Reisebericht Mille Miglia Trip '99:

Abfahrt am Sonntag den 2.Mai mit dem Ford P5 in Richtung Süden. Die Vorbereitung am Auto bestanden aus: Wagen waschen, Ölstand checken, Werzeug und Reservekeilriemen einpacken (der Riemen vom V4 ist sehr lang).

Zusammen mit Sigrid machten wir uns am Vormittag auf den Weg, die Kinder wurden am Vortag von den Schwiegereltern 'in den Urlaub' abgeholt. Über die A61 und die A5 führte uns der Weg zur Schweizer Grenze in Basel. Also erst mal 40SFr für die Vignette investieren und weiter Richtung Zürich. Die erste 'klassische' Begegnung war ein roter Fastback-Spider mit Aachener Kennzeichen, der bei strahlendem Sonnenschein noch auf deutscher Seite bei Lörrach mit geschlossenem Verdeck über die Autobahn schlich (ca. 100km/h, sogar mein P5 war schneller). Zu allem Überdruß hatte das Pärchen auch noch einen modernen Samsonite Koffer auf die Kofferbrücke geschnallt. Den Wagen haben wir später am Gardasee wiedergetroffen. Besser motorisiert war da schon das deutsche Ehepaar in einem Bentley S2 DHC (haben wir natürlich auch überholt).

Auf schweizer Seite dann ein echtes Unikum: ein echter VW Schwimmwagen auf der Autobahn in Zürich (in Begleitung eines MG TF)!

In Chur haben wir bei der Ortsdurchfahrt den ersten P1800 in mäßigem Zustand gesehen. Tankstopp an einer Autobahntanke hinter Chur; ich stoppe vor der 'Super-Verbleit' Tanksäule und neben mir hält eine Serie I Mustang Coupe. Die Tussis im Wagen lachen sich erst mal über meinen Wackeldackel auf der Hutablage kaputt...

Na ja weiter Richtund St.Moritz. Vor dem Ort muß man die Autobahn verlassen und die Straße führt über einen sehr steilen und kurvigen Paß nach St.Moritz. Die Vegetation wird immer karger und wir fuhren durch die ersten Schneereste. St.Moritz selber ist zu dieser Jahreszeit wie eine Geisterstadt. Zum Glück hatte ich mir vorab übers Internet die günstigen (und geöffneten) Hotels herausgesucht, mit unserem Hotel 'Sonne' lagen wir auch ganz gut. Am nächsten Morgen gings dann ab in Richtung Italien. Auffällig sind in dieser Gegend die vielen Subaru Imprezas, fast alle ich der Rallye-Evo Variante mit den zwei großen intergrierten Zusatzscheinwerfern. Unsere Route führte uns über den Bernina Pass, im Mai wohl die einzige geeignete Verbindung aus dieser Richtung 'gen Gardasee. Der Paß war traumhaft: kein Verkehr (bis auf einen von den Subarus, der uns aber auch nicht einholen konnte), bestes Wetter, tolle Landschaft: Wirklich zu empfehlen! Wir haben sogar noch einen Skifahrer gesehen.

Je höher wir uns schraubten, destso mehr mußte ich die fehlende Höhenkorrektur an meinem Solex Vergaser beklagen. So deutlichen Leistungsabfall hatte ich mit meiner Bosch Einspritzung im 1800er auf dem 3300m hohen Pico Valeto in der Sierra Nevada nicht.

Auf italienischer Seite haben wir ein Paar deutsche Mopedfahrer überholt, sie hatten gerade mit der alten Guzzi und irgend nem Yoghurtbecher einen Schrauberstopp eingelegt. Danach zuckelten sie über die Landstraße, nur um mich an der nächsten Paßsteigung (ich glaub' es war der St.Madonna) völlig stehn zu lassen.

Wining and Dining am Ufer Also alle gut in Gargnano angekommen (Michael und Marita auf P-Wagen und Matthias plus Angetraute in der Heckflosse waren mittlerweile auch eingetrudelt).

