Willkommen in Svensson's Comedy-Zone

created by Sven Speier

aktualisiert am 08. M�rz. 1997

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Was geht ab in Svensson's Comedy-Zone???





Die zur Zeit wohl bissigste Sendung im deutschen Fersehen ist ohne Zweifel "Kalkofes Mattscheibe" auf Premiere.

Der "Fr�hstyxradio"-Comedian Oliver Kalkofe von Radio FFN setzt sich dabei �u�erst kritisch mit der deutschen Fernsehlandschaft auseinander. Kurze Trailer aus absolut weltschlechten Fernsehsendungen werden im Original gezeigt, bis "Kalki" ins Bild h�pft und die Verantwortlichen zur Sau macht.

Es ist schwer zu beschreiben, man mu� es einfach gesehen haben. Jeden Sonntag um 20 Uhr wird ein uncodiertes Spr�chefeuerwerk durch den �ther geblasen, was seinesgleichen sucht, aber nicht finden wird!!!

In Kalkofes Mattscheibe werden vor allem immer besondere Spezies der Bl�digkeit mit Kommentaren "gew�rdigt"! Das Schreckenskabinett der Fernsehlandschaft findet ihr hier... Kalkofes Mutantenstadl

Kalki ha�t Volksmusik, VIVA und im besonderen den deutschen Karneval. Deshalb m�chte ich Euch zun�chst "Kalkofes Lexikon der Fassenacht" vorstellen, pr�sentiert von Kalkofes Mattscheibe und den deutschen Volkshochschulen:

Fasching, der: siehe auch Fassenacht oder Frohsinndiktat, Feiertag der Vollidioten; weiter unter Rosenmontag:Tag der Apokalypse oder Ende der Zivilisation.
Zote, die: siehe auch versauter Scherz, schmieriger Witz aus dem Uro-Genitalbereich, bevorzugt vorgetragen von besoffenen Messeg�sten oder verklemmten Spie�b�rgern, die ich nicht trauen, laut das Wort "Ficken" auszusprechen und aus Frust ihre Umwelt mit schl�pfrigen Zweideutigkeiten bel�stigen.
Tusch, der: karnevalistisches Satzabschlu�zeichen und Aufforderung zu "spontanem" Gel�chter und Zwangsapplaus an besonders langweiligen Stellen, die in einem fr�heren Leben einmal Pointen waren. Urspr�nglich akustisches Jagdsignal mit der Bedeutung: "Hallali, der Witz ist tot"!
Tuntenballett, das: Heiteres Outing einer piefigen M�nnergruppe sowie gleichzeitige Beleidigung der Tanz- und Travestiekunst. Pflichtnummer im Mittelteil jeder Prunksitzung. Vorgetragen von dicken Kerlen in Gymnastikhosen mit Puschelbesatz. Angeblich lustig, bisher jedoch nicht bewiesen. Siehe auch F: "Fetter Arsch in engen Hosen".
schunkeln: (T�tigkeit) arythmisches Hin- und Herruckeln nebeneinandersitzender Gummizellenbewohner, siehe auch: Rinderwahninn. Erinnert an ein Altenheim zur Mittagszeit, in dem 80% aller Bewohner die Katheder geplatzt sind!
Schlipsabschneiden: (T�tigkeit) durchgeknallte Zischen mit unbefriedigten Kastrations-phantasien beschneiden die Krawatten der M�nner. Albernes Weiberfassnachts-Ritual unbefriedigter Hausfrauen, die vor lauter Hausarbeit nicht an der Emanzipation teilnehmen konnten.
Rio de Janeiro: Zauberhafter Ort aus der Sagenwelt, wo nach der Vorstellung deutscher Abteilungsleiter das ganze Jahr knackige, nackte Negerinnen durch die Fu�g�ngerzone tanzen, die von Sex mit dicken Touristen tr�umen. Deutsches �quivalent: Knirritz an der Knatter.
peinlich (adj.): zutreffend f�r mindestens 97% aller Darbietungen auf Fassnachtsfeier-lichkeiten. H�ufig als Folge der ungl�cklichen Paarung von einerseits Talentlosigkeit mit andererseits dem Verlangen, seine bl�de Fresse um jeden Preis dem Publikum vorsetzen zu m�ssen.
Orden wider d. tier. Ernst: Erstens:Auszeichnung f�r Politiker, die nachweislich schon einmal in �ffentlichen Geb�uden gelacht haben sollen.

Zweitens: Veranstaltung zum Thema Spa� mit dem Humor eines Blumen�bertopfs.

Drittens: M�glichkeit f�r auserw�hlte Politiker, sich ausnahmsweise mal geplant zum Idioten zu machen.

Nervenheilanstalt, die: Vereinshaus oder Klapsm�hle. Brut- und Ausbildungsst�tte f�r Narren, B�ttenredner und Dorftrottel. Behandlungsst�tte f�r Leute, die einer �berportion Karneval ausgesetzt wurden. Siehe auch: K�ln, Mainz, D�sseldorf.
Konfetti, das: bunte Jeckengehirnnachbildung in Originalgr��e. Querverweis Gehirn: rudiment�r entwickeltes Restorgan im Sch�del, etwa 15cm oberhalb der Biereinf�ll�ffnung. Funktion unbekannt
Irrsinn: siehe auch Wahnsinn. Zustand. Symptome: freiwillige Teilnahme an einer Prunksitzung, ehrliches Lachen bei einem Lied von Gottlieb Wendehals.
Gottlieb Wendehals, das: Tragische Figur der griechischen Mythologie in karierter Jacke mit Bratenfett im Haar, der von den G�ttern mit der Erfindung der "Polonese Blankenese" bestraft wurde. Des weiteren dazu verflucht, bis ans Ende seiner Tage vor Besoffenen auf der Erde heruzukriechen und Lieder von erschreckender Belanglosigkeit zu johlen, die keiner wirklich h�ren will. Eng befreundet mit einem Gummihuhn.
Funkenmariechen, das: Als Tanzdarbietung getarnte Aufgeilm�glichkeit f�r sabbernde Pederasten. Blutjunge M�dchen in kurzen R�cken zeigen Bein und Schl�pfer zu fr�hlicher Marschmusik. In kinderarmen Regionen oft ersetzt durch �berbreite Haufrauen mit Blockwurststelzen in Satinpelle.
Blankenese Polonese: Obligatorischer Stimmungsh�hepunktanzeiger und Antatschaufforderung aus der Untertagef�rderung des deutschen Humors. St�rkste Textzeile und Anla�, sich vor Lachen vollzustrullen, ist die Stelle, an der der bl�de Erwin der Heidi nicht an die Titten sondern an die Schultern packt, obwohl sich das doch garnicht reimt.
Aschermittwoch, der: Tag der Erl�sung
Arsch, der: Zu leckender K�rperteil im Falle der Anfrage, ob ich an einerPrunksitzung teilnehmen m�chte!!!!!
Alaaf und auf Wiedersehen im Namn des Kalkofe

Oliver Kalkofes Kollege Dietmar Wischmeyer ist auch nicht gerade ein Karnevaljeck. In "Wischmeyers Logbuch", einer Kolumne in der Zeitschrift "Xcentic" �ussert sich Wischmeyer auch recht drastisch -aber vollkommen berechtigt- zur Narretei. Hier also nun der ungekuerzte Text:



Wer mehr Informationen zu Kalkofe und Wischmeyer benoetigt, der sollte sich einmal zum "Fruehstyxradio" von Radio FFN durchsurfen, was unter folgender Adresse zu erreichen ist:
Fruehsytxradio - das gr�sste Kulturmagazin der Welt

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