunger!"

"Ok, sch�tzchen, wir gehen wo was essen, worauf has du denn Lust?"

fragte mark . Jenny �berlegte "Hmmmmmmm.....ich glaube ich m�chte H�hnchenfl�gel!" Mark l�chelte, "Ok, dann gehen wir doch am besten zu KFC!"

Mark nahm Jenny und f�hrte sie zum Restaurant. Die G�ste sahen sich fast alle an und tuschelten als Mark hereinkam, einige Kreischten auf, Mark tat als w�rde er sie nicht h�ren.

Jenny drehte sich neugierig zu den Leuten um. "Was darf ich ihnen geben?" fragte die Bedienung. "�hm...... einmal die H�hnchenfl�gel ,dazu einen Orangensaft" Jenny zupfte ihn am �rmel "Kaufst du mir ein Eis als Nachtisch?"

Mark l�chelte sie an, "Ja, abererst nachdem du alles gegessen hast!" Dann wandte er sich wieder der Kassiererin zu "F�r mich dann bitte doppelte Pommes, eine chicken wrap und eine Portion spicy chicken bites, dazu ketchup und mayo, und ein Coke bitte!"

Die Kassiererin tippte alles in den Computer ein." Das macht dann 17Euro bitte "Mark bezahlte und nahm das Tablett entgegen mit dem Essen darauf.

Jenny war schon auf der suche nach Sitzpl�tzen. aber sie fand keinen freien Tisch. "Papa! Da ist nirgends was frei!" sie lief zu Mark zur�ck. "Ok, dann schaun wir mal..." Mark sah sich suchend um.

Sein blick fiel auf 3 M�dchen die ihn anstarrten, und als sie merkten das er hersah, sahen sie weg und kicherten und tuschelten. Sie sassen auf einem Ecksitz und es waren noch 4 freie Pl�tze beim Tisch.

"los geht�s" sagte Mark und steuerte auf die M�dchen zu, die als sie Mark neben sich stehn sahen fast ihre Getr�nke versch�tteten.

"Hallo! Entschuldigt, sind hier noch 2 Pl�tze frei?" fragte Mark h�flich.

Sie starrten ihn ungl�ubig an. Mit offenen M�ndern nickten sie nur.

"Danke" sagte mark. Er hob Jenny auf die Bank und setzte sich neben sie.

Immer noch beobachteten die M�dchen jede seiner Bewegungen.

Mark gab Jenny ihre H�hnerfl�gel und den Orangensaft. Dann schob ihr seine doppelte Portion Pommes zu Jenny damit sie mit essen konnte.

Mark sah zu den M�dchen auf und grinste " Also wenn ihr eurer Essen nicht bald aufesst, ist alles kalt!" Sie liefen rot an "Sorry, das wir dich so anstarren "murmelte eine der drei.

Mark nickte " Das bin ich gewohnt"

"Warum guckt ihr denn meinen Papa immer so an?" fragte jenny.

Die drei M�dchen bekamen grosse Augen "Was??? Es ist wahr?? Als Corina mir das erz�hlt hat dachte ich das w�r ein Ger�cht oder so was!" Das zweite M�chen wandte sich Mark zu " Ist sie, ist sie...... du bist echt Vater?"

Mark nickte "Ja, Das ist Jenny, meine Tochter."

Das dritte M�dchen das sich nicht zu sprechen getraut hatte sagte nun doch " Sie sieht dir sehr �hnlich!" und sie l�chelte Mark an.

Mark l�chelte zur�ck. Langsam schienen die M�dchen aufzutauen und ihre Sch�chternheit zu verlieren, sie assen und redeten miteinander. Als sie alle fertig waren zupfte jenny Mark wieder bei der schulter "Papa, krieg ich jetzt mein eis? Ich hab alles aufgegessen!" Jenny sah ihn mit bettelten Augen an.

"Ja sicher doch! Bleib kurz hier bei den M�dels, und ich hole eis!"

Kurz darauf kam Mark wieder mit Eisbechern die in weissen Plastik bechern mit kleinen Plastikpalmen und einem L�ffel serviert waren, Er gab jenny ihren Eisbecher. Und zur �berraschung der 3 M�dchen hatte er auch Eisbecher f�r sie besorgt. Sie konnten kaum danke sagen vor �berraschung. Als sie das eis aufgegessen hatten meinte Mark "Ok, Jenny und ich m�ssen gehen! Ich w�nsche euch noch einen sch�nen tag!" Die M�dchen sahen entt�uscht aus.

"bitte" stotterte eine von ihnen "k�nnten wir....bitte ..... ein Autogramm bekommen?" sie sahen ihn hoffnungsvoll an. Mark l�chelte, er dachte schon das die drei nie fragen w�rden und hatte sich schon gewundert.

"klar" meinte er. Sie dr�ckten ihm eine Serviette in die hand, dann ein Westlife foto, das eines der M�dchen dabei hatte, und eine wollte den leeren Eisbecher signiert haben. Mark signierte bereitwillig. "�hm..." r�usperte sich ein M�dchen und zog eine Kamera aus der Tasche schien sich aber nicht fragen zu trauen ob sie auch noch Fotos haben k�nnten. Mark taten die sch�chternen m�dels leid darum meinte er "Wie w�rs wenn wir alles zusammen auf ein Foto gehen w�rden? Und jemanden bitte es zu machen? "Sofort waren alle begeistert davon, und auch einen Helfer fanden sie er das Foto schoss. Mark und Jenny verabschiedeten sich und wollten das Tablett mit den leeren schachteln und bechern abr�umen. "Das machen wir schon!" boten sich die M�dchen an.

"Danke euch" sagte mark. Als er und jenny weg waren machten sich die M�dchen �ber das Tablett her und steckten alles in die Tasche was mitzunehmen war.... "Oh gott! Ich kann es nicht glauben! Mark Feehily hat mit diesem L�ffel gegessen!" meinte ein M�dchen vertr�umt bevor sie den L�ffel in die Tasche steckte.

 

Kapitel 23

Mark und Jenny machten sich auf den Weg zum Hotel wo sie alle verabredet waren.

F�r Mark war der Zimmerschl�ssel und eine Nachricht bei der Rezeption hinterlegt worden. Jenny folgte Mark in den Lift und konnte sich gar nicht satt sehn an all dem neuen. Als dann Mark die T�re aufsperrte starrte sie nur auf das riesige bett. "Ist das f�r uns allein? Oder schl�ft da noch wer drinnen?"
Mark musste lachen "Da schlafen nur wir 2 drinnen!" Jenny sprang auf dem grossen bett herum und Mark faltete die Nachricht auf und begann zu lesen.

"Jenny! Daddy muss in eine Besprechung! Jetzt gleich! Die warten schon auf mich! Jenny ich kann dich da nicht mit hineinnehmen! Du musst ganz brav auf mich warten!"

"M�chte mit!" qu�ngelte Jenny und h�ngte sich an Marks Arm.

"Ich weiss! Aber jetzt geht das im Moment nicht!" Mark sah zu Jenny hinunter "Wei�t du was.. du bist jetzt ganz lieb, und bleibst hier und wartest auf Daddy, und danach machen wir was, was du gern m�chtest!" schlug mark vor, und Jenny schien auf den Vorschlag einzugehen. Sie setzte sich vor den Fernseher und zappte durch die Programme.

"Nur Zeichentrickfilme!" mahnte Mark.

Er mochte es nicht jenny allein im Hotelzimmer zu lassen, aber er konnte sie nicht mitnehmen, und was sollte in einem Hotelzimmer denn schon passieren?

Also machte er sich auf den Weg in den Besprechungsraum. Louis Walsh, Simon Cowell, Shane und Kian und Nicky sowie einige andere von BMG waren da, und unterhielten sich. "Ah da bist du ja endlich!" sagte Louis als Mark eintrat.

"Bin gerade eben angekommen und habe die nachricht bekommen das jetzt hier ein Meeting anf�ngt! "entschuldigte sich Mark.

Louis machte eine Handbewegung die signalisierte das er sich hinsetzten sollte, und Simon ergriff das Wort.

Er r�usperte sich" ok, da wir nun alle da sind,...zuerst einmal wegen der Tour....er r�usperte sich wieder und bl�tterte seine Unterlagen durch.... �hm, ja, es gab da einige beschwerden wegen der tour....... also einige Eltern von Fans finden die Eintrittspreise sind zu hoch! Aber...ihr habt eben euren preis...... also abgehackt!" er strich den betreffenden vermerk durch.

"der n�chste punkt.. Bryan! Sein Ausstieg hat bei den Fans Verwirrung und Emp�rung hervorgerufen, nichts desto trotz ergaben umfragen, dass 90 prozent eurer Fans denken ihr seid noch besser geworden, und ihr schafft es zu viert auch ganz gut!" Die jungs grinsten, aber simon fuhr fort "Nichts desto trotz haben sich einige aufgeregt dass ihr euch nicht mehr so anstrengt und auch �fters ungehalten auch gegen�ber Fans seid!" Louis sah die jungs streng an, und Simon sah noch strenger aus. Nicky, Shane, Kian und Mark starrten die Tischplatte an. "ich rate euch! Strengt euch an! Gebt euer bestes, und wehe dem von dem ich noch einmal h�re er habe sich schlecht oder ungehalten benommen, besonders wenn es gegen�ber Fans ist! Mir ist klar das es oft schwer ist, wenn man nach einem anstrengenden Tag genervt wird und dann auch noch autogramme geben oder f�r Bilder possieren muss....." Kian lachte kurz auf, aber verstummte nach einem warnenden Blick den ihm louis zuwarf wieder "dennoch" fuhr simon fort " Ohne eure Fans w�rt ihr nichts! Also vergesst es nicht!" wieder hackte Simon einen betreff ab. "N�chster punkt....

Partys.....Jungs, reisst euch doch mal zusammen! Man muss doch nicht immer party machen! Man h�rt hja schon nichts mehr anderes in der zeitung!... Simaon gab das wort weiter an einen der BMG Leute der dann mit den Jungs �ber Songs f�r Singles sprach...

W�hrenddessen schaute jenny fern, doch ihr war sehr langweilig. Sie wollte nachschauen ob denn ihr Papa schon wiederkommen w�rde, sie hatte sich entschieden, dass sie als Belohnung f�rs Bravsein gerne ins Kino m�chte, und das wollte sie ihm nun unbedingt sagen. Also ging sie zur T�r und �ffnete sie. Sie schaute durch den T�rspalt, konnte aber nichts sehen, also trat sie einen schritt hinaus. Noch immer konnte sie nicht um die Ecke sehen. Sie trat einen Schritt von der T�re weg. Sie sah um die Ecke, aber ihren Papa sah sie nicht. "schade" dachte sich Jenny. Pl�tzlich erschrak sie. Hinter ihr fiel die T�r ins schloss.

Kapitel 24

Jenny stand erschrocken vor der T�re. Sie versuchte sie zu �ffnen, aber durch das zufallen war sie automatisch verriegelt worden. Wie sollte sie denn nun zur�ck ins Zimmer kommen? Und wo war ihr Papa? Jenny schluckte tapfer die tr�nen hinunter. Jenny versuchte noch einmal die T�re zu �ffnen, doch es ging nicht. "ich habe keinen Schl�ssel" dachte sich Jenny. Wieder wollte sie anfangen zu weinen. Doch dann fiel ihr etwas ein "papa hat einen Schl�ssel, Papa muss die T�re aufsperren "Aber wo war ihr Papa?

Jenny blickte sich um? Sie sah den langen Korridor hinunter, an der einen seite war ca 100 meter rauf eine Wand. Da ging es also nicht weiter......

Also machte sie sich zaghaft in die andere Richtung auf.

Sie ging an Zimmern vorbei, und an T�ren, T�ren von denen sie nicht wusste was dahinter war. Dann stand sie vor einem Aufzug. Jenny hatte gesehn dass ihr papa auf den Knopf gedr�ckt hatte und dann war der Aufzug aufgegangen, doch sie konnte den Knopf nicht erreichen. Jenny setzte sich vor den Aufzug und weinte.

"nana, wer weint denn da?" fragte eine �ltere Dame freundlich, die aus dem Zimmer neben dem Aufzug gekommen war.

"komm nicht an den Knopf ran!" schniefte Jenny und deutete auf den Knopf am Aufzug. Die �ltere Dame l�chelte und dr�ckte den Knopf f�r Jenny.

Jennys Augen leuchteten als die T�re aufsprang. "danke" sagte sie und ging hinein, die T�re schloss sich. Jenny wusste nicht was sie tun musste, und dann erinnerte sie sich das ihr Papa auf noch einen Knopf gedr�ckt hatte. Sie sah sich um, da waren aber so viele Kn�pfe! Welcher war der richtige?

Jenny konnte auch noch nicht lesen, dass sie h�tte wissen k�nnen was die sachen waren die da daneben standen neben all den kn�pfen.

Jenny hob die hand. Sie konnte gerade eben die ersten 3 kn�pfe dr�cken. Sie dr�ckte also einfach auf alle.

Der Aufzug setzte sich in Bewegung. Nach kurzer zeit hielt er und die T�re ging auf. Jenny stand unschl�ssig da, und wusste nicht ob sie nun aussteigen sollte oder nicht. Da ging die T�re wieder zu und der Aufzug setzte sich abermals in Bewegung. Wieder stiegen die Tr�nen in Jenny hoch. Doch da blieb der Aufzug abermals stehen. Schnell schl�pfte Jenny durch die sich �ffnende T�r hinaus.

Aber hier sah es genauso aus wie da wo sie eingestiegen war!? War sie denn gar nicht weitergefahren? Aber halt! Die Blumen auf den kleinen Tisch an der wand hatten eine andere Farbe, also war sie doch woanders! Aber es sah so gleich aus. Jenny wusste nicht mehr wo sie war. Da kam ein Junge und dr�ckte auf den Aufzugsknopf. "Willst du mit?" fragte er Jenny. Sie nickte. Sie wollte mit dem jungen gehen, um nicht mehr allein zu sein.

Sie war sich sicher das sich der junge schon aus kannte das er wusste wo ihr papa war, denn schliesslich war er dem aussehen her zu schliessen doppelt so alt wie sie!

Der Junge und jenny fuhren mit dem Aufzug einen Stopp nach unten.

"tsch�ss2 sagte der junge, als er in der Lobby ausstieg. Jenny folgte ihm.

Er ging in das Restaurant und setzte sich zu andern Kindern und erwachsenen.

Jenny sah sich um. Viele Leute waren da. Aber wo war ihr Papa?