Tagsüber Ausflug nach Salo und Kartenspiel in Bogliaco.

Abends brechen wir mit sechs Personen im P5 und zwei im 356er in Richtung Restaurant 'Castello' auf. Es liegt oben in den Bergen um den Gardasee. Er regnet mittlerweile und mein Gebläse kann nicht annähernd die Scheibe beschlagfrei halten, also muß Sigrid permanent wischen. Die Straße zum Hotel ist sehr steil und besitzt mehrere enge Kehren. In einigen muss ich zurücksetzen, obwohl ich nach hinten erst recht nichts sehen kann. Als wir endlich mit stinkender Kupplung oben waren stellen wir fest daß Ruhetag ist. Zum Trost lädt uns der Wirt auf ein Gläschen Prosecco ein. Bergab gings dann deutlich besser.

Dann der Katastrophentag (in chronologischer Reihenfolge):

  1. Lutz' Alfa bei geschlossenem Verdeck im nächtlichen Regen abgesoffen, das rechte Ausstellfenster stand offen, später ist die Karre aber auch bei geschlossenem Fenster geflutet worden.
  2. Reifen vorne rechts an Udo's VW-Porsche platt. Er hatte ja schon öfter Probleme mit der Dichtigkeit seiner Schläuche. Beim Reifenwechsel ist dann aufgefallen, daß die Decke hinten rechts eine Beule in der Seitenwand hatte. Er will nun also doch lieber neue Reifen aufziehen lassen, damit er noch einen Reservereifen hat.
  3. Lutz und Udo machen sich auf in Richtung Reifenhändler und allgemeinem Sigthseeing. Sigrid und ich bleiben im Hotel und machen einen 'faulen' Tag am Strand, Ergebnis: Sonnenbrand bei Sigrid. Wir hatten uns dann am Abend zum Essen mit den zwei Ausflüglern verabredet.
  4. Spät am Abend (wir hatten schon gegessen) Anruf von Udo: "Wir stehn hier in Verona mit gebrochener Riemenscheibe am VoPo. Fahren zu viert im Alfi zum Hotel zurück."
  5. Analyse: gebrochene Reimenscheibe an der VoPo LiMa, Ausbau nur mit Chirurgenfingern möglich, dabei Werkzeug in die Motorraum Katakombe gefallen.
  6. Nächster Morgen (Donnerstag): Udo und Lutz brechen mit dem Spider in Richtung Schrottplatz Salo auf. Ich folge mit den drei Damen an Bord im P5.
  7. Schrottplatz Salo: Wir kommen an und sehen wir garade ein Lancia Fulvia Karosse in der Presse verschwindet. Udo erwirbt eine Käfer Riemenscheibe die evtl. passen könnte. Udo und Lutz brechen in Richtung liegengebliebenes Fzg. auf; ich fahre mit den Damen in Richtung Brescia zur Technischen Abnahme.
  8. Udo und Lutz erwerben woanders noch eine andere VW Riemenscheibe die nun wirklich passt (die Porsche Scheibe hat nur ein paar zusätzliche 'Jacky Ickx Erleichterungslöcher').
  9. Auf dem Weg zum VoPo bleibt der Alfa auf der Autobahn vor Verona mit defekter Kupplung liegen. Abschleppwagen kommt, Spider in die Alfa Werkstatt, Getriebe ausgebaut. Diagnose: Kupplungsscheibe gebrochen, Führungshülse an der Kupplungsglocke gebrochen, Schwungscheibe muss auch ersetzt werden. Reparatur dauert über Nacht.
  10. Immerhin konnte derweil der VoPo wieder flott gemacht werden, sodaß den beiden wenigstens ein fahrbarer Untersatz zur Verfügung stand.
  11. Nachdem wir uns in Brescia ausgiebig die Technische Abnahme angesehen haben wurde das weitere Vorgehen beschlossen: Ich bringe die Damen der Unglücksraben nach Verona, die vier werden dann dort Übernachtung und die Instandsetzung des Spiders abwarten. Sigrid und ich fahren weiter Richtung San Marino.
  12. Wir waren gerade kurz vor der Autostrada Abfahrt Verona, als Udo anruft und vorschlägt, daß wir uns doch lieber vor Verona treffen sollte, da die beiden noch eine gebrauchte Kupplungsglocke auftreiben wollten. Na ja zu spät, wir fahren ins Zentrum von Verona und ich überlasse Stefanie und Silke in einem Cafe Ihrem Schicksal.
  13. Wir brechen auf dem schnellsten Weg (Autostrada) auf in Richtung San Marino, unterwegs kurz vor Rimini auf einmal ein Knall im P5: es hört sich an als ob ein Stein von der Motorhaube übers Dach fliegt. Aber weit und breit kein anderes Fahrzeug das den Stein aufgewirbelt haben könnte. Na ja, kein Grund zur Beunruhigung.
  14. Gegen 20:00 Uhr erreichen wir das Hotel 'Rossi' direkt an der Bergstraße von Rimini nach San Marino. Ich mußte aber doch einmal unter die Motorhaube sehen und tatsächlich: Mir haben eine der drei M8 Scharuben verloren, die die LiMa halten, sonst aber alles O.K.

