Titel

CIP- Einheitsaufnahme:

Signatur ULB Münster: 3 F 22909

Hochschule und Finanzautonomie

Grundlagen und Anwendung einer politisch-ökonomischen Theorie der Hochschule

Frank Ziegele

Frankfurt am Main / Peter Lang - 1997

ISBN: 3-631-32348-4

Seitenanzahl: 306

       

Autor dieser Beschreibung: Gert Vonhoff

Inhaltsverzeichnis (Grobrasterung)

 

I Einführung

II Grundlagen der theoretischen Analyse von Hochschulen und Autonomie

III Die Finanzautonomie der Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland und ihre Reform

IV Die ökonomische Analyse des Anbieter-Verhaltens in Hochschulen und die Effekte der Finanzautonomie im ökonomischen Modell

V Politisch-ökonomische Analyse der Hochschule: politische Gleichgewichte und allokative Wirkungen der Finanzautonomie

VI Erweiterte politisch-ökonomische Analyse der Hochschule: Effizienzeffekte und Begründungen der Regeln der Finanzautonomie

VII Der Modellversuch zur Finanzautonomie an der Ruhr-Universität Bochum

VIII Zusammenfassung und Ausblick

 

Kurzbeschreibung

 

Finanzautonomie der Hochschulen bedeutet nicht automatisch, Effizienzeffekte zu erzielen. "Das ökonomische Ergebnis hängt von den konkreten Rahmenbedingungen und Ausgestaltungen der Finanzautonomie ab. Die genauen Zusammenhänge offenbaren sich erst, wenn man das Verhalten von Hochschulakteuren und Politikern modelliert. An Stelle einer generellen Antwort auf die Frage, ob die Finanzautonomie wünschenswert ist, können die Bedingungen gezeigt werden, unter denen die Finanzautonomie Vorteile aufweist." (278) Ziegeles Arbeit versucht die Grundlagen einer theoretisch funiderten Ökonomie der Hochschule zu bestimmen: "Die vorgelegte Analyse soll dazu beitragen, Fehlurteile in der hochschulökonomischen Diskussion aufzudecken und Grundlagen für theoretisch fundierte Empfehlungen zur institutionellen Gestaltung der Finanzautonomie zu entwickeln." (280)

Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler Frank Ziegele ist seit 1996 Referent im CHE in Gütersloh. Stil und Sprache machen das Fachbuch nicht gerade leichter lesbar; und so erscheinen selbst einfachere Sachverhalte im Jargon der Attribuierungen und Nominalismen unnötig kompliziert. .

 


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