Jenny sah eine Fl�gelt�re. Sie ging darauf zu und stiess die T�re auf. Da war ein langer gang. Jenny ging den Gang entlang. Sie schaute sich um, nur T�ren, und sonst nichts.

Jenny beschloss einfach hinter den T�ren nachzugucken ob ihr Papa da war.

Sie stand vor einer T�re mit einem Schild daran, sie konnte aber nicht lesen was es bedeutete. Also dr�ckte sie entschlossen die Klinke hinunter und �ffnete die T�r. "Papa?" fragte jenny. Sie sah einen Mann vor einem Becken stehn. Gerade machte er sich die Hose wieder zu, dr�ckte die Sp�lung und drehte sich zu Jenny um, die erschrocken zur�ckwich.

Kapitel 25

"hey! Du wei�t aber schon das das hier nicht die M�dchentoilette ist?"

Der mann ging auf jenny zu. Jenny war erschrocken und wollte zu ihrem Papa,

sie fing an zu weinen. "Na,na, so schlimm ist das doch auch net!" der Mann stand nun vor Jenny und kniete sich hin um gleich gross zu sein wie sie.

"will zu meinem Papa!" schniefte Jenny. "Dein papa ist aber nicht hier!" sagte der Mann, "nur ich war hier drinnen."

Jenny guckte ihn an. "Wei�t du wo mein Papa ist?" Der Mann sch�ttelte den Kopf "ich kenn doch deinen Papa gar nicht! Wei�t du Namen? Adresse? Telefonnummer?"

Jenny sch�ttelte den Kopf, nein ,wusste sie nicht, sie nannte ihren Papa immer nur Papa.und sie wusste auch die Adresse von dem Haus nicht wo Papa wohnte. Und den nachnahmen auch nicht.

Jenny tat dem Mann leid. "Ich hab grad pause" meinte er "komm setzten wir uns mal wo hin und wir versuchen was rauszubekommen wo dein Papa ist"

Sie folgte ihm in eines der leeren Arbeitszimmer mit Schreibtisch und Sesseln darin.

Er nahm eine der
Mineralwassserflaschen und ein glas und gab jenny zu trinken. Er lehnte sich an den Schreibtisch...... "was machen wir denn nun mit dir?" fragte er "Wei�t du denn irgendwas ?Wie sieht denn dein Papa aus?"

Jenny trank einen schluck wasser "hmmmmmm..... lieb sieht er aus!"

Der Mann lachte "und welche Farbe haben denn seine Haare? Seine Augen? ist er gross?"

Jenny �berlegte " sieht aus... wie ........wie .......ich!" sagte sie strahlend.

Der Mann sah Jenny an. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor, er wusste aber nicht warum. "Hmmmmm..."murmelte er.

"Wohnt ihr hier im hotel?" Jenny nickte. "Ja, aber die T�r ist zugefallen und ich kann nimmer ins Zimmer rein!" Der mann l�chelte, er schien verstehen was da abgelaufen war. anscheinend war das M�dchen allein im Hotel unterwegs um ihren Vater zu suchen weil sie nicht ins Zimmer konnnte." War dein Papa nicht im Zimmer?" Jenny sch�ttelte den Kopf "nein, er musste arbeiten gehen"

"Arbeiten? Arbeitet er hier im hotel?" fragte der Mann verwundert. "Ja!" Jenny nickte eifrig.. Ihr Vater arbeitete im Hotel... dann musste sie eine tochter eines angestellten sein, dachte sich der Mann. "Arbeitest du auch hier?" wollte Jenny wissen. Der Mann l�chelte "nein, ich bin nur hier wegen einer Besprechung, aber, da hast du recht, das hat mit meinen Job zu tun......daa f�llt mir ein... ich muss ja auch wieder zur�ck.." er sah auf seine Uhr "Was machen wir denn mit dir? "Nicht allein lassen!" bat ihn Jenny, sie hatte Angst alleine.

"Ok, ich nehm dich mal mit und dann sehn wir weiter!"

Er f�hrte jenny zu einer grossen T�re und dann traten sie ein.

Alle anderen Sassen schon wieder auf ihren Pl�tzen "na endlich, da bist du ja...wir sollten dir eine Uhr kaufen!" Jenny drehte sich um" Den onkel kenn ich!" sagte sie zu dem Mann. "Wie?" fragte er verwirrt. Doch da riss sich Jenny auch schon los "Papa!!!!!!!"

Sie st�rmte auf Mark zu und klammerte sich an ihn. "h�h??? Das ist deine Tochter? Ich dachte schon das sie mir bekannt vorkam!" sagte Nicky grinsend.

"�brigends, ich hab ne Entschuldigung! Mark war schuld daran das ich zu sp�t kam!" nicky grinste in die runde.

"Nicky Byrne ist um keine antwort verlegen" meinte Louis kopfsch�ttelnd.

"Was machst du denn hier jenny? "fragte Mark "warum bist du nicht in deinem zimmer?" Jenny sah ihren Papa an, dann sah sie verlegen auf den boden. "Die T�r ist zugefallen, hab dich gesucht..... bist du b�se?"
mark nahm sie in den arm "nein, eher froh das du Nicky in die arme gelaufen bist und keinem fremden!"

"ok, wenn alles gekl�rt ist, k�nnen wir dann weiter machen?" fragte simon cowell mit einem Blick auf die Uhr."und die Kleine soll ganz ruhig sein und nicht st�ren! sonst muss sie gehen!" sein strenger Blick traf nun Mark.

Mark h�tte schw�ren k�nnen er h�rte ihn fl�stern "Kinder zu einer Besprechung mitnehmen.... was denn als n�chstes? Haustiere zu Konzerten??"

 

Kapitel26

Als die Besprechung vor�ber war gingen die Jungs und Louis in die Suit von Mark. Sie setzten sich auf die Sofas. Kian rief beim Zimmerservice an und bestellte essen und trinken. Mark nahm Jenny beiseite und lobte sie weil sie so sch�n brav gewesen war bei der Besprechung. "Du darfst dir was sch�nes aussuchen daf�r, weil du so brav warst!"

Jenny freute sich und �berlegte "Eigentlich wollte ich ins Kino gehen, aber ich m�chte doch gerne was anderes....."begann sie. "Was denn?" wollte Mark wissen. "dass Mami wieder gesund wird!" sagte Jenny traurig. Mark nahm sie in den Arm "Oh Liebes! Es tut mir so leid, aber den Wunsch kann ich dir nicht erf�llen! Das kann nur der liebe Gott erf�llen!" "Kann man denn bei ihm anrufen und ihn fragen?" meinte Jenny. Mark lachte "Nein, Telefon hat er nicht! Aber wenn du zu ihm sprichst h�rt er das auch! Auch deine Gedanken kann er h�ren!" Jenny guckte ihn an. "wirklich?" Mark nickte. "Was m�chtest du denn sonst noch haben?" fragte er weiter. "Ich w�rde gerne meine besten Freunde aus dem heim wiedersehen! Die waren so lieb zu mir!" bettelte sie.

Mark �berlegte kurz "wei�t du was? Wir geben eine Party und laden sie dazu ein!" "Hurra" freute sie sich "eine Geburtstagsparty?"

Mark erschrak. Er wusste gar nicht wann Jenny Geburtstag hatte.

"Wann ist denn dein Geburtstag? "fragte er z�gernd.

"Am 12.August!" wusste Jenny genau, Mark schluckte. Es war der 5.August.Er hatte also genau eine Woche um Jennys Geburtstagsparty vorzubereiten.

Es klopfte an der T�r. "Zimmerservice!" rief jemand durch die T�r.

Shane �ffnete die T�r. "Vielen Dank" meinte er und gab Trinkgeld. Shane schob den Servierwagen in das Wohnzimmer der Suit. "Mark, Jenny, das essen ist da kommt sonst wird es kalt!" rief er.

Mark und jenny kamen ins Wohnzimmer und setzten sich zu den anderen.

Shane hatte die Position des Kellners �bernommen.

"H�hnchen mit Bratkartoffeln und Karotten?" Mark hob die hand "f�r mich! ich liebe H�hnchen! Solange sie gebraten sind, und nicht mehr gackernd rumfliegen k�nnen!"

Shane schob ihm den Teller zu, gab ihm besteck und ein glas f�r Bier oder red bull oder cola die flaschenweise am Tisch standen.

"Ok," fuhr shane fort " Fisch in Weissweinsauce,mit Spargelspitzen?" louis hob die hand und Shane gab ihm sein Essen. "MH Lecker! Steck mit Pommes und mayo!" Shane leckte sich die Lippen, "das ist meines"

"Wer wollte noch mal Fischst�bchen mit baked beans und kartoffelbrei?"

grinsend sah er zu Kian hin, der die hand gehoben hatte, genauso wie Jenny.

Shane gab beiden ein Teller " 2 mal das Kinder menu, bitte sehr!"

Kian warf ihm einen b�sen Blick zu "na und? Wenns doch schmeckt!"

Shane nahm das letzte Teller vom wagen "Dann w�re wohl die Pizza mit Schinken, doppelt K�se und extra Zwiebel f�r dich Nicky oder?"

Nicky leckte sich bejahend die Lippen und streckte die H�nde nach seinem Teller aus. "oh, O-saft f�r Jenny hab ich vergessen, sorry!" Shane stellte noch den saft auf den Tisch und dann begannen sie zu essen.

"Jenny hat n�chste Woche Geburtstag" sagte Mark zwischen zwei bissen H�hnchen.

Alle sahen jenny erstaunt an. Sie nickte "Ja, und Papa sagt das meine Freundinnen mich besuchen k�nnen!" mark nahm einen schluck guinnenss und sah in die runde. "Louis!,du wei�t doch das wir heute besprochen haben das wir positive publicity gebrauchen k�nnten?" Louis sah Mark interessiert an, und nickte. "Wei�t du jenny war doch in dem Heim, weil Maya ja im Koma war, und da sind einige der M�dchen Westlife Fans, und da dachte ich wir k�nnten doch mal son kleinen gig im Heim machen, so 4 songs mit anschliessender Autiogrammstunde.........?"
Louis legte das besteck beiseite wichte sich den mund mit der Serviette ab, und sah Mark an "Feehily, ab und zu hast du gute ideen!" lobte er.

Mark l�chelte "Danke" er sah seine Bandkumpels an "W�re das auch f�r euch ok?" "joa! Klar doch!" meinte shane. F�r Kids zu singen ist immer sch�n. Nicky nickte nur, er hatte den mund zu voll um was sagen zu k�nnen. Kian meinte " ja, gute idee!" "Also ist es beschlossen jungs! Ich k�mmere mich morgen um einen Termin!" f�gte Louis hinzu.

 

Kapitel 27

Inzwischen war es sp�t geworden. Jenny lag schon im Bett. Und Mark musste ausf�hrlich erz�hlen wie das Lebe n als Vater so war.

"zuerst hatte ich schreckliche Angst" gab er zu "doch jetzt nicht mehr, ich k�nnte mir ein leben ohne Jenny nicht mehrorstellen. Und ich leibe Maya noch genauso wie damals" Er blickte in die Runde "Wir werden heiraten"

Louis vershluckte sich fas am Guinness "Mark? ohGott, noch einer weniger!" er sch�ttelte den Kopf. Shane musste �ber Marks verdutztes Gesicht lachen. ""Ja, jetzt wird�s langsam knapp mit Junggesellen bei Westlife!" "Ach was" konterte Nicky, "Kian nimmt doch eh keine!" Kian warf ihm einen b�sen Blick zu "na vielen Dank auch!" alle ausser kian lachten.

"Dann wird�s ja auch noch zeimlich stressig f�r dich!" meinte shane "Die hochzeit, die geburtstagsparty f�r jenny, der gig im heim!..."

"Wann hast du vor zu heiraten ?" wollte Louis wissen, sein Terminbuch schon aufgeschlagen. "Wenn Maya wiedergesund ist, nehme ich an" sagte Mark. "und was schenkst du jenny zum geburtstag?" wollte Nicky wissen "mein Geheimnis" sagte Mark. Er hatte sich schon was �berlegt, wollte es aber vorerst noch keinem sagen. Da es schon sp�t war, verabschiedete sich Louis "jungs vergesst nicht das ihr morgen einen Fototermin habt!"

Die jungs r�umten die leeren Flaschen und das Geschirr auf den Servierwagen "Den nehm ich mit raus! " meinte Kian der im Begriff war zu gehen.

"Danke auch" sagte Mark und schloss hinter Kian die T�r. Kain stellte den Wagen neben die Zimmert�r, bereit f�rden Zimmerservice um wegger�umt zu werden, und ging dann in seine Suit,die er sich mit Shane teilte.

"ich wird auch mal gehen" g�hnte Nicky."muss ja noch nach hause fahren"

"Bleib doch hier" meinte Mark "wir habe noch genug Platz! Kannst ja hier pennen! Mark deutete aufs Sofa."danke, das w�re lieb" freute sich Nicky.

Ich geh dann auch mal ins Bett, das Zeug hier macht voll m�de!" lallte shane und nah meinen kr�ftigen schluck aus einer Flasche. Mark und Nicky musterten Shane. Mark nahm ihm die Flasche aus der hand. "Hey das ist meins!" protestierte Shane.. Mark roch an der Flasche und verzog das Gesicht"oh Shane! Das ist Vodka!Wieviel hast du getrunken?"Nicht viel" sagte Shane und machte sich am Guinness zu schaffen.

"Wie voll war die Flasche?" wollte Mark abermals wissen.Shane setzte seine Finger auf die Flasche und sagte "So voll.....oder so...sein Finger rutschte h�her. So vielleicht , aber net viel mehr"Sein Finger rutschte immer h�her und sein Augen verdrehten sich. Wer wollte Mark die Flasche aus der hand nehmen "Nochn Schl�ckchen!" bettelte er. "Nein! Du hast genug!" meinte Mark energisch. Shane zog einen Schmollmund "Voll gemein! Dann geh ich jetzt, weil ihr seid voll fies!" Er drehte sich um und schwankte zur T�r hinaus.

 

 

Kapitel 28

"wenn das mal gut geht" seufzte Mark als er hinter Shane die T�r ins Schloss.

Nicky nickte zustimmen "Ja der ist voll bis obenhin"

Es klopfte an der T�r ."Wer ist das denn? Wunderte sich Mark. Er �ffnette die T�r.