Udo hatte mir noch am Donnerstag Abend mitgeteilt das in Verona alles klar gegangen war, Lutz und Silke warten noch drauf das der Alfa fertig wird (Reparaturkosten ca. 800,-DM), Udo ist auf unserer Vor-vorjahresstrecke unterwegs in Richting Toskana. Dabei konnte er es sich nicht verkneifen noch mal durch 'Ponti a Poppi' zu fahren und unsere 'Stamm'-Pizzeria heimzusuchen. Wir haben uns dann für Freitag Abend im Hotel 'De Priore' in Peruggia verabredet.

Sigrid und ich sind danach erst mal gut und preiswert im Hotelrestaurant Essen gewesen.

Freitag Morgen: Die Hauptstraße von Rimini nach San Marino ist ja mit Geschäften aller Art gepflastert, scheinbar ist San Marino steuerfrei oder so, ich hoffte also irgendwo Ersatz für meine verlorene LiMa Schraube zu bekommen. Der Motorradteilehändler hatte aber nur edle bunt eloxierte Aluschrauben, konnte mir jedoch einen Eisenwarenhändler in der Nähe nennen. Wir also 500m weiter gefahren und tatsächlich, er hatte was passendes. Ich habe gleich mal zwei Schrauben geordert (eine zur Sicherheit, wir haben ja noch ein paar Kilometer vor uns). Nun das Tollste: Er wollte kein Geld! Also Schraube schnell eingebaut und wieder bergauf in Richtung Altstadt.

Die Mille Miglia Route war schon abgesperrt, aber ich konnte mir durch eine Seitenstraße Zugang erschleichen. Als ich dann direkt neben der Zeitkontrolle parken wollte wurde ich durch einen herbeieilenden Carabineri (oder wie heißen die in San Marino?) darauf aufmerksam gemacht, daß hier gleich die Fahrzeuge eintreffen würden und ich besser woanders parken solle. Naja kein Problem. Wir waren gerade einmal durch die steilen Gassen spaziert als schon mit Tatütata der erste Vorab Polizeiwagen kam. Also schnell wieder zurück an die Strecke!

Im Vorabpulk befand sich auch ein schwarzer Ferrari 250 GT Lusso (o.ä.), mit Blaulicht auf dem Dach und italienischem Polizeikennzeichen. Und ich hatte meine Rollei noch nicht klar...

Die örtliche Tankstelle war schon mit 'Winkelementen' (Mille Miglia Fähnchen, ein Dank an Daimler-Chrysler) versorgt und es dauerte höchsten fünf Minuten bis die Vorkriegsklasse eintraf. Diejenigen die strikt auf Gleichmäßigkeit fahren, stoppten ca. 100m vor der Zeitkontrolle, um dann genau im richtigen Augenblick durch das Tor zu fahren.

