Nicht verzagen...Nitro fragen!
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| Die folgenden Informationen stellen lediglich (ausserhalb des Geltungsbereichs des BtMG gewonnene) persönliche Erfahrungen dar und sollen keinesfalls als Empfehlung des unerlaubten nichtmedizinischen Gebrauchs von Cannabis missverstanden werden! Diese Informationen sind nur zur Reduzierung von Risiken beim Cannabiskonsum in Ländern bestimmt in denen der Cannabisbesitz und -Konsum legal sind oder für Patienten im Geltungsbereich des BtMG mit einer ordnungsgemässen Cannabisgenehmigung von der Bundesopiumstelle. |
Eine meiner Purpfeifen ist selbstgebaut, aus einem Hanfstengel und einem Koax-T-Stueck fuer eine Netzwerkkarte. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Eine gute Pfeife darf nicht zu verspielt sein, damit sie vernuenftig zu reinigen ist wenn Teer und anderer Dreck sich absetzten und sie mal nicht mehr so gut zieht. Die Hanfstengelpfeife habe ich neulich bei einem Besuch von Freunden rausgeholt und sie war der absolute Hit. Jeder wollte sie nochmals probieren, obwohl auch eine Bambuspfeife und ein Chillum da war. Eine kleine Purpfeife ist mit maximal 2-3 Zuegen leergezogen. Wenn ich mit mehr Leuten rauche macht jeder seine eigene Fuellung da der Kopf sehr klein ist. Dauert aber nicht lange (bei Dope wahrscheinlich ein weniger laenger als bei Gras).
Ich habe die Hanfstengelpfeife mit etwas Arbeit zum Nulltarif aus "Abfall" gebaut. Die Pfeife besteht aus zwei Teilen:
Dieses Teil ist im Elektronikhandel erhältlich, zum Beispiel auf folgenden Seiten:
http://www.computerbuchversand.de/kabel.htm
http://www.wimo.de/s84c_d.htm
http://www.mchardware.de/shops/shop177/g14g.htm
Hier ist eine Grossansicht des Teils:
Der im Bild nach vorne zeigende Teil, der zum Anschluss an die Netzwerkkarte gedacht ist, wird abgezogen. Daraus wird später der Kopf der Pfeife. Das T-Stueck und der abgezogene Teil werden "ausgehöhlt", d.h. alle isolierenden Plastikteile und der Kupferleiter werden aus dem Inneren entfernt.
Man erkennt im Bild im noch nicht abgezogenen Kopf sechs Metallsegmente im inneren Kreis um das helle Isolationsmaterial. Jedes zweite dieser Segmente biegt man mit der Zange nach innen, so dass sich die Ende überlappen. Dann kann das abgezogene Teil in umgekehrter Richtung auf eines der vorher freien Enden des T-Stücks aufgeschraubt werden. Das andere Ende des T-Stücks wird innen mit einem Teil eines Papiertaschentuchs verstopft oder einem zurecktgeschnittenen Korken verstopft.
Ein Ende eines Hanfstengels wird angespitzt, so dass sein Aussendurchmesser zum Innendurchmesser des Mittelteils passt, wo wir den Kopf abgezogen haben. Der Stengel wird ins T-Stück gesteckt und die Pfeife ist fertig. Sie eignet sich als Purpfeife zum Rauchen beliebiger pflanzlicher Substanzen.
MfG
Nitro
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