Es war Shane. Er sah Mark treuherzig an "wei�t du wo mein Bett ist?" fragte er. Mark nickte. Gott,Shane war wirklich total betrunken. "Ich zeig Shane malschnell wo sein bett ist " sagte Mark grinsend zu Nicky gewandt. "Ok" grinste Nicky zur�ck und konnte nur m�hsam das lachen verhalten.

Mark ging in den Flur und Shane torkelte hinter ihm her. Mark zeigte auf eine T�r "Da wohst du!" "Echt?" meinte Shane und wollte die T�r �ffnen, verfehlte aber die Klinke um einige zentimeter.

Er sah Mark hilfesuchend an. Mark seufzte und klopfte an die T�r. "Danke" lallte Shane "Hab dich lieb!" er fiel Mark um den Hals und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "�h...ok...." meinte mark und wischte sich die Wange ab.

Die T�r wurde ge�ffnet. Shane fiel auch Kian unm den hals und K�sste ihn "Dich hab ich auch lieb!" damit ging er an Kian vorbei ins Zimmer auf der suche nach seinem Bett. Kian starrte ihm entgeistert nach und sah dann Mark fragen an. "Frag nicht!" sagte Mark und drehte sich um, und ging zur�ck in sein Zimmer.

"und?" wollte nicky wissen als Mark zur T�r reinkam. Mark sch�ttelte den Kopf, "Der hat nen Knall"

Shane hatte inzwischen ein Bett gefunden und legte sich hinein, Mit Klamotten und Schuhen und allem. Kian kam zur�ck ins Zimmer. "Hey ,Shane!"! Raus aus meinem Bett!" er wollte shane bei den F�ssen aus dem Bett ziehen, docher war zu schwer. ""Das ist mein bett!" wiederholte Kian, doch Shane blieb liegen. Seufzend ging kian zu shanes Bett und legte sich hinein.

Shane blinzelte "Nicht mein bett?" murmelte er und stand auf. Shane ging zu seinem Bett und legte sich hinein-nur, da lag schon Kian! "was zum...?" fluchte Kian. "Verschwinde! Ich will schlafen!" Shane zog wieder einen Schmollmund "warum geh�ren dir eigentlich alle Betten?und mir keines?" jammerte er.

Kian seufzte "Sch�n,dann bleib hier,du Nervens�ge!" Er strand auf und ging in sein eigenes Bett. Kaum hatte er es sich bequem gemacht kam Shane ins Bett gekrochen. "Will net allein sein!" sagte er.Shane wollte zu Kian unter die Decke kriechen. "Spinnst du?" fauchte ihn Kian an. Shane schluchzte ins Kissen "niemand mag mich mehr"Kian starrte ihm mit offenem Mund an und fl�chtete dann aus dem Zimmer.

Er klopfte bei mark. Nicky �ffnete, weil Mark gerade im Bad war. Kian stand in Boxershorts vor der T�r. Ehe Nicky was sagen konnte dr�ngte sich Kian an ihm vorbei ins Zimmer. "Shane hatn Rad ab!zuerst k�sst er mich,dann will er bei mir im bett pennen und dann heult er! Ich penn heut nacht hier!"

"kansntaufm Sofa pennen meinte nicky "ich geh zu Shane,ist net gut wenn er allein ist"

Als Nicky bei Shane ankam heulte der immer noch. Nicky nahm das H�ufchen Elend in den Arm und dr�ckte ihn. Shane h�rte auf zu heulen und schaute ihn an. "Ok, Schlafenszeit mr filan" befahl Nicky. Shane g�hnte und legte sich folgsam ins bett. "aber doch nicht mitsamt den Klamotten!" Nicky sch�ttelte den Kopf. Er zog Shane zuerst Schuhe und socken aus, dann die Klamotten bis auf die Boxershort.Dann wickelte er Shane in die Decke ein.

"Schlaf sch�n!" Nicky ging zum anderen bett zog sich selber aus und legte sich hin. Als er fast beim einschlafen war sp�rte er neben sich jemanden ins Bett krabbeln. Nicky �ffnete die Augen.Shane sass auf der Bettkante "hab angst!" meinte er. "Wovor denn?" fragte Nicky."habs vergessen"gab Shane zu.

Nicky lachte "Ach,Shane, du solltest in Zukunft echt nen grossen Bogen um Mr Vodka machen!" Shane nickte. Nicky r�ckte bereitwillig ein st�ck und lies shane zu sich unter die Decke kriechen, "Danke, bist ein netter kerl! Meinte Shane. Er kuschelte sich an Nicky und schlief sofort ein.

Kapitel 29

Am n�chsten Morgen wurde Nicky durch lautes st�hnen geweckt. Er �ffnete die augen.Neben ihm lag shane und st�hnte und keuchte. Nicky drehte sich zu ihm hin "alles Ok bei dir?" Shane zuckte zusammen "schrei nicht so!" jammerte Shane und hielt sich den Kopf."mir ist....so �bel" st�hnte Shane.

Nicky der schlimmeres ahnte, zog Shane vom bett hoch und schob ihn vor sich her ins Badezimmer.

Nickys Vorahnung best�tigte sich sogleich. Shane schaffte es gerade noch zur Badewanne und �bergab sich lautstark und ausgiebig. Nicky wurde es flau im Magen. "�hm......ich lass dich leiber mal allein......damit du dich auskotzen kannst!" e �ffnete noch schnell das Fenster und drehte den Wasserhahn der Badewanne auf.

Inzwischen machte Jake seine runde und klopfte an die t�ren der jungs um sie zu wecken. "in ner halben stunde seid ihr alle fertig unten in der lobby!" rief er durch die t�r. Nicky steckte seinen Kopf bei der T�r raus. "hey,jake!Also shane hatn Kater und kotzt sich die Seele ausm leib!" jake seufzte, "mir egal wie dus machst, von mir aus Schocktherapie! Aber ihr seid ALLE in 30 minuten unten in der Lobby! Tot oder lebendig mir egal!"Damit drehte sich Jake um und machte sich auf den Weg zu Marks Zimmer.

Nicky ging ins bad um nachzusehn wie es Shane ging. Er hatte aufgeh�rt zu kotzen, hing aber schlapp �ber den wannenrand gebeugt. Schocktherapie, dachteNnicky, gute idee!

Zuerst nahm er den Brauseschlauch und s�uberte damit die Wanne danach st�pselte er sie zu und lies eisigkaltes wasser in die Wanne laufen bis sie halb voll war. Dann gab er Shane einen schubs,dass er ins wasser fiel.

"spinnst du!? Prustete Shane" das ist ja arschkalt!"

Nicky nickte, "Aber gewirkt hats!In 20 minuten m�ssen wir fertig unten in der lobby stehn!"ermahnte nicky.

Inzwischen waren auch in marks zimmer alle wach.kian hatte schnell geduscht,da er aber keine Sachen zum anziehen dabei hatte musste er zur�ck in sein Zimmer. Mark war gerade unter der dusche und Jenny guckte sich die Schl�mpfe im tv an.Kian mochte den Gedanken nicht sehr nur mit Boxerhshorts bekleidet aus dem Zimmer zu gehen, aber sein Zmmer war ja nur einige T�ren weiter was also sollte da passieren?

Kian trat also aus dem Zimmer und schloss die T�r hinter sich.

Kaum war er einige meter gegangen, h�rte er kreischen hinter sich.

!oh gott!AAAAARgh! es ist Kian!Schnell machn Foto!" Kian drehte sich erschrocken um. 2 Fans standen vor ihm. Eine davon hatte die Kamera gehoben und bekam somit ein Closeup foto von Kian in Unterhosen.

Die M�dchen kamen n�her. Kian dachte nicht lange nach sondern sprintete los zu seinem Zimmer. Zu seinem Gl�ck wollten Nicky und Shane gerade heraus. Kian schubste sie zur Seite und sprintete ins Zimmer. Shane und Nicky sahen sich verdutzt an, erkannten die Situation aber sofort als sie die M�dchen sahen. Nicky meinte "�hm, k�nntet ihr bitte unten in der Lobby warten? Wir sind in einige n minuten unten!" damit drehten sie sich um und schlossen die Zimmert�r hinter sich.

Die M�dchen liefen in Richtung Aufzug, eine von ihnen rief die Freundin vom Handy aus an "Du glaubst nicht was gerade passiert ist! Schnell alamier alle, die jungs kommen gleich runter!"

Nicky und shane warteten noch bis Kian sich angezogen hatte. "ich glaube die haben ein Foto von mir in Unterhosen!" fauchte Kian ver�rgert. Gemeinsam machten sie sich auf en weg in die Lobby. Doch da wurden sie nicht nur von Jake und Louis erwarten sondern auch von ca 20 Fans.

Kaum betraten die Jungs die Lobby ging ein Blitzgewitter der Fotoapparate los, und Fans kreischten und kicherten. Eines der M�dchen sprang auf Shane zu und k�sste den verdutzen auf die Lippen. Ein anderes M�dchen hing an Nickys arm und wollte ihn nicht weglassen. Kian w�re fast mit der Nase gegen einen Fotoapparat geknallt der ihm vors Gesicht gehalten wurde. Irgendwie schienen die Fans aber doch auf Mark etwas R�cksicht zu nehmen, der Jenny am Arm trug. Zwar machten sie wie verr�ckt Fotos, aber sie wagten nicht ihn zu schubsen.Die Jungs gingen aus der Lobby ins freie und die Fans folgten ihnen, Viele bettelten um Autogramme und hielten ihnen Fotos, Poster oder cds vor die Nase, im vorbei gehen signierten sie mal dies mal das.ab und zu wurde einer von ihnen gepackt und in ein foto mit einem fan gezerrt. Tapfer hielten sie durch und nahmen Geschenke entgegen, die ihnen in die Arme gedr�ckt wurden. Endlich waren sie im Bus angelangt. "Uff! Geschafft seufzte Nicky als sich die T�r hinter ihnen schloss. Zwar knipsten die Fans noch wie verr�ckt Fotos, und klopften an die Scheibe, abersie waren erst mal sicher.

"was wollen denn die alle?" fragte Jenny. Shane grinste "uns !" Jenny knuddelte ihre Stofftiere die sie von Fans geschenkt bekommen hatte "Die sind aber lieb! Stimmts papa?" Mark schaute zu Jenny "�hm........oh....tja....ja die sinf lieb!" meinte er. Jenny war noch zu klein um zu verstehen, das die Jungs oft Angst vor ihren Fans hatten, manche waren sehr extrem. Da war das m�dchen das sich an den fahrenden Bus h�ngte und fast �berfahren wurde.Oder das m�dchen das ihnen am Flughafen die Uhr vom handgelenk zu reissen versuchte, weil sie ein Souvenier wollte, oder einfach fans, die sich in Ihre Zimmer schlichen.Das alles konnte sehr angsteinfl�ssend sein. Kian blickte in die runde "also echt! Wir sollten mal mit der post reden ,das die Autogramme mit Briefsendungen an jeden Haushalt schicken! Dann hat mal jeder eines und wir haben unsere Ruhe!"

Ale mussten �ber kians Einfall lachen. Nicky grinste kian an" Du sag mal, was war das denn eigentlich f�r eine Unterhosenfotogeschichte?"

Kapitel 30

Sie hielten sich noch immer die Seiten vor Lachen als sie beim Fotoschooting angekommen waren. Nur Kian machte ein griesgr�miges Gesicht

Jenny verstand die Geschichte nicht so ganz "warum will denn wer ein Foto von Onkel Kian in Unterhosen haben?" fragte sie verwundert. Shane sah sie an "Das kann ich auch echt nicht verstehn!" und bekam wieder einen Lachanfall. Zuerst sollten Einzelfotos gemacht werden. Mark war als erster an der reihe, und die anderen sollten warten. Jenny fand es lustig das such ihr Papa so komisch hinstellte und grinste wenn es doch gar nichts zu grinsen gab. Jenny erschrak "wovor hat den Papa Angst?" fragte sie. "Er tut nur so" beruhigte sie Nicky. Jenny setzte sich und spielte mit den Tieren die sie geschenkt bekommen hatte. Das Shooting dauerte ewig, und nach Mark war Nicky dran. Kian seufzte er hasste es bei Sets oder Shootings lange warten zu m�ssen. Er nahm sich den Laptop vom Tisch und schaltete ihn ein. "Ok, dann eben Internet um die Langeweile zu vertreiben" meinte er." Wo gibt�s was interessantes?" er sah fragend in die runde. Shane zuckte mit den schultern. "Westlife Forum?" schlug Mark vor, "mal sehn was da alles so �ber uns gelabbert wird" Kian nickte, und ging auf die westlife forum seite. "H�rt euch das an!" sagte Kian "Mark,als bestaussehender mann des monats? Votet mit!"

Fragend sahj er mark an, "halt ich f�r ein Ger�cht !" f�gte er hinzu. Mark gab ihm einen schlag auf die schulter, aber keinen sehr festen. Kian �ffnete die seite. "gibt�s doch nicht!" seht euch das mal an! Mark auf Nummer 1 mit 200 Stimmen vor johnny depp, und die anderen kannste voll abhacken, viel zu weit hinten! Oh, bry war da auch dabei".Shane schaute �ber Kians schulter und grinste " Da kann es sich doch nur um einen Fehler handeln? Mark da drin?" Jenny kam auch dazu und schaute neugierig was los war "Papa soll auf 1 sein!" bettelte sie. "Da muss man voten!" erkl�rte shane. "Voten! Bitte voten!" bettelt jenny wieder. Kian grinste "OK; Madame, dann bitte hier klicken!" er zeigte wo sie anklicken musste, und Jenny tat es mit Begeisterung.

"ist papa jetzt auf 1? Shane sch�ttelte den Kopf"noch nicht ,da m�ssen mehr noch voten" jenny war entt�uscht , Mark strich ihr �bers haar "ist doch nicht so schlimm schatz!"

kian suchte inzwischen nach anderen lustigen sachen im forum. Er kicherte los, da sind 2 M�dels die lassen spr�che los wie "Shane ist so supersexy!ich finde seine Augen so faszinierend! Sie sehen aus wie Bernsteinst�cke!"

"Bernsteinst�cke?" wiederholte Kian und sah in Shanes Augen "eher n patzen Schlamm!" Shane tat als ob er ihn ein blaues Auge boxen wollte. Nicky war gerade fertig, und es war zeit f�r ne pause. "endlich st�hnte Mark auf, ich verhungere gleich noch!" Louis hatte inzwischen schon getr�nke und Sandwiches und Kuchen besorgt, und alle hauten nun richtig rein.