Stanley Mann von der Fruit Farm und sein Bentley in San Marino Nette Anekdote: Vor uns stoppte ein Bugatti 35 und schaltete den Motor ab. Der deutsche Fahrer (offensichtlich des Italienischen genauso wenig mächtig wie ich) versuchte Zuschauer dafür zu gewinnen ihn gleich wieder anzuschieben. Als ich unsere Hilfe anbot, bedankte er sich vorab und meinte mit Blick auf die laufende Stoppuhr seines Co-Piloten der Push-Start wäre in genau anderthalb Minuten nötig. Außerdem warnte er noch Sigrid, sie würde noch den ganzen Tag nach Rizinus stinken.

Ein anderer deutscher Teilnehmer auf Mercedes SS hatte Schwierigkeiten mit einigen Schrauben des Getriebedeckels und fragte nach einem Schraubenzieher, ich hatte aber einige Meter weiter entfernt geparkt, sodaß er dann doch lieber sein eigenes Werkzeug auspackte. Dummerweise war das leider unter all dem anderen Gepäck und den zwei Reserverädern am Heck verstaut. Ein Blick auf deas Getriebe verriet, das eh schon fast alle Schrauben fehlten!

Gegen 11:00 Uhr wurde die Sonne langsam auch wieder richtig heiss, Sigrid hatt noch schnell ein paar Mitbringsel und eine neue Sonnenbrille erworben und wir haben noch einen Cappu getrunken.

Danach sind wir im Feld über die schön kurvigen Straßen durch Umbrien gefahren.

Mir fiel auf, das im Vergleich zum Vorjahr keine Notunterkünfte für Erbebenopfer mehr zu sehen waren und in vielen Orten große Bautätigkeit zu beobachten war.

Die Strecke an sich war offensichtlich identisch zum Vorjahr. Bestes Wetter nach wie vor, tolle Autos gesehen und über lange Zeit in einem Pulk mit Lotus Super Seven Nachbauten mitgefahren. Die Typen wurden richtig ärgerlich, weil sie meine Familienkutsche nicht abhängen konnten.
-Mittlerweile hat sich der erste Super7 Pilot per E-Mail bei mir gemeldet-

Unterwegs in einem malerischen Flußtal auch die zweite Begegnung mit einem P1800, schwarz mit niederländischem Kennzeichen (den haben wir tags drauf am Futapass wiedergesehen).

Die Zeit verging wie im Flug, wir haben nicht mal Mittag gegessen und waren Ruck-Zuck in Assisi. Die Basilika war vor lauter kunstvollem Baugerüst kaum noch zu sehen. Wir haben dann den Mille Tross wieder verlassen und sind in Richtung Peruggia gefahren. Wir haben relativ schnell das Hotel wiedergefunden und konnten gerade noch ein Vierbett Zweiraumzimmer für uns und Udo mit Steffi buchen, alles andere war ausgebucht. Das Auto wurde wieder in diesem atemberaubenden 'Parkhaus' abgestellt; dort manövriert ein Angestellter die Autos bis zur Berührung aneinander, mittlerweile sind sogar Hebebühnen installiert um auf einem Stellplatz zwei Auto unterbringen zu können. Der Typ konnte sich noch an Udo's Auto erinnern (er konnte ihn nämlich letztes Jahr nicht starten). Sigrid und ich haben die verbleibende Zeit noch für eine Erkundung der tollen Altstadt genutzt. Für diejenigen, die Peruggia nicht kennen: Es liegt oben auf einem Berg, die Straßen (oft regelrecht Treppen) sind sehr eng und steil. In einem Fall habe ich gefragt wie ein geparkter FIAT 500 überhaupt an seinen Abstellplatz gekommen war. Udo und Steffi trudelten dann so gegen Abend auch ein und wir sind zusammen in unser (schon wieder 'Stamm-') Restaurant essen gewesen.

