Nicht verzagen...Nitro fragen!
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| Die folgenden Informationen stellen lediglich (ausserhalb des Geltungsbereichs des BtMG erworbene) Erfahrungen dar und sollen keinesfalls als Aufforderung zum unerlaubten Anbau von Betäubungsmitteln missverstanden werden! Diese Informationen sind zum Gebrauch in Ländern bestimmt in denen der Anbau und Besitz von Cannabis legal sind oder für Patienten im Geltungsbereich des BtMG mit einer ordnungsgemässen Cannabisgenehmigung von der Bundesopiumstelle. |
Subject: Wirkungsgrad d. versch. Lampentypen > Wir sollten mal fuer's naechste Jahr eine konspirative FAQ zu > dem Thema schreiben. (Jaja, ich weiss, meine Idee, mein Projekt... > Aber vielleicht gibt es ja ein paar Outdoorjuenger, die mehr > Erfahrung damit haben als ich.)Vielleicht muss ich heuer doch noch ein wenig Grundlagenforschung treiben ;-)
> Also, wer hat schon mal erfolgreich eine Hanfwiese ausgesaet, > und kann Tips geben?Ich habe schon etliche Hundert Samen keimen lassen, aber eben nie direkt in ein Feld. Der ganze Aufwand den Leute im Innenanbau oft treiben, mit nassen Papiertaschentuechern usw. ist voellig unnoetig, zumindest fuer Anbau in Erde. Man steckt die Samen einen halben bis einen Zentimeter tief in die Erde, Ausrichtung egal, deckt ihn mit Erde ab und traeufelt eine Woche lang jeden Tag etwas Wasser drauf. Ich habe das mal mit einer runden Plastikwanne mit 60 Litern Erde gemacht: Die Keimlinge kamen ueberall rausgeschossen und wuchsen astrein. Ich habe sie dann mit einem Loeffel in Toepfe verpflanzt.
Der Unterschied zwischen dieser Plastikwanne und dem Freiland ist vor allem in zwei Bedingungen:
Licht brauchen die Pflanzen selbstverstaendlich auch, mehrere Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. Ob man sie sieht oder nicht ist, wenn man genuegend Pflanzen hat, vielleicht nicht mal so wichtig. Niemand mag Brennesseln und trotzdem sterben sie nie aus. Warum also der Hanf?
Wenn diese Dinge bedacht werden, und wenn man natuerlich eine Genehmigung von Bundesgesundheitsamt hat oder aber das in einem Land macht, wo's nicht verboten ist, dann kann man bald ueberall schoenen wilden Hanf wachsen sehen. Und wenn der geerntet wird dann sind normalerweise auch Samen dabei, wenn mindestens eine Handvoll Pflanzen an einer Stelle wachsen ist eigentlich immer ein Maennchen dabei so dass die Weibchen Samen liefern fuer's Folgejahr. Das sind dann beachtliche Mengen. Bei industriellem Oelhanf erntet man 200g (=10000 Stueck) Samen pro Quadratmeter Feld.
Waere mal interessant wenn jemand eine gaengige Drogenhanf-Outdoorsorte wie z.B. Durban oder Holland's Hope (entsprechende Saatgutmenge vorausgesetzt) hektarweise in Oestereich ansaehen wuerde wo der Anbau zur Samenproduktion auch jenseits von 0.3% THC legal ist. Eventuell auch in Rumaenien oder China, je nachdem wie die rechtliche Lage ist. Den Samenhanf koennte man dann genauso billig produzieren wie den gaengigen Ungarnhanf fuer's Muesli oder die Voegel. Man koennte ihn an die Reformkostlaeden fuer ein paar Mark fuer's Kilo oder meinetwegen auch nur fuer 100g (=5000 Samen) verkaufen ohne dass man gegen das revidierte BtMG verstossen wuerde, solange man nicht mit dem THC-Gehalt wirbt... Anbauen duerfte man diesen Spezialhanf in D nur mit Genehmigung, aber als Lebensmittel wuerde er sicher reissenden Absatz finden :-)
MfG
Nitrophoska
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