Kian spielte weitert am Laptop rum. "Ich guck mal in Ebay! Da soll ja auch so vie lzu schauen sein!" sagte er kauend. "soll ich mal unter westlife gucken?" fragte er in die runde."ja guck mal, vielleicht k�nnten wir ja dich zum verkauf anbieten! Dann w�ren wir dich los!" kaum hatte nicky das gesagt sprang er hoch und setzte sich neben Mark, das schien ihm sicherer zu sein. Doch Kian hatte gar nicht richtig zugeh�rt. Seine Augen waren aufgerissen und auf den Bildschirm fixiert. "Wasn los? Fragte shane?Versteigert wer deienn Porsche ohne das dus wei�t?" Shane schaute �ber Kians schulter , und sch�ttelte sich dann vor lachen "oh, gott, oh , ich glaub ich hab mir ne rippe gebrochen vor lachen!"sagte er mit tr�nenden augen. Kian sah ihn sehr b�se an, "H�r auf! Das ist echt net witzig!" "Was ist denn los?"wollten nun auch alle anderen wissen. Shane drehte den laptop so das alle sehn konnten. "kians Unterhosenbild hat den weg in ebay gefunden!" sagte er immer noch unter lachen. Alle anderen prusteten los. Nach einigen Minuten aber sahen sie Kians Standpunkt, denn wer wollte schon ein foto von sich in unterhosen versteigert wissen? Nicky sah sich das bild n�her an, und hielt sich die ahnd vor den mund um nicht nochmals loszuprusten. "Kian, n Tipp! In Zukunft geh erst duschen wenn du auch klamotzten hast die du dann �berziehen kannst, dann ist die nK�rper nicht so nass, und deien unterhosen werden dann nicht so ..�hm...durchsichtig!"Die jungs taten ihr bestes das lachen zu unterdr�cken, weil Kian echt fertig war. Mark versuchte ihn aufzuheitern "also, ich muss schon sagen ,das Bild ist gut getroffen, so nah, und klar......." er hielt inne als Kian einen Blick zuwarf der t�dlich h�tte sein k�nnen.Kian hatte Tr�nen in den Augen so regte ihn das auf. "Mensch Ki! Mach dich doch net fertig!" shane legte ihm tr�stend die hand auf die schulter.

Mark schnappte sich den Laptop, ok ich kenn mich mit ebay aus, mein Bruder ist s�chtig danach.ok, willst du ne frage an den Verk�ufer stellen?"

Kian sah ihn an, "ja, frag mal wie gehirngest�rt sie ist so was zu tun!"

Mark seufzte, "wie w�rs wenn wir um das Foto samt negativ bitten? Zum entsprechenden preis? Du siehst es ist startgebot bvon 15 Euro! Und hat Gebote drauf!! Die kann damit also echt kohle machen!"

Kian hatte daf�r nur einen abwertenden Blick �ber.

Mark schickte also die anfrage los. Dann war Kian an der reihe zum Fotoschooting, zum gl�ck, wer weiss was ihm noch vor Wut eingefallen w�re?

 

 

Kapitel 31

 

Nach einigen Minuten piepste der Laptop.Sie haben eine Nachricht stand da. Bitte hier klicken um sie zu lesen. Mark klickte an der stelle, und die Nachricht �ffnete sich.

HI! DAS NEGATIV IST LEIDER UNVERK�UFLICH;SORRY;ABER ICH BIN BEREIT DIR DAS BILD AUHC AUSSERHALB EBAYS Zu VERKAUFEN; DA DAS GEBOT HOCH IST UND SICHER NOCH STEIGT; MUSST DU MIT 25 EURO DAF�R SICHER RECHNEN!
DANKE MARY

"Dacht ich mir schon!" meinte Mark beuneindruckt. "sie scheint grad online zu sein, ich schreib schnell ne neue Nachricht!"

Mark klickte wieder an fragen an den Verk�ufer und schrieb

LIEBE MARY!

DANKE F�R DEINE MAIL.DU W�RDEST DAS NEGATIV UM NICHTS IN DER WELT HERGEBEN?W�RDE ES DA NICHTS GEBEN WAS DICH �BERREDEN K�NNTE?AUCH KEIN GR�SSERER GELDBETRAG?BITTE SCHREIBE SCHNELL ZUR�CK!"

Tats�chlich dauerte es nur wenige Minuten, und der Laptop piepste erneut.

Mark las die neue Message vor " hallo! Wie meinst du das ? "GR�SSERER GELDBETRAG?" von wieviel redest du genau? Naja, also es g�be schon was wof�r ich das negativ hergeben w�rde, aber das kansnt du mir auch nicht geben * gg * Ich w�rde f�r mein leben gern mal Westlife so richtig treffen wei�t du!

Mit ihnen essen gehen, oder so was, mit ihnen den Tag verbringen, ich denke daf�r w�rde ich das negativ sicher eintauschen....�ber Backstagekarten und/oder erste reihe Tickets liese sich auch reden! Da du mir das aber ncihjt geben kannst, sag mir doch n�heres �ber den Geldbetrag den du dir vorgestellt hast!
Danke Mary!"

Mark blickte in die Runde. Kian war gerade fertig und sollte Shane holen der zum Fotoshooting dran war. Kian hatte geh�rt was Mark sagte und grinste "Dann geh�rt das negativ schon so gut wie mir!"

Mark rutschte und lies Kian an den Laptop. "Die glaubt mir doch aber net, wenn ich sag das ichKian bin!" hilfesuchend sah er Mark an. Mark �berlegte. "Wart mal....ihre addy m�sste in ebay rauszufinden sein!" Mark tippte auf den tasten herum, nach einigen minuten meinte er.....ne, das s�hen wir nur wenn man bei ihr was gekauft hat!"

Er sch�ttelte den kopf "Du wirst ihr wohl mailen m�ssen!"

Kian riss die Augen auf !"Die idee! Ich habs!" er ging zur�ck auf die Ebayseite wo das foto angeboten wurde. Da schau mal die hat das Foto mehrmals eingestellt! 3 mal zum ersteigern und da 5 st�ck zum Sofortkauf! Allerdings um 40 Euro das st�ck! Wow, schau her! 3 sind schon verkauft! Oh nein! Hat wer von euch n ebayaccount?" Kian sah die anderen an. Sie sch�ttelten die K�pfe. "Aber mein bruder! Und ich weiss seine Daten!" meinte Mark. Sofort machte er sich daran mit Barrys Daten das Foto zu ersteigern.

Gerade noch rechtzeitig, denn Nummer 4 wurde gerade mit Sofortkauf ersteigert.

Das letzte Exemplar konnte sich Mark sichern.

"tata!!!!!!" meinte er, da hast ihre Addy!" "Danke! Super" was meinste sol lich tun? Mittels auskunft die Telefonnummer rausfinden? " "unddann bei ihr anrufen oder wie?" die glaubt du bistn verr�ckter der sie ver�ppeln will!" meinte nicky. Mark stimmte Nicky bei. "Dann dorthinfahren und sie abholen?" versuchte Kian weiter. "W�re schon etwas besser!" meint Mark . Nicky meinte ,wen ndie noch online ist dann sag ihr du hast das bild ersteigert ob ihr euch net schnell treffen k�nnt!" Kian fand den Vorschlag toll, er mailte also an Mary:

Hi! Ich habe gerade einFoto von Dir mit Sofortkauf erworben. K�nnten wir uns bitte treffen? Ich bin nur noch heute in der stadt! Bitte nimm auch das negativ mit, ich habe immer noch Interesse daran! Und ich denke wir werden uns sicher einig werden!

Er nannte einen Treffpunkt und hoffte das Mary darauf einging.

 

Kapitel 32

Tats�chlich kam eine Minute sp�ter die zusage. Mary war also am weg zum Mc Donalds nur 2 strassen weiter. Jake sollte dort auf sie warten.

Jake stellte sich vor dem Mc donalds auf. Mary hatte geschrieben das sie ein Pinkfarbenes Top mit Steren darauf tragen w�rde. Jake schaute sich jedes M�dchen genau an, dann sah er sie. "Bist du Mary?" sprach er sie an.

Sie nickte "Du ..bist doch......!?" "Jake,ja!" komm mit es ist nur 2 Strassen von hier.

Mary folgte ihm. Sie war verwirrt, was woltle den jake von ihr?

Jake f�hrte sie ins Studio. Als Mary die Jungs sah blieb sie versteinert stehn.

"hallo, Mary!" sagte Kian und kam auf sie zu! "Wir haben ein gesch�ft zu t�tigen!"

Sie sah ihn an "Wie, was......Ich versteh nicht!?"

Kian signalisierte ihr mit einer Handbewegung das sie sich setzen sollte. Mary setzte sich neben Nicky und sah sie alle verwirrt an. Das konnte nicht war sein, sie wusste sie w�rde sicher jeden Moment Onm�chtig werden, oder nein, sie war sicher eingeschlafen und das war ein Traum! Ja so musste es sein!! Das es aber kein traum war sondern Realit�t wusste Mary als Kian ihr die hand auf die Schulter legte. "Also Mary, die sache ist so.....Ich fand das nicht toll das du ein Foto von mir in Unterhosen gemacht hast!"
Mary wurde rot "Tschuldigung" murmelte sie. "nana, " beruhigte sie nicky, "Wir beissen dir schon nicht den kopf ab" Kian fuhr fort "also, ich m�chte dich bitten alle auktionen in ebay zu beenden! Und mir dann das negativ zu geben!"

Mary schaute ihn an. Es war ihr klar anzusehn das sie das gar nicht gern mochte.

"Du bekommst daf�r andere Fotos von uns" schlug Kian vor, "Ausserdem kannst du mit uns in ein Restaurant Abendessen gehen und noch eine Freundin mitbringen!" Wie ist das?"Mary starrte sie abwechselnd an "echt ? ganz im ernst?" "ja, im ernst!"

"Wow" seufzte mary. Sie langte in ihre Tasche und zog das Foto sowie das negativ heraus und �bergab es an Kian. "Danke sch�n" sagte er erfreut.

Jetzt durfte Mary mit allen Jungs abwechselnd Fotos machen. Dann sah sie kian ernst an "l�sch bitte die Einstellungen in Ebay!" Mary setzte sich folgsam zum Laptop und l�schte alle Angebote. "Ich hab aber doch schon 4 verkauft!" meinte sie "Wenn ich die nicht hergebe ,dann bekomm ich vielleicht ne schlechte Bewertung!"

Kian sch�ttelte den Kopf, nein, also die Fotos kannst du nicht hergeben! Da werden dann wom�glich Abz�ge gemacht!aber schlechte Bewertungen sollst du auch nicht bekommen" er �ber legte "ich habs" sagte er. Er ging zu Louis und redete mit ihm, Louis nickte mit dem Kopf. Dann griff er in seine Aktentasche und holte etwwas herraus das er Kian gab. Kian ging zur�ck zu mary. Er hielt fotos von sich in der hand.

Er signierte 6 st�ck, und �berreichte sie mary "Also je ein Autogramm f�r dich und deine Freundin, die wir ja heute Abend auch sehen werden, und je ein Autogramm f�r die 4Leute die bei Ebay das Foto mit Sofortkauf ersteigert haben. Ich denk nicht, dass die deine schlechte Bewertung bekommst wenn du ihnen anstelle des Fotos ein Autogramm gibst! Mary freute sich, "Danke, danke, ich weiss gar nicht was ich sagen soll"Kian sah auf die Uhr.

"Also ich denke du wirst dich sicher umziehen wollen, und einer Freundin bescheid sagen wollen, das wir heute Abend Essen gehen. Um 5 uhr holen wir dich von zu hause ab!" Mary seufzte und Nickty, sie konnte es noch kaum fassen. Jake brachte sie wieder runter, und Mary rannte los, sie wolle unbedingt ihre besten freundin sally bescheid sagen. Sally und sie w�ren heute Abend mit Westlife essen gehen.

"Du machst witze?" meinte Sally. "nein, es sit wahr!" sie umarmte die Freundin, "Oh gott, ich bin so aufgeregt!"Sie machten sich daran ihre sch�nsten Kleider anzuprobieren und sich f�r den Abend herzurichten.eines war ihnen klar, der Abend w�rde unvergesslich werden.

Kapitel 33

 

 

P�nktlich um 5 Uhr fuhr vor Marys haus eine weisse lange limousine vor.

Mary und Sally konnten vor afregung kaum atmen, und marys Bruder sah ganz eifers�chtig auf seine Schwester. Er war noch nie in einer Limousine gefahren.

Louis Walsh stieg aus und redete kurz mit Marys Eltern. Jake machte den beiden die T�re auf und aufgeregt stiegen sei ein.

Sally setzte sich auf den freien Platz neben Kian und Mary neben Shane ihrem Liebling.Sie l��chelten und liefen vor aufregung rot an.

"Na alles klar?" fragt e Nicky. Sie nickten. Sie brachten noch keinen Ton heraus, sie waren einfach zu aufgeregt.

Jenny sah sie neugierig an. "Kommt ihr mit uns essen ?" sally und mary nickten. "ich will Cheesburger" meinte Jenny. mark lachte, "Ich glaub da wo wir heute hingehen haben sie keinen Cheesburger!" "schade" meinte jenny. Louis stieg ein, marys Eltern winkten ihr zum Abschied und die Limousine setzte sich in Bewegung.Neugierieg schauten Sally, Mary und Jenny beim Fenster hinaus. nach etwa 20 Minuten hielten sie bei einem Restaurant. Es war ein sehr vornehm aussehendes Chinarestaurant. jake spielte wieder Chaufeur und �ffnette die T�re der Limousine. Sally und Mary stiegen als erste aus.Jenny stieg als n�chste aus.dann Mark, kian, Shane und Nicky. Louis stieg als letzter aus. Sally und Mary liessen ihre blicke �ber die jungs schweifen. Gott, sahe ndei gut aus! Shane trug einen schwarzen anzug mit himmelblauer kravatte und dunkelblauem hemd, dazu schwarze schuhe. Kian trug einen weissen smoking mit rotem Kummerbund und masche, dazu weisse schuhe. Nicky war das glatte gegentiel von Kian, er trug einen schwarzen smoking mit weissem Kummerbund und Masche und schwarzen schuhen.Mark trug einen Dunkelblauen anzug mit weissem Hemd und schwarzer kravatte, dazu schwarze schuhe. sogar jenny war h�bsch angezogen. Mark hatte ihr ein Rotes Kleidchen aus satin gekauft und dazu rote lackschuhe. jenny drehte sich im kreis "bin eine prinzessin"

louis trug einen dunkelgrauen anzug und jake schwarze anzughosen und ein blaues Sakko mit weissem Hemd. Sally musterte sich verstohlen, sie hoffte das sie schick genug angezogen war. Sie hatte ihr hellblaues ballkleid gew�hlt, das sie zum letzten Weihnachtsball angehabt hatte. dazu dunkelblaue schuhe. Mary trug ihr gelbes schickes top und dazu ihre schwarzen Hosen mit den mit strasssteinen besetzten Hosenbeinen und ihre gelben St�ckelschuhe. naja ,nur mit kleinem Absatz,aber immerhin.Jake und louis gingen voran, und die jungs und Sally, Mary und Jenny folgten ihnen.

