Als Sohn des bekannten Organisten Hans Vollenweider gelang A. Vollenweider die Verbindung eines alten, eher seltenen Instruments, der Harfe, mit modernen Klangwelten. Noch ehe New Age richtig Fuss gefasst hatte, beeindruckten die eigenwilligen, atmosphärisch dichten Kompositionen ein breites Publikum.
 
Caverna Magica
1983
Vollenweiders grosser Wurf - die bekannteste seiner CDs, mit ihr wurde die Harfe als modernes Instrument quasi wiederentdeckt.
White Winds
1984
schöne Klänge aus Vollenweiders Harfe; unter anderem mit Büdi Siebert 
Tages Anzeiger
1984
unter anderen mit seinem Vater Hans Vollenweider und Max Lässer
Down To The Moon
1986
weicher Klangteppich: mitgewoben, einmal mehr, von Max Lässer.
Dancing With The Lion
1989
Ein Riesenaufgebot von Künstlern war an diesen Aufnahmen beteiligt: auch hier wieder Max Lässer, ausserdem David Lindley
Behind The Gardens -
Behind The Wall
1991
Diesmal übernimmt Vollenweider ausser Drums und Percussions alle Instrumente selber. Was wie ein Bass klingt, sind aber die tiefen Seitenklänge der Harfe.
Book Of Roses
1991

Vollenweider am Experimentieren....

auch hier Max Lässer bei zwei Tracks wieder dabei

Eolian Minstrel
1993
Schöne Klänge, leider wird auf dieser CD viel gesungen, deshalb keine Note...

auch Max Lässer ist wieder dabei.

Kryptos Gute Harfenmusik, aber bisweilen zu verspielt.
Cosmopoly Vollenweider unternimmt eine musikalische Reise rund um die Welt.

Mit dabei: Max Lässer

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