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück auf der Hotelterasse und dem Ausparken in der Garage, gings in Richtung Mille Miglia Strecke bei Siena. Unterwegs haben wir noch Proviant für das geplante Picknick am Futapass erstanden. Südlich von Siena trafen wir dann auf die Strecke, just als einige Vorkriegswagen die Zeitkontrolle durchfuhren. Mit dem Feld weiter auf der Strecke, nur Florenz haben wir mir der Autobahn umfahren. Dabei sind wir in einen durch einen brennenden Panda verursachten Stau geraten. Ich hatte den Motor ausgestellt, und als ich wieder starten wollte klemmte der Magnetschalter. Zum Glück hielt vor uns auf dem Standstreifen ein mit drei jungen Deutschen besetztes /8er Coupe, die uns rückwärts anschieben konnten. Durch den Stau hatten wir doch etliches an Zeit verloren und kamen nicht so früh wie beabsichtigt am Futa an. Es macht aber immer wieder mordsmäßig Spaß den Paß hochzukacheln, wenn einem in jeder Kehre die Leute zujubeln. Trotz meines Leistungsdefizits gegenüber den Vorjahren hatte ich den Eindruck das ein P5 beim Publikum auf mehr Sympathie stößt als der P1800. In einer Kehre entdeckten wir dann Silke, Steffi, Lutz und Udo. Sie hatten schon den Proviant ausgepackt und begutachteten die Show.

Als das Feld durch war verabschiedeten wir uns voneinander und wir brachen auf in Richtung Raticosa. Lutz und Silke wollten noch weiter in Richtung Süden, Steffi und Udo wieder zurück über den Gardasee und wir Richtung Schweiz. Zirca auf der Raticosa Paßhöhe kam das Feld wieder zum Stehen, Ursache war ein Unfall bei dem ein Motorradfahrer unter einen Alfa 146 geraten war. Wir konnten leider nur noch den Abtransport des Motorradfahrers durch den Leichenwagen beobachten. Bleibt zu hoffen, daß dieses tragische Ereignis keine Auswirkungen auf die Austragung der MM im nächsten Jahr hat.

Hinterm Raticosa sind wir wieder auf die Autobahn, kurz vor Mailand kamen wir dann in ein Unwetter wie ich es im Auto noch nicht erlebt habe. Innerhalb von wenigen hundert Metern wechselte das Wetter von Sonnenschein in ein Regen/Hagel Gemisch. Die Autobahn stand förmlich mehrere Zentimeter hoch unter Wasser. Der Hagel trommelte so laut aufs Dach, daß man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen konnte. Wir waren gerade in einer Baustelle, ich fuhr nach rechts durch die Absperrung, da man durch das Aquaplaning eh nicht mehr weiterfahren konnte. Scheinbar war auch meine Zündung geflutet, der Motor lief jedenfalls nicht mehr auf allen Zylindern. Als der Niederschlag nachließ ging es weiter und man konnte auf dem Standstreifen jede Menge Fahrezeuge ausmachen, bei denen entweder der Motor ganz ausgefallen war oder Cabrios, die keine Zeit mehr zum Schließen des Verdecks hatten. Auch Motorradfahrer hatten unter den Brücken Zuflucht gesucht. Mein Motor brauchte bis zur Schweizer Grenze, bis er wieder hunderprozentig lief. Da der Regen immer noch nicht aufgehört hatte haben wir uns hinter Chiasso im Motel eingemietet.

Am nächsten Morgen genossen wir erst mal das herrliche Frühstücksbüffet im Motel um dann bei schönstem Wetter den weiteren Heimweg anzutreten. Auf der Gotthard-Süd Tankstelle noch mal schnell getankt und den Ölstand kontrolliert. Hier trafen wir auf einen holländischen Alfa GTV, offensichtlich auch mit zur Mille gefahren war. Besonders gut gefiel mir der Aufdruck vom T-Shirts des Beifahrers: "Straight from the bar into the car".

Die Rückreise sonst war absolut problemfrei (nur wieder ein Stau bei Bruchsal, schon wieder ein brennendes Auto).

Als wir zu Hause angekommen waren wurde noch mal die Zündeinstellung geprüft und die hinteren Trommeln nachgestellt.
Mehr Infos zur Mille Miglia gibt es hier..

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