Sie wurden von einer Bedienung zu einem grossen runden Tisch gef�hrt der so gross war das sie alle darum platz hatten.

Sally und mary sahen sich an, sie atmeten beide tief durch. Die bedienung nahm die bestellung f�r die Getr�nke auf. Als sie wieder gegangen war sagte Kian " Louis hat die speziel platte f�r 10 preonen vorbestellen lassen, ich denke das ist f�r jeden etwas dabei" er zwinkerte Sally und Mary zu. Mary nickte "danke" sagte sie, langsam taute sie auf. Abwer sie wusste noch nicht wirklich was sie den jungs sagen sollte, sie wollte ja uch nichts falsches sagen oder sich gar blamieren. Die ger�nke wurden serviert. Shane richtete das wort an sally, die erschrocken zusammenzuckte. Das fanden alleso lustig, das sie lachen mussten. Nicky meinte "Shane, verschrecke doch nicht unsere fans!" Und mark sagte "Ich muss mich tausendmal f�r Shane entschuldigen, er kann sich einfach nicht benehmen!" dabei grinste er. Auch sally undMary mussten lachen,. damit war das eis vollends gebrochen. Als die bedienung das essen brachte redeten sie schon angeregt mit den Jungs. Wie es sei ber�hmt zu sein wollten sie wissen und ob es westlife doch hoffentlich noch sehr lange geben werde.

"dask�nnen wir nichtsagen " nicky lachte "so lange uns die fans wollen ,werden wir bleiben!" Kian nickte zustimmend und belud seinen teller. Jenny, Sally und Mary rissen die augen auf. Wow,so eine Auswahl an verschiedenstem Essen! Da waren Rippchen in Suace, H�hnerfl�gel gebacken, H�hnchenfleishc in sosse mit morcheln und gem�se, gebratene Nudeln, fr�hlingsrollen, Reis, gem�sereis. Faschiertes mit Glasnudeln,eine terinne voll Suppe, Eine teller voll gegahrtem gem�se, Sch�sseln mit salat und Obst. Gebratene knusprige Ente, Gef�llte teigtaschen. Jenny wollte von allem etwas haben. "Da sind wohl deine Augen gr�sser wie dein magen?" lachte mark.

Sie assen und tranken und unterhielten sich.Als alle fast platzten , r�umte dei bedienung den rest der Speisen ab. "nachtisch mus noch rein!" mahnte louis. Alle st�hnten , lachten dabei aber.

Kian zog ein schekcbuch aus der tasche. Er sah Mary an. "ich weiss das dir geld entgeht weil du das foto nciht mehr bei ebay versteigren kannst! Ich werde dir da ersetzen" er nahm einen kulli und schaute sie an, bereit den betrag einzusetzen. Mary sah in verwundert an, dann schaute sie zu sally. Sally nickte mary zu. Mary holte tief luft und fragte "W�re es denn m�glich, ihc meine, wenn es geht, wiesoll ich sagen...naja....sally und ich sind schon lange fans udnwir gehen immer zur Tour, und wir versuchen immer ganz nach vorne zu kommen, aber das haben wir noch nei geschafft..."sagte sie in einem zug. "W�re es denn m�glich f�r dei n�chste tour eventuell erste reihe tickets zu bekommen, anstelle von geld?" sie sah Kian fragend an. Kian sah zu Louis, udn Louis nickte. "Ja, sicher wenn ihr das wollt, dann werden wir dasveranlassen das ihr f�r ein Konzert eurer wahl in die erste reihe d�rft" sagte Louis. Mary und sally freuten sich riesig. "Und bei msouundckeck k��nnt ihr auich dabei sein!" mary und Sally fgreuten sich so das sie gar nichtwussten was sie sagen solten.

Nachdem sie noch flambiertes eis zum nachtisch gegesen hatten wurden Sally und Mary zur�ck nach hause gebracht. Zum Abschied gabs K�sschen und Umarmungen ,Fotos und Autogramme.

Kapitel 34

Am n�chsten Tag waren Mark und Jenny auf dem nachhause weg nach sligo.

Unterwegs machten sie Bei einer Tankstelle halt. "Was tun wir denn hier?" wollte jenny wissen, "das Auto hat durst!" grinste mark. "ich auch!" meinte jenny.

"Ok, schatz, wir kaufen gleich was!" sagte Mark w�hrend er auftankte. Mark nahm jenny an der hand und sie gingen in den Tankstellenshop hinein. Jenny lief zum Regal und holte eine Flasche in er Form eines B�ren mit roter Fl�ssigkeit darin. Mark sah die flasche argw�hnisch an. "hmmm......wasistdas denn? Aha! Himbeergeschmack...." "Will ich haben!" bettelte jenny. "Na sch�n ,dann kaufen wir das eben. Hast du auch hunger?" Mark gab jenny die flasche zur�ck. Jenny nickte.Sie kauften noch eine Packung Chips mit k�se geschmack und 2 bananen. Als sie an der kassa standen und von der Kassiererin angel�chelt wurden , h�rte mark pl�tzlich jemand hinterihm kreischen "Oh! Mark! Kann ich ein autogramm haben?!" Mark drehte sich verwirt um. "Shane!! Kian Was machst ihr denn hier?" Mark prustete los, und Kian und Shane taten es ihm gleich. Die kassiererein sowie die nebenstehenden Kunden mussten auch lachen. Aber da sich 3 der Jungs im Laden befanden lies sich keiner die Gelegenheit entgehen sich f�r Enkelkinder, Geschwister oder sich selber Autogramms zu holen.

Als die Jungs Autogramme gegeben, getankt und sich versorgt hatten, setzen sie die Heimreise fort. Im G�nsemarsch fuhren sie hintereinander, und hupten sich gegenseitig an und machten gesten mit den H�nden. Kurz: sie zeigten wieder wie erwachsen sie denn schon waren.

Jenny ass ihre Banane und guckte beim fenster hinaus.in sligo trennte sich die G�nsemarschautoschlange. Mark fuhr nach Westen. Kian nach Osten und Shane nach S�den. Noch ein letztes Anhupen,winken und schon waren sie aus der Sicht der anderen verschwunden. Kurz danach bog Mark in die Einfahrt seiens Elternhauses ein.

Jenny lief gleich ins haus w�hrend mark den koffer holte. "Oma!" rief Jenny und lief auf Mrs Feehily zu. Mit tr�nen in den Augen vor R�hrung nahm sie ihre Enkeltochter in die Arme. "papa hat mir ein so sch�nes Kleid gekauft! Jetzt bin ich eine Prinzessin!" erz�hlte sie strahlend. Mark kam mit dem Koffer ins Haus "hallo!" gr�sste er.

Seine Mum strick ihm �ber die Haare. Sein Gesichtsausdruck verriet das er das nicht sonderlich mochte."Ich bring schnell den Koffer nach oben" meinte er. Jenny lief ihm nach. Sie trafen auf Oliver. Mark l�chelte ihm zu. Jenny stiess mit ihm zusammen weil sie nicht mehr bremsen konnte. "hoppla" l�chelte oliver. "schuldigung!" meinte Jenny. "macht ja nix!" sagte oliver.

Mark stellte den Koffer im zimmer ab und dann gingen sie zur�ck ins Wohnzimmer.

"Wir m�chten noch Maya besuchen" meinte mark. "oh" sagte Marie, "D�rfen wir mitkommen? Ich w�rde sie gerne auch mal besuchen!" "aber klar doch "meinte mark.

Barry war in der arbeit und Colin bei einem Freund. Marie hinterlies einen Nachricht und klebte sie an den Fernseher. ""Damit sie die Nachricht auch sicher sehn" meinte sie schmunzelnd.

Zu viert machten sie wich auf den weg zum Sligo General Hospital.

Sie klopften an mayas T�re. Als sie eintraten drehte Maya kurz den Kopf und l�chelte. Jenny lief zu ihrer Mum und umarmte und k�sste sie. "F�r dich " sagte sie und hielt ihr eine Wiesenblume die sie gepfl�ckt hatte hin. Maya l�chelte "danke"sagte sie leise.

Mark kam zu ihrem Bett, beugte sich hinunter und k�sste sie z�rtlich auf die Lippen, Maya erwiderte den Kuss, aber nur sanft. Mark sah sie besorgt an "wie geht es dir?" sie l�chelte nur matt. Oliver und Marie kamen n�her zur Seite des Bettes und begr�ssten Maya. Mars sah maya besorgt an. Er nahm ihre Hand und streichelte sie. Jenny kuschelte sich an ihre mama. Maya legte den Arm um jenny und dr�ckte sie sanft. Mark sah zu seinen Eltern. Beide sahen ihn auch mit besorgtem Blick an. Maya sah nicht so gesund und frisch aus, als noch vor wenigen tagen. Was war geschehen?

Maya atmete tief ein, und schwer aus. Sie schloss die Augen. Nach einigen Sekunden �ffnete sie sie wieder. Sie war sichtlich m�de. Mark k�sste sie nochmals sanft und sagte "Du musst dich schonen und ausruhen, wir werden besser gehen!" Jenny protestierte "will aber noch bei Mama bleiben!" Mark nahm Jenny in die arme. "Mama ist aber so m�de, wir wollen sie schlafen lassen!" Jenny sah zu ihrer Mama ,die wieder die Augen geschlossen hatte und nickte traurig. Sie gab ihrer Mama noch einen Kuss auf die Wange und dann gingen sie leise zur T�r. Oliverund Marie gingen zuerst hinaus. Maya atmete tief ein, und lange aus. Dann h�rte man ein piepsen. Mark drehte sich um der Monitor an dem Maya angeschlossen war piepste. Da wo gerade noch die Herzt�ne waren war nun nur noch ein langgezogener strich.

"Maya!" schrie er. Er st�rzte zum Bett. Voller Panik dr�ckte er den Notknopf. Er strich Maya �bers haar. Dann leif er auf den Gang und rief verzwiefelt einen arzt. �rzte und Schwestern kamen ins Zimmer und eine der Schwestern schob mark in den Flur. "Bitte wartren sie hier" sie drehte sich um und ging ins Zimmer.

Mark weinte. Er ging langsam zu seinen Eltern und Jenny . Er lies sich auf einen der st�hle fallen. Jenny nahm seine hand. "bist du truarig weil Mama m�de ist?" fragte sie.

Mark nahm seine tochter in den Arm und dr�ckte sie fest an sich. Seine Eltern legten beide die Armen um Jenny und ihn.Sie konnten nur warten, beten und hoffen.

Kapitel 35

So aneinandergekuschelt und weinend standen sie fast 20 minuten da. Mark weigerte sich nach hause zu gehen, als �rzte ihn mehrfach dazu aufforderten. Marie sagte "ich gehe nach hause, hole Decken und warmenTee." Sie nahm die Autoschl�ssel, k�sste Mark auf die Stirn und ging. Oliver setzte wich neben seinen Sohn. Ern legte seine hand auf Marks Schulter und seufzte "ach Junge" Mark schaute auf den Boden, und tr�nen kullerten �ber seine Wangen. Jenny schmiegte sich an ihn. "warum bist du so traurig papa? Ist was passiert?" Sie verstand nichtwas los war, doch das etwas nicht stimmte, das merkte sie. Mark nahm Jenny in den Arm, er konnte und wollte es ihr nicht sagen, noch nicht."Papa ist nur traurig, weil mama noch nicht gesund ist" log er.

Jenny nahm ihn in den Arm, "Ja, ich bin auch traurig" sagte sie. Nach kurzer zeit kam marie feehily wieder. Auf dem Arm Decken und einen Korb. Im Korb waren Sandwiches und eine thermoskanne mit Tee. Mark lies sich von seiner Mutter die Decke um die schultern legen. Jenny wollte auch eine Decke haben. Sie setzte sich auf einen Stuhl und g�hnte"bin so m�de! Fahren wir heim? Ich will schlafen!?" Oliver stand auf. "junge, wenn du m�chtest dann nehm ich Jenny mit nach hause, ich muss morgen sowieso arbeiten, und sollte nicht zu sp�t ins Bett. Mark nickte "jenny, geh mit Opa heim. Papa bliebt noch etwas hier." Jenny lies sich von ihrem Opa samt Decke �ber die Schulter nehmen und mit halbzugemachten Augen ins Auto tragen. Marie blieb bei ihrem Sohn. Sie wusste wie schwer das alles f�r ihn sein musste. Aber mehr als ihn in ihren Armen zu wiegen wie sie es so oft getan hatte als er noch klein war, konnte sie nicht tun. Sie f�hlte sich sehr hilflos. Die �rzte und Schwestern liefen ein und aus von Mayas Zimmer. Aber keiner war zu einer Stellungnahme bereit.

Endlich, es schien eine Ewigkeit gedauert zu haben, trat eine Schwester zu ihnen. Mark hob seinen Kopf und sah sie mit verweinten Augen an. "Wir haben es geschafft das ihr Herz wieder zu schlagen angefangen hat. Aber das heisst nicht das es so bliebt. Wir k�nnen nichts versprechen." Sie legte Mark die hand auf die schulter. "Aber, sie lebt?" stammelte er. Die schwester nickte. Mark vergrub seine Augen in seinen handfl�chen und begann herzzerreisend zu schluchzen. Die schwester ging und kam kurz darauf mit einem becher und etwas wassser zur�ck. "Trinken sie das! Das wird sie beruhigen" Mark nahm die Beruhigungstropfen und trank Wasser nach "danke" schniefte er. Er legte den Kopf auf die Schulter seiner Mutter "Sie lebt" sagte er leise. "ja" sagte Marie und dr�ckte ihren Jungen an sich.

Mark bestand darauf die nacht im Krankenhaus zu verbringen. "Du fahr nach hause!" Ich rufe dich an, wenn sich etwas ver�ndert!" Marie wusste das mark das allein durchstehen wollte, und ging. Mark durfte in mayas Zimmer. Er h�rte das piepen des Monitors der die herzt�ne anzeigte und atmete tief durch.Die schwester brachte einen Stuhl f�r mark . Er setzte sich neben Maya und wickelte sich in eine Decke ein.

Er sah zu Maya hin. Es sah aus als w�rde sie friedlich schlafen. Immer wieder vergewisserte er sich das der Monitor auch noch gleichm�ssig piepte. Seine Augen wurden schwer, doch er versuchte wach zu bleiben. Irgendwann in der Nacht fuhr er hoch. "Ssht, alles ok" meinte die Nachtschwester. Sie hatte mark die Decke um die Schultern gelegt weil sie runtergefallen war. Mark musste eingesschlafen sein. Er sah erschrocken aufen Monitor. Die herzt�ne waren gleichm�ssig zu h�ren. Er atmete tief. Er wickelte sich wieder in die Decke ein und vor M�digkeit schlief er bald wieder ein.

Am n�chsten Morgen wachte er auf ,als die �rzte ins Zimmer kamen um Maya zu untersuchen. Mark verlies das zimmer und wartete draussen im Flur.

Als nach etwa 20 minuten die �rzte wieder kamen, meinte einer von ihnen " Sie hat die Augen aufgemacht, und hat noch ihnen gefragt!" Er deutete miteiner handbewegung an,dass mark ins Zimmer konnte. Mark trat zu mayas Bett. Sie l�chelte ihn matt an. Er beugte sich hinunter und k�sste sanft ihre Lippen. "Mach das nie wieder!" sagte er w�hrend er ihre Wange streichelte. Maya nahm seine Hand und dr�ckte sie. "Mark" fl�sterte sie" Mark kam mit seinem Ohr n�her damit sie sich nicht so anzustrengen brauchte und lauter reden musste."Wegen Jenny" fl�sterte maya. "Was ist mit jenny? "fragte mark "Sie ist zu hause, Soll ich meiner Mum sagen das sie kommen ?" Maya sch�ttelte den Kopf. "Du sollst Jenny haben!" sagte sie leise. Sie musste absetzen, da sReden war anstrengend. Sie sah Mark in die Augen "heiraten, jetzt " sagte sie. Und Mark verstand. Maya hatte Angst sie w�rde noch einmal einen herzstillstand bekommen und dann entg�ltig sterben. Dann w�rde jenny ins heim m�ssen, weg von Mark. Der einzige Weg damit Jenny bei ihrem Vater bleiben k�nnte w�re wenn Maya und Mark verheiratet w�ren. Und da Maya nicht wusste wieviel zeit sie noch ahtte, wollte sie sofort heiraten, damit im schlimmsten Fall f�r Jenny gesorgt war. Mark gab ihr einen innigen Kuss. Er sah ihr in die Augen und nickte. "Ja, Liebling, ich werde mich um alles k�mmern! Ich werde noch heute dein Ehemann sein!" Er k�sste sie wieder innig und sie erwiderte seine Ber�hrung, wenn auch nur schwach. "ich geh dann jetzt und organisiere alles!" sagte mark. Maya nickte. Mark packte alles ein was noch von letzter Nacht rum lag und ging zur T�r. Er drehte sich um, doch Maya war schon wieder vor Ersch�pfung eingeschlafen.

Kapitel 36

Mark ging zuerst zu den �rzten um mit ihnen zu reden. Er versuchte die brisante Lage der Situation zu erkl�ren und um Mithilfe zu bitten. Die �rzte zeigten sich auch sehr verst�ndig. Nur legten sie Mark nahe zu verstehen es w�re unm�glich das Maya aufstehen k�nnte oder gar das Krankenhaus verlasse, und wenn es nur eine Stunde w�re. Mark machte sich auf den weg nach hause. Seine Familie sass beim Fr�hst�ck.

Als mark die T�r �ffnete lief ihm Jenny entgegen. "papa!" endlich bist du wieder da!!"

Mark k�sste Jenny. Dann stellte er den Korb mit dem Tee und den ungegessenen Sandwichen auf den K�chentisch. Und legte die Decken in den Schrank zur�ck.

Ersch�pft setzte er sich auf einen stuhl und lies sich von seiner Mum Tee einschenken."danke" sagte er. Er tran ki ngedanken versunken Schluck um Schluck.

Schliesslich hielt sein Dad die anspannung nicht mehraus. "Was istlos junge? Geht es ihr gut?" mark nickte. Dann meinte er zu Jenny die mit ihrem Fr�hst�ck fertig war " Willst du etwas fernsehen oder spielen?" "Ok" meinte sie und ging ins Wohnzimmer.

Als die Erwachsenen unter sich waren, seufzte mark wieder und dann begann er " Maya lebt, aber die �rzte wissen nicht ob sie es schaffen wird. Sie hat mich gebeten sie sofort zu heiraten, f�r den fall aller f�lle, damit jenny bei mir bleiben kann. Wir wollten ja sowieso heiraten, abererst wenn Maya gesund ist. Aberwie es jetzt aussieht muss es schnell gehen! Wenn m�glich heute noch!" Er seufzte wieder und redete weiter " Ich brauche eure hilfe! Ich muss alles in wenigen Stunden vorbereiten!"

Marie legte ihm die hand auf die Schulter "Das schaffen wir schon Junge!" oliver nickte, und selbst Marks Br�der versprachen ohne Murren und bl�de bemerkungen zu helfen. "Danke" sagte mark "und da ist noch was" er blickte auf, und alle sahen ihn erwartungsvoll an. "Jenny hat in 4 Tagen geburtstag!" sagte er leise so dass jenny es nicht h�ren konnte. Alle schauten mit offenen M�ndern z uihm hin. "O weija!" sagte sein Mum! Das wird knapp! Ne hochzeit und n geburtstagsfest! " mark nickte "Wir m�ssen es aber schaffen! Ich geh los und hole Ringe.Barry, bitte sag du allen Verwandten bescheid! Dad, kannst du dich um den Pfarrer k�mmern? Mum, �bernimmst du die Torte? Colin, du hilfst Barry!Jenny bringe ich zu Gillian,damit sie auf sie aufpasst" damit stand mark auf und zog sich sein e Jacke und schuhe an. "jenny" rief er ins wohnzimmer. Jenny kam. "schatz, du kommst mit mir mit! Ich muss was besorgen, und oma und opa und deine onkel auch!! Und du bleibst solange bei tante Gillian! Onkel Shane zeigt dir die Pferde!" "Oh ja!" freute sich jenny .

Kaum waren sie weg, ging es schon los, Barry und Colin klemmten sich hinters telefon und Handy und riefen freunde und verwandtschaft zusammen. Kirche um mit dem pfarrer zu reden. Marie r�umte den Tisch ab und wollte dan neinkaufen gehen um wegen torten zu gucken.

Mark hatte inzwischen Shanes haus erreicht. Er klingelte. Gillian �ffnete "oh hallo" kommt doch rein!" Mark und Jenny gingen ins Haus. "Shane besuch" rief Gillian.

Shane freute sich ,oh hi!" was f�hrt dihcden nher?" mar ksagtew "ich muss euch um einen gefallen bitten , ist gan z dringend!"

Shane h�rte aufmerksam zu als Mar kerz�hlte was vorgefallen ist ,und das heute noch geheiratet werden m�sse. Gillian wollte sich um Jenny k�mmern. Undshane versprach Kian und nicky ...bescheid zu sagen.

Jenny blieb also bei Shane und Gillian und Mark machte sich auf den weg zum Juwelier. bald hatte er sich f�r sch�ne Ringe entschieden. Der n�chste Stop war etwas was Mark am Herzen lag, er hoffte Maya w�rde sich dar�ber freuen.

Zum Gl�ck hatte mark ne tante die nen Blumenladen hatte, diesich bereit erkl�rte einige Str�usse zur dekoration zu machen.

Mark nahm immer wieder das Handy und erkundigte sich wie es bei den anderen lief.

Er wusste, dass sie es schaffen w�rden! Mark hatte nun alles erledigt was zu erledigen war und hatte sogar noch zeit f�r jennys geburtstag was zu bestellen.

Seit mark aufgebrochen war ,waren 4 Studnen vergangen, es war fr�her Nachmittag.

Zeit um Jenny abzuholen. Jenny erz�hlte aufgeregt das sie auf eienm Pony geritten war. Mark bedankte sich bei Shane und Gillian. "Nicky und deianderen sind alle auf dem weg hierher! Sie sind sofort los! Und sollten bald hiersein!" "Danke" sagte mark und legte Shane die hand auf die Schulter!" bist n Kumpel!"

Als mark und Jenny zu hause ankamen roch es herrlich im Haus. Seine Mum udnseine tante buken was das zeug hielt ! Am tisch standen Torten die noch dampften. Und die beiden Frauen waren damit besch�ftigt Dekoration und Glasur zu bereiten."Wow!"sagte mark anerkennend "ihr seid echt der Wahnsinn!"

Um 16 Uhr war es soweit. Nun sollte die Trauung stattfinden.

Kapitel 37

Mark konnte es nicht glauben. Er betrat Mayas Zimmer. Sie lag l�chelnt im Bett. Marks tante dekorierte das Zimmer mit Blumen. Mark ging zu Maya und nahm sie i nden Arm. Sie k�ssten sich sanft. "Jetzt gibt�s kein zur��ck mehr" grinste Mar ksie an. Mays nickte. Das wollte sie ja auch gar nicht. Mark legte eien schachtel auf mayas schoss. "F�r dich!" sagte er. Er nahm den Deckel der Schachtel ab damit sich Maya nicht unn�tig anstrengen musste. Er hielt sie maya hin, so dass sie sah was darin war. Ihre Augen f�llten sich mit tr�nen "oh, mark, Es ist wundersch�n!"sagte sie leise. Marks tante war mit dekorieren fertig. Mark bat sie doch maya mit dem Geschenk behilflich zu sein, w�hrend er sich umzog.Er k�sste maya noch einmal und verlies das Zimmer.

Mark fuhr nach hause um sich umzuziehen. Seine Freunde und verwandten arbeiteten fieberhaft und die �rzte waren sehr hilfsbereit und entgegenkkommend.

Da maya nicht aus dem krankenahsu entlassen werden konnte, oder auch nur aufstehen konnte, haben sie erlaubt das in der Krankenhauseigenen kapelle die Truaung stattfinden sollte. Die kapelle war nicht gross, aber mit etwas zusammenr�cken sollten alle darin Platz finden. Auch hat mark die Cafeteria des Krankenhauses f�rdiesen Tag gemietet, um dort Feiern zu k�nnen.

Mark kam zu hause an. Kian wartete vor der T�r. Mark hatte Kian als Trauzeugen ausgesucht. Kian halfmark beim anziehen, der alleine viel zu nerv�s war auch nur einen hemdknopf schliessen zu k�nnen. Als Mark in seinem schwarzen Smoking mit weissem Kummerbund und weisser masche da stand musterte ihn Kian. "Naja, geht so" sagte er grinsend.Er wollte mark damit �rgern und somit seine Aufregung etwas vertreiben.Sie machten sich auf den Weg zur�ck ins Krankenhaus.

Dann endlich war es soweit, alles war fertig. Alle Freunde und Verwandten sassen in der Kapelle. Mark konnte es nicht fassen, was er da sah, so sch�n geschm�ckt war alles. Kian ging in die Kapelle und stellte sich auf seinen Platz. Er deutete mit einer Kopfbewegung an das mark bereit war. Mark ging den roten teppich entlang, vo nallen seiten her drang tuscheln und er konnte ihre aller Blicke in seinem Nacken f�hlen. Mark blieb vor dem Altar stehn. Der Pfarrer l�chelte ihm zu. Mark war zu nerv�s um zu l�cheln. Er war sich sicher, w�rde er den mund aufmachen um zu l�cheln,dann m�sste er sihc �bergeben. Ausserdem h�tte er lieber noch mal aufs Klo sollen, er konnte es kaum noch halten. Dann kam wundervolle Musik. Undein AH und oh...deutete an das maya in die kapelle kam.

Da maya nicht aufstehen konnte, wurde sie in ihrem Bett in die kapelle gefahren.

Marks Br�der schoben sie. Als sie neben mark war. Blickte er kurz zu ihr hin. Er musste die luft anhalten, sie war so atemberaubend sch�n.

Sie lag da, ohne ire Decke. Sie lag da wie ein Engel! Sie trug das geschenk das ihr mark mitbegracht hatte, ein wundersch�nes Brautkleid aus weisser Seide mit spitzen und perlen besetzt.Ihre Haare waren schon aufgesteckt und sie war etwas geschminkt, Die farbe in ihrem gesicht nahm ihr die Bl�sse und w�re sie nicht an infusionen angeschlosen gewesen h�tte man denken k�nnen ,sie l�ge im Bett nur aus Freude daran. Mark hatte tr�nen in den Augen. Er liebte maya so sehr.

Dann begann die Predigt des Pfarrers, er segnete sie, und belehrte sie was Ehe bedeuten w�rde. Dann wurden die Gel�bte gesprochen. Und dann kam die alles entscheidende frage: "Willst du Maya Stefanie Green ,den hier anwesenden Marcus Michael Patrick Feehily zu deinem angetrauten Eheman, ihn ehren und lieben in guten sowie schlechten zeiten, bis das der tod euch scheidet, dan nantworte mit ja!"

Bei is das der tod euch schiedet zuckten alle etwas zusammen, dennoch sagte maya so laut sie konnte "Ja!"

Dann ging die selbe Frage an mark : Marcus michael patrick Feehily, willstdu die hier anwesende Maya Stefanie green zu deien mdir angetrauten weibe, sie ehren und lieben in guten sowie schlechten zeiten, bis das der Tod euch scheide!? Dan nantworte mit ja!" Mark atmete tief ein. Dann sagte er wein lautes "Ja"

Dann wurden die Ringe getauscht. "Sie d�rfen die Braut nun k�ssen" kam es vom Pfarrer. Sie k�ssten sich unter dem Tosenden Jubel aller anwesenden. Nun waren sie mann und Frau.

Kapitel 38

Unter tosendem beifall und Jubel schob mark seine nun ihm angetraute Ehefrau aus der kapell. Ein Riesengrinsen auf dem Gesicht. Als er maya an den G�sten vorbei schob, sah er seine Mum, ,die Tr�nen in den Augen hatte und ihm zu winkte.

Mark l�chelte sie an.

Alle G�ste schlossen sich dem Brautpaar an und folgten ihnen aus der Kapelle in die Cafeteria zur Feier.

Mark und Maya konnten kaum ihren Augen trauen! Die Cafeteria war so sch�n gescm�ckt mit Blumenschmuck, und die tische waren zusammengestellt das sie wie eine riesige tafel aussahen! Und alles war so sch�n und festlich. Auf der Mitte des tisches stand eine 4 st�ckige torte mit weisser glasur und rosa marzipanrosen. Dazu einige Flaschen Champagner. Mark schob Maya an die Seite des Tisches und stellte sich neben sie. Nocheinmal k�ssten sie sich, Dann kamen alle G�ste nacheinander z uihnen und gratulierten. Marks eltern Umarmten beide herzlich. Jenny h�pfte vor freude wild herum "mama und papa sind verheiratet!!" sie wusste zwarnicht genau was das wort verheiratet bedeutete, aber f�r sie war es klar das ihre eltern nun zusammen waren, und das war alles was z�hlte. Nicky undGeorgina gratulierten dem Brautpaar "mensch mark! Du machst sachen!" sie grinsten die Frischverm�hlen an "aber tolle ideee! War so �berst�rzt das nicht einmal die Presse wind davon bekommen hat!" mark nickte. Ja, das stimmte, die presse wusste garn nichts davon!

Marks G�ste waren sein verwandten (also halb sligo ;-) ) ausserdem Nicky und georgina ,kian und jodie, Shane und Gillian, und auch Bryan und Kerry. Bry und Kerry umarmten Mark und dannMaya. Mark freute sich beide wieder zu sehn ,denn seit Bryans ausstieg hatten sie sich kaum mehr gesehn.

Bald hatten alle G�ste platz genommen. Zur musikalischen unterhaltung hatten sich Kian und Shane karaoke ausgedacht. Das war wirklich sehr lustig, und Spass konnten sie gebrauchen, Aufmunterung hatten sie n�tig. Maya l�chelte, und mark war �bergl�cklich. Er h�tte alles in der Welt gegeben um maya immerfort l�cheln zu sehen. Das anschneiden der Tort war ein kleines Problem, da maya im Bett lag. Aber mit Erfindungsgeist gelang es ihnen das problem z ul�sen, Es war Marks Bruder Barry der die idee hatte doch den obersten stock der Tort, die das Brautpaar ja tratitionsgem�ss anschneiden sollte, vorsichtig auf eien extra platte zu geben und so konnte maya im Bett die Torte zusammen mit Mark anschneiden.

Sie assen, tranken, und feierten bis sp�t. Maya war schon sehr m�de, und musste dringend in ihr zimmer zur�ck. Mark wollte bei ihr sein. Das verstanden nat�rlich alle anderen und somit war die Feier zu Ende. Mark stellte sich noch einmal hin um sich zu bedanken "Danke, ich kann euch gar nicht sagen wie gl�cklich ihr mich und maya heute gemacht habt! Danek das ihr alle geholfen habt und vor allem so schnell! Ich leibe euch alle!" mitdiesen Worten verabschiedete sich das Brautpaar und zog sich in Mayas Zimmer zur�ck. Die schwester k�mmerte sich gelich um maya, die einige minuten sp�ter einschlief. Mark blieb noch lange an ihrem Bett sitzen, hielt ihre hand und konnte es nicht galuben das sie nun mrs feehily war.

Kapitel 38

Mark w�nschte sich nichts so sehr als das maya wieder gesund werden w�rde.

Mark nahm sich am n�chsten Tag frei ,da sowieso nur interviews geplant waren.

Er verbrachte fast den ganzen tag an Mayas seite. Jenny war auch den ganzen Nachmittag �ber bei ihrer Mama. Zusamme nmalten sie ein Bild, und redeten, Maya h�rt meist nur zu, sie war noch sehr schwach. Maya nahm marks hand. Langsam zog sie ihn zu sich runter. Dann k�sste sie ihn innig, Sie liebt ihn so sehr. Sie liebte jenny so sehr, Sie wollte die beiden nicht verlassen, Sie w�rde k�mpfen um bei ihnen bleiben zu k�nnen. "ich liebe Dich " fl�sterte mark seiner Frau zu". Leider war es unm�glich mehr als den einen tag freizunehmen.Mark musste am darauffolgenden tag wieder arbeiten gehen. Der Gig im Heim konnte nur an diesem einen tag eingeschoben werden. Zumal auch die b�se Heimleiterin an diesem Tag gerade verreist war, und ihre Vertretung den Kindern mehr Spass g�nnte.

Noch waren die Kinder ahnungslos.Sie wussten nicht warum sie alle im Speisesaal versammelt waren. Dann kam Mrs Mayer herrein, die heimleitungvertretung.

Sie stellte sich vor die Kinder und sagte: "heute haben wir eine besondere �berraschung f�r euch! Wir haben heute g�ste, die uns etwas vorsingen werden, und dannach k�nnt ihr euch Autogramme holen!"

Sofie,aoife und claire falteten die H�nde "lieber gott" murmelten sie "bitte mach das es westlife sind! Wir werden auhc die ganze woche lang unser zimmer aufr�umen ohne zu murren!" Mrs Mayer trat zu seite .Sie applaudierte und machte eie handbewegung in Richtung T�re. "Hier sind sie! Westlife!!!!!"

Die Kinder sprangen auf, Jubelten und klatschten. Jenny war mit den Jungs gekommen, sie lief zu ihren Freundinnen. Diese umarmten Jenny "danke, danke!" Du bist ein schatz!" Westlife stellten sich vor den Kindern auf und die Musik setzte ein.

Sie sangen Worl of our own. Swear it again, when your looking like that, Obvious,Uptown girl, my love und Queen of my heart.

Anschliessend setzten sie ich an einen der Tische und liesen die Kinder zu sich kommen und gaben autogramme. Zuerst war es ein Gedr�nge ohne gleichen. Aberdann stand kian auf und stellte sich auf den stuhl. "kinder, h�rt her, alle bekomen ein Autogramm! Aber nicht dr�ngeln! Wenn ihr dr�ngelt dann m�ssen wir sofort gehen!" daswirkte sie waren nun alle artig und warteten bis sie an der reihe waren.

Als aoife,claire, sofia undjenny am tisch waren. Sagte mark "Jenny l�dt euch ein zu ihrer party! Ich hoffe ihr k�nnt kommen!? Ich werde die heimleiterin nachher noch fragen!" Die freundinnen freuten sich.Sie waren tats�chlich bei mark zuahuse eingeladen. Sie konnten es nicht fassen. "papa gibt�s du mir auch ein autogramm?" bettelte jenny. Unter dem gel�chter seiner band kollegen gab ein grinsender mark seiner Tochtrer ein Autogramm. "Wie heiist du denn?" fragte er. "Jenny, das weist du doch!" sagte jenny. Mark grinste, dann schrieb er "F�r jenny von ihrem papa, und signierte es" Die anderen Jungs unterschrieben auch. Sie mussten noch immer lachen, hatten sich aber wieder etwas beruhigt, dohc sie bekamen fast bauchweh vor lachen als jenny das autogramm ansah und meinte "Und, was mach ich nun damit?"

Jenny �berrecihte ihrem Papa das Autogramm "da nimm du das" Mark konnte kaum reden vor lachen.Er nickte nur und schob das autogramm ein. Rer wischte sich die Tr�nen aus dem gesicht und seufzte", na ja von westlife hatte ich eh noch kein autogramm" Neben ihm musste shane schon stark die beine zusammenpressen um vor lachen nicht in die hose zu machen. Und nicky hing nur mehr schlapp auf dem Tisch und heulte vor lachen. Kian hingegen war eingekauert wie ein Igel und hielt sich den Bauch "Gott,ich hab sicher muskelkater vor lachen morgen!" Bevor die Jungs das heim verliesen sangen ihnen die Kinder noch ein lied. Sie sangen Flying without wings, Gut das sie es gesagt hatten welcher song es sei nsollte, denn sie sanen alle mit verchiedenen eins�tzen und in verschiedenen stimm und tonlagen. Einige waren schon fertig mit dem song, die anderen erst bei der 2. strophe. Das half auch nicht gerade um wieder ernster zu werden, und die Jungs lachten und kicherten immer noch als sie schon wieder zu hause waren.

Kapitel 39

Mark rahmte sich das Autogramm ein und h�ngte es sich ins Zimmer, und immer wenn er es sah musste er lachen .jenny schlief immer noch bei mark im zimmer am Sofa. Mark und Jessy waren so oft es ging bei maya im Krankenhaus. Sie sah etwas besser aus, war aber noch sehr schwach. Maya strich jenny �bers haar "bald wirst du 7 jahre alt!" sagte sie sanft. Jenny sah sie strahlend an und nickte. Mark setzte sichi auf den bettrand und meinte "und wir machen eine tolle Party zu hause! Und eine etwas kleinere, leise hier bei mama!" maya zog mark zu sich runter und fl�sterte ihm etwas ins ohr. Mark nickte.Dann k�sste maya ihren mann. Mark erwiderte ihren Kuss. Jenny sprang vom Bett. "w�h, net schon wieder!" Maya und Mark mussten lachen.

Und dann kam der tag an dem jenny 7 wurde. Aufgeregt h�pfte sie durch die K�che.

Erst als mark sagte das sie sich noch h�bsch anziehen musste, lies sie sich fangen. Jenny bestand darauf ihr h�bschen rotes seidenkleidchen anzuziehen. "Und jetzt gehen wir erst mal mama besuchen!" sagte mark. Als sie bei maya im Krankenhaus ankamen. F�hrte jenny gleich ihrer mama das sch�ne Kleid vor.

"du siehst ja umwerfend aus" strahlte maya ihre Tochter an. "hat mir papa gekauft!" sagte Jenny. Mark hatte einen sack mitgebracht, als jenny aus dem fenster sah gab er ihn an maya weiter. "sch�tzen, schau, mama hat auch ein geschenk f�r dich!"

jenny lief zu ihrer mama ans bett zur�ck. "Was ist das?" fragte sie mit strahlenden augen als sie das p�ckchen nahm."machs auf!" sagte ihre mama.

Jenny riss das papier ab. "Oh! " sagte sie " Das ist ja ein Bild! Ich mag pferde sehr sehr gerne! Danke mama! Das werde ich �ber mein Bett h�ngen!"jenny freute ich und gab ihrer mama einen Kuss. "Das Bild ist nur ein Teil des Geschenks!" sagte maya.

Sie sah zu mark und signalisierte ihm ersollte weitererz�hlen. Makr sagte " Deien mama hat mir gesagt das du pferde so gern magst und hat mir von ihrer idee erz�hlt was sie dir gern zum geburtstag schenken m�chte.Du bekommst ein kleines Baby pferd! Bei onkel shane im stall ist gestern ein Fohlen geboren worden! Das geh�rt nun dir!" jenny starrte ihre eltern an "ein pferd? Ein echtes? F�r mich?" Sie konnte es nicht galuben. Maya und Mark nickten "ja ein pferd f�r dich!" Jenny umarmte beide und knuddelte sich ganz toll. "danke,danke danke!"

"ich bin gleich wieder da! Pass mal gut auf mama auf!" sagte mark zu jenny.

Mark ging hinaus. Jenny blieb bei Maya im Zimmer. Nach ca 10 minuten kam mark wieder. Er hatte von der cafeteria etwas geholt.damit sie etwas feiern konnten.

"au ja!" sagte jenny als ihr mark einen Becher Milch und einen bananenkuchen gab. Auch er und maya assen und tranken das selbe. Mark f�tterte maya. "will auch mama f�ttern " sagte jenny. Also wurde maya abwechselnd von jenny und mark gef�ttert, den es beiden gleich viel spass zu machen schien. Sie blieben noch eine weile und dann war es zeit sich zu verabschieden. Es war zeit f�r die grosse Party.

Am nachhause weg fuhren sie beim Hiem vorbei. Mit �berredungskunst gelang es mark,dass Jennys freundinnen mit durften. Aufgeregt steigen sie in den Waagen.

Mark musste grinsen, alle 3 m�dchen starrten ihn an und sahen sofort weg wenn er sie ansah. Da konnte er sich nicht verkneifen zu sagen " Shane und Kian werden auch da sein!" Die m�dchen unterdr�ckten ein kreischen, und es warei nwudner das sie nicht explodierten wie feuerwerke. Dann waren sie beim Haus angekommen. Schon an der eingangst�r hingen Ballone. W�hrend sie weg waren hatten marks eltern und br�der alles hergerichtet. Mark l�chelte ihnen zu und zeigte mit dem daumen nach oben.

Er stellte seienr familie auch Jennys freunde vor, die vor Aufregung zitterten.

Kurz darauf kamen auch Shane und Gillian, verwandte und Kian und jodie .

Die m�dchen dr�ckten sich in eine ecke zusammen und wagten sich nicht zu r�hren.

Mark ging zu Kian und shane und redete mit ihnen. Alle 3 kamen auf die M�dche nzu,die sich noch mehr an die wand dr�ckten. Kian beugte sich zu ihnen runter. "ich habe geh�rt ihr seid Westlfie fans? Stimmt das? " die m�dchen nickten sch�chtern.

Die jungs nahem ndie M�dchen in den Arm. "ihr braucht euch nicht f�rchten!kommt, hier steigt ne party!" und sie zogen die 3 aus ihrer ecke herraus, und dann begann die party.

Kapitel 40

Jenny durfte zu allererst einmal ihre Geschenke auspacken.

Ihre Freundinnen hatten ihr S�ssigkeiten geschenkt. Kian �berreichte ihr ein kleines P�ckchen. Jenny �ffnete es neugierig. "oh wie sch�n" sagte sei. Es war eine kleine Spieluhr. Wenn man den Deckel �ffnete tanzte darin eine Ballerina zu musik.

Jodie hatte ihr ein Schminkset geschenkt, wor�ber sich jenny sehr freute und meinte sie und ihre Freundinnen w�rden sich dann gleich alle h�bsch machen.

Von Shane und Gillian bekam sie einen Riesengrossen Teddy b�ren. Jenny knuddelte den B�ren der fast gr�sser war als sie selber. Nicky und Georgina schafften es leider nicht aus Dublin zu kommen, doch sie hatten versprochen Jenny einen tag im Zoo und Kino zu schenken mit allem drum und dran, mc donalds, eiscreme usw......

Bryan und kerry hatten eine h�bsche Barbiepuppe mit viel zubeh�r geschickt.

Seit Bryan bei westlife ausgestiene war, war er sehr besch�ftigt, und die jungs sahen einander kaum noch. Von Barry bekam jenny ein Staffelei und Colin schenkte ihr den Malkasten und stifte dazu. Ihre Grosseltern schenkten ihr ein riesengrosses Puppenhaus mit Einrichtung. Jenny freute sich "Danke, ihr seid alle lieb! Das ist alles sooooo sch�n!" sie machte die �brigen geschenke auf, die auch spielsachen, kleidchen, s�ssigkeiten oder b�cher beinhielten.

Sofort machte sich jenny daran mit ihren freundinnen die spielsachen auszuprobieren, als Mark sich r�usperte. "schatz, willst du gar nicht mein geschenk sehn?"

Jenny sah ihn an und lachte "Doch, papa.! Was ist es denn?"

Mark sagte " Da musst du mitkommen!" er ging voran und alle anderen folgten ihm.

Er blieb vor einer T�r im Flur stehn, das Zimmer neben seinem Zimmer. Er �berreichte jenny ein kleines P�ckchen. Jenny riss das papier herunter. Zum vorschein kam ein aus Holz geschnitzte Buchstaben. Ein J , ein E , zwei N und ein Y waren es.

Die musst du an die t�re kleben! Meinte Mrk und half jenny dabei. Bald konnte man auf der T�re den schriftzug "JENNY" lesen. Jenny sah ihn fragend an. "mach mal die T�r auf" ermunterte mark seineTochter. Jenny dr�ckte die Klinke herunter und stiess die T�re auf. "WOW" sagten ihre freundinnen begeistert. Und jenny war sprachlos.

Das Zimmer war wie in einem M�rchenland. Die Wand hatte statt einer Tapete eine Lndschaft aufgemalt bekommen. Ein Schloss war auf einer Wand zu sehen, ein schloss park auf einer anderen.ein m�rchenhafter Wald auf der n�chsten... Es war traumhaft sch�n. Innen war der T�rstock mit Rosa holz verkleidet worden, das es aussah wie eine palastt�re. Die K�sten waren aus Rosa holz und schon geschwungen wie sie nur prinzessinen hatten. Das bett war einfach genial, Es sah aus wie ein Himmelbett einer K�nigin! Aus rosa holz mit seidenen Vorh�ngen! Mit ihren neuen spielsachen w�rde das zimmer sich in ein schloss verwandeln! Jenny bekam den Mund gar nicht mehr zu.

"Sie umarmte mark und knuddeltet ihn ganz doll" mark k�sste sie sanft. Er wusste wie sehr jenny es liebte prinzessin zu spielen. Er hatte gehofft das ihr das Zimmer gefallen w�rde. Und allen Anschein nach ,liebte sie es.

Dannach mussten sich alle erholen von all dem geschenke angucken, und setzten sich zu Tee und Geburtstagstort.

"noch mehr feiern und ich wird dick!" maulte kian und stopfte ein st�ck Torte i nden Mund. "Dann iss nix!" sagte Shane gelassen. "Oder streng dich bei proben mehr an!" meinte Mark scherzend "dann wirst wieder fit!" kian verdrehte die augen und ass weiter seine Torte. Pl�tzlich sprang mark auf, und versetzte damit allen eien solchen schrecken dassie fast den tee versch�tteten und die tort fallen liesen. "sorry" murmelte mark. "mir ist nur grad eingefallen das wir noch was vergessen haben!ein geschenk mein ich!" jenny sah ihn an "noch eines??" Makr nickte. Ja ! guck mal aus dem Fenster!" Jenny guckte aus dem Fenster. "Oh toll" ne rutsche und ne schaukel!"

Rutscht du dan nsp�er mit mir papa? Fragte jenny. "�hm..... das machen wohl lieber aoife, sofia und claire!" redete sich mark heraus.

"spielen wir sherade? "schlug jenny vor nachdem alle satt waren. Also spielten sie sherade. Jenny fing an. Sie stellte sich auf und flatterte mit ihren armen �. "Vogel" sagte kian "richtig" sagte jenny. Also war kian an der reihe. Er nah misch eine krte und las den begriff den er spielen musste. Er runzelte die stirn. Er stand da und r�hrte sich nicht. Fast 10 minuten schrien alle begriffe auf ihn ein, dohc nichts stimmte. "Ok, Kian, es reicht, was bsit du? Ein eisblock oderwas?" sagte Shane dem es zu lang dauerte. Kian war beleidigt, "wie bitte h�ttest du denn nen lollipop dargestellt?"

Alle mussten lachen. Eines war klar ,es war einen gelungene party und jenny war gl�cklich.

Kapitel 41

Jennys freundinnen durften �ber Nacht bleiben. Am n�chsten Morgen gabs Kakao und Br�tchen zum Fr�hst�ck. Dann spielen die M�dchen im Garten.

Mark legte gerade das Telefon bei Seite. Dann rief er Jenny zu sich. Jenny kam angelaufen von ihren Freundinnen begleitet. "Sch�tzchen, wir fahren sp�ter in die Grundschule!Bald beginnt das neue schuljahr und du musst zur schule gehen! Wir m�ssen dich dort anmelden, ich habe gerade mit der Direktorin telefoniert" jenny zog eine Schnute. "Das hilft nichts!" lachte mark, "in die schule musst du".

Nach dem Mittag essen, es gab quiche loraine mit mushy peas, bracht mark die m�dchen zur�ck ins heim. "ihr k�nnt bald wieder zu besuch kommen!" sagte er ihnen als sie traurig dreinschauten. Das munterte sie etwas auf. Anschliessend fuhr mark mit Jenny in die Schule, Die Direktorin war ganz lieb und jenny mochte sie sofort. "Ok, jenny, du musst hier enmal diesen test machen, damit wir wissen was du denn schon kannst" sie fragte jenny verschiedene Dinge. Als der test vorbei war nickte die Direktorin. "Du bist ein kluges Kind, jenny, du wirst in die 2. klasse kommen wen nads neue schuljahr beginnt!" Sie verabschiedeten sich, mark musste noch unterschreiben dass Jenny in die Schule gehen konnte udnw�rde mit der Post in einige n Wochen den lehrplan sowie eine lister der ben�tigten B�cher und sachen bekommen.

Mark hatte noch eine �berraschung f�r Jenny parat. Er fuhr mit ihr zu Shanes Gest�ht. Shane hatte sie schon erwartet. Jenny saf scih neugierig um. "was machen wir denn hier? " fragte sie udndannfeil es ihr ein "Kannich mein pferd haben?" Shane lachte, "ja sicher! Komm mit! Ich zeig dir dein Pferdchen!"

Sie gingen in den Stall in einer der Boxen versteckte sich etwas hinter einer Stute. Shane verscuhte es herrauszulocken. Das war nicht einfach, doch nach etlichen Versuchen gelang es ihm. Das kleine Fohlen stolperte zu ihnen her�ber. "ui ist das s�������������ss" quietschte jenny. Das fohle nwar schwarz mit etwas weiss an der stirn und einem Weissen Fleck am R�cken sowie weissser M�hne und schwanz. "hast du dir einen namen �berlegt?" fragte Shane. Jenny �berlegte "nori!" sagte sie bestimmt. Shane schrieb den namen Nori an die Box, neben den namen seiner Mutter. Sie hiess FEE. "kann ichdas pferd mitnehemn?" fragte sie "es kann bei mir im zimmer wohnen!" Shane und Mark lachten "ne, das geht nicht! Aber du kannst es jederzeit sehn! Es ist ja deines!" Jenny streichelte Nori. Lngsam schien es sich an jenny zu gew�hnen. Bevor sie gingen gab Mark Shane einen Scheck. "was ahst du denn Onkel Shen f�r eine papeir gegeben?" wollte Jenny wissen. "Das war daf�r das Nori zu essen bekommt undi nder Box wohnen kann und pfelge bekommt. Weist du das ist jetzt Dein pferd, also m�ssen wir daf�r sorgen!" Jenny verstadn das nicht so ganz, aber das Nori ihr geh�rte verstand sie. Nur schade das sie ihn nicht mit ins Kinderzimer nehmen konnte.Wie jeden tag besuchte nsie maya im krankenhaus. Als sie das Zimmer betraten, war may nicht da. Das Bett war leer und frich bezogen. Mayas sachen waren alle fort! Maya war fort!" "Wo ist mama denn hin?" fragte Jenny verwirrt. Mark k�mpfte gegen die Tr�nen an, er wollte es nicht vor jenny zeigen das er beunruhigt war. "Komm, papa, gehen wir mama suchen!" Jenny nahm mark bei der hand und f�hrte ihn aus dem Zimmer. Mark nah mdas nicht wirklich wahr, Er lies sich von Jenny f�hren, setzte einen fuss vor den anderen, doch war wie gel�hmt. Maya! Oh gott, nein! Sie sah doch schon besser aus! Mark dachte das es ihm das herz in der Brust zerreissen w�rde.Er liebte May so sehr! Er wollte sie nicht verlieren! Konnte ohne sie nicht sein! Warum war ihr bett leer? Ihr zimmerverlassen? Ihre sachen fort?
Warum ist er nicht verst�ndigt worden!? Mark f�hlte wie heiss tr�nen �ber seine Wangen rannen.

Kapitel 42

Jenny stupste ihren Dad an "warum weinst du denn?" Mark sch�ttelte den Kopf. Er konnte nicht reden. Er setzte sich aufeinen der st�hle und weinte bitterlich. Pl�tzlich f�hlte er eie streichelnde hand auf seinem kopf. Er wurde Umarmt und sanft gek�sst, doch er konnte nicht aufblicken, lies es einfach geschehen, Dann h�rte er Jenny sagen "papa ist traurig!" "Was ist denn los mit dir?" h�rte er die Person fragen die ihn umarmte. Er h�rte die stimme, und er starrte, er sah vorsichtig und langsam hoch. Dann sprang er auf. Er nahm maya in seine Arme und schluchzte bitterlich. "was sit denn nur los" fragte sie wieder und und dr�ckte ihn an sich " nicht in deinem zimmer"schniefte er"Fort, wusste nicht wo" er war ganz ausser atem vom vielen heulen "dachte, .....dachte...." er sah sie mit verweinten augen an, und sie verstand. "ach mark, liebling! Du dummer dummer mark!" sie streichelte seine haare."ich wurde nurin ein anderes zimmer verlegt, mir geht es viel besser undich muss nicht mehr so intensiv betreut werden!" mark sah sie an, und seufzte "ich liebe dichso maya! Ic hh�tte es nicht ertragen dich zu verlieren! Oh gott, wie bi nich froh das es dir besser geht" Sie k�ssten sich. Es war ein sehr leidenschaftlicher Kuss. Jenny hielt sich die augen zu, sie wollte das gar nicht sehn. Als sie sich voneinadner l�sten, sahen sie jenny die mit den H�nden �beren augen da stand und sie mussten lachen. "seid ihr fertig?" fragte sie. "ja" lachten mark und maya. "gott sei dank" seufzte jenny.

Von diesem tag an ging es maya immer besser. Und dann eines tages war es soweit.

Maya durfte nach hause gehen. Mark warder gl�cklichte mann auf erden als er mit seiner kleinen Familie nach hause fuhr. Marks Familie freute sich auch sehr das maya wieder gesund war. Mark ging mit Maya zu den Hazelwoods. Jenny blieb bei den Grosseltern, zwar woltle sie gerne mit, aber sie lies sich dann doch �berreden das die Eltern allei nsein wollten. Mark machte mit Maya einen Spaziergang durch die Woods.

Es war ein sch�ner Tag. Mark nahm Mayas Hand. Wie zwei Teenager sahen sie aus, udnsie f�hlten sich auch so. Pl�tzlich blieb Mark stehn und dr�ckte Maya an sich.

Er sagte "Mein leben war lange leer, doch ich wusste nicht warum, meine n�chte waren einsam und kalt, doch ich wusste nicht was fehlte,Und dann kamst du.....!"
Sie sahen sich lange schweigend in die Augen und k�ssten sich dann innig.

In dieser Nachtwarobwohl es schon wochen zur�cklag, ihre Hochzeitsnacht.

Und da mark sein maya so liebte beschloss er eine ganz besondere �berrasschung.

Er wusste, sie war der sonnenschein der ihm an regentagen gefehlt hatte, der Stern der seine N�chte erleuchtet, sie war sein herz, seine Seele, sein Leben. Ohne sie gab es kein Morgen. Fest hielt er sie in seinen armen. Sie warsein, f�r immer sein.

ABSCHLUSS

Mark war so gl�cklich wie noch nie. Auch seine Arbeit bei Westlife erf�llte ihn mehr als zuvor, er liebte es einfachm, denn er war gl�cklich.

Da Mark seien maya so liebte �berelgte er sich etwas besonderes zum ersten Hochzeitstag, und zwar wollte er sie nocheinmal heruiaten, diesmal so richtig, mit einer super feier, Eine traumhochzeit wollte er ihr geben.

Alle fanden das das eine sehr sch�ne idee war von ihm.

Jenny liebte ihr Pferd Nori, auf dem sie reiten lernte und schon bei Kidnerturnieren Pokale gewonnen hatte.

Der tag ihres ersten Hochzeitstages r�ckte immer n�her, und alle Vorbereitungen waren getroffen worden damit die hochzeit das sch�nste ihres Lebens werden w�rde.

Und es war noch viel sch�ner als sie geplant hatten.

Bei der anschliessenden Feier tanzten die beiden frischverm�hlten, udndoch schon 1 jahr verheirateten eng umschlungen.

Als pl�tzlich maya schwindlig wurde und sie in mark Armen zusammensank.

Alle waren sehr erschrocken, zum Gl�ck war ein Arzt unter den anwesenden.

Er untersuchte maya. Nahm blut ab, kontrollierte Blutzucker, Blutdruck usw...

Wenig sp�ter musste sich Maya �bergeben. Der arzt besah sich die befunde. Er teilte mark mit woran Maya litt. Marks magen krampfte sich zusammen. Er st�rmte zur�ck zu der Hochzeitsgesellschaft und verk�ndete " Wir bekommen ein baby!"

Dass sich alle freuten ist ja wohl klar.jenny bestand allerdings darauf das es eine Schwester sein m�sste. Jenny war inzwischen auch in die Schule gekommen und zur freude aller war sie eine gute sch�lerin. Wenige Monate sp�ter kam Michael Mark zur welt. Das er io ndie Fussstapfen seiens Dads treten wollte bewies er schon fr�h, den ner schrie aus voller kehle. Mark hatte seine eigene Familie. Er war �bergl�cklich und wusste das Maya, Jenny und Michael alles waren was wirklich z�hlte.

F�r ihn war ein Traum wirklichkeit geworden.

 

 

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